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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen!
Großartiges Buch. Manchmal fühlt man sich ein bisschen als Depp, weil man merkt, wie oft man selbst auf all die Psychotricks von anderen reinfällt. Aber hey, das ist nur menschlich und es geht uns allen so, gibt einem der Autor immer wieder zu verstehen und gibt Tipps, wie man sich in der nächsten Diskussion mit einem Starrkopf besser schlagen kann...
Vor 7 Monaten von Hölmfried veröffentlicht

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat viel mit "Pöbel überzeugen" zu tun. Starköpfe brauchen hin und wieder was besseres als nur Storytelling
Der Autor lass zweifelsohne viel gutes wissenschaftliches Zeug: Verhaltensforschung, Neuroforschung etc.. Sogar vermerkte er in den Verweisen, was er genau las, was von einer Professionalität spricht. Jedoch muss man bedenken, dass das Verhaltensforschung und Neuroforschung nicht viel mit Starköpfen zu tun hat, sondern mit dem ganz normalen manipulierbaren...
Vor 3 Monaten von Steppenwolf veröffentlicht


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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen!, 20. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef (Taschenbuch)
Großartiges Buch. Manchmal fühlt man sich ein bisschen als Depp, weil man merkt, wie oft man selbst auf all die Psychotricks von anderen reinfällt. Aber hey, das ist nur menschlich und es geht uns allen so, gibt einem der Autor immer wieder zu verstehen und gibt Tipps, wie man sich in der nächsten Diskussion mit einem Starrkopf besser schlagen kann. Gut gefällt mir, dass man seriöse Wissenschaft mit einem Haufen Studien geboten bekommt, aber am Ende jedes Kapitels auch ein übersichtliches Fazit und klare Ratschläge. Vielleicht kann man nach diesem Buch noch nicht jeden Partner, Chef oder Verschwörungs-Gläubigen von der eigenen Meinung überzeugen. Aber allein um zu wissen, warum der andere so tickt, lohnt sich die Lektüre. Außerdem macht sie einfach Spaß, weil der Autor witzig und mit viel Verständnis für die Sturheit des Menschen schreibt(und offensichtlich auch um seine eigene Starrköpfigkeit weiß).
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend!, 20. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef (Taschenbuch)
Gekauft habe ich mir das Buch, um tatsächlich Tricks zu erfahren, wie ich im Internet besser mit Starrköpfen argumentieren kann. Bekommen habe ich ein Buch, dass mir darüberhinaus auch sehr viel über das Funktionieren des menschlichen Geistes erklärt. Warm wir alle starköpfig sind, und warum wir es selbst nicht merken.

Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ (Matthäus 7,3 EU) - Weil dies arg menschlich ist. So ticken wir.

Wer also wissen möchte, warum eine Sekte trotz ausbleibenden Weltuntergang weiter treue Jünger hat, warum Leute viel Geld für heilendes Wasser ausgeben oder an "gechannelte" Aussagen irgendwelcher Aliens/Engel glauben, der sollte dieses Buch lesen.

Doch wer schon im Thema ist, der könnte enttäuscht sein: Es ist mehr eine Einführung für Laien, so wie ich einer bin. Und ich bin sehr zufrieden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst, 10. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef (Taschenbuch)
Beruflich habe ich mit dem einen oder anderen Starrkopf zu tun und war daher an Ratschlägen für den Umgang interessiert. Nach dem Lesen bin ich ernüchtert: Im Grunde - so mein Fazit - lassen sich Starrköpfe so gut wie gar nicht überzeugen; bestenfalls Starrköpfe mit Zweifeln können von einer abweichenden Meinung überzeugt werden. Und das wahrscheinlich nur mit viiiel Geduld. Immerhin weiß ich nun, warum Menschen sich bestimmte Meinungen aneignen und so schwer wieder davon abzubringen sind (selbst wenn alle Fakten der Welt dagegen sprechen): weil Menschen affektgesteuert sind, weil Aussagen geglaubt werden, wenn sie sich wahr ANFÜHLEN. Weil Menschen ihr positives Selbstbild aufrechterhalten müssen. Oder weil Ansichten schlichtweg populär sind. Kann man zum Verzweifeln finden, ist aber scheinbar so.
Sehr erhellend fand ich die Erkenntnisse, dass Fakten-Mythen-Darstellungen das Gegenteil bewirken, dass Gegenargumentationen mit zunehmender Anzahl der Argumente in der Summe schwächer werden, und dass sich Menschen lieber auf persönliche und völlig subjektive Einzelfälle verlassen statt auf Statistiken und Fakten. Die Erkenntnisse sind manchmal schwer zu akzeptieren - wenigstens macht Autor Sebastian Herrmann es durch seinen Erzählstil leicht, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hilfreiches Buch um sich selbst und andere besser zu verstehen., 12. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef (Taschenbuch)
Über einen wissenschaftlichen Blog bin auf diesen Buchtipp gestolpert, und aus reiner Neugier landete es sodann in meinem Briefkasten.

Zusammenfassend gesagt: Das Buch liest sich sehr locker und flüssig. Die Beispiele des Autors regen zum Denken an und es kommt öfters vor, dass man sich selber ertappt über Situationen, wo man sich als Starrkopf verhalten hat. Ebenfalls werden Beispiele aus der Forschung gebracht, die je nach Ort und/oder Forscher genannt werden. Sollten man sich für die Details bestimmter Studien interessieren, ist es anschließend über eine kurze Internetrecherche ohne Probleme möglich. Die Tipps am Ende eines Kapitels fand ich ebenfalls hilfreich.
Was mir persönlich nicht gefallen hat, ist das Cover und der Titel; denn es ist viel zu aggressiv. Man sollte daher nicht erwarten, dass man sich in einen Experten verwandelt, nach der Lektüre dieses Buches.
Es bringt eher einen zum Schmunzeln, über sich und seine Freunde/Familie usw. Und den einen oder anderen Tipp behält man im Kopf. Für den Einstieg zum Thema Psychologie ist es optimal. Wer mehr erwartet, wird enttäuscht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Locker geschriebenes Buch, 11. November 2013
Von 
Tamas Lanyi (Bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ein locker geschriebenes Buch mit amüsanten Fakten und praktischen Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels. Gut zu lesen und erfüllt meine Erwartungen. Wer aber einen universellen Baukasten zum Umgang mit Starrköpfen erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. In die Praxis Umsetzen muss man es schon selber.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wecker, 14. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef (Taschenbuch)
Endlich weiß ich nun wie ich mit im Titel angeführten Personengruppen umgehen sollte. Anstatt allzu kämpferisch einfach freundlich und wissend sein.
Hermanns Schreibstil ist angenehm locker und konsequent. Klar geht es darum in der Begegnung mit verdrehten Geistern oder allzu barsch auftretendem Gegenüber ( auch Vorgesetzte oder einfach Partner) die Facon zu bewahren um nicht in die Flapsigkeitsfalle zu dappen. Passiert ja gerne. Jeder Rechtfertigt seine Position. Wahrheit? Pffft.

Was mich nervt, egal ob Person oder Thematik, wird immer leichter entsorgt. Soll doch globulieren oder chemtrailen wer will. Solange ich nicht von deren Wirksamkeit oder Tatsächlichkeit überzeugt werden soll. Denn sonst wirds in der Tat unangenehm für jenen. Das Cover ist schön und frech - Johnny Cash und Steinbrück können das auch.
Dahin dieses Symbol in Richtung der Impfgegner und Aidsverleugner, Hömoöpathen ohne Grenzen, Robert Betzens u.v.m. sowie überhaupt der Verschwörungsblase.
Blasen haben einen Vorteil - sie platzen irgendwann. Nur ob die Heilung ordentlich von statten geht bedarf dann entsprechender Medizin. Placebo allenthalben.

Mehr von diesen Büchern in Zeiten zunehmenden Aberglaubens und Wissenschaftsfeindlichkeit.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr reichhaltig, 1. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Super Buch. Am Ende will man sich einen Spickzettel schreiben - was ich aus dem Buch mitnehme. Das lässt man dann aber schnell wieder - wenn man kein eigenes Minibuch verfassen will. Letztlich geht es darum, Resonanz zu finden. Das ist bei Hohlköpfen und Starrsinnigen auf verschiedensten Frequenzen möglich - dieses Spektrum wird im Buch beschrieben. Wenn man das alles nicht nur weiß, sondern auch beherrscht, ist man bereits in der Meisterklasse. Für die Zauberlehrlinge ist dies jedoch das richtige Buch der Künste - man sollte sich nur klar sein, über die Kräfte die man rief ...
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat viel mit "Pöbel überzeugen" zu tun. Starköpfe brauchen hin und wieder was besseres als nur Storytelling, 18. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef (Taschenbuch)
Der Autor lass zweifelsohne viel gutes wissenschaftliches Zeug: Verhaltensforschung, Neuroforschung etc.. Sogar vermerkte er in den Verweisen, was er genau las, was von einer Professionalität spricht. Jedoch muss man bedenken, dass das Verhaltensforschung und Neuroforschung nicht viel mit Starköpfen zu tun hat, sondern mit dem ganz normalen manipulierbaren Mensch / Käufer / Partner / Wähler. Denn nicht die Starköpfe insbesondere, sondern alle Menschen kaufen, verhandeln, wählen und man versuchte in der Forschung die Masse besser verstehen und berechenbarer machen. Starköpfe sind ein Volk für sich, oft reicht das am öfftesten bei Herrmann angepriesenes "Storytelling" nicht aus, obgleich es für das gemeine Volk / Publikum ausreicht. Bei manchen Starköpfen kommen Sie eben nicht ohne Fakten und Argumenten, gut belegt, herum. Nicht alle Starköpfe sind dumm. Und in manchen Situationen kann auch gar nichts helfen, auch diese Erkenntnis mit den Starköpfen muss man akzeptieren.
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13 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mainstream Gesabbel, 11. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef (Taschenbuch)
So viele Menschen, ob in der Medizin, der Wirtschaft aber auch in der Politik gehen irgendwann einen anderen Weg und sagen den Menschen die Wahrheit. Das diese Wahrheit nicht dem Mainstream, also den Interessen der Pharamindustrie, den Nahrungsmittelherstellern, den Versicherungen usw. entspricht dürfte klar sein. Der Meinungsabweichler wird dadurch mundtot gemacht indem man ihm seine Reputation nimmt. Man stellt also einen erfahrenen Wissenschaftler, Arzt, Journalisten, Politiker oder Systemkritiker als unglaubwürdig dar. Die Vorgehensweise der Diskreditierung ist ein probates Mittel und wird angewandt sobald jemand nicht die offiziell verordnete Meinung vertritt.
Prof. Felix von Cube hat schon in seinem Buch "Aus Forschung und Technik" aus den 60er Jahren über die gesteuerte Gesellschaft berichtet. Der Autor kann sicherlich nicht zu den Verschwörungstheoretikern gezählt werden, auch nehme ich an, dass diese damals noch recht selten waren. Er zeigt auf, dass das Schulsystem und die angewandten Erziehungsmethoden sich dazu eignen den Gehorsamen, unkritischen und Autoritätsgläubigen Menschen zu formen.
Kritiker oder Andersdenkende werden zu Systemfeinden, das war schon immer so. Wer also heute die Ökobilanz der "Energiesparlampe" in Frage stellt und auf den produzierten hochgiftigen Müll und die Gesundheitsgefahren von Quecksilber in Innenräumen hinweist, ist eben ein Nestbeschmutzer.
Das Buch sollte besser folgenden Titel haben: “Wie man lernt die Meinung des Mainstreams erfolgreich und unkritisch zu verbreiten” von Sebastian Herrman

Bisher kannte ich Herrn Duesberg noch nicht, erst durch die abstruse Geschichte von Herrn Herrman ist mir der Name zum ersten mal begegnet. Nun wollte ich doch mal genau wissen, was dieser Mensch denn so über die tödliche Krankheit AIDS zu sagen hat. Laut dem Autor Sebastian Herrman soll er ein AIDS Leugner sein, so kann man es schwarz auf weiss in seinem Buch lesen und das gleich mehrere Male. Durch so gezielte Falschaussagen kann man den uninformierten Leser ganz schön in die Irre führen. Es entsteht beim lesen geanau der Eindruck, der entstehen soll. Da absolut kein Mensch eine Krankheit leugnen kann, an der bereits Millionen von Menschen gestorben sind, kann man als Leser nur davon ausgehen das dieser Herr Duesberg ja wohl verrückt sein muss. Bei genauem hinsehen leugnet Herr Duesberg nicht die Immunschwäche, sondern stellt die HIV erzeugt Aids Hyphothese zur Diskussion. Und wenn man noch genauer hinschaut, dann zeigt sich das es eine hohe Anzahl an Wissenschaftlern gibt die eben diese These in Frage stellen. 1991 gehörte Duesberg zu den Erstunterzeichnern eines offenen Briefes an die Wissenschaftsgemeinde, in dem zu einer Neubewertung der Aids/HIV-Hypothese aufgerufen wurde:
Erst 1995 schaffte es ein ähnlicher Aufruf in die Wissenschaftszeitschrift Sciene; inzwischen haben weit über 2.000 Mediziner das Papier unterzeichnet und sich in der »Gruppe für die wissenschaftliche Neubewertung der HIV/AIDS-Hypothese« zusammengeschlossen (Group for the Scientific Reappraisal of the HIV/AIDS Hypothesis.

Besonders folgende Aussage ist interessant:
"Wenn es Beweise gibt, daß HIV die Ursache von Aids ist, dann müssen wissenschaftliche Dokumente vorhanden sein, die allein oder zusammen dieses Faktum belegen, zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit. Es gibt jedoch kein solches Dokument."
(Dr. Kary Mullis, Biochemiker, Nobelpreis für Chemie 1993)
Bei all diesen Menschen handelt es sich um ernstzunehmende Wissenschaftler und nicht um einen einzelnen irregeleiteten. Aber der Autor Sebastian Herrman bastelt sich eine Geschichte zurecht die nun wirklich haarsträubend ist. Wenn er auch nur peripher die Geschichte nutzt um seine These von Starrköpfen zu untermauern, kann man ihm vorwerfen das er den Leser betrügt und zwar auf eine niederträchtige Weise. Er sollte sich schon sachlich mit dem Thema auseinandersetzen und keine emotionale Geschichte drumherum bauen.
Ich selber gebe nicht vor mir ein genaues Urteil über die AIDS Diskussion machen zu können, was mich aber beeindruckt ist, das dieser Mann nicht alleine dasteht. Für mich macht das verschweigen eben dieser Diskussion den Autor selbst zu einem Starrkopf, denn egal wie er dazu steht, er hat ja die Möglichkeit seine persönliche Meinung niederzuschreiben, aber das er dem Leser diese Infprmationen vorenthält spricht für sich.
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4 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wie kommt man dazu, solch ein Buch zu schreiben?, 8. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef (Taschenbuch)
was ist die Intention für solch ein Buch? Viele vermeintliche Verschwörungstheorien haben sich mittlerweile als Fakten entpuppt. Was ist, wenn die übriggebliebenen Theorien keine Theorien sind? Wozu sollen vermeintliche Starrköpfe überzeugt werden? Das Buch wirft Fragen über Fragen auf...
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Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretikern, Fundamentalisten, Partnern und Ihrem Chef
Starrköpfe überzeugen: Psychotricks für den Umgang mit Verschwörungstheoretik
ern,
von Sebastian Herrmann (Taschenbuch - 2. September 2013)
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