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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Lust auf Mehr!
Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn ist die Niederschrift von Vorträgen und trotz großer Tiefe des Themas klar und verständlich mit einer Vielzahl von Beispielen geschrieben. Dabei beschreibt Ramachandran (Neurowissenschaftler) anhand von neurologischen Störungen in welcher Weise diese Rückschlüsse über die Funktionsweise des...
Veröffentlicht am 2. April 2006 von Sabine K

versus
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett zu lesen; gibt aber vor, viel mehr zu sein als es ist
Ramachandran gewährt in diesem Büchlein einen interessanten Einblick in die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung. Natürlich stark simplifiziert, dafür aber gut verständlich.
Das Problem ist lediglich, dass man hinterher glaubt, mehr zu verstehen, als man tatsächlich tut. Denn was Ramachandran völlig vernachlässigt, ist die...
Veröffentlicht am 12. März 2008 von Sonnenblume


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Lust auf Mehr!, 2. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn ist die Niederschrift von Vorträgen und trotz großer Tiefe des Themas klar und verständlich mit einer Vielzahl von Beispielen geschrieben. Dabei beschreibt Ramachandran (Neurowissenschaftler) anhand von neurologischen Störungen in welcher Weise diese Rückschlüsse über die Funktionsweise des Gehirns geben.
Ganz besonders spannend fand ich die von ihm entwickelten Gesetzmäßigkeiten über Ästhetik, die er als Skizze dem Leser schenkt und die in vielfacher Weise ausbaubar und modellierbar sind! Für mich ein sehr motivierender Einstieg, tiefer in das Thema zu dringen.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Vorträge und ein ganzes Universum, 6. Oktober 2005
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Vilayanur S. Ramachandran, Direktor a Center for Brain and Cognition in San Diego zählt zu den renommiertesten Neurowissenschaftler. Doch ausser dem Bestseller „Die blinde Frau, die sehen kann" ist kaum eine seiner zahlreichen Publikationen ins Deutsche übersetzt worden. Umso erstaunlicher und erfreulicher ist es, dass seine „Reith-Vorträge" dazu gehören. Seit Bertrand Russel die Vortragsreihe 1948 ins Leben rief, haben so viele bekannte Forscher die Einladung angenommen, dass die von Lord Reiths fürs BBC konzipierte Reihe schon zur Legende wurde. Das Besondere an ihr: auch die arbeitende Bevölkerung sollte die Redner verstehen. Also ein englischer Vorläufer der heutigen Medienbeiträge „Wissenschaft fürs Volk".
Fünf Vorträge sind es insgesamt, die in diesem Buch abgedruckt sind. Sie handeln alle vom menschlichen Gehirn und geben dem Leser Einblick in verschiedene Themen, die allesamt in ein grösseres Umfeld eingebettet sind. Gesichter erkennen, Phantomschmerzen, Synästhesie, visuelles Wahrnehmungssystem, Neuro-Ästhetik, Sprache und Geisteskrankheiten. Ramachandran gelingt es in einfachen Worten, anschaulichen Metaphern und vielen Fallbeispielen Kompliziertes zu vereinfachen, ohne banal zu werden. Das Echo auf die 2003 gehaltenen Vorträge war denn auch entsprechend positiv. Für besonders Interessierte ist der 36 Seiten umfassende Anmerkungsapparat, das Glossar und die Literaturliste.
Mein Fazit: Aktuelles aus dem Reich der Hirnforschung, von einem ihrer anerkanntesten Vertreter. Anhand einzelner Themen zeichnet der Autor ein Bild, das manche Frage erklärt und Anstösse für eigene Beobachtungen gibt.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Mann sucht des Rätsels Lösung, 30. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Das Buch ist faszinierend und spannend. Sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Für erstere weil es wirklich das Spektrum der Neurowissenschaft aufzeigt und Appetit gibt auf mehr. Für letztere weil Ramachandran viele interessante Theorien über grundlegende Aspekte der Hirnforschung darstellt.

Überhaupt beinhaltet das Buch vorwiegend Theorien. Das ist aber nicht unerwartet bei einem Buch über ein solch offenes Thema wie der Hirnforschung.

Kennzeichnend für seine Theorien ist die Evolutionstheorie, die auch bei anderen Wissenschafter die Grundlage ihrer Theorien bildet. Eine andere Erklärung wäre wahrscheinlich unprofesionell.

Die verschiedenen Störungen des Nervensystems sind, v.a für Laien, faszinierend und die Rückschlüsse Ramachandrans nachvollziehbar. Das Buch zeigt wirklich wie interdisziplinär dieser Wissenschaftszweig ist, lässt aber auch erahnen welche Manipulation des Gehirns in Zukunft möglich seinen könnten, wenn die Gehirnfunktionen wissenschaftlich erklärt werden können.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Neugier als Antrieb der Wissenschaft..., 6. Juli 2007
Von 
Kankin Gawain "Bis übermorgen dann..." (Eutopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Dieses Buch ist eine Zusammenfassung von Vorträgen, die Ramachandran für die BBC im Rahmen ihrer "Reith Lectures" gehalten hat. Es handelt sich also um ein ursprünglich mündlich vorgetragenes Werk. Die Reith Lectures wurden von dem großen Philosophen Bertrand Russel ins Leben gerufen, um Mittels des Radios die Welt der wissenschaftlichen Erkenntnisse auch einem großen Laienpublikum nahebringen zu können. Zu den Vortragenden gehörten oft die größten Köpfe ihres Faches, entsrechend groß ist die Ehre, hierzu eingeladen zu werden.
Ramachandran wählte den Königsweg, um sein Fach, die Neurowissenschaften, auch einem größeren Publikum verständlich zu machen, nämlich das Staunen - und die Neugier, die daraus ganz natürlich folgt.
Er bietet uns Kuriosa der Neuropsychologie, z.B. das Phänomen der Synästhesie. Er macht uns Staunen und breitet uns dann, ohne zu tief ins Detail gehen zu müssen, mögliche Schlussfogerungen aus den gegebenen Phänomen aus. Ganz nebenbei erfahren wir dabei etwas über die spannensten Fragen der Hirnforschung und über die Zusammenhänge von Geist und Gehirn.
Natürlich können die knapp 130 Seiten kein umfassendes Bild der Neurowissenschaften geben. Aber der Autor lädt uns dazu ein, uns über einige ihrer spannendsten Fragen selbst Gedanken zu machen.
Wenn die Neugier tatsächlich die treibende Kraft hinter Ramachandrans Forschertätigkeit ist, ist er einfach nur zu beneiden!
Das Buch ist auch für jene ein Gewinn, die bereits durch ihr Studium oder ihren Beruf neurowissenschaftliche Kenntnisse haben.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett zu lesen; gibt aber vor, viel mehr zu sein als es ist, 12. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Ramachandran gewährt in diesem Büchlein einen interessanten Einblick in die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung. Natürlich stark simplifiziert, dafür aber gut verständlich.
Das Problem ist lediglich, dass man hinterher glaubt, mehr zu verstehen, als man tatsächlich tut. Denn was Ramachandran völlig vernachlässigt, ist die Tatsache, dass viele Ergebnisse so klar nicht sind und deswegen auch andere Deutungen disktutiert werden (was er aber nicht einmal erwähnt). Die Art und Weise, auf die er die Philosophen angreift, halte ich in diesem Zusammenhang für völlig unangemessen - denn die Hirnforscher glauben zu oft, sie könnten die Probleme der Philosophie des Geistes klar lösen; dabei interpretieren sie von vornherein nur in ihrem Sinne. Wie viel das bringt, halte ich für fraglich...
Wer sich an diesem, meiner Meinung nach zentralen Punkt nicht stört, wird dieses Büchlein schnell durchlesen (einen Vormittag habe ich gebraucht) und daran seine Freude haben können. Wer aber eine differenzierte, also nicht völlig einseitige Beleuchtung des Themas wünscht, sollte sich lieber nach etwas anderem umsehen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn das Gehirn nicht richtig tickt . . ., 14. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Kleine Schwächen können Menschen liebenswürdig machen. Etwas größere und nicht mehr so ganz unauffällige Schwächen erscheinen uns schrullig und Geistesgestörte haben immer schon eine seltsame Faszination auf uns ausgeübt. Irgendwo dazwischen liegt die Welt eigenartiger neurologischer Störungen, in die uns Vilayanur Ramachandran einführt. Er erklärt an Hand merkwürdiger Geschichten einzelner Patienten, wir alle ticken - ob wir einen Tick haben oder nicht. So nebenbei stößt er auf Themen, wie: Was ist Bewusstsein? Wie verhält es sich mit dem freien Willen? Sind es die Gene, die uns prägen, oder die Kultur? Der Neurowissenschaftler bringt die Evolution in die Neuropsychologie und kratzt am Alleinvertretungsanspruch von Philosophen und Kunsttheoretikern in den Fragen nach dem Selbst, dem freien Willen oder den universellen Gesetzen in der Kunst.

* Vom sorgfältig studierten Einzelfall zu allgemein gültigen Schlussfolgerungen *
Patienten, die unter neurologischen Störungen leiden, haben unter Umständen nur eine ganz bestimmte Funktion des Gehirns verloren. Beispielsweise können sie Gesichter nicht erkennen (Prosopagnosie), glauben, dass der Bekannte, der vor ihnen steht ein Doppelgänger desselben sein muss (Capgras-Syndrom), fühlen den Arm, obwohl er vollständig amputiert ist (Phantomglied) oder sehen Töne oder Zahlen in Farben (Synästhesie).

Vilayanur Ramachandran nähert sich dem Gehirn in einer bewährten medizinischen Tradition, der sorgfältigen Einzelfallstudie. Sein Argument: Im Gegensatz zu quantitativ-statistischen Analysen großer Patientengruppen, hat diese Art der Herangehensweise bislang die meisten der erfolgreich eingeführten neurologischen Definitionen hervorgebracht.

Während wir immer wieder staunen, dass unsere Emotionen den Verstand besiegen, ist dies für Vilayanur Ramachandran nicht allzu überraschend. Für ihn steht fest, dass wir die Funktionen des Gehirns im Licht der Evolution betrachten müssen. Denn die kognitiven und planerischen Gehirnregionen gleichen ihre denkerischen Ergebnisse mit den Emotionszentren ab. Diese evolutionär sehr ursprünglichen Gehirnregionen geben aber letztlich den Ton an. Und so plädiert der Autor für eine Behandlung von Geisteskrankheiten, die evolutionäre Aspekte einbezieht. Er nennt dies "Evolutionäre Neuropsychiatrie" und stellt diesen Ansatz neben die bisherigen Ansätze, die entweder von Störungen des chemischen Gleichgewichts (Neurotransmitter und Rezeptoren) oder von frühkindlichen Ereignissen als Ursache der Störungen ausgehen. Mit dem evolutionären Ansatz erweist er dem Biologen und Evolutionsforscher Theodosius Dobzhansky seine Referenz, der den bekannten Satz geprägt hat: "Nichts in der Biologie macht Sinn, außer im Lichte der Evolution". Es überrascht dann auch nicht, dass er die Debatte unsinnig hält, ob die geistigen Fähigkeiten des Menschen in unseren Genen oder in unserer Kultur liegen. Eine Frage, die er für ebenso sinnlos hält, wie die Frage, ob die Nassheit des Wassers in erster Linie vom Wasserstoff oder vom Sauerstoff stammt.

In seinem sehr spekulativen Ausritt in die Kunsttheorie geht er der Frage nach, ob es universelle Gesetze der Kunst ("künstlerische Universalien") gibt, die jenseits von kulturellen Einflüssen eine Rolle spielen. Hier ist er ganz Naturwissenschaftler. Er behauptet nicht, dass seine Thesen richtig seien. Aber er weist genüsslich darauf hin, dass man seine Vermutungen empirisch (d.h. durch wissenschaftliche Experimente) überprüfen kann. Der Seitenhieb: Ganz im Gegensatz zu den Vermutungen der Philosophen und Geisteswissenschaftler.

* Unterhaltsam und informativ *
Das Buch lebt von den Bildern merkwürdiger menschlicher Verhaltensweisen. Es ist zweifellos eine unterhaltsame und informative Einführung auch in die Welt unserer Gedanken und unseres normalen Verhaltens. Unser Gehirn leistet mehr, als wir ahnen und bringt mehr Fehlleistungen hervor, als wir zu akzeptieren willens sind. Es ist wohltuend zu sehen, dass der Autor nicht dogmatisch wirkt. Er macht klar, wo es sich um seine Vermutung handelt und wo es Belege für seine Thesen gibt. Er versteht es, komplizierte Sachverhalte vereinfacht darzustellen. Das Buch ist natürlich besonders leicht zu lesen, wo es um Fallgeschichten geht; für die Erklärungen der Vorgänge im Gehirn hätte ich mir allerdings gewünscht, Autor und Verlag hätten nicht so erbarmungslos mit Abbildungen gegeizt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf großartige Vorträge über das Gehirn..., 10. Juli 2008
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
... hat der amerikanische Professor für Psychologie und Neurowissenschaften mit dem schwierigen indischen Namen hier in Buchform zusammengestellt. Die Reith-Vorträge wurden im Radio übertragen gehören zu einer Vortragsreihe, in der seit 1948 die berühmtesten Forscher einem breiten Publikum allgemeinverständlich über ihr Fach berichten dürfen. Doch Vilayanur Ramachandran ist nicht nur für seine Gabe bekannt, schwierige wissenschaftliche Themen packend und unterhaltsam zu erklären, sondern er ist auch als "Mr. Fußnote" bekannt. Darum endet sein Buch am Ende der fünf Hauptkapitel auf Seite 129 noch lange nicht. Es kommen noch über dreißig Seiten Fußnoten im Anhang, die wiederum für sich so lesenswert sind, dass ich empfehle, sie tatsächlich sogleich mitzulesen, sobald im Fließtext auf sie verwiesen wird.

Außerdem enthält das Buch natürlich ein Glossar, in dem die Fachausdrücke ausführlich erklärt werden und es fehlt auch nicht das Literaturverzeichnis und weitere Lektüreempfehlungen für alle, die sich danach noch weiter in das Thema vertiefen wollen. Und das werden nicht wenige sein; denn Vilayanur Ramachandran zieht so ungewöhnliche Schlüsse aus seinen wissenschaftlichen Forschungsarbeiten, dass jeder Querdenker seine helle Freude daran haben wird.

Das preiswerte Taschenbuch ist ein prima Geschenk für Liebhaber naturwissenschaftlicher Sachbücher, aber auch Philosophie und Kunst werden hier auf neue und bereichernde Weise betrachtet. Es handelt sich bei diesem Buch um ein echtes naturwissenschaftliches Leckerli.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Einstieg in die Thematik!, 30. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Wer sich für die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und den aktuellen Stand der Wissenschaft in diesem Bereich interessiert, findet hier einen sehr schönen Einstieg. Man erfährt viel über die einzelnen Regionen des Gehirns und wofür sie zuständig sind, daß die meisten Geisteskrankheiten auf fehlende oder fehlerhaft vorhandene Verbindungen zwischen einzelnen Hirnregionen beruhen. Das Buch liest sich einfach und ist leicht verständlich, es ist kein Vorwissen erforderlich. Und wenn man beginnt, sich für dieses Thema zu interessieren, kann man viel lernen für schmales Geld, verglichen mit manchen trockenen Fachbüchern, die meist sehr teuer sind und zu denen man keinen rechten Zugang findet.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, auch für Laien, 12. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Dieses Buch von Ramachandran habe ich auf Empfehlung gekauft und gelesen, da ich mich für Hirnforschung interessiere.

Ramachandran beschreibt sehr interessant und schlüssig neurologische Erkrankungen und deren Entstehung. Ein wirklich sehr informatives Büchlein, für Laien wie mich auch verständlich.

Zudem gibt es weitere interessant Literaturverweise, die zur Vertiefung des Themas dienen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut lesbar, 8. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr gut lesbar und gibt einen Eindruck über die Arbeitsweise des Gehirns. Die Fallbeispiele sind gut erklärt. Für weiterführende Litheratur sind Referenzen angegeben. Insgesamt ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.
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Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn
Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn von Vilayanur Ramachandran (Taschenbuch - 1. September 2005)
EUR 8,99
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