Kundenrezensionen


9 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


26 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein intellektuelles Top-Abenteuer!
Nach den "Top Ten der schönsten mathematischen Sätze³ kommt nun der fast erwartete und hochaktuelle Essay "Die Top Seven der mathematischen Vermutungen³ von Pierre Basieux, der die populärwissenschaftliche Mathematik in der angesehenen rororo-science-Reihe würdig vertritt.
Der Essay ist vorbildlich strukturiert ­ wie alle Bücher dieses Autors...
Veröffentlicht am 27. November 2004 von Ing. G.S.

versus
63 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unpräzise, redundant, selbstreferentiell
Pierre Basieux hat die gute Idee gehabt, die sieben mathematischen Vermutungen, für deren Beweis der Millionär Landon T. Clay je eine Million Dollar aussetzte, einem breiteren Publikum nahezubringen. Für diese Idee gibt es den zweiten Stern. Leider blieb es bei der guten Idee ...
In der Einleitung verkündet Basieux großsprecherisch, er...
Veröffentlicht am 12. November 2004 von Raulomat


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

63 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unpräzise, redundant, selbstreferentiell, 12. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Pierre Basieux hat die gute Idee gehabt, die sieben mathematischen Vermutungen, für deren Beweis der Millionär Landon T. Clay je eine Million Dollar aussetzte, einem breiteren Publikum nahezubringen. Für diese Idee gibt es den zweiten Stern. Leider blieb es bei der guten Idee ...
In der Einleitung verkündet Basieux großsprecherisch, er könne dem Leser einige Formeln nicht ersparen, damit dieser den mathematischen "Stallgeruch erahnen" könne. Dann aber sollten die wenigen Formeln auch korrekt sein! Auf den Seiten 30-32 sind sie das nicht: Es fehlen Klammern und einmal die rechte Seite einer Gleichung. Das weckt nicht gerade Vertrauen.
Sprachlich ist das Buch eine Zumutung. Salopp-überheblicher Jargon, gepaart mit Stilblüten, überspielt die mangelnde Aufbereitung der zentralen Vermutungen. Die so zentral übrigens für Basieux nicht sind: Er gibt ihnen insgesamt nur wenig Raum, um statt dessen - häufig sehr unmotiviert - über Dinge zu dozieren, die entweder den meisten Lesern bekannt sein dürften oder bei denen sich der Autor zufälligerweise auskennt (etwa Roulette). Letzteres gibt ihm Gelegenheit, in jeder zweiten Fußnote (keine Übertreibung!) auf seine weiteren Bücher zu verweisen - die ich jedenfalls nicht lesen werde, denn es gibt bestimmt bessere.
Zu überflüssigen Wiederholungen, die dem mangelhaften Aufbau des Buches geschuldet sind, treten noch die gravierenden Fälle hinzu, in denen längere Zeit mit Begriffen hantiert wird, die dann erst ein paar Seiten später "so ganz nebenbei" eingeführt werden.
Das mit knapp 180 Seiten ohnehin eher schmale Bändchen ist überdies nur mittels teils völlig sinnloser Schautafeln (ein Fall für "Die schlechtesten Grafiken der Welt") auf diesen Umfang gekommen. Ein Höhepunkt ist eine Seite, in der die Google-Trefferanzahl (!) für verschiedene ungelöste mathematische Probleme aufgeführt wird: Jetzt hab' ich aber was gelernt!
Das Büchlein wird von einem Essay abgeschlossen, in dem Basieux mit konfusem Gelaber einige grundlegende Fragen der Wissenschaftstheorie zu erledigen glaubt, vermutlich ohne die zeitgenössischen philosophischen Ansätze auch nur zur Kenntnis genommen zu haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pierre Basieux über die sieben Millenium-Probleme, 19. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Wie einer der Rezensenten bereits anmerkte, verweist Basieux in diesem Buch sehr häufig auf andere Bücher von ihm. Das muß nicht verwundern, wenn man die andern Bücher, besonders die Kapitel 5 und 6 aus "Abenteuer Mathematik", kennt. Ähneln die Seiten 47-79 und 99-145 doch bis in die Abbildungen Kapiteln 5 und 6 aus Abenteuer Mathematik. Gut fand ich nur das Kapitel über die Zahlentheorie, den Rest zu den Milleniums-Problemen findet man auch leicht über das Internet. Wer also Abenteuer Mathematik schon kennt, braucht dieses Buch nicht, das sich über weite Strecken wie ein Neuaufguß alter Lieblingsthemen (bis hin zur Spieltheorieobsession) des Autors liest.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Vorsicht: Nur für Experten!, 13. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Der Autor behandelt die 7 Probleme, die trotz des Titels eher nur am Rande, sozusagen als Stichwortlieferanten für ausschweifende wissenschaftsphilosophische Betrachtungen, vorkommen, auf höchstem mathematischen Niveau. Populärwissenschaftlich ist das nicht mehr. Selbst im Inhaltsverzeichnis wird mir nicht klar, welche 7 Vermutungen denn nun eigentlich gemeint sind. Für mich Hobbymathematiker war der Inhalt des Buchs meist schwer verständlich, zu theoretisch und abstrakt. Ich hatte mir die Lektüre eigentlich unterhaltsamer und spannender, aber vor allem nachvollziehbarer, vorgestellt. Der Autor scheint viel Vorwissen vorauszusetzen und schwebt mit seinem Durchblick allein über den trivialen Dingen. Wie andere Rezensenten nervte auch mich seine ständige Werbung für seine anderen Bücher, die mich aber eher abschreckte, mehr von ihm zu lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht, viel Schatten, 27. September 2009
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Die Idee des Buches ist es die sieben "Millenium-Probleme" der Mathematik darzustellen. Das ist naturgemäß nicht ganz einfach, denn die Fragestellungen basieren ja doch auf auf sehr hoher Mathematik und z.T. würde man wohl ein Mathematikstudium benötigen, um die Probleme wirklich zu verstehen. Wie gut schlägt sich Basieux?

Nun, einige der Probleme stellt er wirklich sehr gut dar, im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass ich fast alle Darstellungen woanders schon besser gelesen habe (z.B. im "Lexikon des Unwissens" in der Omega-Spezialausgabe von Spektrum der Wissenschaft oder bei George Szpiro) - das Problem ist, dass Basieux einige Dinge sehr mathematisch beschreibt, also ein hohes Grundwissen vorraussetzt, andere aber wiederrum so trivial, dass jeder mit den benötigtem Grundwissen denkt "Jaja, komme zum Punkt!" - Hier konnte sich der Autor nicht recht für eine Zielgruppe entscheiden.
Und natürlich stimmt auch, was die anderen bereits angemerkt haben: Die eigentliche Top Seven dient oft nur als Aufhänger für die Lieblngsthemen von Basieux. Er zitiert sich gerne selbst und obwohl er fast ständig auf seine anderen Bücher verweist, ist doch vieles Wiederholung (Der Aufbau der verschiedenen Zahlen ist mit dem entsprechenden Kapitel in den "Top Ten der schönsten mathematischen Sätzen" zu finden. Das letzte Kapitel über die philosophische Seite passt thematisch nun überhaupt nicht ins Buch und zumindest ich finde es auch etwas wirr - hatte der Autor noch irgendwo einen Essay rumliegen, den er irgendwo einbauen wollte?

Insgesamt ist das Buch für einen schnellen Überblick gut und das ist trotz aller Kritik noch drei Sterne wert(Wobei die Vermutung von Hodge so kurz gefasst wurde, dass der Eindruck entsteht, der Autor wisse selbst nicht so richtig, um was es eigentlich geht - ein Eindruck den er dann schnell an den Leser weitergibt und sich anderen Themen widmet). Man kann sich den Eindruck aber nicht erwehren, dass es eine Auftragsarbeit war, für die es sich Basieux sehr einfach gemacht hat, in dem er viel bereits fertiges Material aus seinen anderen Büchern verwendet hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


26 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein intellektuelles Top-Abenteuer!, 27. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Nach den "Top Ten der schönsten mathematischen Sätze³ kommt nun der fast erwartete und hochaktuelle Essay "Die Top Seven der mathematischen Vermutungen³ von Pierre Basieux, der die populärwissenschaftliche Mathematik in der angesehenen rororo-science-Reihe würdig vertritt.
Der Essay ist vorbildlich strukturiert ­ wie alle Bücher dieses Autors ­, von der klassischen Zahlentheorie über die Topologie und die mathematische Physik bis zur theoretischen Informatik.
Originell sind die Anwendungsüberblicke über die Differenzialgleichungen (Roulette, Ökonomie und Biologie), die Ansicht, dass David Hilbert mit seinem Formalisierungsversuch der gesamten Mathematik genau so als Urvater der Programmiersprachen angesehen werden kann wie Johann Sebastian Bach als Urvater des Jazz, und nicht zuletzt auf die Frage, ob denn die Welt wirklich mathematisch ist, bringt Basieux originelle und schlüssige Argumente.
Ein wahrhaftiges intellektuelles Abenteuer!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yang-Mills und andere !, 31. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Wie die meisten Bücher aus der rororo-science Reihe,
ist auch das vorliegende Buch sehr gelungen.
Mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis erhält
der Leser einen interessanten Einblick in die Welt der M.
Fermats letzter Satz:
Ein Kraftakt aus über drei Jahrhunderten
Solange hat der Autor hoffentlich nicht gebraucht, um die
Top Seven zusammenzustellen. In jedem Abschnitt ist alles
wissenswerte, zu den einzelnen Themen, akribisch
zusammengetragen worden und wird lebendig dargestellt.
Der Leser erlebt mit, wie in den unterschiedlichsten Fragen
gesucht, geforscht und gelitten wurde.
Der Bogen spannt sich, von der Zeit ohne Taschenrechner,
bis hin zu topaktuellen Problemen. Man muss kein Mathematiker
sein, um an diesem Buch seine Freude zu haben.
Kurzweilig und interessant wird das jeweilige Kernthema
auf den Punkt und manchmal gar zum Wendepunkt gebracht.
Wieder ein schönes und lesenswertes Buch von Pierre Basieux,
von dem auch schon das Artverwandte "Die Top Ten der
schönsten mathematischen Sätze" und das ebenfalls sehr
zu epfehlende Buch "Die Architektur der Mathematik"
erschienen sind.
Viel Spass beim lesen (und lösen?) !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, aber anspruchsvoll, 24. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Wer großes Interesse an Mathematik besitzt und auch eine gewisse Vorbildung in diesem Fach hat, in meinem Fall zwei Semester Studium der Mathematik, der wird den Gedanken von Pierre Basieux folgen können und die präsentierten Probleme der Mathematik, der mathematischen Physik und der Informatik höchst spannend finden. Jedoch befürchte ich, dass den meisten Lesern des Buches die nötige Vorbildung fehlt, um Gefallen an dem Buch zu finden. Deswegen rate ich nur zum Kauf des Buches, wenn man schon immer Freude an der Mathematik hatte und auch das Abiturwissen dieses Faches intus hat. Denn ansonsten wird man mit zu vielen unbekannten Formalismen konfrontiert, sodass das Lesen Buches keine Freude bereiten wird. Trotzdem bewerte ich dieses Buch mit 4 Sternen, da schon der überwiegende Teil, welcher mir zugänglich war, mich faszinierte. Der Autor bereitet „Die Top Seven der mathematischen Vermutungen" auf, sodass man einen Eindruck über die Vielseitigkeit der Mathematik bekommt und auch erfährt, wieso die Lösung dieser Vermutungen so wichtig ist. Wer sich nun fragt, wer die sieben Vermutungen ausgesucht hat: Das „Clay Mathematics Institute" hat zum Millennium diese Vermutungen ausgewählt und jeweils eine Millionen US-Dollar Belohnung für ihre Lösung ausgesetzt. Den gelungen und leicht verständlichen Abschluss des Buches bildet eine kurze Übersicht über bewiesene Vermutungen aus jüngerer Zeit und eine Präsentation weiterer ungelöster mathematischer Probleme, die der Autor wegen ihrer leichten Zugänglichkeit ausgewählt hat.
Fazit: Eingeschränkt empfehlenswert, kein leichter Einstieg in die Mathematik
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gelungene, kurzweilige Übersicht, 6. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Kann eine populärwissenschaftliche Einführung in die schwierigsten ungelösten mathematischen Probleme überhaupt gelingen? Ja, sie kann. Allerdings ist für ein gewisses Verständnis ein Abitur mit Mathe-Leistungskurs schon eine zweckdienliche Voraussetzung.
Dennoch: Zu Beginn eines jeden Millennium-Problems gibt der Autor eine allgemeine Einführung in das entsprechende Gebiet - Zahlentheorie, Topologie, Differenzialgleichungen für die mathematische Physik, und mathematische Informatik. Nur mit diesen Mini-Einführungen kann es gelingen, die jeweiligen, oft ziemlich abstrakten Vermutungen auf den Punkt zu bringen.
Die lockere Sprache sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die mathematischen Aussagen durchaus präzise sind - weniger in quantitativer Hinsicht, sondern vielmehr im Sinne einer strukturellen Beschreibung, die die Mathematik in erster Linie ist. Auch humorvolle Bemerkungen fehlen nicht (»Oft ist in der Quantenwelt das Wort „real" so sinnvoll wie das Wort „kikeriki".«)
Zwanzig Skizzen (Abbildungen) und vier kleine Tabellen fördern zweifellos das Verständnis. Dennoch weist das Taschenbuch ein paar Druckfehler und Schwächen der Lektoratsarbeit auf - die in der nächsten Auflage sicher schon behoben sein werden.
Der Autor verfällt keineswegs in Ehrfurcht vor Größen des Fachs aus der Vergangenheit. So bekommen z.B. Leopold Kronecker und besonders Gottlob Frege ihr Fett weg.
Auch die Abschlussfrage, ob denn die Welt wirklich mathematisch ist, behandelt der Autor in lockerer Sprache, aber keineswegs oberflächlich. Dabei ergreift er die Gelegenheit, seine bereits in früheren Essays geäußerte Meinung tiefer zu begründen - und erteilt dem Platonismus (und auch dem anthropischen Prinzip) eine Absage.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein nettes Buch das man ohne Bedenken einfach kaufen kann, 16. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen (Taschenbuch)
Dieses Buch, was ehrlich gesagt nur Menschen mit verstärkten mathematischen Interesse und auch Wissen zu empfehlen ist, ist ein kurzes und kurzweiliges Büchlein über die Sieben Mathematisch Vermutungen (Millenium Probleme) auf deren Lösung das Clay Mathematics Institute jeweils eine Millionen Dollar ausgesetzt hat. Während für manche Person diese Menge Geld beeindruckend sein könnte vergisst der mathematisch interessierte Leser dieses aber schnell während er die nicht immer leicht verständlichen Problembeschreibung aufnimmt. Ein Buch was man auf jeden Fall mehr als einmal lesen muss, aber auch will und kann (es lässt sich problemlos in 2-3 Stunden "lesen", mit Stift und Papier und mehr Sorgfalt sollte man allerdings schon mehr Zeit einplanen). Ingesamt uneingeschränkt zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Top Seven der mathematischen Vermutungen
Die Top Seven der mathematischen Vermutungen von Pierre Basieux (Taschenbuch - 1. September 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,88
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen