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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie die guten Gefühle entstehen
St. Klein geht einen ganz anderen Weg bei der Erklärung des Terminus „Glück": Der Untertitel des Buches „Wie die guten Gefühle entstehen" beschreibt den Inhalt dieses Buches wohl am besten. An Hand von wissenschaftlichen Untersuchungen der renommiertesten Soziologen wie Pawlow, Skinner gekoppelt mit den Ergebnissen aus der rein medizinischen...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2004 von PD Luc

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchaus eine unterhaltsame Lektüre
Um die Negativbewertungen besser verstehen zu können, bedarf es deren Analyse:
Angeblich tauchen in diesem Buch zu viele Binsenweisheiten, zu viele Vergleiche zwischen menschlicher Hirnforschung und Tierversuchen, keine überraschenden Erkenntnisse aus der Forschung und zu viele banale Ratschläge auf...
Die Kritiker vergessen diesbezüglich...
Veröffentlicht am 28. August 2009 von Traumstunde


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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie die guten Gefühle entstehen, 27. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
St. Klein geht einen ganz anderen Weg bei der Erklärung des Terminus „Glück": Der Untertitel des Buches „Wie die guten Gefühle entstehen" beschreibt den Inhalt dieses Buches wohl am besten. An Hand von wissenschaftlichen Untersuchungen der renommiertesten Soziologen wie Pawlow, Skinner gekoppelt mit den Ergebnissen aus der rein medizinischen Hirnforschung, zeigt St. Klein was GLÜCK ist. Er untersucht das Geheimnis des Lächelns, belegt die Intuition wissenschaftlich, erklärt warum das Gegenteil von Unglück nicht automatisch Glück bedeutet und, dass das Gehirn noch bis ins hohe Alter form und wandelbar ist. Wer außerdem noch eine medizinische Erklärung für das „Fremdgehen in Beziehungen", Suchtverhalten, und den Beweis klar gezeigt bekommen will, das Solidarität eher glücklich macht als Geld, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Sehr interessant und wie schon der Autor verspricht - Ein Buch, das das Leben verändert.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich faszinierend!, 15. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Ein informatives wissenschaftliches Buch, dass trotzdem sehr verständlich geschrieben wurde und viele interessante Querverweise hat. Für meinen privaten Bereich hat mir das Buch einiges an Bestätigung gegeben und für meinen beruflichen (pädagogischen) Alltag neue und äußerst interessante Theorien (bestätigte wie unbestätigte) aufgezeigt. Mein Freundeskreis ist bereits von mir und meinen Zitaten und Erzählungen über dieses Buch angesteckt!!!
Dabei bin ich eher skeptisch an dieses Buch herangegangen, da ich zunächst nicht wusste, ob es sich um ein typisches "Dein Problem- deine Lösung"- Buch handelte. Ist es aber zum Glück überhaupt nicht. Und trotzdem gibt es natürlich Lösungen bzw. Möglichkeiten zum Glücklichsein!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchaus eine unterhaltsame Lektüre, 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Um die Negativbewertungen besser verstehen zu können, bedarf es deren Analyse:
Angeblich tauchen in diesem Buch zu viele Binsenweisheiten, zu viele Vergleiche zwischen menschlicher Hirnforschung und Tierversuchen, keine überraschenden Erkenntnisse aus der Forschung und zu viele banale Ratschläge auf...
Die Kritiker vergessen diesbezüglich leider die Kernpunkte einer seriösen Wissenschaft: Als Tierschützer rümpfe ich selber gerne die Nase bezüglich der vielen Forschungsergebnise zu Lasten von Ratten und Schimpansen, doch stichhaltig und wissenschaftlich korrekt sind diese Thesen allemal.
Man könnte es als äußerst interessant betrachten (oder eben als totlangweilig), dass die gemeine Honigbiene über ähnliche Grundmuster eines körpereigenen Belohnungssystem besitzt, wie der Mensch. Die Interessenskala der Informationen muss der Leser nun mal nach eigenem Geschmack bewerten, da kann man pauschal nicht sagen, was als interessant und was als banal betrachtet werden sollte.
Die hilfreichen Tipps für den Alltag sind in diesem Buch durchaus zu finden, von einer Anleitung zum Glücklichsein bleibt diese interessante Lektüre jedoch weit entfernt (deshalb ein Punkt abzug).
Stellt sich auch die Frage, wieso Stefan Klein immer versucht, unterschwellige Politik und Gesellschaftkritik zu betreiben und sich gleichzeitig so kronloyal verhält.
Außerdem wird in diesem Buch nicht auf einen der entscheidensten Glücksfaktoren überhaupt eingegangen: Das Spielen! Sowohl in gesellschaftlicher Runde als Erwachsener, als Kind in der Puppenstube oder als jugendlicher vor dem PC; das Spielen kommt einfach zu kurz. Dieser nachweislich wichtige Faktor für persönliche Zufriedenheit wird über weite Strecken des Buches ausgeklammert, um uns ständig daran zu erinnern, dass das stressige Berufsleben, die Armut und der Beziehungsknatsch arg an unserer Lebensfreude rütteln. (Deshalb der zweite Punkt abzug).
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wohltuende Abwechslung im Selbsthilfe Einerlei!, 22. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Klein ist ein Wissenschaftsjournalist, der die Erkenntnisse der Gehirn- und Bewusstseinsforschung der letzten Jahre zusammengetragen hat und einen Abriss darüber gibt, was im Gehirn und Körper vor sich geht, wenn der Mensche glücklich / ekstatisch / zufrieden, aber auch traurig / depressiv / ängstlich ist.
Er führt aus (und belegt es auch anhand von Experimenten und Studien), welche Reaktionen der Mensch in bestimmten Situationen zeigt, und wie sich der Gehirnstoffwechsel bezüglich Hormonen und Botenstoffen ändert, und wie das Gehirn und das Wachstum und Verdrahten neuer Nervenzellen (=Lernen) generell vor sich geht. Das heisst, was uns von der Biologie her antreibt, aber auch, was wir dafür tun können, um "gute Bewusstseinszustände" herbeizuführen.
Das mag sich vielleicht jetzt etwas trocken anhören, aber ist total interessant und nachvollziehbar geschrieben. Der Autor belässt es nämlich nicht bei Erklärungen, sondern macht uns auch anschaulich, was wir persönlich dafür tun können, um auf Dauer das Gehirn und damit auch die Persönlichkeit darauf zu trainieren, mehr glückliche Zustände zu erreichen und immer öfter sehr depressive Stimmungen zu vermeiden.
Denn das Witzige dabei ist, dass wir buchstäblich zu jeder Zeit unseres Lebens lernen können, unser Verhalten und unsere Einstellungen zu ändern, und dass das Gehirn sich diesen neuen Gewohnheiten anpasst, es entstehen förmlich viele neue "Verdrahtungen" und Nervenzellenverbindungen, die vorher nicht da waren, das Gehirn lernt ein Leben lang dazu.
Das heisst damit, dass wir eben _nicht_ ein Leben lang ausschliesslich von unserer Kindheit und unserer Prägung bestimmt sind, sondern dass wir unser Leben mit Beharrlichkeit und Zielgerichtetheit selber in die Hand nehmen können und schön langsam in die Richtung gehen können, in die wir gehen wollen. War in diesem Sinne ziemlich erhellend für mich das Buch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Grundlagen, schlechte Anwendbarkeit, 16. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Wer von diesem Buch wertvolle Tips zum Glücklichsein erwartet, wird enttäuscht sein. Es bietet ein gutes theoretisches Fachwissen aus dem Bereich der Neurobiologie. Hier erfährt der Leser, auf leicht verständliche Weise, wie in unserem Gehirn Gefühle entstehen und welche Prozesse dazu in unserem Körper notwendig sind. Die Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Grundlagenforschung sind sehr interssant, jedoch nicht im Alltag umsetzbar. Was fehlt, ist ein fundiertes und einfaches Anwendungskonzept. Als Ergänzung dazu ist die Glücksformel jedoch sehr zu empfehlen.
Frank Sauer
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuropsychologische Hintergruende zum Thema Glueck, 15. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mir super dabei geholfen, Vorgaenge im Gehirn, die das Glueck betreffen, besser zu verstehen und zu konzeptualisieren. Ich bin zwar keine Wissenschaftlerin, aber das Buch macht auf mich einen fundierten Eindruck.

Was man nicht findet, ist eine Schritt-fuer-Schritt-Anleitung zum Gluecklichsein -- der Autor meint, dass das, was einen am Ende gluecklich macht (eine Reise? ein Volleyballspiel? ein Glas Wein?), zu individuell ist, und er beschraenkt sich darauf, die allgemeinen Vorgaenge im Gehirn zu erklaeren. Das finde ich sinnvoll, denn es hilft, die Betrachtungen immer auf einer (zumindest halbwegs?) wissenschaftlichen Grundlage zu halten.

Ich hatte vorher schon Daniel Gilberts "Ins Glück stolpern" gelesen (was uebrigens auch sehr empfehlenswert ist), und dieses Buch ist thematisch sehr aehnlich orientiert.

Fazit: Lesenswert!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langer Weg zum Glück, 28. Februar 2004
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein Beispiel für die Probleme von Verlagen, wissenschaftliche Bücher anzupreisen. Von den Anstrengungen, die vom Lesern hier erwartet werden, ist auf dem Umschlag wenig zu lesen - wer das Werk aber als schnelle Gebrauchsanweisung zum Glücklichwerden versteht, wird nach einigen Seiten enttäuscht sein.
Was er bekommt, ist zunächst eine allumfassende und detailtriefende wissenschaftliche Erklärung, warum wir glücklich sind oder wie Glück zustande kommt.
Erst am Ende des Buches kommt Stefan Klein zu dem Fazit, wie wir uns diese Kenntnisse zunutze machen können. Wer diese Kenntnisse beherzigt, könnte vielleicht wirklich, wie der "Spiegel" der Abhandlung in einem Anfall von ungewohnter Euphorie bescheinigte, hinterher sein Leben von einer neuen Warte aus betrachten.
Man könnte Kleins ungeheure Fleißarbeit (hunderte Seiten werden mit der Erläuterung biochemischer Vorgänge und der Schilderung von Tierexperimenten gefüllt) als Fazit der Glücksforschung oder als eine Art zeitgemäßes Wissenschaftsupdate des alten Dale Carnegie lesen. Während letzterer früher mal die Wege aufzeigte, wie man seine Sorgen los (vulgo: glücklich) wird, zeigt Klein darüber hinaus auch noch, warum das so ist.
Dafür muss man sich aber ein paar hundert Seiten Biochemie und Psychologie wühlen. Wer bei diesem Wust vorher aufgibt, wird um den Lohn der Mühe betrogen. Das wäre aber schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch - privat und beruflich, 11. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Ein sehr motivierendes Buch mit leicht verständlichem Inhalt. Ein immer aktuelles Thema wir hier bearbeitet: Das Streben nach einen nicht erreichbaren Ziel - dem vollendetem Glück.

Der Autor beschreibt gut strukturiert, wie und wo die guten Gefühle entstehen und wie diese erreichbar sind. Es ist ein Wegweiser mit do's und dont's. Wobei für die dont's Anleitung zum Unglücklichsein ebenso passend sind. Die in Kleins Buch vorgestellten Experimente und Untersuchungen sind gut nachvollziehbar und der Autor bindet diese hervorragend in seine Argumentation ein. Für Leser die generell viel für Ihre Bewegung, soziale Kontakte und eine ausgeglichene Work-Life-Balance tun, ist dieses Buch eine Art Beruhigung alles richtig gemacht zu haben und was man eventuell verbessern kann.

Fazit: Der Autor legt dem Leser dar ein ereignisreiches, bewegtes Leben ohne Stress und mit dem Streben nach hohen Zielen zu haben. Den Meisten ist das klar, doch das Buch motiviert extrem das auch zu tun.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweiser für ein glücklicheres Leben!, 7. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Dieses Buch hat - ohne Frage - mein Leben verändert! Schon nach den ersten knapp 100 Seiten habe ich angefangen, über Jahre fest eingefahrene Denkmuster ("Mistwetter!" "Langweiliger Berufsschulunterricht...") zu verändern. Und: Es funktioniert wirklich! Nach wenigen Tagen hab ich mich auf dem Nachhauseweg dabei ertappt, kleinste Dinge, wie Knospen an Bäumen oder Maserungen eines Holzzaunes mit Begeisterung wahrzunehmen.
"Die Glücksformel" hat in mir das Bewusstsein geweckt, dass die ganzen negativen Sichtweisen über Jahre antrainiert sind, und man sie sich wieder abtrainieren kann. Ich bin auf dem besten Wege, glücklicher zu leben!

Kleiner Abzug, der sich aber nicht an der 5-Sterne-Gesamtwertung widerspiegelt:
1. hatte ich auf mehr gesammelte praktische Beispiele gehofft, wie man im Alltag das Erklärte umsetzen soll. Man kommt auch selbst darauf, trotzdem...
2. ist das letzte Kapitel über die glückliche Gesellschaft eine Geschichte für sich. Eine ganze Gesellschaft kann ich mir einfach nicht zurechtbiegen. Interessant, aber keine Hilfe auf dem Weg zum Glück.

Dieses Buch ist, in meinen Augen, ausnahmslos JEDEM zu empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Schönes Buch mit neuen Ideen, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen (Taschenbuch)
Danke für das spannende Buch, es gibt neue Ideen zum Denken aber auch vorhandene Denkrichtungen werden wider aufgerollt und ergeben wieder Sinn- eine Art Bestätigung. Sehr zu empfehlen für alle Pessimisten. schneller Lieferservice, vielen Dank.
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Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen
Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen von Stefan Klein (Taschenbuch - 1. November 2003)
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