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am 2. Juli 2005
Dieses Buch besteht aus 2 Teilen. Der erste Teil ist der Lebenslauf eines Bürgers der ehemaligen UDSSR.
Es gibt da viele Parallelen zu der ehemaligen DDR.
Der zweite Teil beschreibt dann den Aufstieg aus dem Nichts zum Milliardär.
Viele Vorgänge bleiben dabei im Dunkeln. Ich kann mir auch nicht vorstellen das ein Autor der nicht russisch spricht aus dem Interviewpartner viel heraus bekommt. In der GUS muss man viel mit dem Partner reden ehe etwas Konkretes heraus kommt. Das ist mit Dolmetscher schwierig. Das Buch trägt jedenfalls nicht dazu bei, die Vorurteile der Deutschen gegenüber der GUS in Bezug auf die so genannte Mafia abzubauen, was sicherlich Ziel von Herrn Rabinovich war.
Man kann nicht erwarten, dass ein Übergang von 100% staatlicher Wirtschaft und Eigentum zur Privatwirtschaft ohne Korruption möglich ist. Das sollte man beim Lesen des Buchs bedenken.
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am 7. Mai 2005
Der Oligarch,
packend beschriebener Aufstieg eines Mannes der Profit und ein gutes Leben aus dem gemacht hat was auch in der DDR gang und gebe war. Materialwirtschaft`hieß das Schlüßelwort das Jürgen Roth bei Rabinovich so vielseitig beschreibt.
Rabinovich kann man getrost als Prototyp des Osteuropäischen
Geschäftmannes bezeichnen.
Das dieser Herr Rabinovich auch die krimminielle Seite der Materialwirtschaft gesehen hat, sprich Intriegen, Verrat und sicher auch Mord ist sicher gut in die heutige GUS zu übersetzen.
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