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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
56
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am 12. Februar 2004
Gleich vorneweg: die Übersetzung ist beileibe nicht das Gelbe vom Ei!!! Wer es sich zutraut, das Buch auf Englisch zu lesen, dem sei dies wärmstens empfohlen! Zugegeben, es ist wohl nicht einfach, den Straßen-Slang zu übersetzen aber ein bisschen besser wäre es vielleicht doch möglich gewesen.
Dieses Buch geht keinesfalls als literarisch wertvoll durch, dennoch sollte man es gelesen haben da es eine völlig andere Sicht der Dinge vermittelt - nicht die "bösen Hells Angels" sondern das Lebensgefühl dieser Subkultur.
Einige Stellen dieses Buches regen zu Überlegungen an, inwieweit die Presse es schafft, Menschen bzw. deren Meinungen zu manipulieren und wie häufig es wohl vorkommt, dass die Medien nur sehr einseitig berichten. Ganz aus dem Nichts kommen die Pressemeldungen über die Machenschaften der Hells Angels sicher nicht, keine Frage. Dennoch ist es manchmal vielleicht angebracht, nicht sofort alles fraglos hinzunehmen. Als nicht-Biker ohne jegliche Kontakte zu dieser Subkultur war es für mich auf jeden Fall hochinteressant, dieses Buch zu lesen. Aber wie gesagt - besser die englische Originalfassung kaufen!
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am 14. April 2016
Sonny ist ein sehr charismatischer Typ und genauso ist sein Buch geschrieben. Ob es wirklich ALLES tatsächlich so gelaufen ist, wie er es schildert, sei mal dahingestellt, aber es liest sich zumindest super und selbst wenn es etwas verändert wurde, dann vermutlich zum Selbstschutz :-)
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am 3. Oktober 2001
Ersteinmal muss ich sagen, dass mir die Gestaltung (Umschlag + Layout) sehr gefallen hat. Leider hielt der Inhalt nicht was die Verpackung versprach. Vielleicht musste Herr Barger sich unter Rücksichtnahme auf seine Organisation mit Details etwas zurückhalten. So drastisch wie es der Klappentext versprach war die Schilderung dieses bewegten Lebens dann doch nicht. Irgendwie ist das Buch ein kleines bisschen zu oberflächlich geraten. Eine Bikerparty hier, eine Kneipenschlägerei da. Alles mal eben angekratzt und ohne echte Spannung geschildert. Schade, das ein so faszinierendes Leben so eintönig geschildert werden kann.
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am 4. Januar 2004
...hat Sonny Barger wohl geschrieben, die dunklen Seiten der Angels vermisse ich in dem Buch. Im Vordergrund steht bei ihm die unzertrennliche Gemeinschaft des Motorrad-Clubs und der Spaß am fahren. Auch ohne Vorwissen über die Hell's Angels kann man erahnen, daß die Story unvollständig ist. Ein großer Teil des Buches handelt nämlich nur davon, wie seine Clubleute erschossen werden oder sich gegenseitig umbringen. Ganz unschuldig, wie Barger sie darstellt, sind sie wohl dann doch nicht. Die Geschichten sind irgendwann langweilig, weil sich das meiste wiederholt.
Fazit: Ein beschönigendes Buch ohne viel Spannung. Für einen Überblick über die historischen Daten reicht es.
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am 27. April 2003
Der Hells Angels Boss schreibt hier über sein Leben. Das rasante Wachstum des Clubs wird mit zu vielen Fakten übersättigt. Eine Aufzählung von Amerikanischen Staaten und Städten verwirrt mich als europäischen Leser eher, als das es mir etwas bringt.
Über die Drogen- und Waffengeschäfte erfährt man eigentlich nur oberflächlich. Man weis nachher nur das es welche gab, inwieweit die Angels darin verwickelt sind bleibt offen. Hier habe ich mir mehr erhofft.
Das letzte Drittel des Buches behandelt fast nur Knaststories, die eher Langweilen.
Trotz der harten Schlägereien und der Bestrafungen, sieht man die Angels eher als die Unschuldigen und Guten, die gegen die "Schlimme Polizei" kämpfen.
Ein bischen mehr Objektivität wäre hier angebracht.
Wie der Name schon sagt "Hell's Angels. Mein Leben".
Sehr realistisch.Gewisse Details scheinen aber aus verständlichen Gründen zu fehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Januar 2010
Logisch dass der Erzengel hier keine Internas über Befehls- und Organisationsstruktur der Hells Angels preisgibt.
Man beachte dass die Hells Angels kein Motorradfahrerstammtisch sondern ein legendärer 1%er Outlaw-Biker-Club sind, dessen historische Ursprünge bereits kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurzeln und dessen Namen der einer berüchtigten Fliegerstaffel, der US-Air Force, war.
Da US-Staatsanwälte und Senatoren eh erpischt darauf sind die Höllenengel, vor einem Bundesgericht, als kriminelle Vereinigung, nach Patriot-Act (ehemals Rico), zu verbieten, wird Barger diesen kaum noch Futter geben.
Wer aber ein sachliches Buch, ohne rhetorisches und sozial-psychologisches Gedöhns, erwartet hat, das über Ursprünge der Hells Angels und deren Historie handelt, der wird vom Engel-Papa nicht enttäuscht.
Mitunter ist es auch ernüchternd zu erkennen wie die mediale Gerüchteküche viele Vorfälle, die "Engel" betreffend, skrupellos zu ihrem Vorteil, der Erhöhung von Auflagen und Einschaltquoten, ausschlachtet.
Sonny lockert das Buch mit der einen oder anderen lustigen Erzählung auf!
Er will keine Vergebung und bereut auch nichts, er ist ein Hells Angel und wird immer einer sein, er lebt diese Lebenseinstellung und hat es nie bereut ein Höllenengel zu sein.
Von verklärtem romantischem Bikertum der Verdummungsmedien ist diese Autobiographie fern!
Das Leben von Chef-Engel, Ralph "Sonny" Barger, hat nichts mit der Nominierung eines Faschingsprinzen zu tun der Volk und Medien beglückt.
Barger unterwarf sich den Normen dieser Subkultur, die er prägte und lebte die Werte dieser Bruderschaft, das hatte seinen Preis und er war und ist bereit ihn zu zahlen.
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am 16. März 2010
ich hatte zuvor aber auch "falscher engel" gelesen und war daher vorbelastet.....aber irgendwie.......eigentlich sind die hell's angels an nix schuld und immer irgendwie irgendwo reingeraten..zumindest stellt sonny barger das so dar..zwischen den zeilen kommt die wahrheit durch...und ohne ihn wäre nie etwas gelaufen oder geklärt worden oder zu einem abschluss gekommen...na gut: genau deshalb hab ich das buch gelesen - um zu verstehen, wie man da hin kommt, warum man dies oder jenes tut...vieles lässt sich nachvollziehen, gut heißen nicht unbedingt...aber dafür sind wir menschen ja verschieden ;-) mich fasziniert wie bedingungslos die angels ihrem club und den statuten folgen und ihre ideale verteidigen...sonny barger zeigt hier gut den schmalen grat auf, auf dem man dabei als outlaw wandert, wenn man doch regeln folgt...
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am 8. April 2001
Sonny versucht hier seine Leben als Hells Angel lediglich auf Motorradfahren und "Mann gegen Mann" Schlägereien und ein ganz klein wenig Drogenkonsum zu reduzieren. Wirklich interessante Dinge läßt er einfach weg. Wenn er schreibt, daß er mit Drogen dealte, dann, so behauptet er,lediglich um seinen Eigenkonsum zu finanzieren. Andererseits schreibt er ständig von nagelneuen Sportwagen, ständigen Runs rund um die Welt und und und. Wo das Geld dafür herkam erwähnt er nicht. Auch Waffen spielen in dem Buch kaum eine Rolle. Das Hells Angels eine schwerst-kriminelle Vereinigung sind und einen Haufen Geld mit Drogen und Waffengeschäften verdienen, läßt er gern unerwähnt. Das er als einer der führenden Köpfe davon nichts mitbekommen hat, scheint relativ unwahrscheinlich. Wer diese Dinge aber im Hinterkopf behält, wird viel Spaß an diesem kurzweiligen und informativen Buch haben, auch wenn es sich stellenweise liest, wie eine Verteidigungsschrift in einem seiner vielen Gerichtsverfahren. Man sollte also auch ein wenig zwischen den Zeilen lesen.
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am 9. Februar 2013
Wer sich für die MC-Szene interessiert, die Anfänge der Angels, die ursprünglichen Ideale und Ideen, Schwierigkeiten mit der Öffentlichkeit und Staatsapparat und vor allem, das "Dahinter" hat hier ein gnadenlos ehrliches Buch. Ich war begeistert, obwohl es etwas" durcheinander" geschrieben ist. Erwähnenswert auch Bilder aus alten Zeiten, die die Entwicklung der Harley-Szene aufweisen
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am 31. August 2002
Jeder kennt die Hell`s Angel, doch wie sie wirklich gelebt haben und heute noch leben, das wissen die wenigstens so genau.
Doch wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man eine ganze Menge mehr und das nicht ohne Grund, denn hier schildert der Chief der Hell` Angel, Sonny Barger, persönlich sein bewegtes Leben. Und dies tut er sehr anschaulich ohne dabei die zahlreichen Schlägereien, Drogengeschäfte und den Knast etc. zu entschuldigen noch zu verteidigen. Barger schafft es einem das Lebensgefühl der rauhen Biker näher zu bringen, ein Leben ohne Zwänge und Regeln. Nebenbei erfährt man auch noch einiges über das Amerika der 60er Jahre, wie z.B. das Rolling Stones Konzert in Altamont, bei dem die Angels Leibwächter für die Stones spielten, den Vietnamkrieg und Woodstock, um nur einige Beispiele zu nennen.
Ich zumindest habe dieses Buch verschlungen ! Nicht nur weil ich selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer bin, sondern weil die Jungs der Hells Angel einfach ne Menge abgefahrener Sachen erlebt haben, die man einfach nachlesen muss !!!
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