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61 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterwegs im Dschungel der Neuronen
Ramachandran und Blakeslee stellen uns eine Reihe höchst ungewöhnlicher Personen vor: Während sich Tom seines Unterarmes, den er bei einem Unfall verlor, noch qualvoll bewusst ist, da er unter Phantomschmerzen leidet (und ausserdem Routinehandlungen mit dem nicht vorhandenen Körperteil auszuführen meint), leidet Mrs. Dodds scheinbar keineswegs...
Veröffentlicht am 24. Mai 2001 von b_neuburger

versus
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3.0 von 5 Sternen Interessantes Buch
Viele Fallbeispiele abeer durch den Fachterminus anstrengent zu lesen, Kann ich nur in einzelnen Kapitel.
Da finde ich die Bücher von Oliver Sacks ansprechender. Er schildert auch die Personen und ihr Schicksal ausführlicher. Ich erfahre gerne mehr über die Menschen die hinter dem Fallbeispiel stehen.
Vor 16 Monaten von Matillda veröffentlicht


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61 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterwegs im Dschungel der Neuronen, 24. Mai 2001
Ramachandran und Blakeslee stellen uns eine Reihe höchst ungewöhnlicher Personen vor: Während sich Tom seines Unterarmes, den er bei einem Unfall verlor, noch qualvoll bewusst ist, da er unter Phantomschmerzen leidet (und ausserdem Routinehandlungen mit dem nicht vorhandenen Körperteil auszuführen meint), leidet Mrs. Dodds scheinbar keineswegs unter ihrer Erkrankung, die ihren linken Arm lahmgelegt hat. Sie ist die einzige Person, die diese Tatsache nicht zu bemerken scheint. Sie und ihre Leidensgenossen finden im Zweifelsfall höchst originelle Erklärungen dafür, wieso sie den Arm nicht bewegen können : "Der Arm gehört meinem Bruder!".
Die Fallgeschichten an sich sind schon spannend. Sie sind so geschickt zusammengestellt worden, dass ich einen Eindruck von der unglaublichen Flexibilität des Gehirns und des komplexen Zusammenspiels der unterschiedlichen Systeme bekommen habe. Allerdings war ich recht dankbar, dass ich über einige anatomische Vorkenntnisse verfüge, denn obwohl Ramachandran zu Beginn des Buches versichert, dies sei ein "populärwissenschaftliches" Buch lotst er den Leser gelegentlich mit atemberaubender Geschwindigkeit vom Neokortex ins limbische System und wieder zurück... Am besten gefällt mir aber die Art und Weise, wie Ramachandran seine Forschung und seine Patienten betrachtet: Jeder Patient ist in erster Linie ein Mensch, den er für die Art und Weise, wie er mit seinem, meist schweren Verlust umgeht, respektiert. Er gewinnt seine Erkenntnisse, indem er jeden Patienten sehr sorgfältig beobachtet und auf Basis dieser Beobachtungen Hypothesen über das Geschehen in seinem Gehirn entwickelt- die er anschliessend in Experimenten von bestechender Einfachheit überprüft.
Mit diesem Forschungsverständnis werden die Fragen werden nicht deshalb gestellt, weil sie beantwortbar sind und das Ergebnis anschliessend veröffentlichbar ist, sondern einfach, weil sie da sind und weil ihre Beantwortung wichtig ist. Jedes Kind erforscht so seine Umwelt, aber unter Medizinern und Psychologen gibt es nur wenige Forscher, die sich ihrem Forschungsgegenstand mit soviel Neugier und Respekt zugleich nähern. Im Gegensatz zur weitverbreiteten Unsitte, im eigenen Spezialgebiet ein sturzlangweiliges und realitätsfernes Untersuchungsparadigma zu Tode zu pflegen, kombiniert Ramachandran furchtlos und unterhaltsam die Sichtweisen verschiedener Fachgebiete miteinander. Dabei entwirft er seine eigene, manchmal recht abenteuerliche Theorie von der Funktionsweise des Gehirnes und des menschlichen Bewusstseins. Das zu lesen ist schon an sich ein Vergnügen, auch wenn ich finde, dass die Ausführungen über das Selbst im letzten Kapitel auf etwas wackeligen Füssen stehen. Aber das hat mein Lesevergnügen nicht wirklich geschmälert. Hoffentlich melden sich mehr Forscher von diesem Schlag zu Wort !
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Einblicke in die Funktionsweise unseres Gehirns..., 19. Juni 2006
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die blinde Frau, die sehen kann: Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins (Taschenbuch)
... bekommt man durch dieses gut geschriebene Sachbuch.

Das Autorenpaar Vilaynur S. Ramachandran und Sandra Blakeslee lehren uns hier anhand skurriler Fälle von Erkrankungen, wie unser Gehirn arbeitet. Dabei haben sie nicht trockene Messungen in abstrakte Statistiken gegossen und ausgewertet, sondern sich direkt an die kranken Menschen gehalten. Um diesen zu helfen, haben sie originelle Experimente entwickelt, die ebenso einfach wie wirkungsvoll sind. Es werden in dem Buch auch ein paar Experimente zum Selberausprobieren beschrieben, aus denen wir sehr direkt erfahren können, wie fragwürdig unser Bewußtsein und unser Körpergefühl ist.

Da die Gehirnforschung ein relativ junger Wissenschaftszweig ist, gibt es noch viel Aufregendes zu entdekcen. Darum findet man hier noch viele kreative Querdenker mit ungewöhnlichen Ideen. Ideen, die in die Philosophie und in die Psychologie eingreifen und unser gesamtes Weltbild infrage stellen können. Dabei wird stets streng wissenschaftlich vorgegangen, was der umfangreiche Fußnotenteil und die lange Literaturliste am Ende des Buches zeigen. Ein Schlagwortregister erleichtert das Auffinden spezieller Beispiele und macht das Buch zu einer nützlichen Ergänzung der Hausbibliothek.

Wenn Sie die Bücher des Neurologen Oliver Sacks lieben, werden sie auch dieses mögen. Er hat auch ein Vorwort dazu geschrieben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend!!, 4. Oktober 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die blinde Frau, die sehen kann: Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins (Taschenbuch)
Ich habe selten ein Buch gelesen das mich so gefesselt hat. Es ist interessant, spannend und dazu gut verständlich geschrieben. Ich hoffe dass noch mehr so Bücher kommen, und dass es noch mehr von Vilaynur S. Ramachandran geben wird. Mein absolutes Lieblingsbuch seit langem! Ein Muss für jeden der sich für Hirnforschung und Neurologie interessiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Topbuch, 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Die blinde Frau, die sehen kann: Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich begeistert!

Es ist unglaublich, was sich in unserem Bewusstsein abspielt!

Faszinierende Geschichten und Phänomene aus der Gehirnforschung haben mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert.

Als Nichtmediziner ist es für mich absolut verblüffend zu welchen (Fehl-)Leistungen das menschliche Gehirn in der Lage ist.

das Buch ist sehr leicht lesbar geschrieben, flüssig, obwohl natürlich alles wissenschaftlich belegt wird.

Eine echte Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Sehr interessant, 8. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die blinde Frau, die sehen kann: Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins (Taschenbuch)
Super geschrieben und nicht zu schwer zu verstehen. Sehr interessante Geschichten, wenn man sich über neuro-psychologische Geschichten interessiert. Einfach super
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15 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!, 18. Oktober 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die blinde Frau, die sehen kann: Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins (Taschenbuch)
Dieses Buch - und ich will gar nicht viel schreiben - hat mir viele neue Einblicke in die Neurologie und Gehirnforschung näher gebracht. Spannend und sehr interessant, nur zu empfehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, 14. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die blinde Frau, die sehen kann: Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins (Taschenbuch)
Viele Fallbeispiele abeer durch den Fachterminus anstrengent zu lesen, Kann ich nur in einzelnen Kapitel.
Da finde ich die Bücher von Oliver Sacks ansprechender. Er schildert auch die Personen und ihr Schicksal ausführlicher. Ich erfahre gerne mehr über die Menschen die hinter dem Fallbeispiel stehen.
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11 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zukunftsweisend!, 5. Januar 2002
Hervorragend, für jeden zum Lesen zu empfehlen. Sich einmal Gedanken darüber zu machen - WER BIN ICH - oder aber auch was im Pflegefall zu tun wäre, für sich selber wie auch für Anverwandte ... im Durchschnitt macht sich der Mensch ja wenig Gedanken darüber wer er sei - er folgt Gedankenmustern die Nomaden vor Jahrtausenden erstellten und folgt deren Weltvorstellungen - in diesem Buch zeigt Ramachandran wie man den geistigen Virus der Religiosität mit einem kleinen Eingriff verstehen lernt!
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Die blinde Frau, die sehen kann: Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins
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