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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Analyse, warum die Unfähigkeit grassiert
Falls jemand die ironisch-spitze Analyse von Parkinson und seinem "Gesetz" kennt: das Peter-Prinzip könnte von ihm sein, und es ist mindestens so gut. In diesem bereits 1969 erschienenen Buch erklären die Autoren durchaus schlüssig, wieso ausgerechnet unfähige Menschen immer wieder in Top-Positionen versetzt werden.
Es gibt natürlich auch...
Veröffentlicht am 12. April 2005 von Christian von Montfort

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Undefiniertes Definitionswirrwarr
Es wurde ein erhellendes Licht auf die dunklen Abgründe zivilisatorisch zwangsentarteter Hierarchien erwartet und ein blaudunstgefaseltes Konglomerat quergeschwurbelter Hinweise auf angebliche wissenschaftliche Hintergründe ohne jegliche Belege dafür vorgefunden.

Gebetsmühlenartig wird die Hochgepriesene Fahne der Wissenschaft im lauen...
Vor 19 Monaten von PlasmaStorm veröffentlicht


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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Analyse, warum die Unfähigkeit grassiert, 12. April 2005
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Falls jemand die ironisch-spitze Analyse von Parkinson und seinem "Gesetz" kennt: das Peter-Prinzip könnte von ihm sein, und es ist mindestens so gut. In diesem bereits 1969 erschienenen Buch erklären die Autoren durchaus schlüssig, wieso ausgerechnet unfähige Menschen immer wieder in Top-Positionen versetzt werden.
Es gibt natürlich auch noch andere Gründe, doch Peter setzt da an, dass jeder Mitarbeiter befördert wird und auch will, solange er gute Ergebnisse bringt. Ist er schlecht, bleibt er auf seiner Position. Das ist genau der Knackpunkt, denn gerade jetzt müsste er an neue Aufgaben gesetzt werden. Über die Zeit kommen immer mehr "Unfähige" auf ihre Posten, was Peter als "Reifegrad der Hierachie" bezeichnet und noch in einer ganzen Reihe von Details ausführt. Die Produktivität kann schließlich nur noch durch neue Mitarbeiter gesteigert werden - wodurch es dann zu dem von Parkinson beschriebenen steten Wachstum von Verwaltungen kommt.
Es geht also nicht um Faulheit oder Bösartigkeit, sondern um ein ganz natürliches Phänomen. Dass es gar nicht so abwegig ist, zeigt die Tatsache, dass seinerzeit mehrere Personalberatungen ihre Management-Konzepte überarbeitet haben. Ziemlich geistreich und stets mit einem zwinkernden Auge beschreiben die beiden Autoren die zunehmenden Krankheits-Symptome, Verzweiflungs-Handlungen und typische Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Alltag. Sie geben auch Tipps für den eigenen Aufstieg - und noch besser: wie man ihn verhindern kann, denn auch man selbst ist ja Teil des Prinzips. Ein Spitzenbuch, dass mir viel Spaß gemacht hat :-)
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bleiben Sie kompetent!, 17. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Ein Klassiker der Managementliteratur - satirisch und doch ernst gemeint.
Das Peter-Prinzip besagt, dass jeder bis zur Stufe seiner Inkompetenz befördert wird. Dort leistet er (oder auch sie) dann inkompetente Arbeit bis zum Rest des Berufslebens. Je kompetenter jemand ist, desto schneller kommt die Beförderung und damit das Erreichen der Unfähigkeit. Nur Superkompetente (wie auch Megainkompetente) werden gefeuert, da sie die Hierarchie bedrohen...
Dies hat Konsequenzen für das (schlechte) Funktionieren von Hierarchien (aber nicht von Märkten, wie nur ungenau angedeutet wird) wie z. B. Schulen, Verwaltungen, Parteien oder große Unternehmen. Es wirkt sich aber auch auf die Karriere und das Leben jedes Einzelnen aus, sei es durch Ärger über inkompetenten Kollegen und Vorgesetzen oder sei es beim Erreichen der eigenen Inkompetenzstufe.
Hier folgt dann noch ein praktischer Karrieretipp, den die meisten belächeln werden, der aber Ihr Leben ungemein bereichern kann: Vermeiden Sie die letzte Beförderung vor dem Erreichen Ihrer Stufe der Inkompetenz! Eine Beförderung können Sie schlecht ablehnen, aber durchaus harmlose Inkompetenz vortäuschen, um heimlich kompetente und damit erfüllende Arbeit zu leisten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kürze, 7. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Dieses Buch vereinigt viele Erkenntnisse, die an sich banal sind und fügt sie Schritt für Schritt zu einer schlüssigen, plausiblen Theorie zusammen. Daß das Pathos (vor allem) im letzten Teil des Buches neben Ironie auch Selbstschutz ist, ist m.E. unübersehbar.
Insgesamt ein lesenswertes Büchlein, vielleicht zu kurz. Gewinn hat man auf jeden Fall, da man erst einmal versuchen muß, neben dem plausiblen Peter-Prinzip eine Alternative zu finden, die ebenso gekonnt Inkompetenz etc. durch "hierarchologische" Gesichtspunkte erklären könnte.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker und immer wieder GENIAL !, 12. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Das Peter-Prinzip, wonach in Hierarchien jeder solange aufsteigt, bis er die Stufe seine Unfähigkeit erreicht hat (um dort "hängen" zu bleiben) ist sicher eine der empirisch am besten bewiesenen Managment-Gesetze und bietet eine schlüssige Erklärung für die derzeitigen Probleme der Menschheit: Bankenkrise, Autokrise, Politikverdrossenheit, Ökodilemmata ...

Allerdings scheut sich die Kaste der klassischen Manager und Managementberater das anzuerkennen - man könnte ja selbst betroffen sein!

Die Kritiker unter den Lesern haben offenbar nicht verstanden, dass Peter keinesfalls die Lernunfähigkeit des Menschen unterstellt - nein, er zeigt schlüssig, wie sich die Arbeitsinhalte auf jeder Hierarchiestufe unterscheiden und daher zwangsläufig zu Inkompetenz führen: ein guter Student muss kein guter Lehrer sein, ein guter Lehrer muss kein guter Direktor sein usw.

Würden wir das Peter-Prinzip verstehen und ernstnehmen, dann hätten wir endlich die Chance, all die unglücklichen Versager (auch in deren eigenem Interesse) aus wichtigen Positionen zu entfernen und in Jobs zu bringen, die ihnen sogar Freude bereiten ... am Ende würden alle profitieren !!!

Wer den Mut hat, sich selbst im PP wiederzufinden, kann dem Hauptziel der menschlichen Existenz - der Selbsterkenntnis - in großen Schritten näherkommen.

Viel Spass bei der Lektüre
Gruß
Frank
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ironie des eigenen Arbeitsplatzes, 28. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Wer wollte noch nie seinen Chef oder die unfreundliche Kassiererin in einem anderen Licht sehen?

Um das Buch zu verstehen, braucht es schon eine gehörige Portion Ironie und Sarkasmus. Dies sind Bedingung, um die Quintessenz dieses Buches zu verstehen. Denn was einem das Peter-Prinzip verdeutlicht, ist zu recht so schockierend wie einleuchtend.

Vielleicht sehen auch Sie am Ende dieses Buches, dass Kleider nicht immer Leute machen und sie Ihren eigenen Status aus einem ganz anderem Blickwinkel betrachten.

Doch vorsicht ist geboten, wer das Buch liest, ohne die Möglichkeit in betracht zu ziehen, selbst darin vorzukommen, der wird am Ende enttäuscht sein. Eine offene und objektive Sichtweise ist bei diesem Buch zwingend erforderlich.

Mich haben die Erkentnisse aus diesem Buch jedenfalls um einige Erfahrungen reicher gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Undefiniertes Definitionswirrwarr, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Es wurde ein erhellendes Licht auf die dunklen Abgründe zivilisatorisch zwangsentarteter Hierarchien erwartet und ein blaudunstgefaseltes Konglomerat quergeschwurbelter Hinweise auf angebliche wissenschaftliche Hintergründe ohne jegliche Belege dafür vorgefunden.

Gebetsmühlenartig wird die Hochgepriesene Fahne der Wissenschaft im lauen Lüftchen mangelnder Erkenntnis geschwenkt um dann mit nicht nachvollziehbaren Beispielen die eigenen Ansichten in nicht näher erklärten Begriffen wie "Peters Abwehr" und "Peters Nuance" abschließend kollektiv zu ertränken.

Setzt sich die informelle Schnappatmung des Lesers über die gährigen Verdauungsergebnisse dieser schlecht lesbaren Gedankensülze hinweg erwartet einen am Ende die satinierte, sauerstoffgebleichte, Unwissenheit, welche Eingangs zumindest ein paar farbige Akzente zur Thematik erwartet hat.

Es fehlt dem - grundsätzlich korrekten Peter-Prinzip - eine sozialadäquate Reflektion mit entsprechend belastbarem Zahlenmaterial und nachvollziehbaren Bespielen. Da nützt weder das Gejammer um zu wenig Aufmerksamkeit aus den Reihen der Wissenschaft geschweige denn der Todesritt eines unbeholfenen Schreiberlings auf dem Rücken eines fußlahmen Pferdes.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konfrontation mit dem Alltag!, 31. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Ein sehr gelungenes Buch, wenn man bedenkt, daß es schon eine Weile her ist, seit dieses Buch geschrieben wurde und damals die gleichen Unfähigen ihr Wesen trieben wie heute.
Nachdem man sich über manche Bürokratien Hierzulande graue Haare wachsen lassen kann sollte man sich dieses Buch durchlesen, einige Verhaltensmuster werden hier klarer und man weiß zwar immer noch nicht warum; aber weßhalb manches so ist wie es ist!
Leider bleibt dann nur noch die Aktzeptanz und ein müdes lächeln, anstatt etwas zu bewegen.
Früher habe ich mich oft aufgeregt über den Ablauf mancher Dinge auf den ich leider keinen Einfluss habe, nach diesem Buch habe ich allerdings verstanden warum ich mich nicht mehr aufregen sollte und daß es besser ist darüber zu lachen. Zumal ist dieses Buch sehr amüsant geschrieben und ein "Muß" für jeden der in dieser Hierarchie überleben will und zwar ohne graue Haare!
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Management-Klassiker - unbedingt lesenswert!, 1. Februar 2006
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Autobahnbrücken, die bei der Einweihung zusammenkrachen, Baseballstadien, die für Baseball ungeeignet sind, Mondraketen, die beim Start versagen, weil irgendetwas vergessen wurde - wer das Peter-Prinzip kennt, wundert sich über nichts mehr. Denn: "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen", hat der Wissenschaftler Laurence J. Peter herausgefunden. In Behörden wie Unternehmen regiert das nach ihm benannte Prinzip auf ausgeklügelte Weise. Hierarchische Systeme stabilisieren sich demnach mit Pseudo-Beförderungen und nutzlosen Posten ebenso wie mit der Entfernung störender Mitarbeiter. Dazu zählen neben den inkompetenten Mitgliedern auch die extrem kompetenten, die Sand ins Getriebe bringen. Mit zahlreichen Anekdoten aus Verwaltung, Wirtschaft und Schulbürokratie zeichnen Peter und sein Co-Autor Raymond Hull ein bissig-satirisches Bild unserer Gesellschaft. Sie liefern Indizien dafür, wie man das Erreichen der Inkompetenz-Endstufe erkennt (z. B. an "Tabula-Gigantismus" - dem Riesenschreibtisch), und Ratschläge, wie man die Beförderung auf die eigene Endstufe verhindert (z. B. durch die "Automobiltechnik" - Parken auf dem Chef-Parkplatz). Wir empfehlen dieses Buch allen Lesern, die Spaß an Satire haben und Karriereprinzipien überdenken wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch zum Weiterempfehlen, 2. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Auch wenn ich nicht so überzeugt bin von der amerikanischen Beglückungsbelletristik, so kann ich doch dieses Buch empfehlen, so wie es mir vor über 25 Jahren empfohlen worden ist. Ich halte den Inhalt für zeitlos und immer noch für aktuell. Die menschlichen Charakteren ändern sich nicht, nur die Mode. Ich habe im Laufe meines Berufsleben genau diese Stufen der (Un)Fähigkeiten beobachten können. Darüber zu wissen hilft in der ein oder anderen Situation, die richtige Entscheidung zu treffen und großen Fehleinschätzungen aus dem Weg zu gehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Willkommen im Hamsterrad, 4. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen (Taschenbuch)
Es liegt in der Natur der Sache, dass Hierarchien von unten nach oben erklommen werden. Der Aufstieg wird in der Regel als Instrument und Belohnung für gute Arbeit angesehen. Es liegt auf der Hand, dass aus einem Pool nur die Besten Karriere machen, die anderen bleiben auf der Stufe stehen. Die Autoren basteln da eine Theorie rum, die man zum Teil schmunzelnd liest. Interessant ist, dass das Prinzip wohl nach wie vor Gültigkeit hat und täglich beobachtet werden kann. Die, die sich dabei ertappt fühlen, finden das sicher nicht lustig!
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Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen
Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen von Raymond Hull (Taschenbuch - 1. Dezember 2001)
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