holidaypacklist Hier klicken BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More madamet bosch Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen57
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. Februar 2003
Ich finde das Buch genial. Man stellt sich doch oft die Frage, warum immer wieder ähnlich reagiert und warum man immer wieder gleiche Verhaltensmuster aufweist. "Normale" Psychologiebücher reiten immer darauf rum, daß man seines Glückes Schmied ist. Das ist meist langweilig und auch frustrierend, weil das keine neue Erkenntnis ist.
Spiele der Erwachsenen hebt sich da wohltuend ab. Erstens beleuchtet es unser Verhalten aus einer komplett neuen Sicht. Wir alle nehmen meist unbewußt an Spielen teil und alle Teilnehmer versuchen, daß Spiel immer weiter fortzusetzen. Auch wenn Sie mit dem jeweiligen Spiel nicht glücklich sind!!!
Zweitens erklärt das Buch sehr umfassend die einzelnen Spiele. Man findet fast alle Verhaltensmuster in diesem Buch abgebildet. Das ist sehr wichtig, weil man erst einmal das jeweilige Spiel erkennen muß, daß man gerade (ungewollt) mitspielt.
Drittens werden (zugegebener nicht leicht verdaubar) die Spiele vom wissenschaftlichen Ansatz (soziologisch, psychologisch usw.) beleuchtet. Das ist insofern interessant, weil einem klar wird, warum man an einem Spiel überhaupt teilnimmt.
Viertens wird wunderbarer Weise erklärt, wie man das jeweilige Spiel abbrechen kann. Yippieh!
Dieses Buch ist trotz seines Alters wirklich empfehlenswert und kann eine Menge bewirken.
0Kommentar|227 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nicht nur Kinder, auch Erwachsene spielen ihre Spiele miteinander. Und zwar täglich. In seinem 1962 erschienenen Klassiker zur Transaktionsanalyse "Spiele der Erwachsenen" analysiert der amerikanische Psychiater Eric Berne 36 dieser Spiele.

"Ein Spiel besteht aus einer fortlaufenden Folge von komplementär-Transaktionen, die zu einem ganz bestimmten, voraussagbaren Ergebnis führen. Es lässt sich auch beschreiben als eine periodisch wiederkehrende Folge sich häufig wiederholender Transaktionen, äußerlich scheinbar plausibel, dabei aber von verborgenen Motiven beherrscht" (67).

Die Spielanalyse versucht dem Spieler aufzuzeigen, welches Spiel er spielt und welche verdeckten Motive er damit verfolgt. Ein Beispiel ist das "Wenn du nicht wärst..."-Spiel, was häufig zwischen Eheleuten gespielt wird. Dieses besteht aus einen dominanten Mann und einer untergeordneten Frau. Der Mann verlangt, dass seine Frau abends zu Hause bleibt, um das Essen für ihn vorzubereiten. Die Frau beklagt sich zwar nach dem Motto "Wenn du nicht wärst, könnte ich jetzt ausgehen/mich ausruhen/telefonieren...", fügt sich aber dem Willen des Mannes. Zur Analyse dieses Spieles geht Berne davon aus, dass jeder Mensch aus drei Persönlichkeiten besteht: dem rationalen Erwachsenen-Ich, dem verspielten Kindheits-Ich sowie dem Eltern-Ich, welches für Routinehandlungen zuständig ist. Das gerade zitierte Gespräch findet auf der Ebene des Erwachsenen-Ich statt. Berne behauptet nun, dass der wahre Sinn dieser Transaktion auf de Ebene des Kindheits-Ich zu finden sei. Dort sagt der Ehemann nämlich: "Bleib zu Hause, weil ich Angst vor dem Alleinsein habe" und die Frau antwortet: "Natürlich bleibe ich! So muss ich mich nicht meinen Ängsten vor der Außenwelt stellen".

Es ist verblüffend, wie viele der von Berne dargestellten Spiele man in seinem Alltag beobachten kann. Zwar wirkt seine Unterteilung der menschlichen Persönlichkeitsstruktur in drei Ich-Sphären arg konstruiert und dogmatisch, was aber nichts daran ändert, dass vieles einfach zu stimmen scheint. Das menschliche Kommunikation von unbewussten, meist negativen oder gar bösartigen Motiven geleitet wird, mag auf den ersten Blick deprimierende wirken. Doch Berne weiß auch einen Ausweg aus diesem Teufelskreis: "Für einige glückliche Menschen gibt es nämlich etwas, das sie über alle systematischen Verhaltensweisen erhebt, und das ist die Bewusstheit" (297). Um die Spiel nicht zu spielen, muss man erst mal wissen, dass es diese Spiele überhaupt gibt. Ein erster Schritt dazu ist die Lektüre dieses Buches.

Fazit: Größtenteils faszinierender Blick auf das menschliche Kommunikationsverhalten. Etwas verwirrend sind die Abkürzungen, die Berne für die Spiele benutzt. Bei "WANJA", "IVEDIH", "HIVE" oder "Schlemihl" kann man schon mal durcheinander kommen.
11 Kommentar|78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2010
Seit mir das Buch empfohlen wurde, vor zwei Jahren, lags rum. Dumm von mir.
Eric Berne beschreibt mit ganz einfachen Worten verschiedene Arten von Spielen. Gemeint sind damit zwischenmenschliches Verhaken, Interaktionen, die auf beiden Seiten einen unangenehmen Nachgeschmack hinterlassen und die die blöde Angewohnheit haben, Folgeschäden mit sich zu bringen.
Dabei ist es ganz einfach, dass man es schaffen kann, erfolgreiche Beziehungen zu führen. Man muss einfach nur auf die Struktur der Gespräche und Interaktionen achten und dabei mit darauf, was man da gerade vorhat. Die meisten seltsamen Interaktionen haben die Eigenart, dass für einen selbst ein Nutzen damit verbunden ist, der nicht offen gelegt wird.
Was mich dabei begeistert hat ist, dass die Frage, wer beim Streit Recht hat oder nicht, sofort erledigt ist, wenn man erkennt, dass gerade ein Spiel abläuft. Denn zum Spielen gehören immer mindestens zwei Personen, zum Streiten natürlich auch. Also ist es egal, wer aufhört damit, solange einer damit anfängt.
Berne zeigt, wie man das schaffen kann und auf diese Weise dahin kommt, erfolgreicher und glücklicher nicht nur mit sich selbst zu sein sondern eben auch im Zusammensein mit anderen.
Große Kenntnisse der Psychologie braucht man hierfür nicht, und ich kann die Meinung nicht teilen, das Buch sei zu wissenschaftlich geschrieben. Im Gegenteil. Es ist eingängig und schnell zu verstehen.
In humorvollen Beispielen mit jeweils zwei Personen unterteilt Berne Interaktionen mit unangenehmen Nutzen in verschiedene. Darunter zum Beispiel "Jetzt hab ich dich erwischt du Schweinehund" oder "Versuchs und kassiere". Sehr lehrreich nicht nur, um selbst damit aufzuhören, sondern auch, um mit gewieften Spielern oder gar Betrügern besser klarzukommen.
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2006
Das Buch mag zwar aus den 60er Jahren stammen, aber hat kaum was von seiner Aktualität verloren. - Fast alle Spiele sind uns direkt, oder zumindest in abgewandelter Art bekannt.

Die Strukturierung ist klar, und sicher durch und durch "wissenschaftlich" - das empfinden wohl andere Leser als "trocken" und "theoretisch". - Aber das ist ein fast 50 Jahre altes Fachbuch zur Psychologie, und zur TA ein Grundlagenwerk und eben kein "Selbsthilfebuch".

Wer sich erst durch die Anfangskapitel quält und vorher noch nix über die Transaktionsanalyse gelesen hat wird dies wohl als doppeltes Manko sehen. Anders kann man diesen Teil einfach überfliegen.

Wer eine Einführung zum Thema sucht ist mit dem Buch "Immer richtig miteinander reden" von Rainer Schmidt gut beraten welches mich erst auf dieses Buch verwießen hat.

Das Thema interessierte mich grundsätzlich erstmal aus praktischen Gründen da es fatale Folgen in meinem Beruf (und wohl anderen auch) haben kann wenn man die psychologischen Spiele nicht erkennt und dagegen massiv vorgeht.

Fakt ist: Es gibt sie überall, und wir merken oftmals gar nicht was eigentlich gespielt wird (und was wir da mitspielen). - Überall!
Daheim am Esstisch mit der Familie wenn ein Gespräch plötzlich eskaliert. In der Disco wo einen wildfremde Leute versuchen in eine Schlägerei zu verwickeln, am Arbeitsplatz, auch beim Arzt im Wartezimmer.

Nein, ich bereue es nicht dieses Buch gelesen zu haben.
0Kommentar|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 16. Februar 2004
°
"Spiele der Erwachsenen" empfehle ich genauso gerne wie "Spielarten und Spielregeln der Liebe". Meiner Meinung nach sind es die beiden Bücher, die wirklich jedem Leser mit nachvollziehbaren Alltagsbeispielen die praxisrelevanten Grundlagen der Transaktionsanalyse (TA) nahebringen. Die TA ist dabei sowohl eine Theorie der Persönlichkeit als auch der zwischenmenschlichen Beziehung und Kommunikation. Als Methode wird sie in Therapie, Pädagogik, Weiterbildung etc. eingesetzt --- kann aber auch im persönlichen Bereich ganz spannend sein ;-)
Es macht einfach Spass dem lebendigen Erzählstil von Berne zu folgen und nach und nach immer mehr Parallelen zwischen den beschriebenen "Spielen" und eigenen Erfahrungen zu finden. Wer mal für unbewußt motivierte Spiele zwischen Eltern-, Erwachsenen- und Kindheits-Ich sensibilisiert ist, kann sich immer noch für ein Mitspielen entscheiden ... hat aber nach dem Buch zumindest die Option für eine sinnvollere Gestaltung zwischenmenschlicher Kommunikation und Beziehung.
Kurz erwähnt sei noch "Was sagen Sie, nachdem Sie Guten Tag gesagt haben?" -- für seeeehhhhr Interessierte gehts darin noch mehr ins Detail; mehr Spiele und mehr Beispiele; aber dafür liest es sich bei Weitem nicht so flüssig und unterhaltsam
~
0Kommentar|44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2005
Das Buch ist klar strukturiert und beginnt nach einer erklärenden Einleitung mit der Vermittlung der benutzten Analysemethoden. Aufbauend auf diesem notwendigen Basiswissen werden die untersuchten Spiele in zwölf Gruppen aufgeteilt und ihre Techniken/Raffinessen beschrieben. Auch hier wieder eine klare, leicht nachvollziehbare Struktur, ein hilfreiches Kon-zept, das auch Ähnlichkeiten gewisser Rollen in verschiedenen Spielen deutlich erkennen lässt.
Trotz dieses klaren didaktischen Ansatzes wirken die dargestellten Spiele und Rollen nicht belehrend, sondern teilweise spannend und realitätsnah dargestellt. Kaum ein Leser wird sich nicht bei dem einen oder anderen Spiel in einer ihm bekannten Rolle wiederfinden. Gerade dieser Punkt, die Erkenntnis bisher Teil eines stereotyp auflaufenden Spiels gewesen zu sein, wirkt auf den Leser beeindruckend. Die aufgezeigten Ausstiegs- bzw. Lösungswege sind nüchtern, logisch und lösen nicht immer Gefallen aus.
Die aufgezählten Spiele sind mit zahlreichen Beispielen aus der beruflichen Praxis der Psychologie und anderer sozialer Berufe durchsetzt. Es wird immer wieder deutlich darauf hingewiesen, dass diese Spielformen auch zerstörenden Charakter annehmen und dann nur therapeutische Behandlung Gefahren abwenden können. Dies ist besonders für beteiligte Personen wichtig zu erkennen und gegebenenfalls betroffene Menschen darauf hinzuweisen.
Das Werk enthält ein kurzes übersichtliches Inhaltsverzeichnis, ein erklärendes Wörterverzeichnis, sowie Namens- und Sachwortregister und ein Register der untersuchten Spiele. Dadurch wird das Lesebuch auch zu einem nützlichen Nachschlagewerk.
0Kommentar|42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2012
Ich habe dieses Buch zusätzlich zu "Ich bin Ok - du bist Ok" und "Einmal OK - immer OK" gekauft da in den beiden Büchern darauf verwiesen wurd.
Ich muss leider sagen, das ich manche Stellen zwei mal oder mehrmals lesen musste ums ie völlig zu verstehen.
Es wird im Text immer auf spätere Sachen verwiesen was ein wenig verwirrt, da man ja grad mit dem Theme konfrontiert wird. Somit bin ich immer an die stellen gesprungen auf die der Autor verwiesen hat (Kapitel) und dann wieer zurück zum Text.
Danach hat mir völlig der Bezug zum ursprünglichen text gefehlt und ich konnte es nochmals lesen.

Also ich empfehl es nicht für eisnteiger aber für leute die Interesse haben und schon wissen worum es bei der Transaktionsanalyse geht.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2008
Ich habe das Buch nur aus Empfehlung eines Rethoriktrainers gekauft, der uns in der Firma trainiert hat. Habe eher mit einer langweiligen Lektüre gerechnet...
Ich war aber sehr überrascht. Ich konnte mich selbst in einigen Spielbeschreibungen wiederfinden und auch viele meiner Mitmenschen. Heute verhalte ich mich anders, spiele weniger Spiele mit und fange erst recht keine mehr an.
Ich finde das Buch anspruchsvoll geschrieben, die Erklärungen der Spiele sind nachvollziehbar und klar strukturiert. Es verschafft einen sehr guten Überblick über viele Spiele innerhalb des menschlichen Miteinanders.

Wo ich allerdings überhaupt nicht mit einverstanden war, dass dieses Buch Homosexualität als Spiel bezeichnet. Es geht sogar soweit, zu behaupten, dass das Aufeinandertreffen zweier Homosexuellen oft in Mord und Totschlag endet. Im Bezug auf gerade diesen Punkt denke ich, dass das Buch stellenweise veraltet ist und man merkt, dass es in den 60er geschrieben wurde.
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Spätwerk Eric Bernes/Bernsteins von 1962, das nach seiner Aussage Therapeuten über "Spiele" aufklären soll. Das sind nutzbringende soziale Ersatz-Streicheleinheiten, mal mehr, mal leider weniger konstruktiv. Berne geht von der Psychonalyse zu seiner "Transaktionsanalyse" über: Wichtig ist es für Berne, dass weder das zeigefingrige "Eltern-Ich", noch das greinende "Kinder-Ich" gegenüber dem "Erwachsenen-Ich" überhandnimmt.

E.B. beschreibt, bewertet harsch kategorisch und zeigt auf, wie sich Therapeuten abgrenzen können. In der Regel heißt das, das entsprechende Spiel zu benennen und nicht mitzumachen. - Gerade am Anfang prasseln Definitionen auf einen ein, als ob Berne nicht Kanadier gewesen wäre, sondern Deutscher. Doch letztlich ist das Buch auf Allgemeinverständlichkeit geschrieben. Als Laie musste ich dabei das Lesetempo drosseln, auch weil ich ja zuweilen eigene "Spiele" vor die Nase gehalten bekam. Auch wenn Berne 1970 gestorben ist, so wäre dringend eine Variante fällig, die a) gezielt für Nichttherapeuten und Selbsterkenner geschrieben wäre und b) seither ggf. gefundene Spiele ergänzte.

Ich kaufte das Taschenbuch neu im Buchladen und hätte es prompt zwei Tage später für lau im öffentlichen Buchregal mitnehmen können, so ist das halt im Leben - ach, und wer Berne gelesen hat, könnte jetzt einordnen, welches Spiel das war.

Für den fast erschreckend erhellenden Inhalt fünf Sterne, für Stil und Aktualität Abzüge: doch noch vier Sterne.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2013
Eric Berne war seiner Zeit weit vorraus. Die Inhalte sind heute immer noch für den Alltag und den Umgang mit anderen Menschen sehr gut zu gebrauchen. Für mich ist nicht wichtig, wie die Spiele alle heissen und welche Eigenschaften sie haben. Wenn es darum, also um Spiele selbst geht, empfehle ich neuere Literatur, da zwischenzeitlich etliche Spiele mehr gefunden wurden. Für mich steht die Frage im Vordergrund: Wie kann das Buch helfen, meine Lebensqualität oder die meiner Klienten erhöhen. Und da ist mir das Buch sehr hilfreich. Einmal kann ich für mich erkennen, wann ich ein Spiel gespielt habe. Das versetzt mich in die Lage, mein eigenes Verhalten zu ändern. Und andererseits kann ich um einiges besser erkennen, wann andere mit mir ein Spiel spielen wollen. Und ich kann darauf bewußt antworten. Das Buch selber war für mich nicht einfach zu lesen. Der attraktive Inhalt hat mich motiviert es bis zum Ende zu lesen.
Für Menschen, die proffesionel mit anderen Menschen zusammenarbeiten und Menschen, die sich selbst weiterentwickeln wollen, kann ich das Buch sehr empfehlen.
Ich gebe also 4 Sterne für den Inhalt. Ein Stern weniger wegen des teilweisen nicht mehr aktuelen Inhaltes und der Lesbarkeit.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden