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125 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Statistik lesen lernen
Die beiden Autoren H.-P. Beck-Bornholdt und H.-H. Dubben sind gestandene Wissenschaftler und geben sich redliche Mühe, typische Denkfallen aufzuzeigen. Vom gedanklichen Rechenfehler über das gezielte Erwecken falscher Eindrücke bis zum ausgewachsenen Betrug reichen ihre Beispiele, die zum Großteil aus dem Bereich der medizinischen Forschung...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2002 von Andreas P. Rauch

versus
58 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviel versprochen
Das Buch beinhaltet viel berechtigte Kritik an medizinischen Studien. Eine Anleitung zum "Erkennen von Fehlinformationen durch Querdenken" wird aber nicht geboten. Dafuer sind die genauer betrachteten Beispiele zu sehr der Medizin verhaftet. Alle anderen angeschnittenen Themenbereiche sind kaum von praktischem Interesse. Die enthaltene Einfuehrung in die...
Am 22. Juni 2001 veröffentlicht


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Untertitel täuscht nicht!, 14. März 2007
Dieses Buch, geschrieben von 2 Medizinern, zeigt zum einen die Grenzen der Statistik, zeigt aber auch, wie Statistik funktioniert - meiner Meinung nach mit hilfreichen Beispielen und interessanten Experimenten zum selbermachen.

Der wichtigste Aspekt scheint mir aber der Humor zu sein, der in diesem Buch nicht fehlt - ich habe das Buch fast in einem Zug durchgelesen - das kann ich nicht für machnes Statistikbuch sagen ;-)

Ich stimme der ersten Rezension nicht zu: der Untertitel nicht, dem Buch geht es gerade darum, dass der Leser selbst in Zukunft falsche Information erkennen kann, das ist m. E. viel wichtiger als eine blosse Auflistung vergangener Falschinformation.

Ich werde auf jeden Fall in Zukunft noch skeptischer auf Meldungen wie "Studie zeigt: Blumenkohl verursacht Krebs" reagieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sollte Pflicht in jedem Studium sein, 8. Januar 2010
Das Buch ist meiner Meinung nach nicht unbedingt für Laien geeignet, da man vieles wahrscheinlich nur wirklich versteht/ nachvollziehen kann, wenn man selbst schon mit wissenschaftlichem Arbeiten in Berührung gekommen ist, d.h. zumindest studiert hat. Deshalb ist der Titel, der wegen seiner Lockerheit den Eindruck erweckt, von jedem gelesen werden zu können etwas trügerisch.
Ansonsten kann ich dieses Buch nur loben. Es zeigt detailliert auf, wie mit Statistik gelogen werden kann, welchen Irrtümern man unterliegt und dass man eigentlich keiner Studie trauen darf (auch nicht den renommierten), ehe man einen Blick auf die Daten und die Methodik geworfen hat und sich die Schlüsse selbst überlegt und geprüft hat. Auch die überall akzeptierte 5%-Niveau-Hürde, die von jedem stillschweigend akzeptiert wird, wird kritisiert. Es wird gezeigt, dass die Ergebnisse von Studiuen oft falschen Schlußfolgerungen unterliegen und diese immer weiter getragen werden. Es kommt in der heutigen Forschung darauf an so viel neue Ergebnisse wie möglich zu produzieren, so wird kaum etwas noch einmal getestet oder kritisch hinterfragt. Ebenso werden Ergebnisse, die ein signifikantes Ergebnis aufzeigen (zum Beispiel Medikament A wirksamer als Medikament B) viel häufiger veröffenlicht, als nicht signifikante Ergenisse (Medikament A untscheidet sich nicht von B), was zu einer Verzerrung führt. Die meisten Beispiele sind aus der medizinischen Forschung. Da hier unter Umständen Menschenleben auf dem Spiel stehen, sollte dringend eine Wende eingeschlagen werden und nicht nur Wert darauf gelegt werden möglichst viel neues zu publizieren, sondern eben alte Ergebnisse auch kritisch zu hinterfragen (Professoren erhalten ihre Gelder zum Teil danach, wie viel sie publizieren). Aber dies wird wohl in naher Zukunft nicht der Fall sein. Ich für meinen Teil hätte damals, auch wenn ich ein anderes Fach studiert habe gerne Professoren gehabt, die einem etwas kritischeres Denken beibringen als das blinde Vertrauen in veröffentlichte Studien.
Ich persönlich wurde bei meiner Diplomarbeit, für welche damals eine Befragung stattfand, die ich auswerten sollte darauf gedrängt irgendetwas signifikantes zu finden (es war absolut gar nichts bedeutendes signifikant, zumindest nicht das, was man haben wollte), sonst könnten der Doktorand und der Professor die mich betreut haben nichts weiter damit anfangen (nicht signifikantes wird ja nicht veröffentlicht), also musste ich im Nachhinein (!) die Hypothesen umtexten und verbiegen, an den Daten rumdrehen und gruppieren, bis
irgendwann mal was rauskam, was halbwegs signifikant aussah. Dies geschah an einer deutschen Universität und schimpft sich dann Wissenschaft. Als ich es kritisiert habe sagte man mir, das würden alle so machen. Hätte ich damals das Buch schon gehabt, hätte ich es Ihnen mal zum Lesen geben können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 20. August 2009
Kinder-Rezension
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Den Inhalt könnte man zusammenfassen als das Aufzeigen von Fehlschlüssen im Alltag. Es werden Geschichten aus der Justiz, Medizin und Wissenschaft erzählt (teilweise echte, teilweise erfundene Geschichten), bei denen intuitiv richtige Schlüsse gezogen werden, die sich letztendlich doch als falsch herausstellen. Es ist locker geschrieben, anschaulich und abwechslungsreich. Die Autoren schaffen es, die Statistik so in den Inhalt einzuflechten, dass es kein langweiliges Mathe-Buch wird, man danach aber trotzdem tieferes Verständnis für die Materie hat.

Ich habe die 3 Bücher "Der Schein der Weisen", "Der Hund, der Eier legt" und "Mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit" gelesen, und bin von allen begeistert. Die Inhalte überdecken sich teilweise, sodass man imemr wieder auf schon Bekanntes stößt, es sind aber auch immer wieder neue Geschichten zu finden. Es ist nicht so dass die Bücher aufeinander aufbauen würden, wer also mehrere davon lesen wird, kann bei einem beliebigen beginnen. Ich würde sogar sagen, man könnte die Bücher in ein großes zusammenfassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoch interessant, aber sehr speziell, 18. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anders, als der recht umgangssprachliche Titel vermuten lässt, richtet sich das Buch an Personen, die Statistiken erstellen oder hinterfragen. Es zeigt an zahlreichen Beispielen wissenschaftlicher Arbeiten, wie durch die Wahl der statistischen Darstellung völlig andere Schlussfolgerungen nahe gelegt werden. Nebenbei geht es auch noch auf Interpretationsschwierigkeiten bei wissenschaftlichen Texten ein und erklärt, weshalb das frisieren von Ergebnissen für Forscher sehr erfolgversprechend ist.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gab viele Denkanstöße, Statistiken in wissenschaftliche Studien zu hinterfragen. Die Autoren können recht unterhaltsam schreiben (und grottenschlecht zeichnen). Außerdem ist es faszinieren, wie dreist oder dumm manche Wissenschaftler arbeiten.

Zugegebenermaßen konzentrieren die Autoren sich sehr auf ihr Fachgebiet, d.h. medizinische Studien mit Schwerpunkt Radiologie. Man merkt vielen Medizinern an, dass sie im Studium wenig mit Mathematik Kontakt hatten und oft aus dem Bauch heraus entscheiden. Dass aber selbst Autoren von Studien nicht einmal die für ihre tägliche Arbeit notwendigen Grundlagen der Statistik beherrschen (oder diese zugunsten eine gewünschten Ergebnisses ignorieren) ist recht erschreckend.

Allgemeinere Beispiele wie die Interpretation der Erderwärmung oder die Aufteilung von Wahlkreisen sind eher selten.

Das Buch ist mathematisch sehr einfach gehalten. Es wird so ziemlich alles erklärt und veranschaulicht, was über die Grundrechenarten hinausgeht. Deswegen fällt es mir negativ auf, dass die Kritik an der Verwendung der Nullhypothese es nicht schafft, diese auf dem gleichen einfachen Niveau zu erklären.

Für wen ist das Buch? Mathematiker werden sicher nichts neues über ihr Fachgebiet lernen, aber durch ein unterhaltsames Grusel-Kabinett realer Negativbeispiele geführt. Medizinern sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Durch das immense Lernpensum bleibt im Studium kaum Zeit irgendetwas zu hinterfragen. Spätestens wenn man eigenverantwortlich praktiziert, sollte man aber anfangen sich zu fragen, ob Studienergebnisse eher dem Patienten oder dem Ersteller der Studie nützen. Wissenschaftlich interessierte oder Freunde von Statistiken können aus dem Buch ebenfalls viel mitnehmen. Allerdings muss man sich selber denken, wie die Beispiele aus der Medizin im eigenen Interessengebiet aussehen könnten.

FAZIT
Ein interessantes Buch für alle, die sich für Statistik, medizinische Forschung oder wissenschaftliches Arbeiten interessieren. Unterhaltsam geschrieben und ausgesprochen einsteigerfreundlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Analyse statistischer Fragestellungen + Mogeleien, 27. Januar 2001
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken (Taschenbuch)
Hatte mir das Buch von einem Bekannten ausgeliehen und, weil alltägliche statistische Fragestellungen und Fehlinterpretationen bzw. Mogeleien so packend und anschaulich dargestellt bzw. auseinandergenommen werden, an einem Abend durchgelesen. Habe es mir jetzt gekauft, weil es sich auch als Nachschlagewerk und zum beruflichen Einsatz eignet. Das Buch müßte Pflichtlektüre aller Politiker und Journalisten, aber auch Bürger sein (wird wohl leider ein Wunschtraum bleiben). Kurz gesagt, der Kauf lohnt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erschreckend !, 7. Januar 2009
Ich studiere Psychologie und habe deshalb relativ viel mit Statistik zu tun. Wenn man nun dieses Buch liest, fragt man sich, welchen Studien man überhaupt noch Glauben schenken kann. Im Prinzip kann man als Fazit daraus ziehen, dass man die Glaubwürdigkeit von Studien nur wirklich beurteilen kann, wenn man sich detailliert mit ihnen befasst. Dadurch wird natürlich positiverweise die Aufmerksamkeit für das Thema erhöht, allerdings sind die immer wieder von den Autoren angesprochenen Probleme der aktuellen Wissenschaftskultur ziemlich erschreckend, und als (hoffentlich) künftiger Psychologe auch abschreckend. Wenn es in der heutigen Forschung wirklich so zugeht, ist es für mich fraglich, ob eine wissenschaftliche Laufbahn reizvoll ist. Insgesamt ziehe ich natürlich die Aufklärung der Illusion vor. Das Buch hat mich daher wirklich zum Nachdenken angeregt.
Ich denke, man kann das Buch jedem wärmstens empfehlen, der mit Forschung zu tun hat oder sich wirklich für das Thema interessiert. Ansonsten würde ich wahrscheinlich doch eher abraten, da das Thema sehr speziell ist und trotz des unterhaltsamen Stils der Autoren doch gelegentlich etwas "trocken" wird.
Sehr gut haben mir übrigens die vielen - am Kapitelanfang stehenden - Zitate gefallen. Da konnte man doch einige Perlen finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch, allgemeinverstaendlich geschrieben., 20. Juni 1999
Von Ein Kunde
Unbedingt lesen und lernen, sich seine eigene Meinung zu bilden! Leider ist das letzte Kapitel sehr umstritten ("Der Pabst ist ein Ausserirdischer..."), hat allerdings fuer einige Verwirrung in der Fachwelt gesorgt. Man sollte zum Verstaendnis dieser Zusammenhaenge auf jeden Fall weitere Quellen heranziehen. Ansonsten ist das Buch ausgezeichnet und sehr zu empfehlen. Bitte machen Sie aber den Zweifel nicht zu Ihrer Passion!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Mediziner, 23. Juni 2000
Von Ein Kunde
Amüsant geschrieben, leicht lesbar und instruktiv. Pflichtlektüre für Nicht-Statistiker, speziell für Mediziner, die in ihrem "autistisch-undisziplinierten Denken" verhaftet sind.
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4.0 von 5 Sternen Der Titel täuscht nicht, 16. Februar 2008
Statistik ist schon seit Schulzeiten ein Thema, mit dem ich mich gerne befasse und so weckte dieser Klassiker natürlich auch mein Interesse.

Es ist spannend, erstaunlich und manchmal auch regelrecht schockierend, die einzelnen Beispiele durchzulesen und zu erkennen, wie leichtgläubig unsere Gesellschaft doch letztendlich ist. Bei vielen Menschen herscht nun einmal blindes Vertrauen in die Wissenschaft und mit einem "das werden die schon geprüft haben" werden oftmals absurde Statistiken oder Studien akzeptiert.

In diesem Buch wird allerdings einmal hinter die Diagramme und Graphen geschaut und sehr interessant analysiert und immer auch mit einer Portion Humor beschrieben, wie vieles aus eigentlich nackten und nichtssagenden Zahlen quasi herbeigezaubert wurde. Der vermeintlich trockene Lesestoff entwickelt sich so zur unterhaltsamen Lektüre.

Auch Menschen, die wenig Vorkenntnisse in Statistik haben, sich aber entsprechend weiterbilden möchten, profitieren von diesem Buch: die Methoden werden gut verständlich beschrieben und erläutert.

Ich bin sicher, dass nicht nur ich nach der Lektüre des Buches ein wenig skeptischer durch die Welt gehe und Diagramme und Graphen lieber zweimal ansehe, als mich durch eine manipulative Darstellung blenden zu lassen.

Einen kleinen Minuspunkt habe ich aber trotzdem noch anzumerken: in einigen Kapiteln zieht sich das Thema sehr in die Länge. Das ist natürlich sinnvoll, um Thesen zu bestätigen, aber in einem Buch, das weniger ein Lehrbuch ist, als ein unterhaltsames Sachbuch, hat es mich doch etwas gestört. So habe ich an einigen Stellen ein ausführliches Beispiel überschlagen, weil mir schon nach wenigen Zeilen klar war, worauf es hinausläuft und lieber nach dem nächsten Absatz weitergelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lesenswert für Auswerter, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man lernt viel über Zahlen(fehl)interpretation und deren Darstellung.
Witzig auch, daß man mitten im Buch anfangen kann und trotzdem ein Aha-Erlebnis hat.
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Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken
Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken von Hans-Peter Beck- Bornholdt (Taschenbuch - 2001)
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