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am 3. November 2004
Wer interessiert sich nicht für versunkene Schätze, Ausgrabungen, fremde Kulturen und für Geschichten über die Menschen, denen wir beispielsweise die Entdeckung der Maya-Stätten verdanken?
Anstatt sich mit einem Geschichtsbuch herumzuschlagen, kommen mit diesem Buch Romanfreunde auf ihre Kosten, denn jedes Kapitel bildet eine neue Geschichte, in der der Leser auf Entdeckungsreise gehen kann:
So erfahren wir von dem kleinen Jungen Heinrich Schliemann, der schon früh nicht daran glaubt, dass niemand Troja finden kann. Er entdeckt die Geschichte Trojas in den Versen von Homer und macht sich damit auf, um den sagenhaften Ort zu suchen. Was er findet geht weit über seine Erwartungen hinaus: Insgesamt entdeckt er neun Städte: Unter Runinen gibt es wieder Ruinen und die entdeckten Städte gleichen einer Zwiebel, die - je tiefer man gräbt - immer wieder eine neue Schicht offenbart und immer wieder eine ältere Stadt zutage kommt.
Spannend, fundiert und vielseitig ist dieses Buch, in dem sich die großen archäologischen Entdeckungen versammeln und in dem die so unterschiedlichen Entdecker vorgestellt werden: der eine ist ein Sprachgenie (Champollion), der zur Entspannung chinesische Grammatiken liest, der andere entziffert eine Keilschrift, um eine Wette zu gewinnen (Grotefeld) und ein weiterer ist eigentlich eher ein Eroberer als ein Entdecker (Cortez).
Kurzum "Götter, Gräber und Gelehrte" vermittelt Archäologie nicht nur auf lehrreiche, sondern vor allem auf spannende Weise! Für Archäologiefreunde ein echter Schatz.
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am 31. März 2001
Das nun mittlerweile über 50 Jahre alte Buch von Ceram (Aliasname für Marek) stellt immer noch den gelungensten Einstieg für Laien in die faszinierende Welt der Archäologie, einer der jüngsten Wissenschaften, dar. Es beeindruckt mit seinem Detailwissen ebenso wie mit der spannungsreichen Erzählweise, die den Leser die wichtigsten archäologischen Entdeckungen des 19. und 20. Jahrhunderts miterleben lässt und den Atem nimmt. Gerade weil es kein "trockenes" wissenschaftliches Werk ist, bringt es dem Leser die längst versunkene Welt der Griechen, Ägypter, Azteken und anderer nahe, wie kaum ein anderes Buch es vermag. Ich habe "Götter, Gräber und Gelehrte" zum ersten Mal vor 20 Jahren gelesen und bin jetzt wieder genauso beeindruckt wie seinerzeit.
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am 19. Dezember 2013
Der Roman ist von einem Archäologie-Insider geschrieben. Er ist aber allgemein verständlich und überfordert einen nicht mit Fachbegriffen oder nur Wissenschaftlern bekannten Fremdwörtern. Auch die Spannung bleibt hoch. Absolut empfehlenswert!
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am 2. Oktober 2001
Dieses Buch kann schon bei 8-10jährigen Kindern eine lebenslange Liebe zu Geschichte und Archäologie erwecken. Und natürlich auch bei Erwachsenen, die das Buch gerne vorlesen, bis die 12jährigen es ihnen aus der Hand reißen, um es selbst zu verschlingen.
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