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am 9. Oktober 2007
Als ich vor vielen Jahren von Zürich nach Chur gefahren bin und am Walensee vorbei kam, stand ich vor einer einzigartigen Kulisse: Unbezwingbar aussehende Gipfel mit fast senkrechten Felsabstürzen, die Rückseite eher sanft ansteigende Bergrücken. Richard Dawkins kam dort wahrscheinlich nie vorbei; er hätte es sicher erwähnt, da diese Landschaft in seinem Sinn die Evolution veranschaulicht. Wenn man von der Seeseite die Berge hinaufblickt, erscheinen sie unüberwindbar; wenn man aber die kilometerweiten Umwege auf der Rückseite in Kauf nimmt, gelangt man, mit Geduld, auf den Gipfel. Das ist der Grundgedanke, der dieses Buch durchzieht: Wenn man die heutigen Lebewesen betrachtet, erscheint es unvorstellbar, dass sie sich gebildet haben, ohne dass sich jemand hingesetzt und das ganze "geplant" hat. Eine solche Erklärung wäre nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch gar nicht nötig, sagt Dawkins. Evolution bedeutet, dass die Lebewesen nicht durch Planung entstanden sind (das ist eine wissenschaftliche Tatsache), sondern dadurch, dass sie sich von Anfang an geändert haben und die Änderungen, die vorteilhaft waren, sich fortpflanzen konnten. Dieser wissenschaftlichen Erkenntnis wird von einigen religiösen Kreisen seit neuestem wieder verstärkt entgegengehalten, dass sich komplexe Organe, wie beispielsweise das Auge, nicht durch Zufall entwickelt haben konnten.

*Wider den Kreationismus*
Dawkins Zielrichtung ist klar. Er zeigt an Beispielen, dass die Entstehung selbst der kompliziertesten Organe, Lebewesen und Ökosysteme in der Natur durch die Vorgänge der Evolution erklärbar sind. Voraussetzung sind langsame, allmähliche kleine Schritte, von denen jeder einzelne einen Vorteil bringt, über einen langen Zeitraum hinweg. Dawkins widerlegt die unwissenschaftlichen Behauptungen von Kreationisten, die in allem Leben einen Schöpfungsakt sehen, oder eine (von Gott) genau so geplante Lebensrealität. Manchem, für den die Evolution eine Selbstverständlichkeit ist, mögen Dawkins Grundgedanken nicht wirklich neu sein (sind es auch nicht); aber angesichts der in letzter Zeit verstärkten Bemühungen von Kreationisten und fundamentalen Christen, eine Planung bei der Entstehung der Arten zu postulieren, hat das Buch wieder an Aktualität gewonnen.

*Kein Lesebuch für ein breites Publikum*
Richard Dawkins hat das Buch wohl nicht für eine breite Öffentlichkeit geschrieben. Dazu hat es zu viele Details die irgendwann ermüdend wirken, wenn man es von vorne bis hinten durchliest. Auch sind manche Abbildungen für ein biologisch nicht so geschultes Publikum missverständlich; so gibt es gezeichnete Seitenansichten von Insekten, in denen nur die Gliedmaßen *einer* Seite dargestellt sind. Das kann dazu führen anzunehmen (wie es einer der früheren Rezensenten tat), Dawkins wisse nicht, dass Insekten sechs Beine hätten; es wären nur vier dargestellt. Dabei zeigen die Abbildungen bei genauerem Hinsehen die drei Beine und eine der Antennen nur der einen Seite.
Ein klares Manko ist meiner Ansicht nach auch, dass Dawkins die Quellen der Zitate und Nachweise nicht eindeutig und leicht nachschlagbar belegt hat.

*Fundgrube*
Das Buch ist eine Fundgrube für alle, die Beispiele dafür suchen, dass komplizierte Organe und Ökosysteme allein durch den Zufall genetischer Veränderungen und der natürlichen Selektion entstehen können - Jahrmillionen an Entwicklungszeit vorausgesetzt (hier kommen diejenigen in Erklärungsnöte die gegen alle wissenschaftlichen Fakten immer noch glauben, dass die Erde vor etwa 10.000 Jahren entstanden sein soll). Die Evolution hatte in der Tat Zeit, hunderte von Millionen von Jahren. Aber selbst die Entwicklung der Linsenaugen bei Weichtieren und kleinen Fischen braucht "nur" 364.000 Generationen, also etwa eine halbe Million Jahre, zur Entstehung. Da ist es kein Wunder, dass Augen sich etwa sechzig Mal während der Evolution herausgebildet haben, immer wieder anders.

*Zum Staunen und Weitersagen *
Wie gesagt, ein einfaches Lesebuch ist es nicht. Aber wer nach Beispielen sucht, wie man sich auch komplexe Formen des Lebendigen als durch Zufall und natürliche Selektion entstanden vorstellen kann, dem sei diese Sammlung an biologischen Phänomenen ans Herz gelegt - zum Staunen und Weitersagen.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2008
dieses buch besteht aus - wie dem vorwort zu entnehmen ist - zusammengefassten vorträgen zum thema evolution und damit verbundenen vermeintlichen erklärungsnotständen.

so ist es zum teil etwas langatmig geraten und verfehlt mitunter auch ein wenig das thema, zb. wenn sich dawkins in den beschreibungen der spinnenntzbauweisen verliert - da kann man aber dann drüberblättern.

aber jemanden, der nachlesen möchte, wie so ein komplexes organ wie das auge durch evolution und selektion entstanden ist, kann man das buch ganz dicke empfehlen.

dawkins erklärt mitunter umständlich, mitunter aber auch hervorragend und klar verständlich, teile der evolutionstheorie.

zudem beantwortet er fragen, wie zb: warum gibt es keine zwischenstufen? - liegt an der praxis der klassifizierung. fossilien und sonstige funde werden katalogisiert. bestimmte merkmale führen dazu, die spezies entweder in die eine oder in die andere kategorie einzuordnen. die kleinen veränderungen - die natürlich vorhanden sind - führen dadurch - eh logisch - nicht zur benennung als eigene spezies.

gefallen hat mir auch die begründung, warum wale - bei denen es sich um ins wasser zurückgekehrte landtiere handelt - keine kiemen mehr entwickelt haben. sie folgten einen anderem weg - sie kommen fast zwei stunden ohne luft aus, daher ist für sie luftholen vergleichbar mit unserer nahrungsaufnahme. nahrung hingegen filtern sie ständig aus dem wasser - so wie wir atmen.

die evolution kann eben durch den selektionsdruck nur vorangehen, eine umkehr ist unmöglich.

das ist alles sehr interessant und herr dawkins hält sich hier (im gegensatz zu seinem bestseller "der gotteswahn") mit seiner atheistischen grundeinstellung sehr zurück. er zeigt aber auf, dass die entwicklung der arten nicht auf einen schöpfungsakt zurückgeführt werden kann und erklärt schlüssig und plausibel die vermeintlichen "wunder".

...mir hats gefallen!
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am 5. August 2004
Dieses Buch ist eines der interessantesten, welches ich in letzter Zeit gelesen habe. Es plaudert mit zunehmender Komplexität über ein paar evolutionäre Vorgänge und warum sie so abgelaufen sein könnten wie sie abgelaufen sind.
Die Ansprüche an ein Buch unterscheiden sich sicherlich, je nachdem, ob die betreffende Person mit der betreffenden Materie vertraut ist oder nicht. Für den Vorgebildeten ist ein Kompendium mit scharfen und knappen Definitionen oder der Beschreibung spezieller neuer Erkenntnisse wesentlich, während der Anfänger durch soviel Informationen auf knappen Raum überfrachtet wird. Für den Anfänger halte ich es für eine gute Methode ein paar Themen auszuwählen und deren Idee, die dahinter steckt, in aller Ausführlichkeit zu besprechen. Es handelt sich in diesem Fall nicht um ein „Lehrbuch" zum Thema Evolution, aber dieses Buch hat mir die Idee, die dahinter steckt, vermittelt. Mein Resümee daher: Für das Fachpublikum mag wohl zuviel bla, bla in dem Buch stecken. Für Fachfremde, oder welche die vor dem Einstieg in das Themengebiet „Evolution" stehen ist dies ein hervorragendes Buch.
Abschließen möchte ich meine Ausführung noch mit einem Absatz aus einem Buch von Hans Christian Baeyer, das ganz gut dazu passt (Regenbogen, Schneeflocken und Quarks):
Am Ende müssen wir uns jedoch auch der Analyse stellen, weil sie für die Physik genauso wichtig ist wie die Phänomene und die Thematik. Hier trifft der populärwissenschaftliche Autor auf ein gewaltiges Hindernis: die mathematische Sprache, in der die Physik niedergelegt ist. Die Übersetzung von Gleichungen in Worte ist zwar mühsam, aber auch nicht mühsamer als die Übersetzung von Dichtung in Alltagssprache. Das eigentliche Problem liegt in der außerordentlichen Sparsamkeit des mathematischen Ausdrucks, der komplexe Ideen in ein kaum noch weiter reduzierbares System von Symbolen bringt. Wenn Newton F = ma schreibt, dann fängt er damit ein ganzes Universum mechanischer Wechselwirkungen ein. Diese Art, Gedanken auszudrücken, steht in krassem Gegensatz zu den Geisteswissenschaften und Künsten. Shakespeare kann nicht die ganze Fülle seiner Gedanken und Gefühle zu König Lear in einem Satz wie „Lear ist verrückt" zusammenfassen, sondern muß das Stück mit all seiner Redundanz, Vieldeutigkeit, Unbestimmtheit, Eloquenz und Dunkelheit schreiben. Die Botschaft des Lear mag letztendlich kurz sein, sie lässt sich aber nicht in ein paar Worten zusammenfassen. Die wilde Unordnung des Shakespearschen Stückes kommt der Art, wie Menschen denken und fühlen, näher als Newtons Klarheit. Die Mathematik ist einfach zu exakt...
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am 8. Februar 2016
Ich gebe nur folgenden Hinweis: das Buch von Michael Nahm `Evolution und Parapsychologie` (nicht abschrecken lassen vom Titel, hat nichts mit Kreationismus zu tun). Er destruiert Dawkins Argumentation (die ja nicht mal seine ist) bezüglich der graduellen Entstehung des Fischauges. Die völlige Vereinfachung der Problematik bei Dawkins et al. ist schon verblüffend und eigentlich kaum nachvollziehbar. Das hat nichts mit Darstellung von tatsächlichen Sachverhalten zu tun, sondern ist schlicht eine Falschdarstellung (ob auf Nichtwissen oder anderen Motiven gründend sei dahingestellt). Analoges gilt im übrigen auch für die Wahrscheinlichkeit der Lebensentstehung: die mainstream-Biologen verkürzen die Problematik jeweils um ein x-faches und damit auch jegliche Validität ihrer Schlussfolgerungen.
Mit solchen Pseudoerklärungen macht er sich nur selber unglaubwürdig.
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am 4. Oktober 2007
Richard Dawkins gilt als einer der bedeutensten Evolutionsbiologen unserer Zeit und als einer der Hauptgegner der Kreationisten. Es steht mir nicht zu, das zu beurteilen, aber sein Buch "Gipfel des Unwarhscheinlichen..." kann ich schon beurteilen.
Dawkins schreibt durchaus flüssig und erklärt die Evolution anschaulich an vielen, gut gewählten Beispielen. Nur manchmal verzettelt er sich in vielen Details. Welcher Leser will denn haarklein erklärt haben, wie welche Spinnenart ihr Netz spinnt? An anderen Stellen hat man dagegen das Gefühl, Dawkins hält seine Leser für begriffsstutzig und erklärt selbst einfachste Zusammenhänge auf Grundschulniveau.
Dazu kommt, dass Dawkins einen mehr als leichten Hang zu Computersimulationne hat, eine durchaus weitverbreiteter Makel unter Biologen. So beschreibt er seitenlang Computerprogramme, die Biomorphe entstehen lassen, nur um dem Leser dann zu erklären, dass kein Computer jemals die Evolution nachstellen kann. Das hat zumindest mich zunehmend genervt.
Noch mehr genervt hat (zumindest mich) Dawkins Hang zur Selbstdarstellung. Immer wieder wird auf seine Bücher und Aufsätze verwiesen und darauf, was er alles bewiesen und nachgewiesen hat. Dazu kommt, dass er den Leser immer wieder an die Hand nimmt und ihn herumführt und erinnert, was Dawkins schon erläutert hat ("Wir haben in Kapitel XY das und das festgestellt"..."Wir haben vorhin das und das gesehen" usw.) Das mag ich persönlich nciht bei wissenschaftlichen Büchern.
Und ein letzter Punkt fällt negativ auf: das völlige Fehlen von Anmerkungen. Das ist bei populärwissenschaftlichen Büchern zwar nciht unüblich, behindert den Leser aber darin, sich selbst weiterzubilden.
Fazit: Alles in allem kein schlechtes Buch, allerdings eher für Einsteiger in die Evolutionslehre geeignet. Sinnvoller wäre es, Darwins "Entstehung der Arten" aufmerksam zu lesen, dann erübrigt sich die Lektüe von Dawkins. Letzterer hängt nämlich auch zu sehr an Darwins Lehre. Diese ist nämlich a.) unvollständig, dass die Evolution sprunghaft verlaufen kann, hat Darwin nciht erkennt und auch Dawkins erwähnt es kaum.
Und b.) erklärt auch die Darwinsche Evolutionstheorie nicht den Ursprung des Lebens.
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am 19. August 2001
Ich habe Dawkins Buch aus reinem Interesse an Evolution und deren Wirken gelesen. Leider fand ich den Schreib- und Erzählstil weder sehr spannend noch gut zu lesen. Der Autor wiederholt sich im Text mehrfach mit einfachen Beispielen die schwerlich in Verbindung mit dem gemeinten gesehen werden können. Sicher wird so einiges anschaulich dargestellt, mit der Zeit langweilt dieser Stil allerdings. Mehr Bezug auf das Eigentliche und ohne Wiederholungen: ein paar Seiten weniger wären möglich gewesen ohne inhaltlich viel auszulassen. Es gibt sicher bessere Bücher zum Thema
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Januar 2003
Der Autor zählt laut Beschreibung zu den ‚bedeutensten modernen Evolutionstheoretikern', war Professor für Zoologie an kalifornischen Universitäten und in Oxford.
Der ‚Gipfel des Unwahrscheinlichen' soll den möglichen Weg der Evolution metaphorisch umschreiben: Es ging nicht mit einem riesigen Satz die Steilwand hinauf, sondern langsam auf der Bergrückseite die sanften Anhöhen und Böschungen auf den Gipfel des Berges hinauf - sehr hübsch.
Im ersten Kapitel kündigt der Professor in epischer Breite an, was er alles in den folgenden Kapiteln zu beweisen und erörtern gedenkt. Das hat schon leicht prostitutiven Charakter und erinnert an das Gebaren einer geübten Gunstgewerblerin, die dem möglichen Interessenten ‚gaaanz tolle' Dinge verspricht, wenn er ihr denn aufs Zimmer zu folgen gewillt ist.
Langatmig wir in den folgenden Kapiteln erläutert, was jeder Gymnasiast in der Oberstufe lernt, nämlich, dass Darwin mit seinen Vermutungen vom Ursprung der Arten richtig lag, dass die Entwicklung auch des Menschen eben eine Entwicklungsgeschichte war und nicht ein einziger ‚Schöpfungsakt'.
Möglicherweise wendet sich das Buch an völlige Laien, aber daran gemessen gehen dem Herrn Professor Wörter wie ‚Phänotyp' doch gar zu leicht von den Lippen - überhaupt liest sich das Ganze, als sei es für einen Vortrag konzipiert. Für einen sehr langweiligen Vortrag.
Auszug:
‚Der Punkt, um den es mir geht, ist so offensichtlich, dass ich ihn kaum erwähnen brauche, aber er ist auch so wichtig, dass ich doch darauf hinweisen muss.'
Nicht nur wenig erhellend, auch noch falsches Deutsch ;-)
Zwar bleiben dem Leser die sonst bei diesem Thema unvermeidlichen Darwin-Finken auf den Galapagos-Inseln erspart, ansonsten wird der gesamte Darwin durchgekaut - und offenkundig ist Richard Dawkins der Unterschied zwischen Mimese und Mimikry nicht allzu vertraut, er wirft beides immerzu in einen Topf.
Katastrophal gestaltet sich die Beweisführung mithilfe von Zeichnungen, möglicherweise war dem Zoologieprofessor entgangen, dass Ameisen sechs Beine haben und nicht bloß derer viere. Und zum Beweise, dass nicht nur Menschen die ‚Missionarsstellung' kennen, sondern auch eine bestimmte Sorte Tausendfüssler, muss gleichfalls eine seltsame Zeichnung herhalten. So was kann ich auch malen, was soll das beweisen ?
Natürlich hat der Autor auch den Computer bemüht, um die Evolution ansatzweise nachzustellen, beispielsweise mit der Entwicklung virtueller Spinnweben. Nicht ohne den geneigten Leser wissen zu lassen, dass das ganz schön aufwendige Berechnungen seien, aber im wirklichen Leben sei alles einfach so da, ‚eine eigene Berechnung ist nicht nötig'.
Diese nervenaufreibenden, eher erzählenden Texte werden permanent mit der Wiederaufnahme der Titelmetapher garniert, und spätestens bei der 20 Erwähnung des ‚Gipfels des Unwahrscheinlichen' stellt sich eine gewisse Ermüdung ein.
Statt der verbrauchten 362 Seiten hätten, um den Inhalt verständlich zu erläutern und mit Beispielen zu garnieren, wohl auch 20 genügt.
44 Kommentare|66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2002
Es ist ein sehr anstrengendes Buch. Die Schilderung der Evolution ist zwar sehr gelungen, aber die Darstellung durch den sehr langatmigen Schreibstil des Verfasser bereitet doch teilweise Kopfschmerzen.
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