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HALL OF FAMEam 2. September 2000
Lassen Sie sich von dem etwas unglücklich gewählten Titel des Buches "Als Ramses über die Liebe sprach" nicht abschrecken. Dieses Buch ist nämlich eines der besten Bücher von Christian Jacq. Im Stil des erzählenden Sachbuches läßt der Autor in 35 Episoden die Pharaonen und Orte des alten Ägypten wieder auferstehen. Zum Beispiel schildert er mit Hilfe eines fiktiven Zeitzeugen die Gründung der Stadt Memphis und die Schlacht von Kadesch, er berichtet vom Leben am Hofe des Pharaos Cheops und von den Seereisen der Herrscherin Hatschepsut. Jede Erzählung, die meist auf Hieroglyphentexten aus Gräbern beruht (die Personen gab es also wirklich), spielt in einer anderen Zeit und bringt dem Leser auf eine besondere Art und Weise das Leben im alten Ägypten näher. Die Erzählungen des Autors beginnen im Alten Reich und enden im Neuen Reich, als das mächtige Reich Ägypten allmählich zerfiel. Ein Weg durch die Geschichte Ägyptens, spannend zu lesen und sehr interessant. Der Titel des Buches ist daher nicht ganz richtig, denn es geht in diesem Buch um verschiedene Episoden aus dem alten Ägypten und nicht nur um Ramses II. Nur in zwei Geschichten wird über Ramses den Großen erzählt. Trotzdem gefällt mir dieses Buch sehr gut. Zwar ist nicht jede Geschichte gleich gut, aber fast alle bringen die Atmosphäre, das Leben und die Magie des alten Ägyptens dem Leser von heute näher. Zu meinen Favoriten dieser Epsioden zählen "Der Magier und der Baumeister", "Die Blütezeit der Pyramiden", "Das älteste Buch der Welt", "Die Lehrer eines Pharaos für seinen Sohn", "Im Reich des Krokodilgottes", "Die Einsetzung des Wesirs" und "Das Talfest".
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am 8. November 2000
Nachdem Christian Jacq, Ägyptologe und Gründer des "Institut Ramsès" in Paris, mit seinem fünfbändigen Romanzyklus über Ramses den Großen die Bestsellerlisten gestürmt hat, werden hierzulande seine älteren Bücher veröffentlicht, so auch "Als Ramses über die Liebe sprach." In diesem Buch, das bereits 1985 in Frankreich erschienen war, läßt Jacq gekonnt, unterhaltsam und kurzweilig verschiedene wichtige Epochen im erzählerischen Stil an seinen Lesern vorbeiziehen. So wandern wir gemeinsam mit Djoser und Imhotep über das gerade fertiggestellte Gräberfeld von Sakkara und nehmen die berühmte Stufenpyramide im Glanz ihrer Jugend in Augenschein. Wir erleben die Freude Pepis II., des Königs mit der längsten Regierungszeit weltweit, als ihm der Abenteuerer Herchuf einen Pygmäen aus Afrika mitbrachte, nehmen an der Expedition der Königin Hatchepsut nach Punt oder an der Schlacht von Kadesch teil. Und sehen Ramses des Großen, wie er durch die Heirat mit einer hethitischen Prinzessen aktive Friedenspolitik betrieb. Teilweise handelt es sich um fiktive Geschichten mit realem Hintergrund, zum Teil um die erzählerische Wiedergabe von Tempeltexten oder ägyptischen Papyri, beispielsweise den Papyrus Westcar oder dem Papyrus mit dem bekanntesten literarischen Text des alten Ägyptens, der wundersamen Reise des Sinuhe. Wer schnell und fundiert in die altägyptische Geschichte einsteigen möchte, der lese dieses Buch !
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am 21. November 2000
Dieses Buch ist eines der besten Bücher, die das Leben und Sterben in Ägypten veranschaulicht. Dieses Buch unterscheidet sich vo anderen Büchern in diesem Kontext, da es in kurzen und anschaulich erzählten Geschichten das Leben der "normalen" Menschen in Ä. vor dem geistigen Auge des Lesers verscheinen lässt. Ein weitere Pluspunkt ist die direkte Angabe der Quellen in dem Text. Hiermit ist der Leser in der Lage den Bezug zwischen Fiktion und Wirklichkeit besser zu erfassen. Auch macht diese Vorgehensweise die Ägypter noch lebendiger.
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am 4. Juni 2002
Für mich leider eines der schwächeren Bücher von C. Jacq...
Es werden zwar viele verschiedene Epochen des alten Ägypten behandelt, dies aber meist nur sehr oberflächlich - schade !
Vielleicht wäre Jacq hier besser beraten gewesen, einige Kapitel weniger, die anderen dafür etwas ausführlicher zu verfassen...
Sehr positiv sind die textnahen Quellenangaben, die es einem ermöglichen, sich ggfls. zu einzelnen Themenbereichen "schlauer" zu machen.
Den (deutschen!) Titel des Buches halte ich hingegen für völlig verfehlt; oder sollte hier der große Name als Zugpferd herhalten??
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am 3. Juli 2008
"...Die Prozession hielt an. Stille breitete sich aus. Menes trat vor, allein. Er trug die Doppelkrone, bestehend aus der Roten Krone Unterägyptens und der Weißen Krone Oberägyptens. Erstmals waren die Zwei Länder unter der Befehlsgewalt eines Anführers vereint..." Mit diesem Buch taucht man gleich ganz tief ein, in die Welt des alten Ägypten. Man spürt die unerträgliche Hitze der Wüste, riecht den süßen Geruch von Feigen und hört die Fluten des Nil an sich vorbeirauschen. In dieser Atmosphäre schildert Christian Jacq aber zugleich Fakten aus der Geschichte des Alten Ägypten sowie überlieferte Anekdoten aus dem Leben der wichtigsten Pharaos und anderer Menschen der Zeit. Ein ideales Buch für alle, die sich noch nicht viel mit der Ägyptologie befasst haben und nach einem inspirierenden Einstieg suchen.
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