Kundenrezensionen


26 Rezensionen
5 Sterne:
 (17)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


72 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depersonalisation erleben und die Angst überwinden
Das Gefühl, neben sich zu stehen, die Welt durch eine Scheibe zu sehen, der Beobachter des eigenen Lebens zu sein: Solche und ähnliche Empfindungen haben fast alle Menschen im Laufe ihres Lebens kurzzeitig. Wenige auch über lange Zeit, ganz wenige über Jahre hinweg. Zumindest in der westlichen Kultur, die auf der Idee des persönlichen Selbst...
Veröffentlicht am 22. Februar 2002 von Dietrich Marquardt

versus
19 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen bitterer Nachgeschmack
Ich habe das Buch voller Spannung gelesen und war am Ende ziemlich geschockt, dass Frau Segal so früh an Krebs gestorben ist, obwohl sie doch "erleuchtet" war. Weitere Recherche meinerseits ergab, dass sie an einem Gehirntumor litt, was für mich dann doch die Frage aufwirft, ob diese Krankheit mit ihrer Erfahrung zu tun hat. Ich finde, dieser Aspekt...
Am 26. August 2005 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

72 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depersonalisation erleben und die Angst überwinden, 22. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Das Gefühl, neben sich zu stehen, die Welt durch eine Scheibe zu sehen, der Beobachter des eigenen Lebens zu sein: Solche und ähnliche Empfindungen haben fast alle Menschen im Laufe ihres Lebens kurzzeitig. Wenige auch über lange Zeit, ganz wenige über Jahre hinweg. Zumindest in der westlichen Kultur, die auf der Idee des persönlichen Selbst aufbaut, sind die Gefühle des Ich-Verlustes mit Angst verbunden. Diese Angst kann sich bis zur Panik steigern. Wahnsinn, Schizophrenie - alle diese Diagnosen und Selbstdiagnosen werden gestellt. Die westliche Psychologie und Psychiatrie spricht von einem Zustand der Depersonalisation oder Derealisation und versucht Zusammenhänge mit traumatischen Erlebnissen zu finden, um die Betroffenen "auf den Boden der Realität zurück zu holen", ihnen das Empfinden der eigenen Irrealität zu nehmen.
Die Autorin wird plötzlich vom Erlebnis des Ich-Verlustes betroffen, ein Zusammenhang mit traumatischen Ereignissen ist nicht erkennbar. Die Angst wird größer, je länger der Zustand anhält und er hält über 10, 12 Jahre an, er bleibt offenbar unverändert.
Die Autorin hat das Glück nach einer quälenden Odyssee verschiedener Psychotherapien mit der buddhistischen Lehre der Ich-Losigkeit bekannt zu werden. In dieser Lehre wird die Ich-Losigkeit nicht als Mangel, sondern als Ausdruck der Erleuchtung verstanden. Die Autorin findet in ihren mühsam und mit der Unterstützung einiger spiritueller Lehrer errungenen Einsichten einen Weg zur Überwindung ihrer Angst.
Das Buch ist außerordentlich wichtig, da es offenbar die einzige deutschsprachige Darstellung aus der Sicht des eigenen Erlebens ist. Der Bericht wirkt authentisch und ehrlich, er ist auch nicht unkritisch in der Darstellung z.B. von Meditions-Organisationen. Bewundernswert, wie die Autorin ihr Leben meistert, Schwangerschaft, Trennungen, Studium und Beruf. Niemand muss sich die weitreichenden Interpretationen der Autorin zu eigen machen. Jeder kann sich von der Stimmigkeit ihrer Selbstinterpretation beeindrucken lassen.
Schade, dass der Verlag diesem preiswerten und offenbar sorgfältig übersetzten Büchlein einen so kitschigen Umschlag verpasst hat. Traurig liest man, dass die Autorin 1997 mit 42 Jahren an Krebs gestorben ist. So viel Lebensfreude und Energie trotz jahrelanger Angst: Es wäre ein Vergnügen gewesen, sich mit ihr in Verbindung zu setzen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindrucked, 1. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Die Autorin hat ihre sehr bewegende und berührende Geschichte geschrieben. Von dem Moment an, als sie an der Bushaltestelle ihr Ich verlor. Sie beschreibt eindringlich, mit welch ungeheurer Angst und Panik dies einherging. Sie erreichte einen Zustand der Ich-Losigkeit, der in vielen spirituellen Lehren angestrebt wird. Unvorbereitet und ohne Hilfe dauerte dieser Zustand über Jahre hinweg an. Das Buch ist für jeden interessant, besonders jedoch für jene, denen ähnliches passiert ist. Endlich entdeckt man, da gibt es jemanden, dem ist genau das gleiche passiert. Interessant ist, dass das Erreichen der Ich-Losigkeit ein solch seelisch schmerzvoller Vorgang ist und dieser sich über einen so langen Zeitraum hinzieht. Allen, die sich für dieses Gebiet interessieren sei auch von Christina Grof "Die stürmische Suche nach dem Selbst" ans Herz gelegt. In einigen Rezensionen wird bedauert, dass die Autorin schon so früh starb. Der Seele ist es egal, ob sie auf der Erde ist oder ob sie in ihre geistige Heimat zurückkehrt. Die Seele ist ja unsterblich. Was stirbt, ist die körperliche Hülle. Suzanne Segals Aufgabe hier auf der Erde war beendet. Die Autorin hat ihr wahres Selbst, ihre Seele entdeckt. Mit diesem Wissen war es ihr erlaubt, wieder in ihre geistige Heimat zurückzukehren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eigentlich pflichtliteratur für spirituelle menschen, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Nach meinen Kenntnissen einzige Autobiographie über den Erwachungsprozess und den Umgang von Psychotherapeuten und Psychiatern damit. Auf diese Art über das Erwachen zu sprechen, ist einzigartig. Für mich als Psychiater sehr lehrreich. Ich hatte sicherlich schon viele Patienten, deren Spiritualität ich nicht genügend zur Kenntnis genommen habe. Esoteriker brauchen das Buch nicht lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitunter sehr hilfreich für im Westen wohnende Menschen, 29. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Die Autorin hatte den Weg innerhalb dieses Lebens in einer Zeit und an einem Ort zu "erwachen" die -man könnte es so ausdrücken- nicht gerade hilfreich war, mit dieser anderen Art des Seins umzugehen.

Wofür einer in Indien verehrt und dann von der Gemeinschaft getragen wird , wird man hier im Westen mitunter als patologisch verrückt abgestempelt und kann eventuell selber erstmal nur die Angst haben total verrückt zu sein..im Sinne von "ungut".

Sie hatte erst ganz lange Zeit keine Möglichkeit damit in Frieden zu kommen, was ihr wiederfuhr,den tiefen Frieden dahinter zu erfahren und zu erkennen, bis sie dann letztendlich auf einen erleuchteten Meister traf, der ihr einiges erklären konnte.

Tragisch...aber zeigt es doch wirklich, das es der Erleuchtung scheinbar egal ist wie und wann sie zu einem kommt ( leichte Umformulierumg eines sehr treffenden Titels eines anderen Buches in diese Richtung. )

Es ist immer der Verstand, besonders der westlich intellektuelle, der konditionierte kollektive Glaube dieser Gesellschaftsform hier der einen mehr oder weniger schwer damit fertig werden lassen kann.

Ja...wenn es soweit ist, geschied es einfach...egal ob Du gerade in einen Bus steigen willst , auf dem Klo sitzt oder eben der Rahmen scheinbar angemessener dafür ist , wie z.b. in einem Lehrer - Schüler Verhältnis im Osten, wo der Meister seinen Schüler dann sogleich "auffangen" kann.

Allein der letzte Satz dieses Buches könnte den Leser abschrecken dann überhaupt selbst nach der Erleuchtung suchen zu wollen oder dies NOCH weiterhin tun zu wollen, allerdings ist die vollständige Erleuchtung auch das einzige was einen in wirklichen inneren Frieden und einer Aussöhnung mit genannten Umstand bringen kann....und ohne sie würde ihn letztgenanntes auch so auf irgendeine Art und Weise irgendwann ereilen....höchstwahrscheinlich.

Da fällt mir nur ein Satz ein : Sterbt bevor ihr sterbt !

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen , es ist spannend , für manchen wahrscheinlich stellenweise zu deprimierend , aber da es in einer Erlösung von der Erlösung mündet die erst als solche nicht erkannt werden konnte wird es wohl doch letztendlich das eine oder andere gerade rücken können für einige....es räumt einfach auch schon allein mit den Glauben auf , Erleuchtung könnte nur mit oder durch die Begleitung eines spirituellen Meisters kommen.

Nein, die Erleuchtung braucht keinen anderen Erleuchteten um "durchzubrechen" zu können, aber es ist wirklich mitunter hilfreich dann ! (irgendwann) einen an seiner Seite zu haben, der damit KLAR kommt =)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Herausforderung für den Geist, 13. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Selten bewegt mich ein Buch so sehr wie dieses es getan hat.
Was heißt denn das eigentlich, Erleuchtung? Schweben jenseits aller Emotionen, Gedanken und Illusionen?
Suzanne Segal beschreibt hier ihre eigenen Erfahrungen. Sie geht schonungslos mit sich und ihren Ängsten um - sie ist kein durchgeistigtes Wesen. Mir hat besonders gut gefallen, daß hier ein Mensch sichtbar wird und nicht ein Märchen erzählt wird.
Eines jener besonderen Bücher, die zu meiner persönlichen Schatzkiste zählen. Unbedingt lesenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kollision mit der Unendlichkeit, 10. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Ein wunderbares Buch,das mit irrigen Vorstellungen über Erleuchtung aufräumt.Und es scheint der "Erleuchtung"wohl total "egal" zu sein,ob der geneigte Leser am Ende des Buches geschockt ist über den "TOD" der Autorin. Vermutlich die nächste Falle,zu glauben, Erleuchtete dürften nicht krank sein oder gar sterben!Man lese nach bei den Heiligen aller Jahrhunderte...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beleuchtung oder Erleuchtung, 23. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Ein bemerkenswertes und wichtiges Buch. Aber: es gibt keine universellen Antworten auf Fragen des Weltsystems oder eines Entwicklungsweges, es beschreibt in erster Linie den Lebensweg der Autorin. Und das ist es, was es wertvoll macht, denn es ist in erster Linie beschreibend, nicht interpretierend und mit wenig Deutung. Die Authorin schliesst sich nicht wirklich einer der vielen Interpretationen über ihren Lebensweg an.

Für die einen ist es Hysterie, für die anderen eine kranke Psyche, für die nächsten Erleuchtung.

Was unzweifelhaft ist, "Erleuchtung" geht mit dem Verlust "bürgerlicher" Identitätsanteile daher. Aber es gibt noch einen anderen Aspekt, den ich in diesem Buch sehe, die Auslöschung von Identität (oder der Weg in die Erleuchtung) führt bei vielen Menschen (die vielleicht noch nicht bereit sind) in die Traumatisierung. Darauf hat mich dieses Buch aufmerksam gemacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Paradoxe, aber glaubhafte Autobiographie, 18. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Die Autorin macht die Erfahrung, kein "ich" zu haben - das ist eines Tages einfach weg. Auch der innere "Beobachter" verschwindet - für immer. Trotzdem lebt sie "ganz normal" weiter, hat Gedanken und Gefühle, heiratet, hat ein Kind, reist, studiert ...
Sie entdeckt erst nach vielen Jahren vergeblicher Psychotherapie, dass ihr Zustand nicht krankhaft ist. Sie lernt, ihrer Angst unnormal zu sein, keine weitere Beachtung zu schenken. Schließlich findet sie heraus, was es mit dem "nichts" auf sich hat und kann sich an ihrem Zustand erfreuen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teilhaben dürfen!, 28. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Mir hat das Buch von Suzanne wirklich sehr gut gefallen. Es ist so direkt und natürlich geschrieben, als ob einem die Nachbarin von ihrer Erleuchtung erzählen würde. Dass soviele Ängste den Prozeß der Erkenntnis begleiten können war mir neu, aber alles kann nunmal sein. Das Buch befaßt sich sehr mit der Zeit der Ängste und der Integration der Erkenntnis. Dieser Zeitraum dauerte bei Suzanne 12 Jahre. Ich denke in einem weiteren Buch, hätte man sicherlich mehr über ihre Freude an der Ichlosigkeit erfahren können. Leider ist es dazu nicht mehr gekommen!

Ihre Aussagen sind sehr klar, wonach ein klares Sehen vorausgesetzt werden kann. Sie macht ebenfalls deutlich, dass niemand vorhanden ist. Dass es niemals jemanden gab, inklusive ihr selbst. Die Frage nach einem Lehrer oder einer Lehre erübrigt sich damit. Diese völlige Erkenntnis ist nicht bei jedem vermeintlichen Erleuchteten vorhanden, wodurch letztendlich dann ein Guru/Lehrer hervorgebracht wird, der den scheinbar anderen unerleuchteten Individuen eine Lehre bzw. einen Weg aufdrücken möchte.

Der Verstand betrauert natürlich den Verlust von Suzanne und die Tatsache, dass sie nicht mehr Zeit hatte das Leben in der Erkenntnis zu genießen. Schade, ich hätte mich über weitere Eindrücke von ihr sehr gefreut!

Wie ich finde ein sehr schönes Buch, welches mich sehr bewegt hat!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paradoxe, aber glaubhafte Autobiographie, 15. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst (Taschenbuch)
Die Autorin macht die Erfahrung, kein "ich" zu haben - das ist eines Tages einfach weg. Auch der innere "Beobachter" verschwindet - für immer. Trotzdem lebt sie "ganz normal" weiter, hat Gedanken und Gefühle, heiratet, hat ein Kind, reist, studiert ...
Sie entdeckt erst nach vielen Jahren vergeblicher Psychotherapie, dass ihr Zustand nicht krankhaft ist. Sie lernt, ihrer Angst unnormal zu sein, keine weitere Beachtung zu schenken. Schließlich findet sie heraus, was es mit dem "nichts" auf sich hat und kann sich an ihrem Zustand erfreuen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Kollision mit der Unendlichkeit: Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst
Gebraucht & neu ab: EUR 3,47
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen