Kundenrezensionen


25 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (8)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In die Jahre gekommener Klassiker
Generationen von Filmschaffenden, Cineasten, Journalisten und Studenten der Medienwissenschaft hat James Monaco mit seinem Buch "Film verstehen" das Sehen beigebracht. Wer Monaco gelesen hat, sieht klarer, versteht genauer, redet bzw schreibt präziser, wenn es um Filme geht. 1977 zum ersten Mal erschienen, liegt das Standardwerk inzwischen in der 6. Auflage Auflage...
Veröffentlicht am 6. August 2006 von Raffael Bock

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für dein Einsteiger ok, für den Profi zu oberflächlich.
Meine Eindrücke über das Buch sind gemischt.
Im Großen und Ganzen ist es mir als Filmschaffender, die sich mit der Materie auskennt, streckenweise zu oberflächlich geschrieben. Der Autor versucht sehr viele Aspekte des Films in seinem Buch abzudecken. Allerdings geht dies auf Kosten des Inhalts der einzelnen Kapitel. Für den Einsteiger mag...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2007 von CaroH


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In die Jahre gekommener Klassiker, 6. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer Einführung in Multimedia (Taschenbuch)
Generationen von Filmschaffenden, Cineasten, Journalisten und Studenten der Medienwissenschaft hat James Monaco mit seinem Buch "Film verstehen" das Sehen beigebracht. Wer Monaco gelesen hat, sieht klarer, versteht genauer, redet bzw schreibt präziser, wenn es um Filme geht. 1977 zum ersten Mal erschienen, liegt das Standardwerk inzwischen in der 6. Auflage Auflage vor. Und doch: Der Klassiker ist trotz Überarbeitung und vielen Erweiterungen in die Jahre gekommen.

Monacos im Vorwort geäußerte These, seit den siebziger Jahren gebe es im Film keine wirklich neuen Tendenzen, darf man mit einem Fragezeichen versehen. In mancherlei Hinsicht hat Monaco den Anschluss an die Gegenwart verloren. Namen wie David Lynch oder Quentin Tarantino kommen im Kapitel über Filmgeschichte schlicht nicht vor. Und das Kapitel "Filmtheorie" endet unter der Überschrift "zeitgenössische Theorie" mit einer Darstellung des semiotischen Ansatzes von Christian Metz. Dessen wichtigste Schriften sind mittlerweile 40 Jahre alt! Namen wie Deleuze oder Bordwell sucht man vergeblich.
Dagegen bieten die Kapitel über Filmtechnik und vor allem über Filmsprache nach wie vor eine hervorragende Einführung ins Metier. Ihretwegen ist der leicht angejahrte Klassiker auch heute noch ohne Alternative für jeden, der sich ernsthaft und intensiv mit Film beschäftigen will,
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch Filme angucken will gelernt sein, 8. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen (Broschiert)
Einen Film angucken kann jeder -- das schon. Aber das Medium Film hat seine eigenen Gesetze, die auf den Gegebenheiten des Filmens ebenso beruhen wie auf den Bedingungen, unter denen man einen Film sieht. Die Kunst des Filmemachens besteht nicht zuletzt darin, sich diese Gesetzmäßigkeiten zu Nutze zu machen -- und wer darüber ein wenig Bescheid weiß, hat mehr vom Film, denn er sieht mehr als andere: Man sieht nur, was man weiß.
In dieser Hinsicht ist Monacos "Film verstehen" unschlagbar. Besonders das Kapitel "Filmsprache: Zeichen und Syntax" macht den Leser auf nachvollziehbare Weise mit den Besonderheiten der Film"sprache" bekannt, indem er zunächst auf den Begriff "Zeichen" eingeht und anschließend die Merkmale von filmspezifischen Zeichen um Vergleich zu anderen Künsten darlegt. Hernach sieht man Filme mit anderen Augen, soviel steht fest.
Aber der Reihe nach: James Monaco legt in "Film verstehen" alles Wissenswerte rund um den Film dar: Zunächst erklärt er "Film als Kunst", wieso der Film eine Kunstform ist, und liefert anschließend eine lesenswerte Gegenüberstellung von Film und anderen Kunstformen. Man erfährt, welche Berührungspunkte und Unterschiede es z.B. zwischen Film und Bildender Kunst, Literatur, Theater, Musik usw. gibt. Im nächsten Kapitel geht es um die Filmtechnik, also um das Handwerkszeug, wenn man so will. Die Erklärungen sind anschaulich, und man erfährt einiges darüber, wie das gewählte "Material" einen Film beeinflussen kann. In "Filmsprache" geht es, wie gesagt, ans Eingemachte, also darum, wie ein Film "funktioniert", und wieso er genau so funktioniert und nicht anders. Es folgen ein knapper, kenntnisreich geschriebener Überblick über die Geschichte des Films, der sich pointiert mit den wichtigsten Entwicklungen auseinandersetzt, und eine Einführung in die Filmtheorie, in der markante Richtungen vorgestellt werden. Abschließend geht es um den Film im Kontext der Kommunikation und um Multimedia.
Monacos Einführung bietet jedem etwas, der sich für einen der genannten Aspekte interessiert. Jedes der genannten Kapitel bietet einen guten Überblick über das jeweilige Thema; man kann es als Zusammenfassung von bereits anderweitig Bekanntem nutzen, oder aber auch als ausführliche Einführung ins Thema. Freilich ist kein Thema erschöpfend behandelt, aber das ist auch nicht der Sinn dieser Monographie. Wer mehr wissen will, dem steht eine bemerkenswert ausführliche, thematisch geordnete kommentierte Bibliographie ("Lektüre zum Film") zur Verfügung.
Und auch vor unbekannten Fachbegriffen oder gar Fachchinesisch braucht man sich nicht zu fürchten: Das Glossar ("Fachbegriffe") hilft mit i.d.R. gut verständlichen Erklärungen weiter.
Personen- und Sachregistersind selbstverständlich auch enthalten.
Allerdings hat diese durchweg empfehlenswerte Monographie doch auch einige kleinere Schwächen -- so habe ich den Eindruck, dass Monaco mitunter allzu sehr "ex cathedra" spricht, z.B. wenn er generell verneint, dass man mithilfe von Kameraführung und -perspektive etwas der Ich-Erzählung vergleichbares simulieren könne. Darüber und über einige andere allzu rigorose Feststellungen kann man anderer Meinung sein. Aber schließlich wendet Monaco sich an denkende Leser, sodass dieses Manko so schwer nicht wiegen dürfte. Wichtiger ist ja, dass er die Grundlagen der Filmkunst verständlich mitteilt.
Monacos "Film verstehen" ist nicht immer das, was man als "leicht zu lesen" bezeichnet. Je nach Thema und vorwissen des Lesers kann die Lektüre durchaus gesteigerte Konzentration erfordern. Aber es lohnt sich!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Standardwerk !, 29. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen (Taschenbuch)
Entgegen einiger Meinungen, die James Monacos "Film verstehen" (warum auch immer) nicht allzuviel abgewinnen können, war und bin ich von diesem Buch seit Beginn meines Filmwissenschafts-studiums begeistert.
Das Buch ist vor allem für diejenigen Filmbegeisterten geeignet, die Film als vielschichtiges Medium begreifen lernen wollen und vor allem daran interessiert sind, wie diese unterschiedlichen Bereiche ineinandergreifen. Filmgeschichte kann unmöglich die Bereiche der Ökonomie oder der Ästhetik ausklammern. Film ist ein Phänomen, das auf viele Bereiche des soziologischen, politischen, ökonomischen, technischen, psychologischen Lebens einwirkt. Keine Produktion ohne Rezeption, keine Theorie ohne Praxis. Vor allem das Kapitel über den Film als komplexes Zeichensystem und die Geschichte der Filmtheorie verschaffen den Überblick, den andere Bücher vermissen lassen. Also: auch wenn die Modelle und Diagramme für Laien kompliziert erscheinen, erhellen sie das Phänomen Kino von verschiedensten Seiten und werden diesem dadurch auch gerecht - im Gegensatz zu "sehr einseitigen Möchtegern-Werken" !!!!! Unbedingt zu empfehlen, weil ziemlich unerschöpflich!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für dein Einsteiger ok, für den Profi zu oberflächlich., 31. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer Einführung in Multimedia (Taschenbuch)
Meine Eindrücke über das Buch sind gemischt.
Im Großen und Ganzen ist es mir als Filmschaffender, die sich mit der Materie auskennt, streckenweise zu oberflächlich geschrieben. Der Autor versucht sehr viele Aspekte des Films in seinem Buch abzudecken. Allerdings geht dies auf Kosten des Inhalts der einzelnen Kapitel. Für den Einsteiger mag es ausreichend sein, aber den Ansprüchen eines Profis genügt es in meinen Augen nicht. Sehr oft werden Kapitel in nur 2-3 Seiten abgehandelt, wofür andere Autoren ganze Bücher über dies eine Kapitel schreiben. Wenn man sich das Inhaltsverzeichnis ansieht, dann sieht man wieviel Themen der Autor in der Kürze des Buches abzuhandeln versucht.
Wie gesagt, für jemanden der sich einen Überblick über die Filmmaterie verschaffen will, für einen Berufseinsteiger oder für Filmstudenten ist das Buch gut genug, um einen guten Gesamtüberblick zu bekommen. Der Profi sollte andere Literatur wählen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragendes Nachschlagewerk für Filmfans und Studenten, 4. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen (Broschiert)
Film ist ein komplexes Sachgebiet. Wissenschaftler beschäftigen sich nicht nur mit Ökonomie, Politik und Ästhetik der bewegten Bilder, sondern auch mit deren Technik, Theorie und Wirkung.
Als Studentin der Filmwissenschaft war ich daher zunächst skeptisch, ob es James Monaco wirklich gelingt, "Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien" einführend darzustellen, wie er es im Untertitel zu Film verstehen verspricht. Ein kurzer Blick in den mehr als sechshundert Seiten starken Band belehrte mich eines Besseren:
So hatte ich nach einem viermonatigen Seminar zur Geschichte der Filmtheorien noch deutliche Schwierigkeiten, die komplexen Thesen Sergej Eisensteins und Christian Metz' zu verstehen. Verzweifelt wälzte ich mehrere Darstellungen zu den Werken dieser beiden Männer. Doch erst Monaco gelang es, mir mit wenigen Beispielen, ausführlichen Schaubildern und einem unterhaltsamen, leicht verständlichen Sprachstil die Quintessenz ihrer Theorien vor Augen zu führen.
Natürlich konnte ich allein mit diesem Buch keine Prüfung bestehen oder eine Seminararbeit verfassen, doch es schaffte mir eine solide Grundlage für weitere Vorbereitungen. Dabei halfen mir vor allem Monacos ausführliche Literaturangaben. Neben einer Vielzahl an Büchern und Fachzeitschriften verzeichnet er Adressen von Filmbuchläden und -bibliotheken auf der ganzen Welt. Jeder wissenschaftlich orientierte Student oder interessierte Laie kann dort im Anschluß an eines der sieben aufschlußreichen Kapitel (die idealerweise unabhängig voneinander gelesen werden können) genug Informationen finden, um sein Interessengebiet zu vertiefen. Damit wird Film verstehen seinem Anspruch, die erste Übersicht zu einem komplexen Themengebiet zu liefern, durchaus gerecht.
Ob engagierter Hobbyfilmer, begeisterter Filmfan oder Medienstudent: jeder, der sich für Film interessiert, wird mit viel Spaß und Interesse in diesem Buch herumstöbern können. Und auch Schüler oder angehende Studenten, die die Frage quält, ob ein medienorientiertes Studium das Richtige für sie ist, können durch dieses umfangreiche Nachschlagewerk schnell und einfach erfahren, was auf sie zukommen wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Einstiegsliteratur, 6. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen (Broschiert)
Film verstehen wurde mir von unserem Dozenten in dem Einführungskurs Filmanalyse im ersten Semester empfohlen und ich bin froh, daß ich mir dieses Buch geleistet habe. Es vermittelt alle Grundkenntnisse, alle wesentlichen Fakten, die zum Bereich Film gehören. Das Buch behandelt zunächst den Kunstbegriff und vergleicht Film mit den anderen „Künsten" wie Malerei, Roman, Theater und Musik. Danach wird auf die Filmtechnik genau eingegangen. James Monaco gibt einen Abriß über die Entwicklung der Bildtechnik, erklärt wie ein Objektiv funktioniert, was das Malteserkreuz ist. Er geht auf die unterschiedlichen Filmformate und den Filmschnitt ein. Monaco erklärt Filmsprache und Filmtheorie, zwei äußerst komplexe und schwierige Themen, auf einfach und anschauliche Weise. Auch die Filmgeschichte kommt nicht zu kurz. Vom Stummfilm über die Novelle Vague bis zum Effekt- und Blockbuster-Kino wird alles erklärt und Wesensmerkmale herausgestellt. Der einfache Sprachstil vereinfacht das Lesen und Verstehen nicht nur für Filmwissenschaftler, sondern auch für Kinofans, die schon immer mal einen Blick hinter die Kulissen der Traumfabrik werfen wollten. Der Anhang Fachbegriffe bietet einen zusätzlichen Bonus. Einziger Kritikpunkt ist meiner Meinung nach das Thema Ton, das wie in anderer filmwissenschaftlicher Literatur viel zu kurz angerissen wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Handbuch" zum Film, 1. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen (Broschiert)
Mit diesem Buch erhält man alles notwendige Handwerkszeug, um sich dem medium Film auf bewußtere Art zu nähern. Fern davon, ein filmtheoretisches Werk zu sein, versteht es der Autor, an anschaulichen Beispielen die vielfältigen Prozesse von der entstehung eines Films bis hin zu dessen Interpretation zu schildern. Man erhält einen Überblick über die technischen Voraussetzungen, die gut verständlich erklärt werden, man bekommt eine einfürhung in die Vorgehensweise bei der Interpreation des Films in der Verwendung filmsprachlicher Mittel, die allerdings sehr gesucht sind und oft nur abrißartig die Beispiele aus verschiedenen Filmen zusammensuchen, wo man sich wünschen würde, einen bekannteren Film stringent besprochen zu sehen. Das Ganze wird durch einen kenntnisreichen Überblick über die Geschichte des Films und seine modernen Theorien abgerundet und durch einen Ausblick auf die Veränderungen im Zuge der multimedialen Revolution ergänzt. Ein lohnendes Buch für jeden Filminteressierten, da es wesentlich dazu beitragen kann, in die Analyse eigener Empfindungen der Wirkung eines Films einzutauchen. Wer weiß denn zum Beispiel als laienhaft Filmbegeisterter zu sagen, wie es der Filmemacher erreichte, den Zuschauer in verschiedenen Einstellungen derart zu faszinieren, da ihm doch das Verständnis für das technische Know-How und die Überlegungen für verschiedene Darstellungsarten vollkommen fehlen. Hiermit kann Abhilfe geschaffen werden und eine intensive Lektüre des Buches verspricht auch einen intensiveren und bewußteren Filmgenuß. Kurzum: Als allgemeine Einführung hat dieses Buch den Status eines Handbuches mehr als verdient. Der Interessierte kann sich anhand der ausführlichen Literaturhinweise am Ende des Buches weiter in die Materie einarbeiten. Zudem lobenswert sind die vielen Filmstandbilder und Zeichnungen, um das Beschriebene zu illustrieren und besser zu vergegenwärtigen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kommentar eines Schülers, 9. April 2001
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer Einführung in Multimedia (Taschenbuch)
Ich bin 19 Jahre alt, in der Stufe 12 eines Gymnasiums uns Filminterressiert (allersdings alles andere als ein Fachmann...) Obwohl das Buch überall als "Einleitungsbuch" angepriesen wird finde ich es teilweise dennoch recht schwer verständlich (man sollte ein Fremdwörterlexikon zur Hand haben..)
Wer sich aber ein grundlegendes Fachwissen der Filmwissenschaft aneignen will dem ist dieses Buch nur zu empfehlen!!! Obwohl ich nur einen Teil des Buches verstanden und mir behalten habe kann ich jetzt Filmen um einiges mehr als nur oberflächliche Handlungen abgewinnen..
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel vorgenommen, 29. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer Einführung in Multimedia (Taschenbuch)
Monacos Buch übernimmt sich in seiner Zielsetzung. Zu jedem einzelnen Thema wäre ein eigenes Buch mit diesem Umfang angemessen, um als Einführung zu dienen. Dennoch ist "Film verstehen" ein Werk, dass sich lohnt. Als Nachschlagewerk für bestimmte Themen ist es in etwa so geeignet, sie das Lexikon des internationalen Films, nur eben auf theoretische Aspekte bezogen. Zumindest gibt es einen Haufen Denkanstöße, die den Laien zumindst eine Ahnung davon geben, dass Film nicht nur Unterhaltung ist. Als Filmstudent hat man sicher die Pflicht, ein derartiges Buch mit Vorsicht zu genießen. Dennoch ist es als Einstieg zu empfehlen. Mit dem Kapitel über Filmtheorie wird man keine Hausarbeit über Kracauer verfassen können. Aber da es wenige Leute schaffen können, alle wichtigen Filmtheoretiker zu lesen, reicht das Buch als Grundorientierung aus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte Pflicht für jeden Filmmensch sein, 2. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer Einführung in Multimedia (Taschenbuch)
Ich habe das Buch für eine mündl. Prüfung meines Studiums (Medieninformatik - Digitale Medien) gebraucht und es war eine große Hilfe.
Wer ernsthaft Filme analysieren und produzieren will, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Was ist Film? Wie funktioniert Film? Hat Film eine Sprache?
Diese und viele weitere Fragen werden beantwortet. Ob technische Aspekte bzgl. Einstellungen, Szenen usw. oder die Politik des Films. Es ist sehr umfassend und gut lesbar geschrieben, auch wenn gesagt sein muß, dass es Kapitel gibt, die man u.U. zweimal lesen muß um sie genau zu verstehen.
Fazit:
Sehr viele lebensnotwendige Grundlagen und weiterführende Informationen für Filmemacher und Medienmenschen. Der unglaublich günstige Preis (im Moment 15,90 EUR) ist jeden Cent wert, selbst wenn er doppelt so hoch wäre, würde ich das Buch empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen