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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2001
Reshad Feild beschreibt seinen Weg durchs Feuer, der an dem Tag beginnt, an dem er Hamid trifft, der zu seinem spirituellen Meister werden sollte. Ein eindrucksvolles Beispiel, wie der Beginn der Realitätswahrnehmung dem Leben wahrlich Sinn verleiht, wie diese Erfahrung aber gleichzeitig lange Strecken des Leidens mit sich bringt. Dieses Buch kann dem Leser helfen, indem es ihn von seinen vorgefertigten Ansichten und Konzepten wegführt. Denn Feilds Erfahrungen sind universell, einem Gesetz folgend. Ein Kopfsprung ins trübe Wasser, der sich auszahlen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2008
Das Buch ist eins der besten Autobiografien auf der Suche nach sich selbst. Es hat mich sehr gefesselt und mir viele neue Anregungen und einen Einblick in den Sufismus gegeben. Es zeigt dass jede Suche, jeder Weg anders ist, aber es zu gleichen ,ähnlichen Ergebnissen kommt,wie in anderen religösen und esoterischen Richtungen. Dazu noch spannend und sehr unterhaltsam geschrieben.
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am 18. Oktober 2011
'Ich ging den Weg des Derwisch' (OT: The Last Barrier) liest sich wie ein Roman. Die Weisheiten religionsübergreifender Mystik werden quasi nebenbei vermittelt. Der Ich-Erzähler reist im Laufe dieses Buches viel, vornehmlich in der Türkei in den beginnenden 70er-Jahren und es passieren auch eine Menge Dinge. Er trifft auf eine mysteriöse Frau, seltsame Heilige und tanzende Derwische, aber die eigentliche Handlung ist eine innere.

Feild hat bereits einige spirituelle Erfahrungen hinter sich, die in diesem Buch aber nicht weiter thematisiert werden. Er ist ein Mann Mitte 30 auf der Suche - oberflächlich auf der Suche nach neuen Möglichkeiten spiritueller Heilkunst. Dabei trifft er auf seinen etwa eine Generation älteren zukünftigen Lehrer, den Sufi 'Hamid'. Von London aus reist er an verschiedene Orte in der Türkei. Dort hat er ' ohne dass er es bewusst wahrnimmt ' vor allem mit sich selbst und seinen eigenen Vorstellungen von Mystik zu kämpfen. Das ist, wie ich finde, in allen Irrungen und Wirrungen seines Weges, allen Höhenflügen, Abgründen und Überraschungen sehr spannend beschrieben. Ich konnte jedenfalls das Buch nicht mehr aus der Hand legen, um zu erfahren, wie es mit dem Ich-Erzähler weiter geht.

Dieses Romanhafte macht das Buch auch sehr anschaulich und leicht zu lesen. Weisheiten vom Kaliber: 'Es gibt nur ein absolutes Sein, von ihm geht alles aus und alles existiert in ihm.' erhalten so eine viel lebendigere Dimension als wenn sie nur abstrakt formuliert wären.

Ich kann es nachvollziehen, dass es Leser gibt, die die Überwindung der letzten Krisis des Erzählers in diesem Buch nicht so recht verstehen. Aber auch dieses Geschehen liegt vollständig in der Logik der vermittelten Mystik. Und auch wenn der Sufismus letztlich die Grenzen der islamischen Religion übersteigt, erfährt man doch auch nebenbei eine Menge über den spirituellen Gehalt des Islam.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es in den beiden Fortsetzungen 'Wissen, dass wir geliebt sind. Das Siegel des Derwisch' und 'Jede Reise beginnt mit einer Frage. Ein Leben in der Sufi-Tradition' weitergeht!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2005
Ich nenne dieses Buch "Sufisiddhartha".
Ein Mann macht sich auf die Suche nach Gott und wird über die Sufitradition geführt.
Abgesehen von höchst subjektiven Gefühlen und Empfindungen, die ein wahrer Sucher immer mit Skepsis betrachten sollte,
enthüllt dieses autobiographische Werk jedoch ähnlich wie das Buch "Siddhartha" oder "Die Autoboiographie eines Yogis" von Yogananda,
Weisheiten und Gebote, die den Sucher auf seinem individuellen Weg helfen können.
Empfehlenswert!
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7 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2001
Wie schaffe ich es Gottesbewußtsein zu erhalten Meister. Diese Frage wurde dem Begründer von ISKOM gestellt (Hare Krishna) Die Antwort. In dem Du einfach Gott wirken läßt. Sofort. Lass los. Aber wie. In dem Buch steht wie in der Tradition der islamischen Sufies.
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