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am 22. Dezember 2014
Die Geschichte der Religionen - hier vor allem der jüdischen und christlichen - besteht nicht nur aus Heilsgeschichte und Märtyrer-Legenden. Deschner beschreibt dies fundiert und er belegt, wie Kirche und Macht immer schon zusammenhingen und wie bedenkenlos der Glaube für weltliche Ziele instrumentalisiert wurde. Wer Deschner liest versteht die historischen Hintergründe innerkirchlicher Konflikte von heute und wie die Botschaft Jesu von Liebe und Barmherzigkeit auf dem Altar der Gier immer wieder geopfert wurde.
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am 1. November 2013
Das Hauptwerk bzw. Lebenswerk von Karlheinz Deschner ist schlichtweg herausragend am Himmel der Kirchenkritik!
Die von ihm über Jahre hinweg zusammengetragenen und belegten (!) Fakten, ergeben ein gänzlich anderes Bild, als uns die konservative und apologetische Kirchengeschichtsschreibung weis machen will. Die mittlerweile 10 Bände umfassende Reihe, legt detailliert die Verfehlungen der verschiedenen christlichen Kirchen und ihrer Repräsentanten, von den biblischen Ursprüngen bis zur Gegenwart da.

Band 4: Frühmittelalter. Von König Chlodwig I. bis zum Tode Karls des Großen"

Karlheinz Deschner beleuchtet hier die rund 300 Jahre des Christentums im frühen Mittelalter. Die römischen Päpste werden immer mehr zu mächtigen Herrschern, die sich die Könige gefügig machen. So wird ausführlich über das Verhältnis Karl des Großen zu den Päpsten berichtet. Auch diese turbulente Zeitspanne ist blutbefleckt und trieft geradezu von Verbrechen. Vergessen wir nicht das Blutgericht in Verden vom seligen Kaiser Karl.

Fazit: Dieses Werk sollte zur Pflichtlektüre erhoben werden!
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am 9. März 2008
Deschner behandelt hier die Geschichte der (Katholisierung der) Germanen, Langobarden, Merowinger, (übriggebliebenen) Goten und vor allem der Franken. Dies ist historisch sehr interessant, wenn auch die Genealogie der Franken und Merowinger recht verwirrend ist. Eine (trotz ??) des Katholizismus äußerst blutige und brutale Zeit, das beginnende Mittelalter. Es folgt eine Charakteristik Papst Gregors I. des "Großen", ausführliche Kapitel über den "Bilderstreit", die "Pippinische Schenkung", die "Konstantinische Schenkung" und andere Fälschungen des Mittelalters. Die Missionierungen des Bonifaz und ein letztes großes Kapitel über Karl "den Großen" und seine Kriege. Geschichte und Kriminalgeschichte! Karl der "Große", der "Heilige" - was für ein Schlächter, was für ein Massenmörder! Nicht umsonst heilig gesprochen!
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am 29. April 2010
Wer sich mit Religion auseinandersetzen will, darf die Bücher von Karl Heinz Deschner nicht versäumen.
Einfach perfekt!!
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am 10. November 2013
Der 4. Teil des Jahrhundertwerks: Gründlichst, präzise, spannend und erhellend. Daran könnte sich jeder ein Beispiel nehmen, der es wagt, die Macht und Tyrannei einer (und jeder) beliebigen anderen Glauber-Vereinigung unwiederleglich zu erklären. Ich hoffe sehr, daß jemand erscheint, der es auf sich nimmt, in gleicher Weise die Verbrechen des Islam zu belegen.
Herr Deschner: Meinen Dank bis ans Lebensende !
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am 9. Juni 2014
Eine faszinierende Reise von Deschner durch die Geschichte. Die Schattenseiten des Menschseins und hier wiederum insbesonders des Christentums werden schonungslos uns historisch akribisch aufgezeigt. Auch im Hinblick Lieferung alles perfekt.
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am 12. Januar 2014
mir wurde das Buch empfohlen, damit man besser verstehen kann ,wie der Reichtum der Kirche zustande gekommen ist.
Es haben viele Menschen ihr Leben lassen müssen, weil sie keine andere Welt kennenlernen konnten.
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am 14. Juni 2004
nur wenige Menschen wissen, daß es nicht die Antike war und auch nicht die Germanen, welche Europa ursprünglich prägten, sondern die Kelten mit einer, das heutige Europa umspannenden Kultur, deren Einheitlichkeit sich vom heutigen Jugoslawien über Norditalien bis zum Main, dann südlich der Pyrenäen, westlich des Rheins bis nach Schottland und Irland erstreckte, ohne daß sie durch zentralisitisch organisierte auf militärischer Despothie beruhender Gewalten bedurfte. Eben eine Kultur!
Nun sind die Kelten nicht Deschners Thema. Aber seine entideologisierte "Abendländische Weltgeschichte" macht deutlich, wie die Germanen mit Hilfe der Pfaffen die Unsitte römischer Herrschaftshierarchien erlernten und damit begannen, in der Fortsetzung des Erbes Roms als "1. Heiliges römisches Reich Deutscher Nation", das Gesicht Europas zu bis zur Unkenntlichkeit zu brandmarken. Auch die moderne Demokratie ist nur ein verblendeter Abklatsch dieser auf der militärischen Despotie beruhenden bürokartischen Staatsideologie, welche von nahezu allen Brotgelehrten - staatstreu - zum glorifizierten Erbe der Antike hochstilisiert wurde.
Während sie früher auf manifester Gewalt basierte, schöpft sie sie heute heute ihre Legitimatioin aus verinnerlichten Zwängen und Ideologien, welche das real existierende zentralistische, autoritäre und autokratische Staatsgebilde hinter den irrwitzigsten demokratisch genannten Institutionen verstecken, ein mühselig über die Jahrhunderte christlich/germanischer Despotie durch die nackte Gewalt installierte Organisation struktureller Gewalt, welche wie nie zuvor flächendeckend und bis tief in die Herzen der Menschen hinein sich anschickt zur globalen Zivilisation der so Ziviliserten zu werden und hierzu mit dem Krieg auch den Handel mißbraucht, wie eh und je.
Wer Deschner gelesen hat, wird diesen Verblendungszusammenhang leichter durchschauen. Deschner sei Dank für dieses Lebenswerk.
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am 14. Juni 2004
nur wenige Menschen wissen, daß es nicht die Antike war und auch nicht die Germanen, welche Europa ursprünglich prägten, sondern die Kelten mit einer, das heutige Europa umspannenden Kultur, deren Einheitlichkeit sich vom heutigen Jugoslawien über Norditalien bis zum Main, dann südlich der Pyrenäen, westlich des Rheins bis nach Schottland und Irland erstreckte, ohne daß sie durch zentralisitisch organisierte auf militärischer Despothie beruhender Gewalten bedurfte. Eben eine Kultur!
Nun sind die Kelten nicht Deschners Thema. Aber seine entideologisierte "Abendländische Weltgeschichte" macht deutlich, wie die Germanen mit Hilfe der Pfaffen die Unsitte römischer Herrschaftshierarchien erlernten und damit begannen, in der Fortsetzung des Erbes Roms als "1. Heiliges römisches Reich Deutscher Nation", das Gesicht Europas zu bis zur Unkenntlichkeit zu brandmarken. Auch die moderne Demokratie ist nur ein verblendeter Abklatsch dieser auf der militärischen Despotie beruhenden bürokartischen Staatsideologie, welche von nahezu allen Brotgelehrten - staatstreu - zum glorifizierten Erbe der Antike hochstilisiert wurde.
Während sie früher auf manifester Gewalt basierte, schöpft sie sie heute heute ihre Legitimatioin aus verinnerlichten Zwängen und Ideologien, welche das real existierende zentralistische, autoritäre und autokratische Staatsgebilde hinter den irrwitzigsten demokratisch genannten Institutionen verstecken, ein mühselig über die Jahrhunderte christlich/germanischer Despotie durch die nackte Gewalt installierte Organisation struktureller Gewalt, welche wie nie zuvor flächendeckend und bis tief in die Herzen der Menschen hinein sich anschickt zur globalen Zivilisation der so Ziviliserten zu werden und hierzu mit dem Krieg auch den Handel mißbraucht, wie eh und je.
Wer Deschner gelesen hat, wird diesen Verblendungszusammenhang leichter durchschauen. Deschner sei Dank für dieses Lebenswerk.
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