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am 22. September 2010
Mit der gewohnten Akribie der RoRoRo - Reihe wird hier das Leben und Werk eines der größten Filmschaffenden des vorangegangenen Jahrunderts dargestellt. In klarer und übersichtlicher Sprache kommen die Hauptstationen sowie fast alle Filme zur Sprache.
Begegnungen mit Langs Regisseurzeitgenossen werden ebenso erwähnt wie die Entstehung
der wichtigsten Filme mit ihrem Zeitbezug zu politischen, wirtschaftlichen und allgemein menschlichen Themen.Eine reichliche Bilderauswahl illustriert den Text und lässt den Zeitgeist regelrecht "riechen".Ein Lesespaß und Muß für jeden Fritz - Lang Fan und Kenner des Langschen Filmoeuvres.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2013
Michael Töteberg gelingt es auf rund 160 Seiten, das Lebenswerk eines Ausnahmeregisseurs prägnant zusammenzufassen. Da Lang Persönliches stets ausklammerte, konzentriert sich das dünne Büchlein, in dem sooo viel mehr steckt als man zunächst annimmt, auf das Oeuvre des Regisseurs. Nach der "Machtergreifung" emigrierte Lang 1933 über Frankreich in die USA, wo er bei 22 Filmen Regie führte. Lang sah seine Zeit dort nicht - wie viele andere - als ungewolltes und ungeliebtes Exil an. Nein, er lernte die Sprache, reiste durch das Land, lernte den "American Way of Life" kennen und sah die USA als sein Zuhause an.
Töteberg streift in seiner Monografie, alle Filme an denen Lang mitwirkte, und gibt gelungene Interpretationen seiner Arbeiten. Dabei schafft er ein lebendiges Bild des Altmeisters, der lange unterschätzt wurde, und zeichnet atmosphärisch dicht und detailreich, unterlegt mit zahlreichen Fotos, das Bild einer längst vergangenen Ära Hollywoods.

Der Text ist rund 130 Seiten lang und wird abgerundet durch eine Zeittafel, Filmo- und umfangreiche Bibliografie.

Fazit: treffend, prägnant und pointiert! Auf den Punkt gebracht! Gelungene Einführung in das Werk Langs.
Bei weitergehendem Interesse die geniale Biografie Lotte Eisners Fritz Lang lesen!
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In vorliegendem Büchlein findet man alle wichtigen Eckdaten zum Leben und Schaffen des Wiener Meisterregisseurs.
Der Stil ist recht knapp und sachlich gehalten, wobei ich beim Lesen nie das Gefühl hatte, dass mir wichtige Informationen vorenthalten geblieben wären.
Freilich habe ich mich bereits vor Erwerb dieses Schmökers mit Fritz Lang - vor allem mit einigen seiner Filme freilich - auseinandergesetzt. Hiesige Lektüre bietet aber tiefergehende Einblicke in das hochinteressante Gesamtwerk Langs, sodass ich noch auf viele weiter - mir bis dahin unbekannte - Filmjuwelen aufmerksam geworden bin.

Fritz Lang hatte gewiss ein sehr bewegtes Leben, ging zuerst von Wien nach Berlin, um dort bereits erste Leinwandwerke zu inszenieren, die heute als Meilensteine der Kunstform Film gelten (obwohl sie damals zum Teil kommerziell floppten und bei Publikum und Kritik durchfielen). Später (nach 1933) emigrierte Lang - trotz oder wegen verlockender Angebote des NS-Reichspropagandaministers Joseph Goebbels - in die USA, um dort - trotz großer Erfolge in Deutschland - praktisch noch einmal von vorne zu beginnen. (Anm.: Eine gewisse Leni Riefenstahl beerbte den lukrativen Posten, der Lang in Aussicht gestellt worden war.)
Aber auch in Hollywoods Traumfabrik machte sich der Regisseur einen Namen und war - einmal mehr, einmal weniger erfolgreich - auch hier sehr produktiv.
An seinem Lebensabend angelangt zog es Lang wieder nach Deutschland und Österreich, wo er noch einige - teils ziemlich verrissene - Streifen schuf, u.a. "Das indische Grabmal" oder "Die 1000 Augen des Dr. Mabuse", das ich ja z.B. für hochgradig unterschätzt halte.

Fazit: Meines Erachtens ist vorliegendes Taschenbüchlein ein sinnvolles und gut konzipiertes Nachschlagewerk für all diejenigen, die sich genauer mit Fritz Lang und dessen Lebenswerk auseinandersetzen möchten. Für Cineasten und Lang-Fans ist dieses Exemplar vermutlich sogar ein Muss.

Macht aus meiner Sicht verdiente 5 Sterne: +++++

P.S. In derselben Serie des Rowohlt-Verlags ist übrigens auch ein Büchlein über den schwedischen Meisterregisseur Ingmar Bergman erschienen, das ich Interessierten ebenfalls herzlichst weiterempfehlen kann.
Bei Interesse können einige von mir verfasste Rezensionen zu verschiedenen Lang-Filmen (bzw. Sammelboxen) nachgelesen werden. Ich würde mich über einen ev. Gedankenaustausch diesbezüglich sehr freuen ;)
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am 23. April 2009
Fritz Lang war und ist der
utopische Teil der Filmwelt!
Wer sich für diesen einzigartigen Mann
interessiert der sollte dieses Buch lesen....
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am 8. November 2014
Fritz Lang Biografie is lesenswert für alle Fans. Eine der wenigen Biographien die es sich lohnen zu lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall.
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