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5.0 von 5 Sternen Wieder sehr gut
Neben Nele Neuhaus gehört auch mittlerweile Felicitas Mayall mit ihren Büchern um Laura Gottberg zu meinen Lieblings-Krimi-Schriftstellern. Stilistisch einwandfrei, mit einer sehr eindrucksvollen Sprache, die lebendige Bilder vor dem inneren Auge erstehen lässt, einer sympathischen ganz "normalen" Kommissarin mit all ihren Ecken und Kanten,
dabei auch...
Veröffentlicht am 15. Juni 2010 von Kater

versus
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Heiße Tage für die Kommissarin
Laura Gottberg könnte eigentlich ihre Zeit genießen, denn es ist nicht nur Sommer in der Bayrischen Metropole, sondern auch ihre Kinder sind in Ferien. Ein wenig Sorgen hat sie zwar, ob die Beiden auch gut versorgt sind, aber das ist ja normal. Nicht normal ist die abartige Wüstenhitze in der Stadt. Sie macht mürbe und die Leute verrückt. Da...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von Uli Geißler


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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Heiße Tage für die Kommissarin, 1. September 2008
Von 
Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Laura Gottberg könnte eigentlich ihre Zeit genießen, denn es ist nicht nur Sommer in der Bayrischen Metropole, sondern auch ihre Kinder sind in Ferien. Ein wenig Sorgen hat sie zwar, ob die Beiden auch gut versorgt sind, aber das ist ja normal. Nicht normal ist die abartige Wüstenhitze in der Stadt. Sie macht mürbe und die Leute verrückt. Da wundert es auch nicht, dass alle etwas überreagieren. Eben so wie Ralf, ein durchaus pfiffiger und geschäftstüchtiger Wohnungsloser, der in vermeintlich nötiger Verteidigungshandlung der Kommissarin ein Veilchen schlägt.

Die Beiden freunden sich mehr oder weniger an. Gleichzeitig wächst die unerträgliche Brut Rechtsradikaler, welche sich auf den Kiesbänken der Isar zusammenrotten, um schändliche und menschenverachtende Gesänge zu grölen und brave Leute zu traktieren, auf eine bedrohliche Anzahl an. Die neofaschistischen Umtriebe nehmen zu.

Als ein Wohnsitzloser ermordet gefunden wird, ist Laura zwar erleichtert, dass es sich nicht um ihren neuen Bekannten handelt, andererseits erhöht sich ihre Sorge, dass die Neonazis darin verwickelt sein könnten und die üble Situation an der Isar sich weiter verschlechtert.

Ein unaufgeklärter Mord beschäftigt sie außerdem und so ist sie froh, dass sie am Ende nach vielerlei Recherche und Nachdenken auch noch von ihrem Geliebten aus Siena, Commissario Angelo Guerrini, Unterstützung erhält.

In gewisser Weise beschaulich erzählt die Autorin die Geschichte und schafft es ausgezeichnet, den Protagonistinnen und Hauptdarstellern einen erkennbaren Charakter und ein Gesicht zu verleihen. Das macht das Geschehen trotz aller Brutalität in dessen Konsequenz sympathisch und glaubhaft, insbesondere freilich die Hauptfigur.

'Hundstage' ist ein gut erzählter Kriminalroman mit ausreichend und gut dosiertem Lokalkolorit und man meint schließlich, Frau Gottberg persönlich zu kennen und ist gespannt, was sie demnächst wieder alles erlebt. © 09/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder sehr gut, 15. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Neben Nele Neuhaus gehört auch mittlerweile Felicitas Mayall mit ihren Büchern um Laura Gottberg zu meinen Lieblings-Krimi-Schriftstellern. Stilistisch einwandfrei, mit einer sehr eindrucksvollen Sprache, die lebendige Bilder vor dem inneren Auge erstehen lässt, einer sympathischen ganz "normalen" Kommissarin mit all ihren Ecken und Kanten,
dabei auch immer wieder sozialkritische Töne anschlagend...so stelle ich mir gute Bücher vor.

*Hundszeiten" ist der fünfte Band um und mit Laura Gottberg. Man kann es sicher lesen, ohne die vorhergehenden Bücher zu kennen, aber da gerade hier speziell an zwei
bisher ungelöste Fälle aus dem vorherigen Buch angeknüpft wird, würde ich persönlich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten.

Glutsommer also in München - und was für einer! Hitze ohne Ende, keine Abkühlung in Sicht, gereizte Menschen, vermehrte Todesfälle von älteren Menschen, Trinkwassermangel,Fahrverbote, die Gewaltbereitschft nimmt zu ....jeder ist ein bisschen neben der Spur.
Auf einem frühen Morgenspaziergang lernt Laura den jungen Obdachlosen Ralf kennen, der nebenbei vor einer Gruppe warnt, die sich oft an der Isar aufhält. Und kurz darauf wird Laura zu einem Tatort gerufen: ein Obdachloser wurde brutal zu Tode geprügelt....

"Hundszeiten" spielt dieses Mal komplett in München und Laura Gottberg ermittelt in verschiedenen Fällen - nach wie vor beschäftigt sie sich mit dem Gifttod eines alten Mannes,der sich während der Nazi-Zeit viele Feinde machte - und wer macht jetzt Jagd auf die Obdachlosen? Auch hier wird die Kommissarin mit der Neonazi-Szene konfrontiert...

Und dann ist da natürlich auch noch das Privatleben - Lauras Kinder machen Sprachferien in England und Laura hat sich auf die freie Zeit gefreut, auch darauf, Zeit mit Angelo zu verbringen......
ist sich aber unsicher - will sie es wirklich? Will sie ihn so nahe lassen, braucht sie ihn überhaupt? Was bedeutet ihr immer wiederkehrender Traum?
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Schreibstil! Schöne Atmosphäre!, 24. Juli 2008
Mir gefällt besonders die Beschreibung der Orte und der Stimmung. Man spürt förmlich die Hitze des Sommers in München und bekommt eine Idee von der Stimmung am Isarstrand, wenn die Obdachlosen dort bei Nacht ihre Feuer anzünden. Hinzu kommt eine sympathische Kommissarin, der man gerne bei ihren Ermittlungen folgt. Diesmal beginnt für Laura Gottberg der Fall mit dem Tod eines Obdachlosen am Ufer der Isar. Bald führt die Spur zu einer rechten Gruppe, die an der Isar fremdenfeindliche Lieder singt. Der Fall entwickelt sich interessant und spannend. Unterstützt wird Laura wie immer von ihrem Freund Angelo Guerrini aus Siena. Neben dem eigentlichen Kriminalfall sind es besonders die Personen, auf die Laura trifft, die den Reiz des Buches ausmachen. Da ist z.B. der Obdachlose Ralf, der Laura ein blaues Auge schlägt, oder die alte Dame, die sich stur weigert, mit ihr zu reden, weil sie sie für eine Spionin hält. Ein toller Krimi mit interessanten Menschen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hundszeiten, 26. Februar 2012
Von 
B. Kugler "Bücherfan" (Michelfeld, BW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Von allen Gottberg Büchern hat mir dieser fünfte Band am wenigsten gefallen. Aus dem vierten Band rettet sich noch der ungeklärte Fall des vergifteten alten Mannes in diesen Band. Laura lernt den Obdachlosen Ralf kennen, der eine Rolle bei den Ermittlungen an den Morden der beiden Obdachlosen eine Rolle spielt. Es geht im großen und ganzen um Verrat während des zweiten Weltkrieges, der in der heutigen Zeit gerächt wird, Neonazis spielen eine Rolle. Leider, leider taucht Angelo dieses Mal nur sehr spät im Buch und am Rande auf. Die Liebesgeschichte plätschert also noch immer dahin. Zumindest sind die Kinder von Laura im Urlaub. Und das alles im heißen August in München nach langer, langer Trockenheit. Eine sehr angespannte und gereizte Atmosphäre bei allen Beteiligten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht zufrieden, 20. Februar 2011
Trotz der guten Rezensionen war ich schon enttäuscht. Ich war mir nicht schlüssig, ob es ein Kriminalroman oder ein Familienroman/Frauenschicksalsroman handelt. Mitleid kommt irgend wie nicht auf, mit der Kommissarin, obwohl es heiß ist und alle anderen um sie rum nicht ganz so klug und verständnisvoll sind. Einzig die Hauptdarstellerin behält den Überblick. Dies ist mein erstes Buch von dieser Schriftstellerin gewesen vor allem weil es in München spielt. Leider kommt die Stadt nur negativ weg zu heiß zu stickig nur Rechtsradikale usw. Irgdndwie sehr langatmige düstere Endzeitstimmung, die Story durchsichtig und ab der Hälfte des Buches vorhersehbar.
Mit München hat dies wenig zu tun - könnte auch in Köln spielen oder in jeder anderen Stadt mit Fluß
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas wenig Krimi, 26. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spaß machte, daß die Handlung in einer Ecke Münchens spielt, wo ich jeden Stein kenne. Aber auf die Dauer war die Schilderung des Wetters und die daraus resultierenden Empfindlichkeiten der Heldin etwas wenig für ein ganzes Buch. Fand das Buch deutlich schwächer als die Vorgänger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schlimme, heisse Geschichte, 14. Juli 2013
Von 
gigunelsa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
In München, sowie in ganz Europa herrscht eine Hitzewelle, die die Menschen verrückt macht: Die einen werden agressiv, die anderen apathisch. Gesund ist es jedenfalls nicht. Wasser wird knapp, Autos bekommen Fahrverbot. Flüsse u. Quellen trocknen aus, Waldbrände zerstören große Flächen, alte Menschen sterben "wie die Fliegen".
Dieses Endzeit-Szenario im Hintergrund, passieren nun in der sonst so schönen Stadt München schreckliche Dinge: Neonazis töten Obdachlose und marschieren gespenstisch in den Nächten durch die Stadt, inszenieren Massenschlägereien an der Isar. Kommissarin Laura Gottberg leidet sehr, erstens unter der Hitze, zweitens unter ihren derzeitigen Fällen, die alle irgendwie zusammen hängen, sie weiss blos noch nicht, wie, und drittens unter der Fernbeziehung mit ihrem Freund, Commissario Angelo Guerrini aus Siena. Mehr als einmal überlegt sie sich, ob sie noch den richtigen Beruf hat, da sie immer dünnhäutiger wird, was absolut nachvollziehbar und verständlich erscheint. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Teenagern, die aber zur Zeit in England Sprachferien machen, so dass sie wochenlang ganz für sich ist.
Letztendlich werden die Fälle mehr oder weniger (auf)gelöst, mit teils überraschenden Erkenntnissen.
Laura Gottberg ist eine sympathische Ermittlerin, mit sehr menschlichen Zügen, mit der man gerne befreundet sein möchte. Es war mein erstes Buch dieser Reihe, obwohl es schon L. Gottbergs 5. Fall ist, die anderen werde ich auch noch nachholen.
Eine intelligent geschriebene, leider hochbrisante Lektüre, die unter die Haut geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen donna leon von münchen, 26. Januar 2011
bisher habe ich ja immer nur donna leons brunetti geliebt.
aber endlich gibt es ein weibliches pendant dazu.
sehr sympathisch, niemals kitschig oder zu grauslig.
liest sich hervorragend, besonders gut für kalte wintertage geeignet - heiz einem richtig ein! sehr stimmig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein empfehlenswerter Krimi mit viel Herz aus München, 11. Januar 2010
"Hundszeiten" von Felicitas Mayall ist der fünfte Fall mit ihrer ebenso sympathischen wie toughen Kommissarin Laura Gottberg. Diesmal führen ihre Ermittlungen sie nicht nur an die Grillplätze der Isar und zu den Obdachlosen der bayerischen Landeshauptstadt. Sie wird mit der Münchener Neonazi-Szene konfrontiert, und auch die Vergangenheit unter dem Naziregime holt sie noch einmal ein.

Gleichzeitig ist "Hundszeiten" aber auch eine atmosphärisch-stimmungsvolle Beschreibung der drückenden Hitze in der Großstadt - und ihrer Auswirkungen auf die Gemüter ihrer Bewohner. Neben all dem vergisst Felicitas Mayall aber auch das Privatleben ihrer Heldin nicht und lässt die Beziehung zu ihrem Freund, dem italienischen Commissario Guerrini, weiter wachsen. "Hundszeiten" ist ein empfehlenswerter Krimi mit viel Herz aus München.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur gut!, 2. Oktober 2009
Dieser fünfte Band ist anders als die anderen vier, aber er ist auch außergewöhnlich gut. Mir besonders gefallen haben die Fülle von kleinen Details, die beschrieben werden. Die Sprache ist deutlich,knapp und niemals ausschweifend.Seelische Zustände werden von der ersten Seite an immer wieder so beschrieben, dass man/frau sich staunend wiederfindet. Vielleicht auch deshalb mehr ein Krimi für Frauen weniger für Männer...? Auf jeden Fall ein Buch für alle Fans von Laura Gottberg und nicht nur im Italien-Urlaub lesenswert.Für mich, nach "Nacht der Stachelschweine" das beste Buch der Reihe.
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Hundszeiten: Laura Gottbergs fünfter Fall
Hundszeiten: Laura Gottbergs fünfter Fall von Felicitas Mayall (Taschenbuch - 1. Juli 2010)
EUR 9,95
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