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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2006
Es menschelt sehr in „Laura Gottbergs drittem Fall". Und wer nicht einfach nur von Mord und Totschlag lesen will und die Figur Laura Gottberg mag, wird dieses Buch lieben. Natürlich gibt es eine Leiche, sonst gäbe es für die Kommissarin Laura Gottberg nichts zu ermitteln. Ein junges italienisches Au-pair-Mädchen ist zu Tode gekommen, und eigentlich sieht alles nach Selbstmord aus. Aber Valeria hatte keinen Grund, sich das Leben zu nehmen, und je mehr sich Laura für die näheren Umstände interessiert, umso verworrener wird alles. Da ist geduldige und feinfühlige Ermittlungsarbeit gefragt, und wer Laura Gottberg bereits aus ihren beiden vorangegangenen „Fällen" kennt, der erfährt nicht nur nebenbei, wie es weitergeht mit Lauras großer Liebe, dem Commissario aus Siena, dem nervigen Ex, ihren Kindern und dem hoffnungslos in sie verliebten Kollegen. Ausführlich werden wir auch in die „türkische Tragödie" ihrer Nachbarn eingebunden, der Familie Özmer mit ihrer widerspenstigen Tochter, die ausgerechnet einen Kurden liebt. Laura ist Halbitalienerin und deshalb gibt sie sich nicht einfach damit zufrieden, den vermeintlichen Selbstmord als Mord aufzuklären. Sie ergründet auch in Cinque Terre das Familiengeheimnis der Cabuns, deren Angehörige die tote Valeria war, denn es ist der Schlüssel zu diesem rätselhaften Mordfall. Es ist ein Buch voller Leben, mit uns fremden Riten und Gebräuchen, lesenswert und spannend. Und ein Krimi ist es auch...
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am 6. November 2010
Ich bin durch Zufall auf den ersten Laura Gottberg-Krimi gestossen und hab mir dann gleichmal die weiteren gekauft. Das Faszinierende daran sind nicht unbedingt die kriminalistischen Gegebenheiten, sondern mehr die wunderbare Schreibkunst von Felicitas Mayall. Sie bringt die Menschen - in München und Italien - zum Leben, sie zieht den Leser magisch in deren Beziehungen hinein und, was ich sehr originell finde, sobald man das eine Buch gelesen hat, greift man zum nächsten .. und schon geht die (Krimi)-Lovestory weiter. Also wie soll das enden? Ich meine, bei meinem Lesetempo kommt Mayall irgendwann nicht mehr mit dem Schreiben mit...
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am 26. September 2011
Es bleibt spannend ... zwischen Kommissarin Gottberg und Commissario Guerrini. Die beiden Figuren sind äußerst sympathisch und schon allein deshalb möchte man wissen, wie die Lovestory weitergeht. Sie ist wunderbar verknüpft mit dem Fall des toten italienischen Au-Pair Mädchens, dass angeblich Selbstmord begangen hat. Laura Gottberg findet wieder einmal eine Möglichkeit, nach Italien zu reisen und dort weiter zu ermitteln, natürlich zusammen mit Angelo. Schon beim ersten Band "Nacht der Stachelschweine" gefiel mir Frau Mayalls Schreibstil außergewöhnlich gut und es bestätigt sich immer wieder. Die Bilder sind lebendig, die Figuren großartig dargestellt und die fortlaufende Geschichte zwischen Gottberg und Guerrini fügt sich in das Geschehen mit ein. Und man bekommt dazu noch Lust auf die Toskana. Eine wunderbare Urlaubslektüre oder ein Appetizer für einen kalten Winterabend.
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am 12. Mai 2010
Seit dem ersten Buch um die Kommissarin Laura Gottberg bin ich ein großer Fan dieser Serie und vor allem dieser Figur. Wer blutrünstige, detalliert ausgeschmückte Horror-und
Mordszenen erwartet, wird allerdings enttäuscht sein; so etwas kommt hier glücklicherweise nicht vor.

Wie sagt Kollege Baumann ziemlich zum Schluss des Buches " ich hätte nie gedacht, dass aus der Leiche im Hinterhof so eine verworrene Geschichte entstehen könnte" -
das tote Mädchen , Au-Pair aus Italien, im Hinterhof eines Schwabinger Miethauses gibt viele Rätsel auf. Selbstmord, Unfall oder doch Mord? Je weiter die schwierigen
Ermittlungen fortschreiten, desto undurchsichtiger wird das Ganze. Zudem tobt im Haus von Laura Gottberg bei den türkischen Nachbarn ein Kampf um die Ehre der
Tochter. Volles Programm also für die Kommissarin, die auch sonst so ihre alltäglichen Probleme hat mit dem Ex, ihrem Vater und ihren Kindern - wie bringt sie diesen
nur bei, dass Freund und Kollege Angelo aus Italien sie nun an Ostern besuchen will? Laura Gottberg und ihre Familie- man meint beinahe sie persönlich zu kennen,
lebt und fühlt mit und ist immer wieder überrascht von der Kreativität dieser Kommissarin, die auch gerne mal an den Vorgesetzen vorbei ermittelt...und das dann so
macht, wie sie es für richtig und vertretbar hält. Dass diese Geschichte natürlich auch noch nach Italien führt, dürfte fast klar sein...:-)
Der "Fall" an sich bietet interessante Wendungen und ist, wie auch in den beiden Büchern zuvor, sehr gut umgesetzt und beschrieben.

Das Buch ist fast von Anfang an spannend und die Autorin versteht es, die Spannung konstant zu halten . Ich bin für eine Nacht voll in die Handlung eingetaucht, habe mitgefiebert,
mitgelacht, mitgerätselt, mitgeschmunzelt, wurde auch nachdenklich ob der Themen Rassismus und Familienehre - und habe erst gegen morgen das Buch aufatmend zugeklappt...weil ich unbedingt wissen musste, wie sich das Knäuel denn nun letztendlich logisch auflöst...
und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band um und mit Laura Gottberg!
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am 8. Mai 2006
Die achtzehnjährige Italienerin Valeria Cabun arbeitet als Aupair-Mädchen bei einer Ärztefamilie aus München Schwabing. An einem schönen Frühlingstag wird sie tot in einem Hinterhof gefunden.

Auf den ersten Blick sieht alles nach Selbstmord aus. Valeria scheint sich aus einem Fenster gestürzt zu haben. Doch die ermittelnde Kommissarin Laura Gottberg glaubt nicht daran, dass sich das lebenslustige und temperamentvolle Mädchen das Leben genommen hat.

Gemeinsam mit ihrem italienischen Kollegen Angelo Guerrini fährt Laura Gottberg nach Cinque Terre, dem Heimatort der Toten. Dort nehmen die Kommissare die Ermittlungen bei der Familie Cabun auf. Valerias Eltern betreiben ein vielschichtiges Unternehmen, unter anderem einen Weinhandel und eine Zimmervermietung.

Familie Cabun ist alles andere als begeistert darüber, das die Ermittler sich in ihren Alltag einmischen. Nach und nach erkennt Kommissarin Gottberg - die Cabuns scheinen ein gut gehütetes Geheimnis zu haben. Ist dies der Schlüssel zu Valerias Tod?

Felicitas Mayall führt mit diesem Buch die Reihe um Ermittlerin Laura Gottberg fort.

„Die Löwin von Cinque Terre" ist spannend erzählt, aber nicht außergewöhnlich. Ab der zweiten Hälfte des Buches scheinen die Ereignisse vorhersehbar, was die Spannung aber nur zeitweise trübt.
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am 9. November 2012
Dies ist wirklich runde Entspannungslektüre für Leser, die sich gerne in Länder, Sitten, Landschaften und Persönlichkeiten mitnehmen lassen. Ich lese sie, wenn mir nach mediterranem Urlaub ist, ich aber nicht fahren kann. Natürlich fügt sich die Handlung immer zum Guten und ist gelegentlich eigenwillig gebogen, aber am Ende legt man das Buch enttäuscht weg - weil es zu Ende ist. Leider hat F. Mayall erst acht Bücher geschrieben, von denen bislang jedes eine neue Situation und ein neues Hauptthema zu Gegenstand hat mit dem sich die bekannten Helden in bewährter Weise befassen. Selten so entspannt beim Lesen, insbesondere weil der Spannungsbogen so gekonnt gelegt wird. Wer die Toskana erlebt hat - und zwar nicht im all-inclusive-Massenbunker - die Menschen dort gesucht und gesehen hat und ein Herz oder Sympathie für das Leben hat, der wird gefesselt sein.
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am 29. Januar 2015
Wie auch die vorherigen Krimis von Felicitas Mayall ist auch dieser spannend, mit überraschenden Wendungen und interessanten (manchmal aber etwas eindimensionalen) Charakteren. Auch die Story um das Privatleben der Kommissarin fesselt ... und dazu ist das Ganze höchst "politisch korrekt". Was einfach nur nervt, sind die zahlreichen italienischen Einschübe von "bene" über "andiamo" bis "buon giorno" - und viele davon voiller Fehler im Italienischen. Hier sollte sich der Verlag ein Lektorat leisten.
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am 24. November 2013
Felicitas Mayall einen Schreibstil, der mir irrsinnig gut gefällt, da auch die Spannung nicht zu kurz kommt, kann ich ihre Bücher jedem empfelen, der gerne Krimis liest, die einfühlsam und liebevoll geschrieben sind.
Wer sich allerdings erwartet an jeder Ecke eine blutüberströmte Leiche zu finden wird enttäuscht sein.
Ich werde mir jedenfalls auch alle anderen Bücher von ihr kaufen, finde sie einfach zauberhaft und bin schon gespannt, wie die Geschichte zwischen Angelo Guerrini und Laura weitergeht.
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am 13. September 2015
Wieder führen die Ermittlungen, die in München beginnen, nach Italien, wo die Kommissarin auf ihren geliebten Kollegen trifft. Neben der recht spannenden Handlung wird sowohl das etwas chaotische Privatleben als auch die Liebelei mit dem italienischen Kollegen anschaulich beschrieben und macht damit die Ermittler sehr menschlich. Eine alleinerziehende Kommissarin, die sich nicht nur um Kinder, sondern auch noch um ihren Vater kümmert und sich gegen ihre Vorgesetzten durchsetzen muss. Eine gelungene Mischung.
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am 22. April 2015
Gute Einfälle, interessante Verwicklungen und durchaus auch etwas Spannung bei dieser schönen Krimi-Reihe. Als Münchner fand ich es mal nett, von einer Krimi-Reihe im eigenen Ort zu lesen. Die Verbindung nach Italien macht es zusätzlich lesenswert.
Zwei prima Ermittler, witziges Familienambiente und ein charmanter Blick auf die deutschen und italienischen Eigenarten.
Diese Geschichte spielt in München und in Italien - und man bekommt Lust, sofort die Koffer zu packen. Lesenswert!
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