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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung
Man schreibt das Jahr 910 und die Abenteuer des Uhtred von Bebbanburg gehen mit dem Roman "Der Heidenfürst" in die siebte Runde. Nach wie vor versucht der Protagonist das angelsächsische England vor der vollständigen Eroberung durch dänische Wikinger zu bewahren. Mittlerweile ist er über 50 Jahte alt und kleine Zipperlein machen sich bemerkbar...
Vor 4 Monaten von Hiltibold veröffentlicht

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend aber nicht bahnbrechend neu
Nachdem ich auch die voran gegangenen Bücher um Uhtred gerne gelesen habe, konnte ich auch bei dieser Fortsetzung nicht widerstehen. Insgesamt ist das Buch auch spannend und ich habe es gern und zügig gelesen. Allerdings zeigen sich bezüglich des Grundmusters nun doch leichte Ermüdungserscheinungen. Der Aufbau ist immer gleich: Dänen bedrohen...
Vor 3 Monaten von Alexander Casamou veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) (Taschenbuch)
Man schreibt das Jahr 910 und die Abenteuer des Uhtred von Bebbanburg gehen mit dem Roman "Der Heidenfürst" in die siebte Runde. Nach wie vor versucht der Protagonist das angelsächsische England vor der vollständigen Eroberung durch dänische Wikinger zu bewahren. Mittlerweile ist er über 50 Jahte alt und kleine Zipperlein machen sich bemerkbar. Dass der northumbrische Kriegsherr aber noch lange nicht altersmilde ist, beweist er gleich zu Beginn der Geschichte, indem er (wieder einmal) im Affekt einen Geistlichen erschlägt. Aufgrund dieser Tat wird er geächtet und sieht sich im Angesicht eines aufgebrachten Pöbels genötigt seine Besitzungen in Mercien zu verlassen. Mit wenigen Getreuen flüchtet er in den Norden, um dort endlich die vor vielen Jahren von seinem hinterhältigen Onkel geraubte Bebbanburg zurückzuerobern...

Irgendwie kommt dem Kenner der Reihe das alles sehr bekannt vor, oder? Und in der Tat fragt man sich, ob dem Autor Bernard Cornwell langsam die Ideen ausgehen. Dass er außerdem den Tod der beiden langjährigen Freunde Uhtreds - Pater Beocca und Graf Ragnar - mit lediglich zwei, drei lapidaren Sätzen abhandelte, fand ich geradezu unwürdig. Sollten hier vielleicht ein paar alte Zöpfe kurz und schmerzlos abgeschnitten werden? Wenn ja, dann hätte ich eine etwas weniger plumpe Art bevorzugt.
Dass mir "Der Heidenfürst" trotzt dieser (kleinen) Mängel große Freude bereitet hat, liegt vor allem am Schreibstil, der packend und kurzweilig ist. Der Autor bedient sich dabei häufig einer drastischen, aber vermutlich relativ authentischen Wortwahl, die man bei den strahlenden Protagonisten deutscher Historienromane in der Regel vergeblich sucht. Kein Wunder, dass Cornwell mit schon beinahe beängstigender Regelmäßigkeit Jahr für Jahr einen Bestseller nach dem anderen produziert. Etliche Leser dürften von politisch korrekten Helden einfach die Nase voll haben, da diese nicht viel mehr sind als in die Vergangenheit verpflanzten Abziehbilder moderner Moralvorstellungen. Uhtred ist da völlig anders: Er tötet wehrlose Feinde, ist ein ehrversessener Angeber, bricht Eide und vor allem redet er wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Hier ein paar Kostproben ;)

- "Ich zog mein Kettenhemd über den Kopf. Das Lederfutter stank als hätte ein Iltis gefurzt."

- Uhtred in Richtung eines feindlichen Wikinger-Anführers: "Und jetzt geht. Ihr stinkt wie ein Ziegens***, der zulange in Katzenpisse gelegen hat."

- "Ich versuchte sie davon abzubringen. Aber ich hätte auch versuchen können einen Sturm umzuwenden, indem ich in seine Richtung furze."

Fazit der Rezension: Tiefsinnig waren Cornwells Bücher noch nie, aber danach steht mir der Sinn bei Unterhaltungsliteratur ohnehin nicht. Findet man es hingegen reizvoll, sich gedanklich in die relativ gut recherchierten Dark Ages zurückversetzen zu lassen, um erste Reihe fußfrei dem angelsächsischen Abwehrkampf gegen die anstürmenden Wikinger beizuwohnen, dann gibt es sicher nichts besseres als diese Romanreihe. Wer braucht schon den "Herrn der Ringe" oder "Game of Thrones", wenn es Uhtred von Bebbanburg und das gute alte Kopfkino gibt ;)
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend aber nicht bahnbrechend neu, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich auch die voran gegangenen Bücher um Uhtred gerne gelesen habe, konnte ich auch bei dieser Fortsetzung nicht widerstehen. Insgesamt ist das Buch auch spannend und ich habe es gern und zügig gelesen. Allerdings zeigen sich bezüglich des Grundmusters nun doch leichte Ermüdungserscheinungen. Der Aufbau ist immer gleich: Dänen bedrohen Sachsen in England. Uhtred von Bebbanburg kämpft letztlich für die Sachsen, auch wenn sein Verhältnis zu ihnen nicht ungetrübt ist. Am Ende folgt eine große Schlacht mit reichlich Gemetzel, bei der die Sachsen deutlich in Unterzahl sind. Und über allem schwebt der Wunsch von Uhtred seine Stammburg Bebbanburg vom verräterischen Onkel zurück zu erobern. Zumindest hierbei gibt es diesmal konkrete Aktionen und Fortschritte, ohne zu viel verraten zu wollen. Ansonsten würde man sich allerdings wünschen, dass Cornwell sein Grundmuster mal variiert oder die Reihe zu Ende bringt. Zumal die "Entscheidungsschlachten" auch historisch (so meine Einschätzung) immer zweitklassiger werden. Ich werde mir wahrscheinlich als treuer Serienleser auch Band 8 kaufen, aber so langsam ist ein natürlicher Endpunkt erreicht. Ich hoffe, dass Cornwell den dann auch setzt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts Neues aus Mercia - wie schön!, 21. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) (Taschenbuch)
Man nehme:
- viele Reisekilometer durch das vormittelalterliche England
- einen Uhtred, der es sich mal wieder mit den Christen verscherzt
- viele alte Bekannte aus den ersten Bänden, die Uhtred zur Seite gestanden haben
- viele böse Dänen, die Uhtred gar nicht so unähnlich sind
- zwischendurch ein kurzer Trip in einem Drachenboot
- die ewige Sehnsucht Uhtreds nach Bebbanburg
- die Beschreibung der Höhen und Tiefen des Kampfes (inklusive eines Schildwalls)
- Schlachten, in denen sich das Glück immer mindestens zweimal wendet (aussichtslos, siegreich, wieder aussichtslos, doch wieder siegreich,...)
- kurze Sätze am Ende eines Abschnitts oder eines Kapitels, die auf den Leser herabprasseln, wie das unerbittlich zuschlagende Schwert Uhtreds , z.B.: And I was going north; Because the Middelniht was going hunting; And so I went home; And so we went south; Gone to make history; What fools we are; And we rode on south; Because the Saxons had come to Ceaster; Cnut was coming..."
und schon hat man: einen neuen Band der Warrior Chronicles. Kurz: nichts Neues gibt es von der Uhtred-Front. Es ist so, als könne man einfach mit der richtigen Mischung ein neues Cornwell-Buch schreiben, das sich wiederum millionenfach verkaufen wird.
Und dennoch: ich genieße jede Seite. Man muss ihn natürlich mögen, diesen teils unsympathischen, harten Hund, der so gefühlskalt ist, dass er sogar seinen eigenen Sohn verstößt, nur weil dieser zum christlichen Priester geweiht wird. Kurioserweise gibt es dadurch im ersten Teil des Buches ganze 5 Uhtreds von Bebbanburg. Dass der Ur-Uhtred endlich versucht, sein väterliches Erbe, das ihm von seinem Onkel gestohlen wurde, wieder an sich zu reißen, ist damit inhaltlich die einzige Besonderheit des 7. Bandes der Reihe. Aber ich wiederhole es gerne: obwohl die Rezeptur bekannt ist, obwohl man sowohl die Personen, als auch die markigen Sprüche alle schon einmal kennen gelernt hat, so ist Cornwell doch ein Garant für spannende Schlachten, Verfolgungsjagden, Eroberungen und persönlichem Beziehungsgeflecht. Ich halte ihm weiter die Treue und irgendwann wird es vielleicht eine Fangemeinde geben, die die Serie nach bekannter Rezeptur bis ins Unendliche weiterschreiben kann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mehr erwartet, 20. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) (Taschenbuch)
Als Fan von Cornwell, der nahezu alle bereits auf deutsch erschienenen Bücher der Uthred-Saga, Sharpes, Arthus-Saga und Starbuck gelesen hat, konnte ich den 7. Band der Uthred-Saga kaum erwarten. Die ersten 6 Bände haben mir als Liebhaber Historischer Romane wirklich gut gefallen, spannend, authentisch und gut recherchiert. Beim 7. Band hatte ich über weite Teile das Gefühl, dass Cornwell hier etwas der Stoff ausgegangen ist, aber die Geschichte irgendwie weitergehen musste. Natürlich muss man nach 6 gelesenen Bänden auch den 7. zut Hand nehmen, aber vielleicht nicht zuviel erwarten! Nicht schlecht, aber erreicht nicht seine Vorgängerbücher!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fit wie im ersten Buch., 22. August 2014
Von 
M. W. Broscheit "porthos" (nahe Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fit bezieht sich nicht nur auf den in diesem Roman ca. 50 jährigen Protagonisten, sondern auch auf seinen Schöpfer, den Schriftsteller B. Cornwell, dem es wieder gelungen ist mit viel Sachverstand eine starke Geschichte zu spinnen.
Ich folge der Saga von Uhtred, dem rechtmäßigen Erben der Bebbanburg, auf seinen verschlungenen Wegen durch das England des ersten Jahrtausends jetzt schon im siebten Band und noch immer hat er sein großes Ziel, sein Erbe von seinen hinterhältigen Verwandten zurück zu erobern, nicht erreicht.
Dass es ihm schlussendlich gelungen sein muss ergibt sich aus der Erzählperspektive, die Geschichte wird komplett aus Uhtreds Sicht erzählt und an einigen Stellen erzählt der alte Uhtred aus seiner Burg, was er in seiner Jugend und den Jahren danach erlebt hat.
Die Erzählung hat mich von den ersten Zeilen in ihren Bann gezogen und mich in dieses altertümliche England der Sachsen und Dänen, der Waliser und den Überresten der römischen Zeit mitgenommen.
Die Handlung ist diesmal Übervoll mit Intrigen und Verrat, dem Kampf um die Vorherrschaft eines in mehrere Königreiche zersplitterten England, dem Widerstreit zwischen noch relativ neuem christlichen Glauben und den alten nordischen Göttern.
In dieser Teil der Saga ist alles drin, was ich an Cornwells Geschichten liebe; starke Charaktere, eine schnelle Story mit überraschenden Wendungen, ein ausführliches Vor- und Nachwort zu den belegten historischen Ereignissen und ein stimmiges, bildhaft erzähltes Set.

Ich hoffe ich verrate nicht zu viel, aber die Saga ist noch nicht an ihrem Ziel, der nächste Band dürfte nicht zu lange auf sich warten lassen. Band 8 erscheint in England im Oktober, ob ich diesmal auf die Übersetzung warten kann;-), wobei ich die Übersetzungen dieser Reihe, im Gegensatz zu vielen anderen neueren Romanen bei anderen Verlagen, für sehr gelungen halte.
Etwas anderes verrate ich um so lieber, gerade auf der Seite des Autors entdeckt:
" Endlich ist es soweit – die BBC verfilmt die große Wikinger-Saga von Bernard Cornwell um den Helden Uthred. Die englische Serie wird «The Last Kingdom» heißen und soll auf BBC2 ausgestrahlt werden."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uhtred, reitet, und reitet, und reitet... aber immer noch klasse Unterhaltung!, 31. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) (Taschenbuch)
Nachdem ich vom Vorgänger "Der sterbende König" etwas enttäuscht war - in meinen Augen der bisher schwächste der Uhtred-Reihe - konnte mich "Der Heidenfürst" wieder besser unterhalten. Cornwell ist auch hier seinem Handlungsschema treu geblieben - Uhtred in Schwierigkeiten, Uhtred unterwegs, Uhtred wird gebraucht, Endschlacht. Das ist mir aber auch einerlei, da ich mich gut unterhalten fühle und ich den Protagonisten einfach liebgewonnen habe. Ich mag Uhtred mit seinen Ecken und Kanten, seiner Arroganz, seiner wenig diplomatischen und direkten Art, denn eines hat er immer - das Herz am richtigen Fleck und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

Seit dem Tode Alfreds sind mittlerweile 10 Jahre vergangen und langsam wird Uhtred alt, hat mittlerweile ja auch schon die Fünfzig überschritten. Am besten sieht man das ja bekanntlich an seinen Kindern und so beginnt das Buch mit der Priesterweihe seines Ältesten, wovon Uhtred natürlich wenig begeistert ist und sich zu einer wenig bedachten Tat hinreißen lässt, die ihn mal wieder in Schwierigkeiten bringt und dazu führt, dass er sich wieder auf die Straße begeben muss. Begleitet wird er dabei von seinem Zweitältesten, der inzwischen auch schon 19 Jahre zählt. Leider bleiben beide Charaktere ein wenig blaß, da hätte ich mir mehr erhofft, da hier vielleicht Potenzial besteht, die Geschichte Englands auch aus deren Sichtweise zu erzählen.

Auf jeden Fall schafft es Cornwell, den Leser mit der Geschichte zu fesseln. Es gibt neue Entwicklungen zur Bebbanburg und Uhtreds Bemühen die Burg wieder für sich zu gewinnen. Aethelflaed, die große Liebe Uhtreds ist natürlich auch wieder dabei. Die Schlachtenbeschreibungen sind eh die große Stärke des Autors - keiner kann dies besser als Cornwell. Hierbei zur Seite stehen ihm natürlich seine alten Recken Finan und Osberth. Die tiefe Freundschaft Finans hat mich dabei am meisten beeindruckt.

Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie immer: Spannend! Aber: Er sollte langsam zum Ende kommen, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) (Taschenbuch)
Bernhard Cornwell hat mal wieder ein spannendes Buch rausgehauen, dass man nicht wieder zur Seite legen kann. Das ist eigentlich schon mal ein Qualitätskriterium mit dem jeder Schriftsteller geadelt werden möchte. Die lebhaft beschriebenen Gewaltexzesse muss man natürlich mögen, sie gehören aber nun einmal zu den Stilmitteln dieser Romanreihe. Leider wird man aber den Verdacht nicht los, dass Cornwell seine erfolgreichste Romanfigur Uhtred solange melkt, bis diese keine Milch mehr gibt. Irgendwie ähneln sich die letzten drei Bücher dieser Serie doch sehr. Im Prinzip gibt es wieder eine Schnitzeljagd quer durch England, die mit dem großen Showdown zwischen Uthred und einem Wikingerfürsten endet. Ich fürchte das geht jetzt noch einige Bücher so weiter, da in diesem Roman erstmals Uhtreds Sohn, der natürlich ebenfalls Uhtred heißt, eine wichtige Rolle spielt und offensichtlich schon als Nachfolger vorgestellt werden soll...Ein Schelm, wer böses dabei denkt...
Uhtred sollte endlich sein Bebbanburg zurückerobern, seinen Frieden mit den Christen machen und trotzdem nach Wallhall gehen dürfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwa Eins zu Dreihundertfünfzig, 23. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) (Taschenbuch)
Uhtred ist ein Held, aber ein Held mit Ecken und Kanten, der ironische Selbstbetrachtungen anstellen kann, ohne dabei in Selbstmitleid zu verfallen. Er ist sich immer bewusst, dass das Schicksal über ihn bestimmt und nicht umgekehrt.
Aber egal was kommt, er geht voran.
So wie der Held, so auch der Schreibstil: Geradlinig, gut verständlich, mit Wortwitz und Ironie.
Die Handlung ist wesentlich abwechslungsreicher als im vorherigen Teil, das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Schluss.
Nach zwei Tagen hatte ich zu Ende gelesen, worauf ich fast zwei Jahre gewartet hatte.
Jetzt dauert es wohl wieder so lange bis zum nächsten Teil der Serie .
Aber das Missverhältnis zwischen lesen und warten nehme ich gerne in Kauf, wenn der nächste Band wieder so gut wird wie dieser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen das Buch an sich nicht schlecht, 30. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) (Taschenbuch)
nur langsam sollte die Reihe jetzt mal ein Ende finden. Wird langsam unglaubwürdig und trist. Zitat: Wiederholungen gefallen nicht
;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schuster, bleib bei deinen Leisten, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) (Taschenbuch)
Endlich die Fortsetzung der Uthred- Saga.
Ich musste mich mit Büchern über den Heiligen Gral und über den amerikanischen Bürgerkrieg (nicht empfehlenswert !!!)
mühsam über Wasser halten, bis endlich dieser Band erschien.
Cornwell macht das, was er am Besten kann und bleibt in Europa. Sei es Uthred oder Artus, sei es als Bogenschütze oder als Gralssucher, hier hat Cornwell seine Stärken. Und somit sei jedem Cornwell- Leser dieser siebte Band ans Herz gelegt.
Aber wer die anderen sechs Bücher vorher gelesen hat, wird sich das Siebte eh kaufen...
Und jeder, der gute Historik sucht, der fange brav bei Band 1 an, es lohnt sich.
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Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7)
Der Heidenfürst (Die Uhtred-Serie, Band 7) von Bernard Cornwell (Taschenbuch - 2. Juni 2014)
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