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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhiger Krimi mit überraschendem Schluss
Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, dass Fran, die Verlobte von Detective Jimmy Perez ermordet wurde. Er trauert immer noch und findet nur mühsam in sein altes Leben zurück. Da passiert erneut ein Mord auf den Shetlands: Der Star-Journalist und Frauenheld Jerry Markham, ein Einheimischer, der die Inseln nach einem Skandal um eine junge Frau verlassen musste,...
Vor 8 Monaten von Maifrau veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannungsfreie Moll-Stimmung
Nach dem gewaltsamen Tod seiner Verlobten Fran, stürzte Detective Jimmy Perez in eine tiefe Depression, die ihn arbeits-, ja fast lebensunfähig macht. Nur seine Liebe und Verantwortung für Frans kleine Tochter gibt ihm Halt und Trost. Doch ein neuer Mordfall und die junge, forsche Ermittlerin Willow Reeves wecken peu à peu seine Neugier und seinen...
Vor 1 Monat von DieBuchpiraten veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannungsfreie Moll-Stimmung, 28. Juni 2014
Von 
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Taschenbuch)
Nach dem gewaltsamen Tod seiner Verlobten Fran, stürzte Detective Jimmy Perez in eine tiefe Depression, die ihn arbeits-, ja fast lebensunfähig macht. Nur seine Liebe und Verantwortung für Frans kleine Tochter gibt ihm Halt und Trost. Doch ein neuer Mordfall und die junge, forsche Ermittlerin Willow Reeves wecken peu à peu seine Neugier und seinen beruflichen Ehrgeiz.

Dieser fünfte Shetland-Krimi entfaltet vor dem Leser eine Moll-Stimmung, die sich sowohl der psychischen Verfassung Perez, dem Fall, als auch dem Setting angemessen präsentiert. Es scheint auch ein wachsender Trend zu sein, den Schauplatz über die Handlung zu stellen. Der Plot fällt hier überaus mager und spartanisch aus, fast lieblos. Auch ein Whodunit-Krimi mit viel Lokalkolorit muss nicht mit einem (oder mehreren) Psychopathen enden, die man im "Krimiland" für alles verantwortlich machen kann. Zeigt sich die Autorin diesmal angenehm gesprächig bezüglich der genauen Befindlichkeiten der Protagonisten, der Landschaft und der wechselnden Wetterlage, bleibt für die Tat/Taten und Täter ein eher mühsam zurecht gefrickelter "Folklorepulli im Shetlandmuster". Auf etlichen Schluss-Seiten (z)erklärt die Autorin das Motiv. Für mich leider nicht ausgewogen genug.

Wie heißt es doch so schön falsch: "Die Geschmäcker der Publikümer sind verschieden". Dieser beschauliche Klassiker ist eher für Hardcore-Fans Jimmy Perez oder Liebhaber der Landschaft der Shetland-Inseln (leider hat der Verlag diesem Krimi keine Karte vorangestellt - das wäre hilfreich gewesen). Die Spannung hielt sich jedenfalls tapfer zurück!

(T)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhiger Krimi mit überraschendem Schluss, 23. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Taschenbuch)
Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, dass Fran, die Verlobte von Detective Jimmy Perez ermordet wurde. Er trauert immer noch und findet nur mühsam in sein altes Leben zurück. Da passiert erneut ein Mord auf den Shetlands: Der Star-Journalist und Frauenheld Jerry Markham, ein Einheimischer, der die Inseln nach einem Skandal um eine junge Frau verlassen musste, wird tot von Staatsanwältin Rhona Laing aufgefunden. Anstelle von Perez soll die junge Willow Reves ermitteln, die nicht von den Inseln stammt.

Warum ist Markham zurückgekehrt? Hat es damit zu tun, dass die junge Evie Watts, die er damals schmählich sitzengelassen hat, nun heiraten möchte? Oder war er hinter einer Story her, die mit den Ölfeldern oder mit dem geplanten Gezeitenkraftwerk zu tun hat? Und warum hat ausgerechnet die korrekte Staatsanwältin die Leiche gefunden? Der Fall erweist sich komplizierter als gedacht, denn es gibt viele Tatmotive und Verdächtige. Trotz seiner Apathie mischt Jimmy Reeves sich in die Ermittlungen ein - nicht immer zur Freude seiner jungen Kollegin.

Der Roman ist kein Thriller, sondern steht in der Tradition des englischen Kriminalromans. Die Beziehungen und das Leben der ermittelnden Personen prägen die Form der Ermittlung ebenso wie die weite, besondere Landschaft und Atmosphäre der Shetlands. Die Spannung entsteht nicht allein durch Bedrohung und Gefahr für die Protagonisten, sondern ebenso auch durch die vielen Verflechtungen, die das Leben auf der Insel prägen. Besonders gut hat mir gefallen, wie einfühlsam Ann Cleeves mit dem Thema „Trauer“ umgeht – die des Detectives um seine tote Verlobte und die der Verwandten von Mordopfern. Ein schöner Roman, ruhig, doch dabei überaus fesselnd.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein stimmungsvoller Kriminalroman mit einer seltsam bedrückenden Handlung, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Taschenbuch)
"Tote Wasser" ist der fünfte Teil der Shetland-Reihe, in der Inspector Jimmy Perez ermittelt, allerdings der erste dieser Serie, der ohne die Malerin Fran Hunter auskommen muss. Denn die junge Mutter, die mit ihrer Tochter Cassie aus London auf die Insel kam und Jimmy Perez Herz für sich gewann, kam in "Sturmwarnung" ums Leben. Überhaupt geschehen in dem kleinen Ort, in dem jeder jeden kennt, erstaunlich viele Morde und trotzdem präsentiert Ann Cleeves für jedes der Verbrechen ausreichend Verdächtige, die die Ermittlung spannend machen. Dabei schreckt die routinierte Autorin auch vor einer Staatsanwältin nicht zurück und lässt die Vertreterin der Justiz in fadenscheinigem Licht erscheinen. Ein gut durchdachter und clever arrangierter Plot, der den Leser trotz immer neu auftretender Informationen lange Zeit im Dunkeln tappen lässt und für einen stimmungsvollen Lesegenuss sorgt.

Aber nicht nur die gut geschilderte Atmosphäre der kargen schottischen Insel weiß den Leser in seinen Bann zu ziehen, auch die auf ihr lebenden Figuren lassen seine Neugier entfachen. So möchte er auf jeden Fall wissen, wie es mit dem sympathischen Jimmy Perez nach dem Verlust seiner großen Liebe weitergeht, ist gespannt, ob der unerfahrene Sandy Wilson auch ohne die Rückendeckung durch seinen Chef die richtigen Entscheidungen trifft, und möchte auf jeden Fall wissen, was eine unnahbare Staatsanwältin mit dem Tod eines Londoner Journalisten zu tun hat. Fragen, deren Beantwortung einige Zeit braucht, die mit akribisch geführten Ermittlungen, Schilderungen längst vergangener Ereignisse und dem täglichen Dasein der Inselbewohner ausgefüllt ist und die neben vielen anderen Teilchen in ihrer Gesamtheit zur Ergreifung eines zweifachen Mörders führen.

Fazit:
"Tote Wasser" ist ein ruhiger und stimmungsvoller Kriminalroman, der neben einem wendungsreichen Plot und interessanten Figuren, mit einer seltsam bedrückenden Mordermittlung zu fesseln weiß.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inselstimmung pur, aber diesmal auch ein Lesevergnügen voller Melancholie, 27. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Taschenbuch)
Nach der Ermordung seiner geliebten Verlobten Fran, ist der Ermittler Jimmy Perez ein gebrochener Mann. Lediglich seine kleine Stieftochter, die er laut Fran, zusammen mit dem leiblichen Vater aufziehen soll, kann ihn von seinen dunklen Gedanken etwas ablenken. Als der Journalist Jerry Markham ermordet aufgefunden wird; ein ehemaliger Bewohner des Ortes, der vor einiger Zeit um Karriere zu machen, wegzog und nun lediglich die Shetland Inseln bereiste, um seine Eltern zu besuchen und um eine angeblich brisante Story zu recherchieren und alle im Polizeirevier davon ausgehen, dass Jimmy noch nicht in der Lage ist, wieder voll einzusteigen, wird Willow Reeves mit dem Fall beauftragt. Die junge Ermittlerin versucht zunächst allein mit dem Kollegen Sandy, Licht ins Dunkel zu bringen, doch dann lässt es sich auch Jimmy Perez nicht mehr nehmen, sich an den Untersuchungen zu beteiligen, da ihn die Arbeit ein wenig vom persönlichen Verlust und seiner Trauer um Fran ablenkt.

Da Jerry Markham in einem Boot liegend aufgefunden wurde, das in unmittelbarer Nähe des Hauses der Staatsanwältin, vertäut liegt, gerät auch die Staatsanwältin selbst in den Fokus des Ermittlerteams- zumal sie diejenige war, die den ermordeten Jerry auffand. Die Suche nach dem Mörder und seinem Tatmotiv gestaltet sich dann aber doch schwieriger, als vermutet, denn Jerry war ein Frauenheld, der sich in seinem Leben nicht unbedingt viele Freunde gemacht hat….

Meine Einschätzung:

„Tote Wasser“ ist der bereits 5. Teil der Jimmy Perez Reihe, die auf den Shetland-Inseln angesiedelt wurde. Nach dem Lesen des 4. Teils, der für Fans der Serie einen ziemlichen Schockmoment beinhaltete, da einer der Hauptfiguren in „Sturmwarnung“ stirbt, war ich sehr gespannt darauf, wie die Autorin Jimmys weiteren Werdegang schildern würde und ob sie seine Trauer um Fran glaubhaft würde vermitteln können. Und vor allem, wie sehr Fran, die mir genau wie Jimmy so ans Leserherz gewachsen war, im aktuellen Roman „Tote Wasser“ fehlen würde.
Da Ann Cleeves ihren Ermittler eine Zeit lang innehalten lässt, was seine Arbeit angeht und
seine einzelnen Trauerphasen plausibel verdeutlichen kann, bleibt Fran dem Leser dennoch eine Weile als liebevoll gemeinter Nachhall erhalten, da Jimmy einige Begegnungen und Situationen mit ihr Revue passieren lässt. Ann Cleeves führt aber auch eine neue weibliche Figur ein, die, so könnte ich es mir zumindest vorstellen, in weiteren Teilen der Serie (falls sich die Autorin doch dazu entschließen sollte, denn eigentlich bildet „Tote Wasser“ den Abschluss der Reihe) durchaus das Zeug hat, um zu einer weiteren Hauptfigur zu avancieren.

Neben einem interessanten, durchaus streckenweise sehr undurchsichtigen Kriminalfall, bei dem der Leser genau wie das Ermittlerteam auch, lange Zeit hinsichtlich der Tätersuche im Dunkeln tappen wird, bekommt man natürlich auch diesmal die Langsamkeit des Insellebens, ihre oftmals von Inselbewohnern empfundene beklemmende Enge und die malerischen Beschreibungen von Jimmy Perez Heimatort geboten, die für die gewohnt heimelige Atmosphäre beim Lesen sorgen.

Hochspannung kann man in „Tote Wasser“ weniger erwarten, das weiß aber auch jeder Fan der Reihe, da alle Bände mit dieser gewissen Langsamkeit erzählt werden, in denen eher die Haupt und Nebenfiguren und ihre Lebenssituationen in den Fokus gestellt werden, doch mit spannenden Momenten wartet Ann Cleeves dennoch auf und auch die Ermittlungsarbeit selbst fand ich abermals interessant und abwechslungsreich geschildert, so dass beim Lesen zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt. Diesmal schwingt jedoch auch ein wenig Wehmut und Melancholie mit, wenn man Jimmy Perez Gedankenwelt in „Tote Wasser“ offenbart bekommt.

Fazit: Ein gelungener Abschluss der Shetland Reihe, Inselstimmung pur, aber diesmal auch ein Lesevergnügen voller Melancholie. 4.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neue Krimi, der auf den schottischen Shetland Islands spielt, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Taschenbuch)
“Tote Wasser” ist neue Krimi, den Ann Cleeves auf den schottischen Shetland Islands spielen lässt. In diese besondere Atmosphäre zwischen Abgeschiedenheit, schroffer Schönheit und einer Gemeinschaft, in der fast jeder jeden kennt, platziert sie eine klassische Who-done-it Story. Viel Wert legt sie dabei auf die Entwicklung ihrer Figuren, die ausreichend Raum für die Verarbeitung der Geschehnisse und ihrer Gefühle erhalten. So beschreibt Cleeves die alltägliche Arbeit der Polizei in der Provinz und die enge Zusammenarbeit der Kollegen, die so entscheidend für den perfekten Workflow ist. Besonders geht sie dabei auf das Verhältnis zwischen dem eigenbrötlerischen Jimmy und der etwas forschen Willow ein - ein Verhältnis, das nicht selten mit den hierarchischen Strukturen in der Polizeibehörde kollidiert. Und ganz nebenbei erfahren wir auch wieder einige interessante Details über die wirtschafltichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse auf der sturmumtosten Inselgruppe im äußersten Norden Großbritanniens.
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5.0 von 5 Sternen Nicht anders erwartet, 17. Juni 2014
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Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Taschenbuch)
Tote Wasser von Ann Cleeves fesselt mich genauso wie alle anderen Bücher von Ihr....bin zwar noch nicht ganz fertig...aber es ist auf jedenfall spannend...ich kann das Buch nur jedem empfehlen
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5.0 von 5 Sternen Tote Wasser, 19. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Kindle Edition)
Wieder ein gutes Buch von Ann Cleeves. Die Spannung ist bis zum Ende da und man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sie ist eine gute Schriftstellerin, die es versteht, ihre Leser zu fesseln. Schön dass es möglich ist, auch ohne große Grausamkeiten eine spannende Geschichte zu erzählen.
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5.0 von 5 Sternen Wiederum spannende Unterhaltung, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Kindle Edition)
von den Shetland Inseln. Jimmy Perez, üblicherweise der Hauptermittler wenn es um Mord auf den Shetlands geht, leidet noch immer unter dem Trauma, den die Ermordung seiner Freundin Fran verursacht hat.
Wider Willen wird er jedoch in die Mordermittlungen um den Tod eines ortsansässigen Journalisten mithineingezogen und muss für sich selbst feststellen, dass seine alten Instinkte wieder erwacht sind und ihn auf die richtige Spur bringen, was vielleicht auch an der sehr eigenen, jungen, für diesen Fall zugeteilten Kollegin Willow Reeves liegen könnte.
Jimmy P. leistet also trotz teilweiser Arbeitsfreistellung seinen Beitrag zur Lösung der Mordfälle und zwar wie immer durch seine unaufgeregten Recherchen und seine ganz besondere Kombinationsgabe.
Wie in den vorangegangen Mordfällen sorgt auch hier wieder die Witterung wie dichter Nebel, Kälte und Stürme für die nötige Stimmung.
Für meinen Geschack ein sehr gut gelungener Krimi vor landschaftlich ganz besonderer, eigenwilliger Kulisse
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5.0 von 5 Sternen Abschluss oder Neubeginn..., 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Taschenbuch)
Während der Klappentext des Buches vom Abschluss der Shetland-Reihe spricht, findet man auf Wikipedia den Hinweis, dieser Band wäre der erste des zweiten Shetland-Quartetts von Ann Cleeves. Dafür spräche auch, dass der Original-Titel (Dead Water) nicht zu den Titeln der ersten vier Bände passt, die alle eine Farbe enthalten.
Und das wäre zu wünschen. Die Charaktere sind wieder hervorragend ausgearbeitet, die Story nie langweilig, der Spannungsbogen auf über 400 Seiten immer hochgehalten. Auch die Übersetzung ist sehr gut gelungen.
Und was bahnt sich da am Ende der Geschichte an?
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tote Wasser (Taschenbuch)
Spannend wie immer aber dieses Mal habe ich gut aufgepasst und den Täter schon "gewusst". Warte deshalb auf das nächste Buch!!!
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Tote Wasser
Tote Wasser von Ann Cleeves (Taschenbuch - 2. Januar 2014)
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