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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen14
4,6 von 5 Sternen
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Einige vorgebliche Selbstmorde bringen den leicht vortraumatisierten Kommissar Bastian Matt erstmals in eine Mordkommission, in der er sich bald bei seinen Vorgesetzten unbeliebt macht, während er gleichzeitig eine Affäre mit der Rechtsmedizinerin beginnt, die auf Grund ihres kulturellen Hintergrunds sehr eigene Vorstellungen von solchen Beziehungen hat, die ihn sehr verwirren.

Als seine neue Liebespartnerin selbst ins Zentrum der Ermittlungen rückt, von denen Bastian zeitgleich ausgeschlossen wird, schlägt er vollends über die Stränge und gefährdet damt seine eigene Karriere extrem. Aber er ist sich sicher, keine ander Wahl zu haben.

Bio-Piraterie und fanatischer Aktivismus geben sich in diesem Roman auf verstörende Art und Weise die Hand, während Bastian gleichzeitig mit den Frauen in seinem Leben – seiner zunehmenden dementen Mutter, seiner mit Recht wütenden Schwester, seiner Kollegin Susanne und seiner neuen großen Liebe – zurechtkommen muss, wobei diese Tätigkeiten seine Ermittlungen in gleichem Maße befördern, wie behindern.

Ein flott erzählter Krimi zu einem brandaktuellen Thema, das noch lange nicht ausgereizt ist. Sehr zu empfehlen. Nicht so humorig wie die Wilsberg-Krimis, aber dafür deutlich länger und komplexer.
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Carl Benedikt Mergentheim ist Privatbankier mit exquisitem Geschmack und außerdem ist er tot, Bastian Matt ein Mitglied der K-Wache, also der Kripo Bereitschaft, der gerne zur KK 11 versetzt werden würde, also zu den Mordexperten. Und Mergentheim könnte ihm vielleicht diese Chance bieten, hofft er. Doch leider sieht es erst mal nach einem Selbstmord aus. Bei der Obduktion trifft er eine attraktive chinesische Rechtsmedizinerin, die eigentlich keine Chinesin ist und sehr eigene Vorstellungen von Männerbeziehungen hat aufgrund ihres kulturellem Hintergrund. In Spitzbergen gibt es eine Samenbank der ganz eigenen Art und im Münsterland eine lukrative kleine Pharmafirma, die ein Patent hält, über dessen Hintergrund es unterschiedliche Auffassungen gibt ...

Jürgen Kehrer hat Biopiraterie, Spitzbergen und zwei sehr unterschiedliche Protagonisten zu einem spannenden Krimi vereint. Gut geschrieben, spannend zu lesen und abseits der üblichen Verdächtigen ragt die Geschichte aus den gängigen Texten heraus und verdient uneingeschränkt fünf Sterne. Einfach nur gut.

Hans Peter Roentgen
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am 12. Mai 2013
Diesen Krimi habe ich verschlungen. Er ist so spannend, dass man man das Buch nicht zur Seite legen kann.
Schnörkelloser Schreibstil und durchgehende Spannung sorgen für höchsten Krimi Genuss.
Ich freue mich auf mehr von diesem Autor!
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am 25. Juni 2013
Das erste Buch des Autoren was ich gelesen habe und nur weiterempfehlen kann.
Spannend und flüssig geschrieben lässt sich das Buch in kurzer Zeit weg lesen.
Gute Thematik. Gerne mehr mit Kommissar Bastian Matt und seinen Kollegen.
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Da ermitteln nicht nur Thiel&Boerne, sondern seit Mai 2013 auch Bastian Matt, ein sehr eigenwilliger, von Angstträumen geplagter Kommissar, der unbedingt zur Mordkommission möchte. Abgeordnet darf er an einer Mordserie mit ermitteln, wobei er ganz eigene Wege geht, den Dienstweg nie im Auge haltend. Wie das in Münster so üblich ist, spielt die Rechtsmedizin eine ganz besondere Rolle, hier in Person der attraktiven Yasi Ana, einer aus China stammenden Ärztin, die dem Stamm der matriarchalischen Mosuo angehört. Daraus ergeben sich Verwicklungen nicht nur privater Art.

Der Fall ist spannend konstruiert, enthält eine interessante Hintergrundgeschichte und zeigt dem Leser ein unterhaltsames Duo mit Matt und Ana, von dem wir sicherlich noch mehr zu lesen bekommen. Das Ganze wird routiniert abgewickelt von einem, der sein Geschäft versteht: Jürgen Kehrer, der Erfinder von Wilsberg, setzt hier neue Akzente. Einzig bei den Vergleichen galoppieren ihm von Zeit zu Zeit die Pferde davon, so bei Matts erster Begegnung mit Ana, bei dem ihr Lächeln gleich zu einer Bergquelle im Himalaya wird.
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am 31. Dezember 2013
Ich muss mich den kritischen Rezensoren anschließen. Dies ist kein Münsterland-Krimi; der eigentliche Handlungsstrang beginnt und endet in Münster, könnte aber überall spielen. Und das ist schade. Und die Handlung ist, wie auch schon von anderen geschrieben, in der Tat nicht immer so richtig nachvollziehbar.

Die Ansätze zu einer interesanten Reihe sind allerdings gegeben. Der Hauptdarsteller wird sympathisch dargestellt mit seinen Alltagsproblemen, für die er mitunter keine Lösung hat. Da ist durchaus Potenzial für mehr. Dann aber bitte entweder einen "richtigen" Münster(land)-Krimi oder gleich einen Roman, der nicht aufs Münsterland bezogen ist.
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am 16. Oktober 2014
Das mit dem Titel gefiel mir, dann fing es auf den ersten Seiten ja etwas überraschend in China an, aber dann...
Ich finde das erste Drittel richtig spannend aufgebaut, lesenswert.
Der Unterhaltungswert ist gut, bin gespannt wie es ausgehen wird und was der Anfang mit dem Rest der
Kriminalgeschichte zu tun hat.
Also der Spannungsbogen passt.
Ja und wer sich für Münster und seine Umgebung begeistern kann, für den ist der Lokalbezug vorhanden und er
wird sein geliebtes Münster im Text wiederfinden können.
Ich kann das Buch nach dem ersten Drittel rundweg empfehlen, ich bin gespannt wie es ausgehen wird.
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am 14. Juni 2013
Es ist ja nun schon genug verraten worden zum Inhalt - ohne Zweifel ein guter Kriminalroman. Das einzige, was irritiert, ist der Titel. Damit hat das Buch nicht sonderlich viel zu tun... eher mal so nebenbei... aber mit der eigentlichen Handlung recht wenig...
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am 15. September 2014
Natürlich, wie die meisten Münsterlandkrimis, die ich bislang gelesen habe, wieder ein sehr schönes Buch. Man kann es sich am Wochenende schön gemütlich machen und es verschlingen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Dezember 2015
Vielleicht gefällt mir der Schreibstil des Herrn Kehrer einfach so gut, aber ich glaube dass er einfach gute Bücher schreibt. Unterhaltsam, kurzweilig und absolut empfehlenswert.
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