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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen12
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am 21. Oktober 2001
Für diejenigen, für die "Die Chefin" das erste Buch von Petra Hamesfahr ist: Es ist nicht der Maßstab und es ist kaum zu glauben, dass es von der selben Autorin geschrieben wurde wie zum Beispiel "Die Mutter", "Die Sünderin", "Der gläserne Himmel" etc....
Es wird kein Klischee ausgelassen, alles ist vorhersehbar, es macht überhaupt nichts, wenn Seiten überblättert werden.... Es fehlt das Spannende, das teilweise Übersinnliche, der großartige Stil, den man von P. Hamesfahr gewohnt ist und erwartet hat....
Ich bin froh, dass ich diese großartige Autorin zuvor durch ihre anderen Romane kennengelernt habe und hoffe, sie lässt sich für ihre nächsten Bücher einfach Zeit und findet zu dem zurück, was man von ihr erwartet und erwarten kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. August 2005
Gut, dass dies nicht mein erster "Hammesfahr" war, sonst wären vielleicht die brillianteren anderen nicht gefolgt. Die Geschichte plänkelt zunächst ein wenig vor sich hin, der erste Mord ist klar, doch allmählich nervt der männermordernde Vamp, diese Chefin, fast mutet es frauenfeindlich an, dass eine Chefin so ein Biest ist, kaltblütig morden kann und im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen spaziert. Es ist spannend, wie der verliebte Kripobeamte sich da wieder aus ihren emotionallen Fesseln lösen kann und den verschleierten Blick ein wenig aufklärt. Zum Schluss wird sehr dick aufgetragen und das ganze ein wenig zu blutrünstig für meinen Krimi-Geschmack.
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am 30. Dezember 2007
Es will einem einfach nicht in den Kopf, warum Kommissar Georg Wassenberg sich so einfältig benimmt. Gewiss, auch ein Polizeibeamter kann sich mal in eine eines Verbrechens verdächtigte Frau verlieben, obwohl er es weiss Gott nicht darf. Aber zum einen ist Wassenberg kein gewöhnlicher Polizeibeamter, sondern ein bestandener Kriminalkommissar und zweitens hätte er -- so wie sich der Fall seiner Auffassung nach abgespielt hat -- bloss ein paar Tage warten müssen, um "legal" mit Betty ins Bett steigen zu können.

Man fragt sich dauernd, was ist nun an dem Buch wichtiger, der Kriminalfall oder die Liebesgeschichte Georg-Betty. Betty ist so unsympatisch gezeichnet, dass man sich dauernd wünscht, Wassenberg würde endlich mal das Werben der jungen und sympatischen Dina Brelach bemerken.

Im Übrigen sind alle Figuren des Romans arg klischeehaft gezeichnet und die Handlung etwas an den Haaren herbei gezogen, was das Buch zu einem der schwächeren von Petra Hammesfahr macht.
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am 3. Februar 2005
...aber dann leider Klischees und ein "triebhafter" und dabei unglaubwürdiger Kommissar. Ich habs trotzdem zu Ende gelesen, weil ich doch wissen wollte, ob noch etwas unerwartetes passiert...naja, nicht wirklich:-((
Trotzdem werde ich mir nochmal ein anderes Buch der Autorin vornehmen, weil ich ihr ein gewisses Potential nicht absprechen kann. Die Chefin allerdings kann ich nicht weiterempfehlen.
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am 24. Oktober 2001
Durch Empfehlung kam ich zu dieser Autorin. Vielleicht hätte ich einfach einen anderen Titel kaufen sollen?? Der Aufbau des Buches erinnert an "Inspector Columbo". Das Verbrechen wird gleich am Anfang offenbart. Das Motiv wird interessanterweise gleich mitgeliefert. Und damit könnte man das Buch - betrachtet man den reinen Spannungsgehalt - zur Seite legen. Tut man das nicht, darf man sich an seitenlangen Ergüssen der Autorin über das (oft triebgesteuerte) Verhalten der Aktuere ermüden. Diese Aktuere scheinen einem einfachen Groschenroman entnommen zu sein; die Frau ist schön, begehrenswert, clever und aus armen Verhältnissen emporgestiegen, während die Männer scheinbar nur von ihrem blinden Begehren nach der Frau getrieben werden. Schade.
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am 19. März 2004
Die wunderschöne Protagonistin Betty ist eine gewissenlose, kalte, soliptische Mörderin. Oder ist sie doch eine aufrechte Frau, die vom Leben arg gebeutelt wurde, doch nicht von ihren Idealen lassen will, und deswegen den Neid der Kleingeister auf sich zieht?
Nicht nur Kommissar Georg Wallenberger wird von dieser Frage hin- und hergerissen; der Leser (vielleicht vor allem der männliche Leser?) kann sich Betty ebenso wenig entziehen, ihren Täuschungen, Schmeicheleien, Verführungen, wie der Kommissar möchte man die Wahrheit einfach nicht glauben.
Am Schluss, wenn Betty dem Kommissar eine letzte überraschende Bemerkung zuruft, hab ich gemerkt, wie sehr ich mittlerweile in der Haut des Kommissars steckte, wie ich mit ihm schwankte, sich von dieser letzten Verführung einlullen zu lassen oder richtig und grausam zugleich zu handeln.
Petra Hammesfahr hat mich mit ihrer psychologischen Schilderung der Menschen richtig ins Buch hineingezogen, fast wie in ein Rollenspiel. Dafür und für ihre Menschenkenntnis zolle ich ihr hohen Respekt.
"Die Chefin" war mein erstes Buch von ihr. Andere Rezensenten, die ihr restliches Werk kennen, waren von diesem Buch enttäuscht? Wie genial müssen dann erst die anderen Bücher sein!
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am 1. Oktober 2001
Ich bin eigendlich ein begeisterter P.Hammesfahr Leser, aber dieses Buch erzielt keinesfalls die Spannung, die sonst bei ihren Büchern aufkommt. Zu Beginn wird das Verbrechen an Betty T. Mann vollzogen, das für mich den interessanteste Teil darstellte. Danach geht es eigendlich nur darum, dass der Komissar der Witwe "hinterhersteigt". Habe nun bis Seite 180 gelesen, in der Hoffnung auf ein klein wenig Besserung. Nach dem klasse Roman "Der stille Hr.Genardy" bin ich wirklich von "Die Chefin" entäuscht.
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am 8. Februar 2007
"Die Chefin" von Petra Hammesfahr ist nicht ihr bestes Buch, aber dennoch solide Krimikost. Da es nur 284 Seiten hat, ist man fix damit durch. Die Spannung bleibt auf einem niedrigen bis mittlerem Level...zum Ende hin wurde ich etwas mehr in den Bann des Buches gezogen. Gut, daß es nicht mein erstes Buch von Frau Hammesfahr war, sonst hätte ich vermutlich keine weiteren gelesen.
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am 10. September 2001
Als großer Petra-Hammesfahr-Fan wollte ich mir auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Jeder Charakter der Darsteller in diesem Roman beschreibt sich durch die Handlungen und Dialoge -ohne dass P.H. ihn noch weiter beschreiben muss - selbst und es tun sich dabei Abgründe auf. Wie weit vermeintliche Liebe Menschen treibt, wird in diesem Roman überdeutlich und "nachvollziehbar" beschrieben in der von P. H. einzigartigen Weise der Erzählung. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Man kann es einfach nicht zur Seite legen.
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am 25. April 2003
Eine Bekannte lieh mir gleich mehrere Bücher von dieser Autorin,
mit dem Hinweis:Die sind super spannend. Ich habe es nicht geschafft ein einziges Buch ganz durchzulesen. Die Autorin lässt absolut kein Klische aus und ergeht sich auch in disem Buch mal wieder in langen psychologischen Betrachtungen, die nicht realistisch rüber kommen und mit guter Krimiunterhaltung nichts zutun haben.
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