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am 27. Oktober 2000
Woran es genau liegt, weiß ich nicht, aber es gibt Bücher, die ohne Umschweife ganz klare Gefühle in einem auslösen, die zwar sehr klischeehaft daherkommen, aber doch treffend zu dem passen, was man gerade liest. Genau das geschieht bei diesem adventlich-weihnachtlichen Kriminalroman. Die Autorin beschreibt die Geschichte des Todes eines Jungen, der im Burggraben der weihnachtlich gestimmten Burgstadt Nürnberg gefunden wird. Ein Stück Lebkuchen-Herz noch im Mund, der Christkindlmarkt ganz in der Nähe, ein paar Schneeflocken und schon ist man versetzt in einen Zustand erwartungsvoller Neugier. Die Geschichte spielt gegen Ende des 19. Jahrhunderts und es ist wahrscheinlich die vermeintliche Beschaulichkeit, die Lesende heutzutage dieser Zeit zuordnen, die eine/n das Buch ohne Pause durchlesen lassen. Irgendwie ist alles ganz interessant, ein wenig historisch-sozialaufklärerisch und durchaus auch spannend, was sich da um eine Bäckerfamilie, einen Großfabrikanten, einen französischen Aushilfsbäcker, einen strafversetzten Kommissar und ein paar Nürnberger Straßenkinder rankt. Ein Thriller jedoch ist es nicht. Aber auch ohne „actiongeladene" Highlights fesselt einen die Geschichte, bei deren Ende ein wenig das Gefühl aufkeimt, zu konstruiert zu sein, auch wenn prinzipiell alles zusammen passt und auch nachvollziehbar ist. Der beschauliche Roman gefällt mir, weil er eben mal so ganz anders eine Kriminalgeschichte erzählt, eine gewisse Ruhe ausstrahlt und das Ziel der Autorin, eine Hommage an Charles Dickens zu formulieren, eindrucksvoll erreicht. Feinschmecker finden übrigens die Rezepte sämtlicher während der Handlung erwähnten Leckereien zum nachbacken im Schlussteil des Taschenbuches.
Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge
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am 7. November 2015
Der Krimi ist nett zu lesen, nichts brutales, etwas hintergründiges, und die Weihnachtsbäckerei ist einfach phantastisch, gehört jedes Jahr mit dazu, besonders Jacques Leckermäulchen!
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am 8. Dezember 2007
Wundervoller,stimmungsvoller Krimi,der in Nürnberg ("Lebkuchenstadt") in der Vorweihnachtszeit spielt.Es kaum Blut...
Dafür gut beschriebene Charaktere und Stimmungen.Und sogar Rezepte: Weihnachtsgebäck und ein Heilig-Abend-Menu!
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