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Kundenrezensionen

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am 21. September 2007
Wie schon viele vor mir geschrieben haben ist das Buch an sich gut, wenn man Unterhaltung erwartet. Darauf braucht man nicht weiter einzugehen.
Jedoch auch ohne das Original zu kennen merkt man an allen Ecken und Enden, daß es von einem Dilettanten übersetzt wurde, der vielleicht ein Diplom in Englisch hat, aber leider kein Gefühl für Buchübersetzungen und keine Ahnung von der Thematik hat und sich auch keine Mühe gibt, in diese hereinzufinden. Allein das LAPD jedes mal als Polizeipräsidium Los Angeles aufzuführen, statt den Eigennamen Eigennamen sein zu lassen, vergällt mir fast die ganze Geschichte.
Ich denke das englische Original würde 5 Sterne bekommen, aber für das Deutsche gibt es maximal 3.
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am 7. März 2000
Sie mögen "Frankenstein", aber die Geschichte ist ihnen zu altmodisch. "Planet der Affen" haben sie nun in der 100 sten Wiederholung gesehen. Hier ist ein Nachfolger, wenn es auch nicht jeder auf den ersten Blick bemerkt.
Dabei beginnt wieder einmal alles so harmlos: Die Eröffnung eines neuen, hochmodernen Bürokomplexes steht bevor. Alles in dem Wolkenkratzer ist computergesteuert und noch plagt sich das EDV-Team mit den letzten Kinderkrankheiten herum, als es bereits die ersten mysteriösen Unfälle gibt. Aber noch sind Architekt, asiatische Geschäftsführung und Investoren zuversichtlich und auch die Warnung der Feng-Shui-Beraterin trifft auf taube Ohren. Schließlich ist "Abraham" das neueste Computerprogramm seiner Generation. Aber wie heißt es schon in der Bibel? Abraham zeugte Isaak....
...und Isaak ist böse und wendet sich gegen seine Erfinder. So kommt es zum tödlichen Showdown am Wochenende vor der Eröffnung. Alle Beteiligten werden durch einen technischen Defekt im Wolkenkratzer eingeschlossen und die gefährliche Jagd beginnt. Aber wie dieses perfide Katz- und Mausspiel gewinnen, wenn eine Maschine beginnt zu "leben", "denken" und vor allem zu "lernen" und auf Grund eines spielfreudigen Programmierers glaubt, nur durch den Tod der restlichen Mitspieler "gewinnen" zu können. Der Kampf ums Überleben beginnt und nicht jeder kann gewinnen.
Eine spannender Thriller, der sowohl für Nichttechniker verständlich, als auch für echte Cracks fesselnd ist.
Mir hat besonders gefallen, daß auch das Menschliche bei all der Technik nicht zu kurz kommt. Denn erst müssen all diese Gefangenen mit unterschiedlichem Geschlecht, Rasse, Mentalität, Charakter und Beweggründen sich auf das Eigentliche besinnen, was den Mensch noch von der Maschine unterscheidet, um überhaupt eine Chance zu haben.
Das Buch verzweigt sich zu Beginn zwar etwas in vielen kleinen Nebenhandlungen, die aber später wichtig sind, um die Charaktere besser zu verstehen. Wenn man das Buch als unterhaltende Lektüre a la "Stirb langsam" sieht, wird man trotz des vorhersehbaren Endes auf alle Fälle nicht enttäuscht.
Kerr ist es hier wirklich gelungen, ein altes Thema modern und zeitgemäß aufzuarbeiten: "Was passiert, wenn die Schöpfung sich über seinen Schöpfer erhebt?!"
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am 12. November 2007
Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen. Im Wesentlichen handelt es sich um eine spannende Geschichte. Viele im Buch dargestellte technischen Gimmicks sind so teilweise schon heute vorstellbar. Das Eigenleben der Gebäudesteuerung wirkt allerdings sehr konstruiert und unrealistisch. Außerden würde in keinem Land der Welt ein solches Hochhaus genehmigt werden. Kein Not-Aus, keine mechanischen Eingriffsmöglichkeiten etc.

Was mich weiterhin sehr gestört hat, ist die extrem schlechte Übersetzung von Fachbegriffen. Es gibt einfach Wörter, die man üblicherweise nicht übersetzt oder zumindest nicht wörtlich. Es ist schon schaurig, was zum Beispiel beim Wort "Backbone" herauskommt... Daher deutliche Punktabzüge bei meiner Bewertung.
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am 13. August 2008
Das Hörbuch ist mit vielen netten Effekten und guten Sprechern umgesetzt worden. Die Computerstimme hört sich so ähnlich an, wie die Vorleseprogramme für eingeschränkt sehfähige Menschen und ich fand es verdammt anstrengend, sie zu verstehen.

Die Geschichte ist anfangs noch vielversprechend, wird dann aber sehr vorhersehbar und auch immer konstruierter und unglaubwürdiger. Evtl. liegt das auch an meinem technischen Hintergrundwissen aber es gibt ja auch einige sehr gute SciFi Klassiker, die durch den technischen Fortschritt nicht weniger faszinieren als vor einigen/vielen Jahren.
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am 10. Januar 1999
Ist ein nettes Hoerspiel mit viele Sound Effekte. Was mich sehr daran gestoert hat, ist dass pro CD es nur einen Track gibt, mann muss also immer vorspulen um an die Stelle zu gelangen an der man aufgehoert hat und teilweise ist es viel zu leise d.h. man muss die Lautstaerke voll aufdrehen um wirklich alles mitzubekommen wenn dann noch diese Computerstimme kommt, haut es einem die Lautsprecher fast um die Ohren. :-|
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am 12. August 2006
Als ich wieder einmal im Buchhandel schökern war, wurde mir das Buch von einem Mitarbeiter empfohlen - es sei sehr gut, leider nahm er die Auflösung vorab, wie ich nach der Lektüre wußte. So ging ich also an das Buch heran, schon wissend, wo der Haken lag - genau das fand ich aber eine "coole" Idee!

Was ich dann vorfand, war leider nicht das, was ich erwartet hatte. Stellenweise mühsam, im Wort angestrengt (was auch an der Übersetzung liegen mag), mit einigen Logik-Lücken (die von meinen Vor-Rezensenten schon angesprochen wurden), manch billig mitgenommener Effekt...

Fazit:

Das Buch ist ok, ist teilweise recht spannend und zwingt hie und da zum Nachdenken. Gut für den Urlaub, aber aus meiner Sicht hätte man da mehr draus machen können.
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am 22. September 1999
Die Hochhäuser der allerneuesten Generation enthalten Unmengen von computergesteuerten Regelungssystemen aller Art. Systemen, die den Menschen, die in dem Hochhaus arbeiten das Leben leichter machen sollen. Doch kurz bevor der Stararchitekt Ray Richardson sein neuestes Meisterwerk, ein komplett computergesteuertes Bürohochaus, an seinen neuen Eigentümer übergeben kann kommt es zu ein paar Störungen im Programm. Störungen die sich binnen Kurzem zu einem wahren Alptraum, oder besser einem biblischen Inferno auswachsen.

Die Idee hinter diesem Buch ist sehr interessant, mal etwas anderes als die üblichen Jahr-2000 Weltungergangs-Szenerien der letzen Monate, aber leider ist das Buch nicht ganz so spannend, wie es hätte sein können. Trotzdem ist es irgendwie empfehlenswert. Die Risiken der modernen Technik kommen gut zum Ausdruck, auch wenn es mir an der ein oder anderen Stelle wirklich etwas zu bizarr war.
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am 21. Dezember 2000
Phillip Kerr verwendet für "Game Over" meiner Meinung nach ein gutes Szenario, ob reel oder nicht. Die Personen sind ausreichend beschrieben, eine etwas genauere Beschreibung der Hauptpersonen hätte aber sicher nicht geschadet. Punkten kann das Buch im Bereich Atmosphäre: durch die detailvollen Schilderungen und den dazu passenden Schreibstil habe ich öfters bis in den nächsten Morgen hinein gelesen, denn man entwickelt doch so eine Art "Beziehung" zu den Charakteren. Schade ist aber die wirklich sehr vorhersehbare Story. Das -wenn überhaupt- nur sehr wenige Personen überleben werden ist jedem Leser nach kurzer Zeit klar, und auch das Finale kann nicht voll überzeugen, es wirkt eher wie aus Zeitgründen einfach hingesetzt. Schade, mit etwas Feinschliff wären es mehr als drei Sterne geworden.
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am 10. März 1999
Endlich habe ich diese Buch hinter mir. Mehr als eine halbwegs durchschnittliche Vorlage für einen durchschnittlichen Film ist "GAME OVER" wirklich nicht.
Zeitweise unterhaltend, dann aber wieder so "zeitraubend" geschrieben, daß die Handlung nie richtig an Geschwindigkeit gewinnen kann.
Ein Buch für Tech-Freaks und für Leute die einen Blick in eine sehr unwahrscheinliche Zukunft werfen wollen. Halt nichts Halbes und nichts Ganzes.
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am 16. Mai 1999
Naja, ich hätte mir eigentlich etwas mehr erwartet, aber für den Urlaub ist das Buch nicht schlecht. Man liest es aber fast in einem Rutsch durch. Lässt man es ein paar Tage liegen, kommt man immer wieder rein. Von der Idee ganz gut.
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