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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horst Evers mal anders - Update zum Hörbuch
Als langjähriger Fan reagierte ich anfangs ein wenig skeptisch, als ich mitbekam, dass Horst Evers einen Krimiroman schrieb. Lange konnte ich mir nicht vorstellen, wie er seine oft genialen Kurzgeschichten in ein Romanformat bringen könnte - nach der Lektüre vom "König von Berlin" begriff ich, dass er das erst gar nicht wollte! ;-)

Es ist...
Veröffentlicht am 26. September 2012 von Grueftchen

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manchmal ist weniger mehr
Die grunsätzliche Idee dieses Buches ist nicht schlecht aber es wird etwas langatmig und unlogisch. Das aufbauen der Geschicht ist gut, aber nach der Hälfte zerbrösselt alles in unglaubhafte Szenarien.
Veröffentlicht am 24. Januar 2013 von Andrea Cichosz


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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horst Evers mal anders - Update zum Hörbuch, 26. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Gebundene Ausgabe)
Als langjähriger Fan reagierte ich anfangs ein wenig skeptisch, als ich mitbekam, dass Horst Evers einen Krimiroman schrieb. Lange konnte ich mir nicht vorstellen, wie er seine oft genialen Kurzgeschichten in ein Romanformat bringen könnte - nach der Lektüre vom "König von Berlin" begriff ich, dass er das erst gar nicht wollte! ;-)

Es ist eben wirklich in erster Linie ein Kriminalroman! Zudem ein richtig guter, der beileibe nicht so wirkt, als hätte Evers eine seiner Kurzgeschichten krampfhaft in die Länge gezogen, sondern der mit Spannung, unvorhersehbaren Wendungen und jeder Menge Opfer (wenn man die Ratten miteinbezieht ;-)) aufwarten kann.

Natürlich sind seine Protagonisten mehr oder weniger schrullig und der Humor kommt auch nicht zu kurz, dennoch liegt eine gewisse Ernsthaftigkeit und auch Recherchearbeit zu Grunde (anders hätte ich mir sein Insiderwissen rund um das Kammerjägermilieu auch nicht erklären können ;-)). Sehr schön ist auch porträtiert, wie Zugezogene und Aussenstehende Berlin erleben können und zuweilen sogar müssen: Der Hauptkomissar wird zum Vergnügen der Einheimischen z.B. erstmal in die Pampa geschickt, wenn er nach dem Weg fragt und kommt deshalb oft viel zu spät zur Arbeit und/oder zum Tatort. Auch sonst hat er nix zu lachen, denn seine Kollegen nehmen "das Landei" zu gerne "großstädtisch" auf den Arm - und er fällt immer wieder darauf herein. Wahrscheinlich schwingt da latent auch etwas Autobiografisches mit...

Ein großes Thema ist auch die gepflegte Männerfeindschaft zwischen dem Komissar und dem Kammerjäger, die sich aus Schultagen kennen. Hach, wie herzerfrischend zu lesen, wenn beide erkennen, dass sie sich zusammenraufen müssen (und irgendwie auch wollen), aber ihre Feindschaft nicht gefährden möchten...

Zu guter Letzt hatte mich die Frage umtrieben, wieso nun ein Huhn auf dem Cover abgebildet, obwohl doch die Ratte Dreh- und Angeltier des Buches ist... Tja, alle Frauen vom Verlag und drumherum fanden Ratten "Iiiieh" und auch in süß dargestellt wie in "Ratatouille" wollten sie wohl nix mit zu tun haben - der Legende nach wurde es deshalb also ein Huhn (respektive das "Landei" Carsten Lanner), das von der Großstadt Berlin in Form einer hell erleuchteten U-Bahn fast "überrollt" wird.

Fazit: Flott und humorvoll geschriebener Kriminalroman, der spannend ist, einen aber oft schmunzeln lässt - diesbezüglich eben doch ein echter Evers!

Update zum Hörbuch 3.7. 2013: Evers liest natürlich selbst und schafft es, jedem Charakter eine eigene Stimme zu verleihen. Evers ist natürlich kein gelernter Synchronsprecher, weswegen er seine Stimme nicht bis zur Unkenntlichkeit verstellen kann, aber er macht das schon gut. ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi, kein Kabarett, 7. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Gebundene Ausgabe)
Das Umschlagbild ist irreführend. Ein allein am U-Bahnsteig stehendes Huhn kommt nicht vor. Und Horst Evers ist diesmal auch nicht als lustigster Mensch der Welt unterwegs. Und die U2 fährt auch nicht zur Leinestraße. Dazu kommt noch, dass der König von Berlin schon tot ist, als die Handlung des Buches beginnt. Jedoch: Wer einen beschaulichen, lustigen Krimi mit Berlin-Brandenburgischem Lokalkolorit sucht, der hat mit diesem Buch die ideale Wahl getroffen. Die Teams der Kammerjäger und der Polizei sind bestimmt nicht immer einer Meinung. Manchmal nicht einmal der eigenen, aber sie stellen nicht nur Ratmaster Big und stoppen die außer Kontrolle geratene Rattenplage sondern klären auch den Mord am legendären Ghostwriter auf. Dabei hat nicht nur die junge Kommissarin Anteil sondern auch all die Herren, die glücklos auf ihre große Stunde warten (und zum Teil in den Schaltzentralen Berliner Macht sitzen). Der Krimi ist nicht für lange Winterabende geeignet (dafür liest er sich zu schnell), aber garantiert Schmunzeleffekte bis zum Finale in bester Agatha-Christie-Manier.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Krimidebüt!, 4. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Gebundene Ausgabe)
Als ich die Ankündigung zum ersten Mal sah, hab ich mit einem "üblichen" Evers gerechnet. In der Buchhandlung meines Vertrauens war ich dann etwas erstaunt, dass das Buch so umfangreich ist. Wow.

Kriminalroman? Geht das? Ja!

Wenn es ein Film wäre, würde man "abendfüllend" schreiben... denn diesmal sind es keine Erzählungen oder kurze Geschichtchen. Diesmal ein ganzer Roman. Toll! Allein die ersten Seiten haben mich schon zum Lachen gebracht. Danke, Herr Evers. Es ist so absurd wie immer, aber diesmal mit Mordopfer. Wir folgen dem Landei aus Niedersachsen bei seiner Tätersuche in Berlin und Brandenburg. Das merkwürdige ist, dass selbst das total unfassbare immer glaubhaft ist. In der Mitte hat es sich ein wenig gezogen, aber das war nur kurzfristig. Das Finale macht das aber wieder wett.

Der Krimi hat mich sehr gut unterhalten und lies sich flott weglesen. Gerne würde ich Herrn Lanner wiedertreffen. Ich freue mich schon auf das nächste Horst Evers Werk. Vielen Dank!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Unterhaltung für Freunde skurriler Geschichten, 8. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Gebundene Ausgabe)
Endlich versetzt nach Berlin! Nur schade, dass der junge Hauptkommissar Lanner aus der niedersächsischen Pampa (Cloppenburg) von seinen neuen Kollegen nicht ernst genommen wird, er sich in der Stadt weder räumlich noch sozial zurechtfindet und alle ihn als Dorfsheriff belächeln. Da muss ein spektakulärer Fall gefunden und möglichst im Alleingang aufgeklärt werden! Die Gelegenheit dazu ergibt sich , als zwei Leichen auftauchen: der oberste Kammerjäger der Stadt wird (versehentlich?) mit Rattengift getötet, und eine zunächst unbekannte Leiche wird bei einer Rattenjagd in einem Hinterhof ausgebuddelt. Ob diese Fälle zusammenhängen, ob es dem ungestümen, trotteligen Kommissar gelingt, die Fälle aufzuklären und welche Rolle dabei eine Invasion von Millionen von Ratten in Berlin spielt, wird auf amüsanteste Weise erzählt.Skurrile Charaktere, aberwitzige Ereignisse und immer wieder überraschende Wendungen lassen das Lesen zu einem andauernden Spaß werden.Evers macht sich humorvoll und treffend über die norddeutsche Mentalität (auch seine eigene Heimat!) lustig, führt die Verfilzung in Politik und Wirtschaft Berlins vor und lässt Ratten eine gruselige Hauptrolle spielen. Wer hier einen der in inflationärer Zahl erscheinenden gewöhnlichen Regionalkrimis erwartet, wird enttäuscht sein, wer sich aber gern auf haarsträubende Geschichten einlässt ( wie zum Beispiel "Die lachenden Leichen" von Tusset oder "der Hundertjährige, der..." von Jonasson), ist mit diesem Buch bestens beraten.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut!, 8. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Kindle Edition)
Nachdem ich schon viel von Horst Evers gelesen hatte, erwartete ich eine weitere Ansammlung von Kurzgeschichten und Anekdoten. Doch "Der König von Berlin" ist ein waschechter Krimi - voller tiefgründigem Witz, absurder Ideen und unerwarteten Wendungen. Selten habe ich ein Buch derart schnell in mich aufgesaugt und genossen. Meine Hochachtung, Herr Evers!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Evers in Krimiform, 18. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein großer Horst Evers-Fan und mag seine Geschichten über seine Alltagsbeobachtungen unheimlich gern. Von seinem Krimi war ich daher anfangs etwas enttäuscht: So absurd und lustig wie die früheren Bücher ist er nicht - kann er wohl auch gar nicht sein, denn im Laufe der Handlung muss ja ein Fall gelöst werden. Aber mit der Zeit blitzen doch mehr und mehr echte Evers-Momente auf und ich musste öfters laut lachen. Auch die Handlung nimmt an Fahrt auf und wie sich das Ganze auflöst, hat mich doch mehr und mehr interessiert. Aber stellenweise war mir die Handlung auch zu verschnörkelt, zu wenig zielführend. "Der König von Berlin" hat gefühlt ein weitaus geruhsameres Tempo, als man das von anderen Krimis gewohnt ist. Das ist auf der einen Seite ja gut, weil nur so Raum bleibt für die Evers'schen Absurditäten und verblüffenden Entwicklungen. Auf der anderen Seite hat es mich auch ab und an irritert. Trotzdem werde ich auch den nächsten Evers-Krimi, der ja im Epilog schon angeteasert ist, mit Sicherheit lesen! Einem Krimifan, der Horst Evers nicht kennt, würde ich das Buch aber nicht unbedingt empfehlen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berlin-Krimi mit viel schwarzem Humor, 14. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Kindle Edition)
"Der König von Berlin" ist ein Krimi der etwas anderen Sorte - das sieht man schon am Personal: "Geflügelbaron-Polizist" vom Land statt nachdenklich-smartem Hauptstadt-Kommissar, Kammerjäger statt Drogenbaron und "Ratmaster" statt Waffenkönig. Genauso herrlich skurril ist auch die Sprache, die zwischen Berliner Schnauze, "polnisch" gefärbtem Akzent und Sprüchen mit viel schwarzem Humor wechselt. Sehr unterhaltsam und zum "Tot"lachen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Evers mal anders, 15. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Gebundene Ausgabe)
Wer die bisherigen Bücher von Horst Evers kennt, sollte keine falschen Erwartungen an diesen Krimi stellen. Im "König von Berlin" geht es nicht um die für Evers so typischen urkomischen Alltagsgeschichten, sondern um große kriminelle Machenschaften. Was Evers bei diesem Ausflug in ein neues Genre besonders gut gelingt, ist die Zeichnung der Charaktere, die mit ganz speziellen persönlichen Absurditäten dann doch wieder an Evers' Kurzgechichten erinnern.
Vor allem ist dies ein Buch für alle Berliner und Berlin-Kenner, die die Macken der Stadt, des Umlandes und der Bewohner - wie sie im Buch ganz nebenbei mit eingebaut werden - wiedererkennen werden.
Insgesamt ist das Buch weder nur komisch, noch ausschließlich Krimi, aber es gibt in jedem Kapitel etwas zu schmunzeln und zum Ende hin steigt auch die Spannung. Sprachlich und vom Umfang der Kapitel liest sich der Roman zudem sehr zügig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manchmal ist weniger mehr, 24. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Kindle Edition)
Die grunsätzliche Idee dieses Buches ist nicht schlecht aber es wird etwas langatmig und unlogisch. Das aufbauen der Geschicht ist gut, aber nach der Hälfte zerbrösselt alles in unglaubhafte Szenarien.
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4.0 von 5 Sternen Sympathischer Krimi, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der König von Berlin (Gebundene Ausgabe)
Das ist doch wirklich mal sympathischer Krimi! Horst Evers gelingt es in seinem ersten Roman wirklich gut seinen Humor mit einer ernstzunehmenden Kriminalhandlung zu verbinden.Es ist Klamauk mit Sinn und das macht nicht nur Spaß beim Lesen, sonder bietet dem Krimi-Fan auch einen gut durchdachten Plot mit gut durchdachten Figuren und insgesamt einer einfach gut durchdachten Geschichte!

Man sagt ja immer, die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Nun, den Berliner Ratten hat offenbar niemand Bescheid gesagt! ;) Denn gemäß dem Sprichwort „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“ wird Berlin kurz nach dem Tod von Erwin Machallik, Lebemann und Chef der größten Schädlingsbekämpfungsfirma Berlins, von einer Rattenplage biblischen Ausmaßes heimgesucht. Die Stadt steht kurz vor der Bürgermeisterwahl, dem Amtierenden geht die Muffe und die gesamte obere Führungsriege Berlins versucht aufgebracht, das Rattenproblem zu vertuschen. Mittendrin der junge, aufstrebende Kommissar Lanner, der erst vor kurzem von Niedersachsen nach Berlin versetzt wurde und noch mit seinen ganz eigenen kleinen Problemen zu kämpfen hat. Die Kollegen nehmen ihn nicht ernst, der Chef der Spurensicherung hat ihn auf dem Kieker und auch sonst hat sich Lanner das Leben als Kommissar in der Hauptstadt mehr wie in einer „Tatort“-Folge vorgestellt. Doch sein Ehrgeiz ist geweckt, als sich abzeichnet, dass Machallik womöglich ermordet wurde. Lanner ermittelt im Hintergrund, stößt dabei auf ungeheuerliche Verstrickungen und gerät schließlich in eine lebensbedrohliche Situation... Die zuvor entdeckte Leiche eines Ghostwriters im Garten eines Berliner Mietshauses wird da schon fast nebensächlich und schließlich und endlich stehen Millionen von Ratten kurz vor ihrem Sturm auf Berlin.

Eins ist klar: Wo Horst Evers drauf steht, ist auch Horst Evers drin. Man sollte also keinen bierernsten Krimi erwarten. Es ist aber eine wahre Freude, dass der Kabarettist den genau richtigen Mittelweg gefunden hat, um einen spannenden Krimi in ein unterhaltsames Gewand zu stecken, ohne völligen Nonsens zu fabrizieren.
Der Leser wird nicht mit unnötigen Pointen überhäuft, nur weil da jemand witzig sein möchte, sondern bekommt wohl dosierten Humor, weil da jemand wirklich witzig ist und sein Handwerk versteht.
Der Krimi selbst hat seinen roten Faden und das Ende ist ein besonders gelungener Abschluss, der mich sehr zufrieden das Buch zu klappen ließ und mir die Hoffnung gab, es könnte eventuell mal weitergehen mit den Geschichten aus Berlin!

Fazit: Frischer und gehaltvoller Krimi-Spaß von Horst Evers, gekonnt umgesetzt mit Berliner Charme!

Bewertung: 4 Sterne

Rezension auch auf wortgestalt-buchblog.blogspot.com
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Der König von Berlin
Der König von Berlin von Horst Evers (Taschenbuch - 2. Januar 2014)
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