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84 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packende Geschichtsstunde über die Werdung Englands!
Weiter geht es mit der Entstehung Englands, natürlich mit der tatkräftigen Unterstützung des nunmehr doch schon "alten" Kämpen Uhtred. Bereits zum sechstenmal schickt Cornwell seinen fiktiven Helden Uhtred auf die Reise, um die Werdung Englands zu beschreiben. Der 509 Seiten starke Roman kommt als gefälliges Taschenbuch inklusive Karte, Nachwort,...
Veröffentlicht am 26. August 2012 von Druss

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Ruhe vor dem Sturm
Der sterbende König – Bernard Cornwell

Der König stirbt.
Das Reich soll leben.
Zum Ende des neunten Jahrhunderts droht England erneut im Chaos zu versinken. Uhtreds Herr, König Alfred, ist ein todkranker Mann. Krieg liegt in der Luft. Alfred will, dass sein Sohn Edward ihm auf dem Thron folgt. Doch die Krone begehren viele,...
Veröffentlicht am 23. September 2012 von Amazon Customer


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84 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packende Geschichtsstunde über die Werdung Englands!, 26. August 2012
Von 
Druss - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6) (Taschenbuch)
Weiter geht es mit der Entstehung Englands, natürlich mit der tatkräftigen Unterstützung des nunmehr doch schon "alten" Kämpen Uhtred. Bereits zum sechstenmal schickt Cornwell seinen fiktiven Helden Uhtred auf die Reise, um die Werdung Englands zu beschreiben. Der 509 Seiten starke Roman kommt als gefälliges Taschenbuch inklusive Karte, Nachwort, Stammbaum und Ortsnamenerklärung daher.

Die Story beginnt im Jahre 898, einige Monate nach "Das brennende Land" und kurz vor dem Tode Alfred des Großen im Jahre 899. Es herrscht wieder einmal ein brüchiger Friede, wobei allen Beteiligten klar ist, das erneute gewaltsame Auseinandersetzungen in der Luft liegen. Uhtred soll dafür Sorge tragen, dass Alfreds Sohn Edward das Erbe seines Vaters antreten kann. Doch die Dänen lauern schon auf das Ende des "sterbenden Königs".

Der Roman stützt sich nur auf wenige harte Fakten. So wird zwar die abschließende Schlacht beim "Holme" in den Chroniken der Angelsachsen erwähnt, doch weiß bis heute keiner so ganz genau, wo das gewesen sein soll. Dennoch gelingt Cornwell erneut ein äußerst stimmiges zeitgenössisches Bild. Die Story ist absolut packend geschrieben und nicht frei von schwarzem und trockenem Humor. Konsequent erzählt Cornwell die Brutalität des Mittelalters und der Schlacht. Und gerade bei letzterem ist Cornwell eindeutig der ungekrönte König des historischen Romans.
Besonders gelungen ist die Beschreibung der christlichen Kirche und Uhtreds Auseinandersetzungen mit dieser. Der heilige Fisch animiert schon fast zum lauten Lachen.

Sicher kann man Cornwell vorwerfen, dass die Figur des Uhtred keine wesentlich Weiterentwicklung durchmacht. Aber es geht hier auch nicht in erster Linie um Uhtred, sondern um die Werdung Englands, mit all seinen Irrungen und Wirrungen. Unterm Strich bleibt eine spannende Geschichtsstunde in Buchform.
In seinem Nachwort deutet Cornwell bereits einen siebten Teil an. Es bleibt zu hoffen, das es nicht wieder über zwei Jahre dauert, bis Uhtred erneut im Schildwall steht.

Fazit: Eine packende Geschichtsstunde und ein echter Pageturner cornwellscher Machart. Klare Kaufempfehlung!

"Der sterbende König" liest sich aufgrund vieler Erklärungen auch für Einsteiger sehr gut. Wer es genau wissen möchte, dem seien auch die ersten fünf Bände der Saxon-Stories wärmstens empfohlen:
1. Das letzte Königreich
2. Der weiße Reiter
3. Die Herren des Nordens
4. Schwertgesang
5. Das brennende Land
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Ruhe vor dem Sturm, 23. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6) (Taschenbuch)
Der sterbende König – Bernard Cornwell

Der König stirbt.
Das Reich soll leben.
Zum Ende des neunten Jahrhunderts droht England erneut im Chaos zu versinken. Uhtreds Herr, König Alfred, ist ein todkranker Mann. Krieg liegt in der Luft. Alfred will, dass sein Sohn Edward ihm auf dem Thron folgt. Doch die Krone begehren viele, Sachsen und heidnische Wikingerfürsten. Ist es für den Krieger Uhtred nun an der Zeit, das ihm geraubte Land im Norden wiederzuerobern? Nein. Denn auch wenn ihn kein Eid an den schwachen Königssohn bindet: Uhtred wird nicht zusehen, wie Alfreds Traum von einem starken England in Blut und Brand versinkt. (Verlagsinfo)

Kritik

Der sechste Band der „Sachsen vs. Wikinger –Saga“ von Bernard Cornwell ist mit Sicherheit einer der ruhigeren Titel innerhalb dieser Reihe.

Es ist wahrscheinlich die Ruhe vor dem Sturm, der kommen wird. König Alfred, Herrscher von Wessex liegt im Sterben und die britische Insel ist noch immer nicht unter einem Banner vereint. Zu viele Gebiete sind von den Wikingerfürsten besetzt, die ähnlich wie König Alfred über ihr Territorium herrschen. Und auch innerhalb der eigenen Familie Alfreds, sind sich seine Kinder nicht einig wer über wem herrschen und regieren soll. Die Dänen verhalten sich noch ruhig, es ist die Zeit zu paktieren, Bündnisse zu schließen um sie entweder loyal einzuhalten oder sie gleich zu brechen. Es ist eine Zeit der Intrigen und der persönlichen Motivation, vom Kuchen der Macht möglichst viel abnehmen zu können.

Damit beginnt für Uhtred eine unruhige Zeit, auch für ihn selbst nicht nur als „Diener“ und Schwert des Königs. Welchen Weg soll der nicht mehr junge Recke nehmen. Es wäre die Gelegenheit sich den Dänen anzuschließen, um vielleicht sein Erbe und seine Burg seinem verhassten Onkel abzunehmen.

Diese Gedanken der Dänischen Wikingerfürsten, die England nun final erobern könnten, bilden das Grundgerüst der ganzen Geschichte die uns Bernard Cornwell erzählt. Dabei geht es weniger um die detaillierte Erzählung von Schlachten, die der Autor in Perfektion beherrscht, sondern eher darum welche Entscheidung die einzelnen potenziellen Thronanwärter nun einschlagen wollen.

Das mag für jeden Leser von Bernard Cornwell auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen und viele werden die actionlastigen Szenen vermissen, doch auch ein Autor muss sich neu orientieren, wenn ihm das Zeitfenster dieser Epoche seinen Willen aufzwingt. Und so lässt der Autor König Alfred gegen Ende des Romans sterben und schließlich am Ende des Romans wird der Leser wissen, das Uhtred weiterkämpfen wird, denn es wird noch lange nicht ruhig auf der britischen Insel.

Einen wirklichen Spannungsbogen erreicht die Geschichte diesmal nicht. Viel mehr ist der vorliegende Band die Einleitung für einen beginnenden Kampf um den Thron, der in den nächsten Bänden sicherlich erzählt werden wird. In „Der sterbende König“ orientieren sich die Protagonisten „neu“ und damit übernehmen Dialoge den Kern der Geschichte und lassen die schwingenden Schwerter und Äxte diesmal erst in der zweiten Reihe Platz nehmen.
Fazit

„Der sterbende König“ ist kein schlechtes Buch, allerdings ohne konstanten, oder sich überhaupt zu entwickelten Spannungsbogen, dass schwächste dieser Reihe.

Es fehlt ein wenig an Atmosphäre und an dramatischen Inhalten, die sicherlich im siebten Band wieder zum Tragen kommen.

Letztlich ist „Der sterbende König“ von Bernard Cornwell zu empfehlen, da die Geschichte um die Entstehung von England hier weiter erzählt wird. Manchmal muss man halt eine kleine Pause einlegen, um neu an Fahrt gewinnen zu können.

Unabhängig von den anderen Titeln, dieses Buch zu lesen, macht überhaupt keinen Sinn, denn schon nach wenigen Seiten wird der Leser feststellen, dass es ihm nicht gelingen kann, den roten Faden überhaupt erkennen zu können.

Ich freue mich auf den nächsten Band – denn bekanntlich, sind Kämpfe um einen Thron, um Land und Macht, alles andere als ruhig.

Der König ist tot – Lang lebe der König.

Michael Sterzik
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cornwell bleibt sich treu, 4. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst ein Lob an Verantwortliche: amazon sagte, die Kindle-Edition sei am 01.09.2012 verfüg- und bis dahin vorbestellbar, und, schwupps war am morgen des 01.09. das Buch auf dem Kindle. Das nenne ich pünktlich. Dazu noch gut getimt, denn der 01.09. war ein Samstag, so dass das gesamte Wochenende zur Verfügung stand und - leider - das Neue schon heute nicht mehr neu ist.

Der mittlerweile 6. Band der Saxon-Stories als Kindle-Edition in Deutsch. Wer die anderen 5 Bände kennt, wird zwar weder enttäuscht, allerdings auch nicht besonders überrascht. Die Geschichte geht fast nahtlos dort weiter, wo sie zuletzt aufgehört hat, Cornwell hat keine Andeutungen aus vorangegangenen Bänden vergessen, und Alfred Uhtred auch nicht, wie sich herausstellt. Mit "nicht überrascht" meine ich Art und Weise der Geschichte: Klar, Alfred stirbt und Edward wird König, das bringt Probleme mit sich, und zwar mit bekannten und unbekannten Charakteren. Da Uhtred die dänischen Gegner regelmäßig umbringt, müssen jeden Band neue erfunden werden oder alte zu neuer Macht erstarken, und hier geht der Übergang dann doch etwas holprig. So fehlt bspw. eine Erklärung, warum nicht (mehr) Guthrum König von Ostanglien ist, sondern Eohric, und von einer Verbrennung Dumnoc's durch Uhtred habe ich auch nichts mehr im Kopf. Beides ist aber für die Ereignisse in Band 6 nicht ganz unwichtig. Zweifelhaft, dass es tatsächlich ein knappes Jahr ist, dass zwischen dem Ende von Band 5 und dem Beginn von Band 6 liegt, jedenfalls werden einige Ereignisse oder Personen nicht, wie sonst üblich, entweder bei ihrem ersten Auftritt oder jedenfalls in einer Rückblende des sich erinnernden Uhtred erklärt, oder nicht erläutert, warum man neue Personen nicht schon früher kennenlernte (wer ist z.B. Sigelf und sein Sohn, und warum hatte man Cent die anderen 5 Bände niemals auf dem Zettel, obgleich es doch ebenfalls Schauplatz von Kämpfen/Kriegen gewesen ist?). So mag man dem Autor zwar verzeihen, dass neue dänische Gegner eben deshalb unbekannt sind, weil sie frisch über das Meer eintrafen, warum man sich aber 5 Bände lang durchaus auch mal in Cent aufhielt, ohne dabei aber diejenigen Personen kennenzulernen, die jetzt wichtig werden, bleibt ein wenig schleierhaft. Daran merkt man, dass Cornwell die Geschichte von Buch zu Buch weiterspinnt, in etwa so wie Rwoling mit H.Potter, denn andernfalls wäre ein späterer Gegener - wie es etwa bei Athelwold durchaus der Fall ist - schon früher mal "eingeführt" worden. So hat man den Eindruck, Cornwell brauche neue Verräter und neue Gegner, und da vorhandene Figuren sich dazu nicht eigneten, mussten eben neue her. Dadurch entsteht ein Deja-vu-Gefühl.

Die Geschichte Englands wird zwar gewohnt spannend forterzählt, aber Edward's Beschreibung als neuer König bleibt doch recht dünn, wenn es darum gehen sollte; Uhtred selbst entwickelt sich ebenfalls nicht fort, ebensowenig wie seine Feinde (sind die jetzt besiegt? sind sie stärker oder schwächer geworden?); so dass man am Ende ein wenig das Gefühl entwickelt, eine Art "Zwischenband" gelesen zu haben, so nach dem Motto: und das ist übrigens auch noch passiert. Ich jedenfalls ordne Band 6 als nicht so stark wie die Vorgängerbände ein, aber immer noch als sehr lesenswert. Und in der Tat: Da sich aus mehrfachen Andeutungen aus den vergangenen 6 Bänden durchaus einiges ergibt, was in Band 6 unbeantwortet bleibt, sieht alles nach einem weiteren, dann 7. Band aus. Den bestelle ich sofort vor, sobald auch nur die leiseste Ankündigung zu sehen ist :)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen fällt deutlich ab, 7. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6) (Taschenbuch)
Bin ein großer Fan der "Uhtred-Reihe". Dieser sechste und bisher aktuellste Roman fällt aber leider gegenüber den anderen deutlich ab. Die Handlungsmuster sind nicht schlüssig (Uhtred vertreibt z. B. Sithrics Frau und Kinder von seinem Land, obwohl nachher rauskommt, dass das Zerwürfnis doch nur gespielt war...), die Story ist mäßig, die Sprache schwerfällig und gekünstelt und außer dem Tod Alfreds und Uhtreds Schwur auf Edward passiert nicht viel.
Offenbar wird der Autor langsam alt. Ich hoffe nur, dass die Story noch einen Abschluss findet - mit einer großen Schlacht um die Bebbanburg...Weil die Reihe insgesamt großartig ist noch 3 Sterne. Aber wirklich nur für Fans.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ist der Reiz verflogen, 15. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6) (Taschenbuch)
Ich habe alle bisherigen Bücher dieser Saga verschlungen. "Der sterbende König" kann bestenfalls als Übergangsbuch zu einem hoffentlich spannenderem weiteren Teil betrachtet werden. Hier wirkt alles nur langweilig. Es fehlen die Spannungs-Elemente, die die bisherigen Bände ausgemacht haben. alles wirkt konfus und an den Haaren herbeigezogen. Sorry, aber wenn dieser BAnd den ersten Teil der Uthred-Reihe dargestellt hätte, hätte ich keine weiteren gekauft.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langes Warten lohnt nicht immer..., 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6) (Taschenbuch)
Vorab:
Ich habe alle vorherigen 5 Bände auch zu Hause stehen.

Nun wartete ich also bis die dt. Übersetzung des "sterbenden Königs" draußen war.

Zu meiner Enttäuschung muss ich leider sagen, dass die "Saxxon Stories" von Buch zu Buch schlechter statt besser werden. Verstand es B. Cornwell in den (vornehmlich) ersten drei Bänden noch den Leser an das Buch zu fesseln in dem er gute 4-500 Seiten spannend füllte ist im "sterbenden König" eine Fülle an Wiederholungen vorhanden die wirklich nicht mehr feierlich ist!
Man könnte meinen er will die vorigen 5 Bände zusammenfassen und damit neue Leser eingewöhnen. Schade dass nur ca 1/3 des gesamten Buches sich tatsächlich mit der Fortsetzung beschäftigt...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich habe ihn schon packender erlebt, 24. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6) (Taschenbuch)
Die ersten fünf Bände der Uhtred-Saga habe ich verschlungen, einen nach dem anderen. - Jetzt, beim sechsten Band, auf den ich mich so gefreut hatte, komme ich nicht wirklich weiter. Habe etwa ein Drittel gelesen, aber meiner Ansicht nach kommen im Text einerseits Längen vor, andererseits Ereignisse, die mir "geholt" scheinen (um den Leser zu holen), dann wieder Passagen, bei denen ich mir sage: "Weiß ich ja ohnedies. Ist ja schon oft genug hervorgehoben worden." - Mag sein, dass die Lese-Distanz zu den ersten Bänden zu lange war, aber mir kommt vor, Der sterbende König fällt im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich ab.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert, 17. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
etwas langatmig, ewig die gleiche Leier des Kampfes im Schildwall (gähn).
Der Protagonist (Uthred) ist trotz ständiger szenischer Wandlungen, Herausforderungen und schlimmen Erlebnissen immer noch selbst unberührt, der Prototyp des Kriegers schlechthin, ohne Einsicht, erzkonservativ und höchst destruktiv.
Insgesamt ist die Fortsetzung des Romans um Uthred und seiner Bebbanburg die immer gleiche Story vor anderen Kulissen und in einem anderen historischen Kontext gepresst. Ein Mensch, der mit soviel List, Tücke und Grausamkeit seine sekundären Ziele erreicht ( Dienst an König, "Vaterland" und seine Liebschaften) sollte in Lage sein, sein Hauptziel, nämlich die Rückgewinnung seiner Bebbanburg, zu erreichen (und damit die von ihm so häufig vermisste Unabhängigkeit).
Der sterbende König ist, wie seine Vorgänger kurzweilige und informative Auskunft über ein Zeitalter, in dem sich die Vielvölker- Insel Britannien zum geeinten Königreich mit Staatsidee und Gesetz entwickelte.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist eindeutig eine nicht mehr so gute Fortsetzung, 12. September 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6) (Taschenbuch)
Mit großem Gefallen habe ich die ersten 5 Bände der Serie gelesen und mich schon auf diese Fortsetzung gefreut.
Ich hatte so etwas wie einen Ausklang der Serie erwartet - man konnte sich ja den kommenden Ablauf etwas vorstellen. Nach den bisherigen Inhalten (bzgl. Handlung und Zeitfenster der einzelnen Bücher) war zu erwarten, dass die Geschichte im 6. oder wenns sein muss im 7. Band endet.
Dieses Buch ist aber vergleichsweise schlechter geschrieben. Beispiele:
- Wiederholungen für neue Leser: Dafür reichen die aber nicht und die Stammkunden sind genervt.
- Wiederholungen von Textfragmenten: Ich habe nun zum x-ten Mal die Gefühle von Menschen im "Schildwall" beschrieben bekommen. Nicht falsch verstehen: Schlachtenbeschreibungen sind eine Domäne dieses Autors, aber hier klingt es inzwischen echt nach Wiederholung (Textbaustein trau ich mich nicht zu sagen).

Bisher hatte man immer das Gefühl, die Geschichten passen gut zu dem groben Faden der Geschichte. Bei diesem Band ist der betrachtete Zeitraum vergleichsweise kurz und die Handlung fühlt sich wie nachträglich dazwischen gefüllt an.
Fazit: ich habe das Gefühl, dass der Autor das Ende der Serie herauszögern will bzw. die Zahl der Gesamtbände erhöhen will.
Und das wäre schade, weils das Gesamtbild der Serie verschlechtert. Das er das Gefühl hat zu wenig Bücher zu schreiben kanns ja nicht sein....:-)

Im Grunde hätte ich auch gut der Rezension von Rüdiger Bock gut zustimmen können. Bin aber der Meinung, das dieses Buch, als Teil der inzwischen 6 Bücher, nur 3 Sterne verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr ärgerlich..., 21. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Der sterbende König (Audio CD)
...klar kauft man auch das 6. Buch nach fünf guten Vorgängern, aber so ein schmales Büchlein hätte ich nicht erwartet. Zwei Sterne gibt es für einige gute Ideen, doch ein guter Abenteuerroman ist es nicht geworden. Viel zuviel bedeutungslose Nebenschauplätze für ein so kurzes Buch und als es endlich an Fahrt gewinnt ist es auch schon vorbei, ein vollkommen abgekacktes, einfallsloses Ende. Was auch auffiel, kaum bis garkeine historische Details - eine Disziplin in der Cornwell bisher immer glänzen konnte.
Ich bin sehr enttäuscht, genauso wie in der Sharpe-Reihe, bekommt Cornwell nicht die Kurve und eine einmalige Serie verkommt zu billiger Abzocke.
Würde warten mit dem Buch, vllt. kommt ja noch ein lohnender Nachfolger, dann kann man diesen Teil nebenbei mitnehmen.
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Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6)
Der sterbende König (Die Uhtred-Serie, Band 6) von Bernard Cornwell (Taschenbuch - 1. September 2012)
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