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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar
Spitze! Das erste Buch Herrndorfs ist für mich zugleich auch sein bestes Werk.
Jeder Satz passt wie die Faust aufs Auge. So düster und trostlos habe ich das Berliner Leben als Zeitgenosse Herrndorfs ebenfalls erlebt. Vieles von dem, was der Autor seinen Protagonisten im Roman empfinden oder anklingen lässt, konnte ich gut nachfühlen.
Die bis...
Vor 11 Monaten von Zweifler veröffentlicht

versus
25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Begabter Autor - flache Geschichte
"Marit hatte mehr Verehrer an der Uni, als der Russlandfeldzug Tote hinterließ" nur eine von vielen witzigen Formulierungen, die in diesem Buch zu finden sind.
Hmm, wie ging es mir mit dem Buch. Die ersten 20 Seiten war ich hellauf begeistert über den Witz und den anarchischen Antihelden dieses Romans. Doch dann wird es doch sehr langatmig. Der Held...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2010 von Stefan Weinfurtner


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen furchtbar, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Taschenbuch)
Ich habe Tschick und auch Arbeit und Struktur von W. Herrndorf gelesen. Diese Bücher fand ich wirklich sehr gut. In Plüschgewittern hat mich jedoch sehr enttäuscht. Die Geschichte ist absolut hinrissig. Am besten waren die ersten 4 und die letzten 2 Seiten.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Taschenbuch)
Ich fand die ersten vier Seiten schon nicht gut. Nun bin ich gespannt auf die letzten zwei, falls ich da jemals ankommen sollte.
Ich war sehr begeistert von Tschick, hatte mir deswegen gleich das nächste Buch bestellt.
Wie schon beschrieben ist es sehr langatmig und daher eher mühsam zu lesen. Schade.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut angefangen und stark nachgelassen, 15. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Taschenbuch)
Dieses Buch war ein Spontankauf, weil es mich in der Buchhandlung so angesprochen hat mit seiner Kurzbeschreibung. Es fing auch wirklich unterhaltsam an. Das es sowohl mit der Hauptfigur, als auch mit dem Inhalt bergab ging, war vermutlich die Absicht des Autors. Mich jedoch hat es zu Tode gelangweilt. Vermutlich muss man als Leser selbst betrunken sein, um den noch vorhandenen Inhalt nachzuvollziehen. Selbst der Autor wechselt am Schluss die Perspektive, was es dann auch nicht mehr rausreißt und wenn es ein gelungener Schlusseffekt sein soll, dann ist dies leider misslungen. Ich vermute, ihm ist selber nicht mehr eingefallen, wie er aus der verfahrenen Nummer wieder rauskommt.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Innen, das Außen, 31. März 2005
Wolfgang Herrndorfs Buch, und das ist die erleichternde Erkenntnis, ist vollkommen anders und eben auch besser, als der Klappentext vorgibt. Sex zum Beispiel kommt fast gar nicht drin vor, das finde ich schon mal sehr erfreulich.
Zum Inhalt:
Die Handlung ist schnelle erzählt. Der Ich-Erzähler ist unterwegs. Zunächst von irgendwo in Hessen nach Hamburg. Auf der Fahrt beendet er die Beziehung zu seiner Partnerin Erika. In Hamburg besucht er seinen Bruder und dessen Frau, von dort aus macht er einen Abstecher nach Süderbrarup, um seine im Sterben liegende Großmutter ein letztes Mal zu besuchen. Weiter nach Berlin, wo er einige betrunkene Tage mit seinem Freund Desmond und dessen Clan zu verbringen. In Berlin verliebt er sich und fällt einige Tage aus dem Raumzeitgefüge, stürzt vollkommen ab. Beim Versuch nach Frankfurt zu fliehen, trifft er bei einer nicht ganz sauberen Aktion, die mit der Mitfahrzentrale zu tun hat, unerwartet auf einen alten Bekannten, der ihn jedoch nicht erkennt. Was vielleicht auch besser so ist.
Das Buch endet mit einem überraschenden Wechsel der Erzählperspektive, der Schluss ist aus der Sicht des Bruders erzählt.
Die Handlung ist genau genommen wurscht, das meine ich nicht abfällig, sie dient lediglich dazu, einen roten Faden in das Buch hineinzuweben, damit potenzielle Verleger einen ebensolchen Faden herausprockeln und sich daran festhalten können.
Es geht im Buch natürlich um ein Generationenportrait. Herrndorf hat seinen Kracht gelesen, gründlich gelesen, und fast hätte man dem Verleger gewünscht, er hätte nicht unbedingt eine der Kracht-typischsten Stellen als Appetiter auf den Buchumschlag gedruckt. Wie Kracht zu schreiben, ist legitim, wenn man es kann und vor allem, wenn es dem ebenso melancholischen wie genau beobachtenden und scharfsinnigen Stil der Generation entspricht, deren wohl herausragendste Eigenschaft das perfekte Beherrschen des Spiels mit den Ebenen, mit dem Mitmachen aber eben auch nicht-Mitmachen im Harald Schmidtschen Sinn ist.
Herrndorf schreibt - wie Kracht - unpräzise (bzw. präzise eben nur in Details, die man in der klassischen Erzählperspektive als unnötig bezeichnen würde) , malt hier und da ein paar Fleckchen, sort of Impressionismus, man muss aber nur einzwei Schritte zurücktreten und dann ist das Bild da, scharf und sauber.
Das Buch birgt keine wirklichen literarischen Sensationen, aber es hat einen gut durchgehaltenen klaren Sound, einen Sound in dem ich mich sehr wohlfühle, pudelwohl, einen Sound, der präzise, vollkommen subjektiv, komisch und bitter ist.
Den Perspektivwechsel am Schluss finde ich überraschend, aber nicht unbedingt nötig. Trotzdem: Wohlfühlbuch. Bitte noch so ein Buch.
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10 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konsequent sinnlos, 25. August 2008
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Taschenbuch)
Ich habe das Buch als Geschenk erhalten. Der Buchrücken versprach mir interessante Lektüre- vermutlich hätte ich mir das Buch sogar selber gekauft.
Einmal angefangen, bestätigte sich mein Eindruck mit jeder Seite mehr, dass die recht interessant beginnende Handlung buchstäblich ins 'Nichts' führt.
Der Autor kommt von "Höcksken auf Stöcksken", wie man bei uns sagt.
Sprunghaft wird da in der einen Zeile noch von einer Party berichtet, und plötzlich hüpft die sinnfreie Handlung an einen ganz anderen Ort, wo sie dann auch konsequent sinnlos weitergeführt wird.

Lachen konnte ich, wie hier einige Rezensenten schrieben, an nicht einer Stelle des Buches. Hier und da mal ein witziger Vergleich handeln dem Leser ein Lächeln ab, auch die hoffnungslose Beschränktheit des Protagonisten macht ab und zu Spaß.
Lachen konnte ich aber erst wieder, als das Buch zu Ende war.
Um noch ein paar positive Aspekte mit einzubringen: Der Wahnsinn fesselt einen doch irgendwie, man hat Schwierigkeiten, das Buch aus der Hand zu legen. Woran liegt's?
"In Plüschgewittern" zu lesen ist, auch wenn es sich hart anhört, wie ein Verkehrsunfall: Man ist verstört, manchmal angeekelt und entnervt, aber etwas zwingt einen, weiter hinzuschauen.

Ich würde für dieses Buch kein Geld ausgeben, doch sofern Sie das zweifelhafte Glück haben, dieses Buch als Geschenk zu erhalten, lesen Sie's ruhig mal.
Immerhin wissen Sie im Anschluss daran ihre anderen Bücher wieder richtig zu schätzen!
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7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einladung zum Träumen!, 4. April 2005
Von Ein Kunde
ein wirklich wundervolles buch, es ist spannend, unterhaltsam und es hat mich öfter zum lachen gebracht. sehr sympathische charaktere, die man schon mach einigen seiten ins herz schließ. auch eine ganz tolle einleitung! einfach wunderbar, die geschichte läd direkt zum träumen ein !!!! sollte man unbedingt gelesen haben, denn man wird es immer wieder lesen wollen ;-))
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Hörbuch seit ICH BIN DANN MAL WEG, 17. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Audio CD)
Ich muss gestehen, dass ich erst durch Hape Kerkelings Hörbuch "Ich bin dann mal weg" so richtig auf den Geschmack gekommen bin, regelmäßig Hörbuchern zu lauschen. Doch nach Hapes Hörbuch habe ich dutzende Hörbücher ausprobiert, keines davon hat mir so recht gefallen. Und nun, auf einen Tipp von einem guten Freund wurde mit "In Plüschgewittern" empfohlen. Und ich bin total begeistert. Jungschauspieler August Diehl hat eine so gute Erzählerstimme, dass man ihn stundenlang lauschen kann. Und auch die Geschichte ist wunderbar! Toll, bitte mehr davon. Sehr zu empfehlen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Szeneportrait, 20. April 2012
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Taschenbuch)
Der umherirrende, frisch von seiner Freundin getrennte Protagonist, verbringt ein paar Tage im Nachwende-Berlin. Egozentrisch und teilweise unsympathisch in Berliner Szenekneipen und Alt-Studentenparties unterwegs auf der Suche nach Anerkennung und vielleicht sogar Liebe, stolpert er von einem Rausch in den nächsten. Interessante und nachvollziehbare Geschichte mit Rückblicken in seine Kindheit.
Sehr lebendig und kurzweilig geschrieben hat mich das Buch an "Der Fänger im Roggen" von J.D. Salinger erinnert. Auf jeden Fall lesenswert.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Taschenbuch)
Für Menschen, die sich daran erinnern wollen wie sie als junger Mensch ohne Ziel herumtrieben. Großartige Begegnungen mit verschrobenen und "gescheiterten" Personen. Beim Lesen ein Schmunzeln auf den Lippen. Gott sei Dank aber kein Schenkelklopfer a la Frauenliteratur von Hera Lind
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Durchgefallen, 5. November 2012
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Audio CD)
Was für eine starker Titel: Plüschgewitter, super. Leider ist sonst nichts super. Das Buch wird ja gelegentlich mit Salinger verglichen, nichts ist irreführender. Der Protagonist ist einsam, gestört und sooo uninteressant. Und das Hörbuch meint, man müsse diesen Roman voll Anspannung und Anstrengung lesen, von Anfang bis Ende. Warum nur? Für diese ironieferne, sich viel zu wichtig nehmende Produktion gibt's nur die Minimalpunktzahl.
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In Plüschgewittern
In Plüschgewittern von Wolfgang Herrndorf (Taschenbuch - 1. März 2012)
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