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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen66
4,6 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2013
Der in Bamberg geborene und in Köln lebende Markus Barth ist in der deutschen Comedyszene kein unbeschriebenes Blatt. Für Fernsehserien wie LADYKRACHER arbeitete er als Autor und ist seit 2007 mit eigenen Stand-Up-Programmen unterwegs. METTWURST IST KEIN SMOOTHIE ist nun das zweite gedruckte Werk von Markus Barth.

In 46 Kurzgeschichten sinniert er über das Leben in der Großstadt. Dabei sind es alltägliche Geschichten wie trendige Obstmatschgetränke, überflüssige Fitnesserscheinungen, Beziehungsprobleme oder erfolgreiche Kinofilme unser froschessenden Nachbarn, die Markus Barth pointiert auf den Punkt bringt. Sein Humor ist vielseitig. Mal schwarzgefärbt, mal feinsinnig, mal plump und schenkelklopfend - doch immer findet man sich in seinen Geschichten wieder. Wenn er sich über Sinn und Unsinn eines Applejüngers amüsiert und sich darüber auslässt, das die von Steve Jobs proklamierte Lücke zwischen iPhone und Laptop erst von diesem erfunden wurde ist das ebenso lustig, als wenn er spitzfindig die Preispolitik der Deutschen Bahn und ihrer Ersten Klasse analysiert. Hervorragend ist auch seine schonungslose Abrechnung mit trendigen Gemüsesorten, die uns allen das Einkaufen erschweren. Auch stilistisch kann Markus Barth mit seinen Geschichten überzeugen. In allen Episoden agiert er als Ich-Erzähler, der seine Eindrücke einprägsam erzählt und sich nicht scheut, mit Vorurteilen zu spielen.

Mit METTWURST IST KEIN SMOOTHIE ist Markus Barth eine überaus humorvolle Anthologie über das moderne Leben in der Großstadt gelungen. Die 46 Geschichten lesen sich schnell weg, sind aber so gut, das man sie gerne noch einmal zur Hand nimmt, um die Zeit bis zum nächsten Werk zu überbrücken.
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am 3. Oktober 2013
Vorneweg: Das Buch liest sich sehr flüssig und äußerst witzig. Der Autor versteht es, den Witz des Lebens aufzugrifen und in einer eigenen sympathischen Sprache aufs Papier zu bringen.
Positiv möchte ich bewerten, dass es ein Buch ist, dass man jederzeit und auch mit vielen Unterbrechungen sehr gut lesen kann, ein optimaler Lückenfüller quasi. Das Buch ist nämlich in sehr viele kleine Kapiter unterteilt, die jeweils eine Thematik des Alltagslebens des Autors aufgreift. Mit einem unverblümt direkten Sprachwitz und einem Kanonenschuss Ironie gelingt es Markus Barth, dem Leser einen Eindruck zu vermitteln, was es heißt, als Pärchen im Großstadttumult über Hürden zu laufen. Manchmal erkennt man sich wieder und ertappt sich bei Dingen, die man nur allzu gut nachvollziehen kann. Aber nur wenn man dabei ehrlich zu sich selbst ist, denn auch der Autor vermittelt einen ehrlichen Eindruck.
Negativ ist eigentlich nur, dass das Buch nur eine kurze Freude ist. Es ist problemlos an einem halben Tag durchgelesen. Außerdem schweift Markus Barth manchmal in die Übertreibung ab, die er selbstverständlich als Komiker beherrscht und zum Besten gibt, auf der anderen Seite wird man dabei aber wieder aus der tapsigen und großartigen Welt entführt.

Sehr lesenswert für zwischendurch und auch durchaus als Geschenk für Buchhasser geeignet.
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Nachdem ich Markus Barths Erstlingsroman „“Das Genitiv ist dem Streber sein Sex“, der letztes Jahr erschien, eher durch Zufall in die Hände bekam und ich mich beim Lesen der sehr witzigen Stories köstlich amüsiert hatte, war ich schon sehr gespannt darauf, zu erfahren, ob der Autor mich erneut mit seiner Lektüre so begeistern kann und um es vorweg zu nehmen; ich persönlich finde „Mettwurst ist kein Smoothie“ teilweise sogar noch ein Tickchen besser, als den Vorgängerband.

Erneut schildert der Autor in 46 Kurzgeschichten seine Eindrücke, Erfahrungen und Gedanken über Alltägliches, über Moderscheinungen oder Kultgetränke wie Smoothies, Beziehungsprobleme oder versucht Vorurteile auszuräumen. Das geschieht immer mit viel Bissigkeit, spitzen und feinem Humor, der zuweilen auch mal recht schwarz ausfällt, mich aber immer zu überzeugen vermochte. Man ertappt sich beim Lesen des Buches sehr oft dabei, dass man denkt „Mensch, solche „Müll-Wiesel“ sind mir auch schon begegnet“ oder „genau das habe ich auch schon immer gedacht (Stichwort Französische Filme) !

Und genau die Tatsache, dass Markus Barth über alltägliche Dinge des Lebens schreibt, die auch den Lesern begegnen; also dass man jederzeit die Gedanken und Eindrücke des Autors nachvollziehen kann, machen diese Anthologie so besonders. Da der Humor von Markus Barth mit meinem wunderbar konform geht, hatte ich abermals viel Spaß beim Lesen dieses Buches und hoffe, dass es hoffentlich bald Lesenachschub geben wird.
Es ist ein Büchlein, das sich auch hervorragend zum Vorlesen eignet. Selbst Familie, Freunde und Bekannte, denen ich diverse Passagen aus „Mettwurst ist kein Smoothie“ vorlas, haben beim Zuhören Tränen gelacht.
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 18. Mai 2013
Ich habe mir das Buch aufgrund des Vorgängers "Der Genitiv ist dem Streber sein Sex" gekauft. Dieses hab ich innerhalb kürzester Zeit mit größter Freude verschlungen. Daher dachte ich mir, dass der Nachfolger bestimmt genauso gut sein wird.

Ich muss sagen, dass es nicht mehr ganz so gut und innovativ wie sein großer Bruder ist, aber "Mettwurst ist kein Smoothie" ist dennoch lesenswert und kann so manche Stunde versüßen. Leider ist das Buch recht dünn, sodass der Lesespaß nicht allzu lange anhält.

Daher 4 von 5 Sterne *****
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am 23. März 2014
Ich hab herzhaft gelacht. Jede Geschichte ist zum Schmunzeln, einige sind zum Toootlachen. Insgesamt liest es sich angenehm und flüssig. Wer Kurzweiliges mag, ist hier gut beraten. Ich habe einige Passagen meiner Freundin vorgelesen, die hat sich ebenfalls weggeschmissen und sich auch gleich das Buch gekauft. Die 5 Sterne sind verdient!!!
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am 15. Juni 2013
Auf der Suche nach einem Buch aus dem Bereich Humor, bin ich bei diesem Buch hängengeblieben. Ich finde es ja sehr schwierig ein Buch aus diesem Genre zu bekommen, was dann im Endeffekt auch lustig ist, aber der Herr Barth....der ist lustig, zumindest in Schriftform.
Im Grunde beschreibt er in diesem Buch alltägliche Begebenheiten, welche jeder von uns schon einmal erlebt hat. Er tut es nur eben sehr überspitzt und zynisch. So hat man oft diese "Jaaaa....kenn ich ...ha is mir auch schon passiert"- Erlebnisse.
Manche Sachen sind allerdings eben, weil so alltäglich, auch etwas ausgelutscht. Im großen und Ganzen ist es aber ein schönes, lustiges Werk. Ich hab gelacht und somit hat es sich für mich gelohnt.
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am 6. November 2012
Klappentext:
Seit fünfzehn Jahren lebt Markus Barth nun in der Großstadt. Und lernt immer noch täglich dazu:
- Chicorée ist Blumenkohl für Besserverdiener.
- Mit 3-D-Brillen kann man schlechte Filme noch viel intensiver erleben.
- “Heilfasten” ist genauso sinnvoll wie “Gesundprügeln”.
- Obst-Matsch heißt jetzt “Smoothie”. Mettwurst dagegen nicht.

Es ist eine verwirrende Welt. Aber mit Markus Barth macht sie wieder Spaß.

Meine Meinung:
Heutzutage schreibt nahezu jeder Comedian schon ein Buch und manchmal fragt man sich zu Recht – muss das? Im Fall von Markus Barth kann man nur sagen, es muss, sehr sogar.

In 46 kurzen Geschichten aus dem täglichen Leben des Autors, wird einem der Alltag in der Großstadt näher gebracht, wobei man nicht unbedingt Großstädter sein muss, um die Themen witzig zu finden, manchmal ist es einfach ihre Alltäglichkeit, die einem zum Lachen bringt. Jeder wird sich in der ein oder anderen Geschichte wiederfinden, was sie nur umso amüsanter macht.

Empfehlenswert von meiner Seite wäre es, die Geschichten nicht in einem durch zu lesen, da sie sonst ein wenig an Potenzial einbüßen, lieber immer nur 1-2 lesen und danach eine Pause einlegen, dadurch hat man auch länger etwas von dem Buch. In schallendes Gelächter bin ich zwar niemals ausgebrochen, doch „Mettwurst ist kein Smoothie“ unterhält einen wunderbar und macht einfach Spaß.

Fazit:
Kurzgeschichten, die durch ganz viel Witz und Ironie bestechen. Empfehlenswert!
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am 25. Mai 2013
Hab mir das Buch eigentlich als Urlaubs-Lektüre gekauft und wollte die Kurzgeschichten am Strand während meines Urlaubs dann lesen.... Nur soweit kam es nicht! Ich wollte nur mal kurz reinlesen.... und kam nicht mehr los! Markus Barth schreibt sehr offen und direkt, einfach sympathisch! Ich konnte mich bei jeder Geschichte voll mit dem Autor identifizieren und musste sehr oft so laut lachen und losprusten, dass ich den ein oder andren seltsamen Blick geerntet habe ;-)
Ein wirklich kurzweiliges Lesevergnügen, das viel zu schnell vorbei war. In den Urlaub muss ich jetzt was andres mitnehmen.
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am 24. November 2013
Ich muss sagen, vor einem Besuch seiner Comedyveranstaltung hatte ich noch nichts von Markus Barth gehört.
Die Veranstaltung hat mir aber so gut gefallen, dass ich mir noch vor Ort sein zweites Buch gekauft habe.
Ich habe es nicht bereut. Tolles Buch, kurzweilig, schön geschrieben, unterhaltsam und lustig. Ich musste stellenweise laut lachen und oft genug schmunzeln.
Für ein paar gemütliche Couchabende uneingeschränkt zu empfehlen.
Weiter so.
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am 16. November 2014
Markus Barth hat einen guten Sinn fürs Timing. Und das ist sehr wichtig in der Comedy. Sein Buch liest sich mehr oder weniger wie sein Stand-up-Programm. Er erzählt bildhaft viele Anekdoten aus seinem Leben - eigentlich Dinge, die jedem anderen auch passieren. Er jedoch hat ein waches Auge dafür und die Gabe, in vielen Situationen die Komik zu erkennen - wo andere vielleicht schon verzweifelt wären. Gern mehr davon!
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