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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswerter "Thriller" -Die Drachenflotte
Achtung - diese Rezension enthält Spoiler:

Buchanfang:
Straße von Mosambik, 1424
Mei Hua hielt sich zusammen mit dem Admiral in seinen Privaträumen auf, als das große Schiff auf das Riff lief. Zunächst war ein dumpfes Knirschen zu vernehmen, bei dem sie sich ein wenig beruhruhigt ansahen. Aber draußen tobte ein Sturm,...
Veröffentlicht am 27. August 2012 von Lesegenuss

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Thriller ist es nicht......................
Das Buch hat mich etwas zwiespältig zurückgelassen, es scheint ein Problem dieses Genre`s zu sein, das das eigentliche Thema abhanden kommt.
Ich habe bisher alle Bücher gelesen und habe den Eindruck das von Buch zu Buch die jeweilige Story "dünner" wird.
Im Unterschied zum Vorrezensenten finde ich den Titel gar nicht mal so falsch, aber ich...
Veröffentlicht am 10. Juli 2012 von Stiegenpate(R)


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Thriller ist es nicht......................, 10. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Das Buch hat mich etwas zwiespältig zurückgelassen, es scheint ein Problem dieses Genre`s zu sein, das das eigentliche Thema abhanden kommt.
Ich habe bisher alle Bücher gelesen und habe den Eindruck das von Buch zu Buch die jeweilige Story "dünner" wird.
Im Unterschied zum Vorrezensenten finde ich den Titel gar nicht mal so falsch, aber ich hätte z.b. gern sehr viel mehr über die chinesischen Unternehmungen des angesprochenen Zeit gelesen, die entwickelten Theorien sind schlüssig.
Fundiert recherchiert sind die Themen ja immer und auch wie es mit Daniel weitergeht ist sicher interessant aber diesmal ist die sich anbahnende Liebesgeschichte mir deutlich zuviel.
Es gibt einige Autoren (Gibbins, Greanias) die diese Art Literatur auch schreiben und die einfach besser sind, auch was den historischen Kontext betrifft.
Insgesamt sicher lesenswert aber wie im Titel schon angesprochen, es hätte deutlich mehr sein können.
Ich werde auch weiterhin die Story um Daniel Knox verfolgen und bin auch gespannt auf welcher historischer Grundlage das nächste Buch basiert, hoffe aber das dann das eigentliche Thema wieder in der Vordergrund rückt.

Wenn ich tauchen will mache ich eine Schulung oder kaufe mir Fachliteratur aber kein "Abenteuerroman"..............
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswerter "Thriller" -Die Drachenflotte, 27. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Achtung - diese Rezension enthält Spoiler:

Buchanfang:
Straße von Mosambik, 1424
Mei Hua hielt sich zusammen mit dem Admiral in seinen Privaträumen auf, als das große Schiff auf das Riff lief. Zunächst war ein dumpfes Knirschen zu vernehmen, bei dem sie sich ein wenig beruhruhigt ansahen. Aber draußen tobte ein Sturm, und man meinte immer wieder neue Geräusche an Bord zu hören, selbst nach drei Jahren noch. Dann wurde es wieder still.
Statement:
An der Küste Madagaskars 1424 – nach einigen Jahren, einer Reise in alle Ecken der Welt, ist die Flotte des Admirals Zheng He auf der Rückfahrt. Sie geraten in einen Sturm und das Schiff läuft auf ein Riff auf. Alle gehen unter, Mann, Maus unschätzbare Reichtümer.
Heute: Daniel Knox hat bei einer Bergungsfirma seinen Job angetreten. Sie sind auf der Suche nach Unterwasserschätzen, versunkene Schiffe. Nach dem Tod seiner Verlobten hofft er auf eine neue Zukunft. Dort an der Küste vor Madagaskar soll ein Schiff aus dem 15. Jahrhundert mit einem unermesslichen Schatz liegen.
Hier lernt er auch Emilia Kirkpatrick und ihren Vater kennen, der dort den Naturschatzpark Eden ins Leben gerufen hat. Daniel findet auch einige Teile auf dem Meeresgrund, doch die Suche nach mehr gestaltet sich schwierig und Zweifel tauchen auf, dass dieses Schiff mit seinen Reichtümern tatsächlich hier liegen soll. Das wäre äußerst fatal, denn zur Finanzierung des Bergungprojektes wurde ,dreckiges’ Geld von einem chinesischen Syndikat angenommen.
Als Emilia und ihr Vater verschwinden, das verlassene Boot in der Nähe des Naturschutzparkes menschenlos treibt, macht sich Daniel mit Rebecca, Emilias Schwester, auf die Suche. Rebecca war eigens aus England angereist.
Was ist passiert? Wiederholt sich für Daniel ein Trauma?
Der Anfang des Buches läßt sicher schon einiges erahnen, was den Leser erwartet. .
Ich kannte den vorherigen Band „Wächter des Labyrinths“ nicht, indem u. a. Daniel seine Verlobte verliert. Doch ich habe mich gut in die Geschichte einfinden können, und war auch von dem Schreibstil, den historischen Hintergründen beeindruckt. Wieder einmal zeigt sich, wie eine interessante Idee mit Geschichte, z. B. Archäologie“, verbunden werden kann. Hinzu kommt, dass der Autor während seiner Besuche auf Madagaskar seine Eindrücke mit einfließen lassen konnte. (Will Adams erwähnt dies in seiner Danksagung).
Fazit:
„Die Drachenflotte“ ist eine spannende Lesereise durch die Geschichte, der Unterwasser-Schatzsuche, fiesen Machenschaften und Emotionen.,
Eine spannende Story, Drehungen und Wendungen. In sehr verständlicher Sprache, flüssig, nicht zu langatmig, ein von den ersten Seiten an interessantes Buch.
Das Cover besticht durch seine Farben und durch die Prägung des Buchtitels und Skorpions. Am Buchanfang findet sich eine Weltkarte mit den Aufzeichnungen der Reisen des Admirals Zheng He sowie die möglichen Routen chinesischer Seefahrer.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ruhiger, aber dennoch spannend erzählter Abenteuer-Krimi mit fundierten Fakten, 28. Juni 2012
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Daniel Knox, Unterwasserarchäologe und Schatzjäger, ist nach dem grausamen Tod seiner Verlobten Gaille in tiefe Depressionen verfallen. Erst Emilia Kirkpatrick, dessen Vater den Naturschutzpark Eden auf Madagaskar gegründet hat, konnte ihm wieder neuen Lebensmut geben. Knox fand bei einer englischen Bergungsfirma einen neuen Job. Jetzt tauchen sie vor der Küste von Madagaskar, wo im 15. Jahrhundert angeblich eine chinesische Flotte gesunken ist, unter ihnen ein gigantisches Schatzschiff mit enormen Reichtümern an Bord. Tatsächlich finden sie einige wertvolle Stücke auf dem Meeresboden, doch noch lange nicht die erhofften Schätze, und ein anerkannter Experte bezweifelt gar, dass sich besagtes Schatzschiff vor der madagassischen Küste befindet. Entspräche dies der Wahrheit käme es einer Katastrophe gleich, denn um nach den Reichtümern zu tauchen hat der Expeditionsleiter Gelder von den Triaden angenommen, einer chinesischen Verbrecherorganisation. Doch ehe sich Daniel Knox darum kümmern kann, erreicht ihn die Nachricht, dass Emilia Kirkpatrick und ihr Vater auf einer Bootsfahrt spurlos verschwunden sind. Gemeinsam mit Emilias Schwester Rebecca, die extra aus England anreist, macht sich Daniel auf die Suche nach seiner Freundin und ihrem Vater. Doch die Rettungsmission wird unerwartet zu einem Wettlauf um Leben und Tod, denn die Nergadses, jener georgische Mafia-Clan, dessen Enkel Michail Gaille auf dem Gewissen hat und deren Pläne zur Machtübernahme von Daniel vereitelt wurden, haben den Archäologen nach langer Suche gefunden und schicken ihm einen Killer auf die Fersen. Und dann findet Daniel Knox heraus, dass Emilias Vater wichtige Informationen über den Ort hatte, an dem die Drachenflotte tatsächlich gesunken ist ...

Zwei Jahre mussten die Leser in Deutschland warten, um zu erfahren wie es mit Daniel Knox weitergeht. Vom Goldenen Vlies und der griechischen Mythologie nach Madagaskar und zu der Entdeckung Amerikas. Wieder liefert Will Adams einen fundierten Archäologie-Thriller ab, der dem Leser ganz nebenbei mit interessanten historischen Fakten versorgt, ohne dabei belehrend zu wirken. Besonders die Hintergründe über die chinesischen Handelsrouten und die gesunkenen Schatzschiffe sind sehr interessant, obwohl der deutsche Titel eher irreführend ist. Vermutlich glaubt der Verlag, dass der deutsche Durchschnittsleser eher von einem mystischen Titel wie 'Die Drachenflotte' und einem bedrohlich aussehenden Skorpion auf dem Cover neugierig gemacht wird, als von dem Originaltitel 'The Eden Legacy' ('Das Vermächtnis von Eden'). Die Geschichte greift natürlich auch die Ereignisse aus dem letzten Band 'Wächter des Labyrinths' auf, und obwohl Daniel Knox endlich wieder ins Leben zurückgefunden hat, holen ihn die Schatten seiner Vergangenheit wieder gnadenlos ein. 'Die Drachenflotte' ist keine Action-Achterbahnfahrt à la 'Indiana Jones', sondern ein flüssig aber ruhig erzählter Wissenschaftsthriller mit Krimi-Elementen. Dabei führt Will Adams den Leser immer wieder auf die falsche Fährte und beschreibt die Gedankengänge der Protagonisten derart nachvollziehbar, dass man ihm am Ende alles glaubt. Leider wird auf das Problem mit den Triaden im Laufe der Geschichte nicht weiter eingegangen, doch die Rache der Nergadses dürfte in diesem Roman ihr Ende gefunden haben. Obwohl es keine ausgedehnten Schießereien oder Kämpfe gibt und auch keine brutalen Metzeleien, ist das Buch an keiner Stelle langweilig, da es der Autor auf hervorragende Art und Weise versteht, die Schönheit der Insel Madagaskar zu beschreiben und die Zeilen durch eine liebevolle Charakterisierung seiner Pro- und Antagonisten zu füllen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 18. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Will Adams bringt mit "Die Drachenflotte" nun schon das vierte Buch heraus.

Dass der Titel nicht wirklich was mit dem Inhalt und der Geschichte des Buches zu tun hat möchte ich nur am Rande erwähnen.Leider kommt dieses Buch in keinerlei Hinsicht an die Qualität der Vorgänger ran.Das Buch fängt vielversprechend an entwickelt sich im Laufe der Seiten zur einer langweiligen Erzählung von drei Handlungssträngen, die einfach nicht zusammenfinden wollen.Nach sage und schreibe 350 Seiten kommt dann endlich mal so etwas wie "Spannung auf".

Was mir desweiteren aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Ereignisse aus Buch drei praktisch komplett ignoriert werden (Hatte Knox nicht auf den letzten Seiten von Buch 3 von Rache gesprochen?).Knox als Hauptcharakter kommt diesmal nur eindimensional und charakterlos vor, die Hauptdarstellerin Rebecca kann auch nicht wirklich mitreißen (was natürlich nur eine persönliche Meinung ist).

Der größte Minuspunkt geht allerdings an die lieblose Erzählerei, wie die Charaktere von Ort zu Ort fahren, ohne dass dies wirklich relevant erscheint, die unwichtigsten Details werden endlos ausformuliert und das ganze über mehrere hundert Seiten, das mehr als schwache Finale wurde auf ca.70-80 Seiten reduziert und man fragt sich am Ende allen Ernstes wofür die ersten 350 Seiten gut waren.

Fazit: Wer, wie ich, von den ersten drei Büchern begeistert ist, der wird von diesem Buch schwer enttäuscht sein.Dieses Buch hat mit "Thriller" nichts zu tun und führt Käufer nur in die Irre.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abenteuer-Roman, kein Thriller..., 25. August 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Die Erwartung, Details über die damalige Chinesche Flotte zu erhalten, erfüllte sich nur bedingt. Das Ganze stellt sich nicht sonderlich spannend dar und ist leider in den meisten Parts vorhersehbar. Ein Thriller wird anders geschrieben, dies war gerade mal ein Abenteurroman und noch nicht einmal ein Guter.
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2.0 von 5 Sternen Weniger spannend, als die anderen Bücher der Reihe, 15. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Die ersten beiden Titel der Reihe ("Das Gottesgrab" und "Die Jagd am Nil") haben mir sehr gut gefallen. Sie überzeugen mit spannenden Stories in Indiana Jones - Manier und einem fesselnden Schreibstil. Allerdings hat mich schon das dritte Buch ("Wächter des Labyrinths") weniger beeindruckt. Die historischen Themen der anderen beiden Werke sind aus meiner Sicht sehr viel packender. In "Die Drachenflotte" schließlich ist der historische Teil fast nur noch Beiwerk. Im Vordergrund steht dagegen eine eher lahme Familiengeschichte. Falls noch ein weiteres Buch in der Reihe erscheint, hoffe ich auf bessere Ideen.
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5.0 von 5 Sternen Finale der Daniel Knox Reihe, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Autor:
Will Adams hat bisher 5 Romane veröffentlicht, 4 davon in Deutsch, die komplette Daniel-Knox Reihe. Dies hier ist Band 4 und damit der Abschluß der Daniel-Knox Reihe.

Serie:
"Die Drachenflotte" ist das vierte und letzte Buch der 4-teiligen Daniel-Knox Reihe, um den jungen Ägyptologen Daniel Knox auf Schatzsuche. Die Story spielt einige Jahre nach Band 3 "Wächter des Labyrinths" baut aber direkt auf der dortigen Handlung auf und erzählt das finale Schicksal von Knox.

Inhalt:
Wenige Jahre nach den Ereignissen von "Wächter des Labyrinths". Daniel Knox lebt nach dem Tod seiner Freundin Gaille und dem Kopfgeld das die Familie Nergadse auf Ihn ausgesetzt hat nun unter neuen Identität in England. Als Matthew Richardson arbeitet er als Bergungstaucher für ein Bergungsunternehmen. Nur die beiden Firmenches und einige wenige Leute aus dem Zeugenschutzprogramm beim MI5, dem Inlandsgeheimdienst der Briten, wissen von Ihm und seiner wahren Identität, denn offiziell starb Daniel Knox auf dem Rücktransport von Griechenland nach England.

Aktuell ist er mit dem Großteil der Firma MGS vor der Küste Madagaskars wo sie dabei sind ein altes chinesisches Schatzschiff zu bergen. Da erreicht Ihn die Nachricht das Emilia Kirkpatrick und ihr Vater Adam, Betreiber eines Naturschutzreservates in der Nähe vermisst werden. Die Beiden hatten die Firma für ein eigenes geheimes Bergungsprojekt gechartet, zudem war es Emilia die Knox vor einiger Zeit aus seiner langen tiefen Depression geholt hat, so dass er sich verpflichtet fühlt bei der Suche zu helfen. Er überredet seinen Chef das der Ihn gehen lässt und macht sich auf den Weg nach Eden, dem Reservat der Kirkpatricks. Gleichzeitig ereilt auch Rebecca Kirkpatrich, die ältere Schwester von Emilia, die Nachricht und auch sie bricht alle Zelte ab. Eigentlich arbeitet sie als erfolgreiche Reporterin und Zoologin in England und hat inzwischen eine eigene TV Produktionsfirma. Zudem hatte sie den Kontakt zu ihrer Familie seit langem abgebrochen doch nun will Sie unbedingt zurück und versuchen ihren Vater und ihre Schwester zu finden.

In Eden treffen die Beiden zufällig aufeinander als Knox es schafft einige Einbrecher zu verscheuchen. Ohne sich gegenseitig je die ganze Wahrheit zu sagen beschließen die Beiden zusammen zu arbeiten um die Vermissten zu finden. Kurz danach geht eine Lösegeldforderung ein! Und was haben die Kirkpatricks vor ihrer Küste gefunden, wirklich nur den angeblichen vermissten Silberschatz des bekannten Wracks der Winterton, wie sie behaupten, oder vielleicht doch eher genau das chinesische Schiff nach dem Daniel und seine Kollegen gesucht haben? Und war dies alles eine Entführung oder Mord wert, oder ist das Verschwinden doch nur ein Unglücksfall? Immerhin kann das Meer tückisch sein und man fand das Boot auf dem Meer treibend.

Neben der Frage wie weit man sich gegenseitig trauen kann, gilt es diese Fragen zu beantworten. Zudem, ist die Lösegeldforderung echt und wenn Ja, wer hat die Beiden entführt? Was hat der ehrgeizige und doch eher zurückhaltende lokale Polizeichef damit zu tun? Was Pierre, der beste Freund von Rebeccas Vater und angeblicher Geliebte Emilias und Vater dessen Babys? Und wie passt der so hilfsbereite indische Geschäftsmann rein? Zudem holt Daniel noch die Vergangenheit ein denn die Nergadses haben Ihn aufgespürt und in Boris, den ehemaligen Sicherheitschef von Michail Nergadse geschickt der noch eine eigene Rechnung mit Knox offen hat. Knox soll unbedingt sterben, ehe Ilja Nergadse, das Familienoberhaupt, seiner Krankheit erliegt.

Meinung:
Das Buch ist ein würdiger Abschluß der Reihe um Daniel Knox. Es spielt zwar einige Jahre nach Band 3, baut aber nahtlos auf der Handlung auf. Knox lebt ein neues Leben, aber hat immer noch Rachepläne gegen die Nergadses. Den Tod von Gaille kann er immer noch nicht verwinden. Doch die Suche nach den vermissten Kirkpatricks gibt ihm erstmal eine neue Aufgabe. Man erfährt im Laufe des Buches immer mehr was er die letzten Jahre gemacht hat und auch wie Emilia es geschafft hat ihn aus der alten Lethargie zu reißen. Zudem kommt mit Rebecca Kirkpatrich ein sehr interessanter Char dazu die ihre eigenen Dämonen bekämpfen muss, eine Karrierefrau die sich mit ihrem Vater nach dem Tod der Mutter überworfen hat und eigentlich Nichts mehr von der Heimat wissen will. Doch wenn die Familie spurlos verschwindet sind frühere Probleme auf einmal nicht mehr so bedeutend.

Bald entsteht auch eine knisternde Spannung zwischen Rebecca und Knox, die aber von Beiden immer wieder hinterfragt wird. Daniel fühlt sich schuldig weil er beginnt sie mit Gaille zu vergleichen und Rebecca gab sich sonst doch immer so unnahbar, und vor allem, wie kann Sie Ihm vertrauen wo sie doch bald rausfindet das er ihr nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. Zudem hat sie noch keine Ahnung was damals zwischen Ihm un Emilia passiert ist. Und natürlich geht das muntere Raten mit, was ist wirklich passiert, wer hatte ein Motiv und gab es wirklich ein Verbrechen?

Der Plot mit den Nergadses wird dann auch abgeschlossen. Zum einen stirbt Ilja und dessen Sohn Sandro, eh ein Pragmatiker, interessiert sich nicht für alte Famiienfehden die ihnen mehr schaden als nutzen. Einzig Boris, der nun einen privaten Feldzug führt, ist noch eine Gefahr. Zudem findet Knox endlich einen neuen Lebenssinn (wodurch will noch nicht verraten werden), so dass ihm die Rache nicht mehr wichtig erscheint. Zudem, es versöhnt alle die sich ein Happy End am Ende von Band 3 gewünscht hatten. Denn Knox bekommt sein Happy End hier und nach den ganzen Abenteuern seines Lebens, seiner ganzen Verluste, ein würdiges Ende, ich denke von Knox werden wir literarisch Nichts mehr lesen er hat sich seinen Frieden verdient. Das Buch ist sehr spannend geschrieben auch wenn es ein eher langsames Tempo an den Tag legt. Der Großteil des Buches dreht sich um die Charakterentwicklung von Knox, von Rebecca und auch den Plot um die Nergades. Die Sache mit den verschwundenen Kirkpatricks kommt langsam in Schwung wird aber zum Ende hin rasant. Die Auflösung ist plausibel, für manche vielleicht enttäuschend nach dem Aufbau des Buches, aber meiner Meinung nach sogar sehr realistisch.

Ich kann Knox nur alles Gute wünschen, er hat sich etwas Glück wirklich mal verdient!
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2.0 von 5 Sternen Kein Vergleich mit Teil 1 - 3, 15. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Habe ich die ersten drei Teile noch verschlungen, habe ich mich hier eher gelangweilt.
Dieses Buch ist so ganz anders als seine Vorgänger. Viel weniger Actionscenen und
dafür sehr viele melancholische Gedanken der beiden Hauptpersonen. Warum der Autor
sein gewohntes Schema verläßt, ist mir nicht verständlich. Die Beschreibung Thriller
steht hier meiner Meinung vollkommen zu Unrecht drauf. Für 2 Sterne reichts noch aber
mehr leider nicht.
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5.0 von 5 Sternen Die Drachenflotte, 9. Oktober 2012
Von 
B. Junk "Leseratte" (Schlüchtern, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Habe mich schon darauf gefreut ein weiteres Buch von diesem Schriftsteller zu lesen und wurde nicht enttäuscht. Spannung und Dramatik, dazu eine Prise Erotik und alles auf Madagaskar. Kann dieses Buch nur weiter empfehlen und bin gespannt auf ein weiteres Buch von Will Adams.
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5.0 von 5 Sternen spannender Archäologie Thriller, 2. September 2012
Von 
cossmo ":-)" (Madrid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Drachenflotte (Taschenbuch)
Dieses Mal verschlägt es Daniel Knox auf der Suche nach der versunkenen chinesischen Drachenflotte nach Madagaskar.
Die Nergadses, ein georgischer Mafiaclan, die Knox Verlobte umgebracht haben, sind ihm dabei auf den Fersen.
Und kurz darauf erfährt Knox dann noch, das die Expedition durch die chinesichen Triaden finanziert wird, die auf den Fund pochen.
Knox lernt die Emilias Schwester kennen, die auf Madagaskar zusammen mit ihrem Vater entführt wurde.
Der war im Besitz der genauen Koordinaten der Drachenflotte.
Ein gelungener Archäologie Thriller. Der Lust auf weitere Bücher macht.
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Die Drachenflotte
Die Drachenflotte von Will Adams (Taschenbuch - 2. Juli 2012)
EUR 9,99
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