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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So vieles in einem, ein literarisches Meisterwerk
Zunächst einmal möchte ich anmerken, ich finde es schade, dass Amazon die 36 Rezensionen der 2008-TB-Ausgabe nicht an diese gekoppelt hat. So könnten sich potentielle Leser ein umfangreicheres Bild machen, denn auch wenn ich Paul Austers New York-Trilogie für ein Meisterwerk halte, kann ich es durchaus verstehen, warum andere es nicht tun bzw. nichts...
Vor 15 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Spannung ohne Auflösung? Vielleicht muss diese Auflösung nicht sein. Nicht alles was geschieht hat einen Sinn.
Die Geschichten können nicht richtig überzeugen. Es geht offenbar um Einsamkeit und Verlorenheit im großen und kalten New York. Das Ganze erinnert an Thomas Wolfe. Die Wege und Straßen der Stadt werden wie bei Wolfe ausführlich beschrieben, einschließlich Straßennamen, Plätzen, Kreuzungen. Es gelingt eine gewisse Atmosphäre...
Vor 1 Monat von Dr. Volker Hoeper veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So vieles in einem, ein literarisches Meisterwerk, 2. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die New-York-Trilogie: Stadt aus Glas. Schlagschatten. Hinter verschlossenen Türen (Taschenbuch)
Zunächst einmal möchte ich anmerken, ich finde es schade, dass Amazon die 36 Rezensionen der 2008-TB-Ausgabe nicht an diese gekoppelt hat. So könnten sich potentielle Leser ein umfangreicheres Bild machen, denn auch wenn ich Paul Austers New York-Trilogie für ein Meisterwerk halte, kann ich es durchaus verstehen, warum andere es nicht tun bzw. nichts mit den drei Geschichten anfangen können. Und damit bin ich schon mitten in der Rezension an sich.

Ich habe die New York-Trilogie im Laufe der Jahre mehrmals gelesen. Ja, ich muss zugeben, sämtliche Romane von Paul Auster mehrmals gelesen zu haben, muss mich also als eine Art Fan von ihm bezeichnen, weil ich jedes Buch auf seine Weise klasse finde. Dennoch leide ich nicht unter den Scheuklappen, denn "Stadt aus Glas", die erste Geschichte der Trilogie, war das erste an Text überhaupt, das ich je von diesem Autor gelesen habe. Und ich kann es nicht anders beschreiben, als dass er meinen Blick auf Literatur nachhaltig verändert hat, auch wenn ich damals ein großes ? im Kopf hatte. Danach war mir klar, dass nicht immer alles erklärt werden muss (wie auch z.B. im Film "Lost Highway" von David Lynch), ja, dass der Leser manchmal eine Geschichte genießen kann, obwohl er bei ihr nachdenken muss.

Alle drei Geschichten der Trilogie beginnen beinahe als klassische Krimi- oder Mystery-Erzählungen (kein Wunder, war Paul Auster doch stark von dieser Art der Literatur beeinflusst, was sich in seinem Debüt-Roman "Squeeze Play" zeigt, der jedoch nie eigenständig veröffentlicht wurde). Was die Geschichten aber mit dem Leser machen, ist mehr als was typische Krimi-Geschichten normalerweise bieten. Die Geschichten an sich werden zu einem Puzzle und letztendlich der Leser zum Detektiv, der es zusammen zu setzen und zu entschlüsseln hat.

Und es ist nicht so, dass wir geradlinige Geschichten vorgesetzt bekommen, sondern welche, die auch stets Geschichten in Geschichten enthalten, die ihre eigene Symbolik besitzen. Und Querverweise auf andere Literatur (Klassiker wie Thoreaus "Walden" oder Carrolls "Alice im Wunderland"). Es werden Fragen aufgeworfen nach der Bedeutung von Sprache ("Stadt aus Glas"), der Notwendigkeit von sozialer Nähe bzw. wahrgenommen zu werden ("Schlagschatten") oder Freundschaft und Verrat ("Hinter verschlossenen Türen"). Wir treffen auf skurrile Figuren (z.B. Stillmann junior und senior) und immer wieder auf Zufälle, die den Fortgang der Geschichte zu bestimmen scheinen.

In keinem Werk von Paul Auster werden alle Fragen am Ende beantwortet, aber er war nie wieder so abstrakt wie in der Geschichte "Stadt aus Glas" (vielleicht noch in "Reisen im Skriptorium", das Jahre später erschien). Ich meine, dieses ? mittlerweile für mich beantwortet zu haben, aber man muss bereit sein und mehr noch Lust dazu haben, sich in diesen Kosmos zu begeben.

Dieses Buch ist keine Unterhaltung, es ist fordernde Literatur, auch wenn der Stil, den Paul Auster benutzt, an sich klar, einfach und präzise ist (fast wie in einem Drehbuch).

FAZIT: Die New York-Trilogie ist der perfekte Einstieg in Paul Austers Universum, abstrakter wird es nie wieder werden. Die Geschichten sind düster und von einer Traurigkeit gekennzeichnet, die aber in ihrer Eigenwilligkeit und ihrer ungewöhnlichen Struktur zum Nachdenken und auf gewisse Weise zum Abschalten einladen. Abschalten, weil Paul Auster über jenen besonderen Schreibstil verfügt, der einfach doch einnehmend ist. Für jemanden, der klassische Krimis erwartet, ist das Buch allerdings nichts.

Wer Interesse an einer Übersicht der Werke von Paul Auster hat, ich habe hier auf Amazon eine Liste angelegt: http://www.amazon.de/lm/R3MDA0TSACLE6Y/ref=cm_pdp_lm_title_1
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wider Erwarten, 1. August 2013
Von 
Marc Ahlburg (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die New-York-Trilogie: Stadt aus Glas. Schlagschatten. Hinter verschlossenen Türen (Taschenbuch)
Mich fasziniert die Stadt New York seit ich denken kann und da bietet sich natürlich Literatur an, die in dieser Stadt spielt und dabei noch von einem Autor geschrieben wird, der dort lebt. Da zusätzlich New York schon alleine im Titel vorkommt, war ein Ignorieren dieses Buches so gut wie unmöglich. Ich habe mit diesen 3 Titeln, die zur New York- Trilogie zusammengefasst sind, überhaupt nichts falsch gemacht. Sprachlich auf einem sehr hohen Niveau, breitet uns Auster das New Yorker Lebensgefühl in winzigen Dosen vor uns aus, welches die Stadt in den 1980er- Jahren ausgemacht hat. Auf jeder Seite meint man, die New Yorker Luft zu schnuppern und mit den handelnden Figuren um die Blöcke zu schlendern und sie bei ihrem Treiben zu beobachten. Dabei schreibt Auster (auch wenn es nur" die Übersetzung ist) so gekonnt, dass man fast jeden Satz einrahmen und sich zu seiner Lebensweisheit machen möchte.
Worum geht es in den 3 Büchern, die allesamt den Ort der Handlung und jeweils eine grobe Handlungsvorgabe gemeinsam haben? Der Ort, wie der Titel schon sagt, ist New York und die Handlungsbasis für alle 3 Geschichten ist, dass die jeweilige Hauptfigur einen Auftrag erhält, die in weit gestecktem Rahmen etwas mit Detektivarbeit zu tun haben. Dabei spielt Paul Auster gekonnt mit den Erwartungen des Lesers und gaukelt ihm Sachen vor, nur um sie dann in einem anderen Licht erscheinen zu lassen.

Das erste Buch mit dem Titel Stadt aus Glas" handelt von einem gewissen Quinn, der uns als Romanautor von Detektivgeschichten, die er unter dem Pseudonym William Willson schreibt, und als Müßiggänger vorgestellt wird, der eine gewisse Melancholie vor sich her trägt. Dieser Quinn erhält durch eine Verwechslung mit dem Detektiv Paul Auster den Auftrag einen gewissen Peter Stillmann vor seinem Vater zu beschützen, der aus dem Gefängnis wegen guter Führung entlassen worden ist. Er soll diesen beschatten und verhindern, dass er seinem Sohn wieder schreckliche Dinge antut. In seinen Jugendjahren wurde Peter von seinem Vater seelisch und körperlich misshandelt, wovon er sich bis heute nicht mehr erholen konnte. Wie Stillmann geschädigt wurde, zeigt Auster in einem Kapitel des Buches auf hervorragende Weise, dass es einem Kopfschmerzen bereitet, diese Seiten zu lesen und gleichzeitig verstehen zu wollen. Quinn nimmt den Auftrag letztendlich an und heftet sich unter der Identität von Paul Auster an die Fersen von Stillmanns Vater und beschattet ihn (fast) auf Schritt und Tritt und obwohl von diesem vermeintlich keine Gefahr ausgeht, ist Quinn immer auf der Hut, was ihm dann letztendlich zum Verhängnis werden soll

Der zweite Band mit dem Namen Schlagschatten" handelt von Figuren, die allesamt Farbnachnamen tragen, was für mich erst Sinn gemacht hat, als ich das Ende der Geschichte kannte. Vorher ist es ein wenig anstrengend, dem Geschehen zu folgen, da durch die Namensgebung eine Orientierung etwas erschwert wird und ein einfacher Zugang zu dieser Geschichte nicht gegeben war. Zu Beginn bekommt ein gewisser Blue von einem Herrn namens White den Auftrag einen Mann mit dem Namen Black zu beschatten und wöchentlich einen Bericht anzufertigen. Ihm wird eine Wohnung zur Verfügung gestellt und ein wöchentliches Gehalt bezahlt. Dieser Auftrag soll so lange gehen, bis Mr. White diesen für beendet erklärt. Nach einem kurzen Zögern willigt Blue ein und bricht privat die wenigen Kontakte ab, die er hat. Die Beobachtungen an Black stellen sich als zäh heraus und als nicht gewinnbringend, da dieser Mann keine Anhaltspunkte liefert, was an ihm dran sein könnte, das beschattenswert wäre. Da Black Blue nichts bietet fängt er an, sich Geschichten über ihn auszudenken. Als das nicht reicht, versucht Blue mit verschiedenen Identitäten Black direkt zu konfrontieren und aus der Reserve zu locken, was ihm eine Überraschung bescheren wird, die sein Leben verändert.

Die 3. Geschichte und die aus meiner Sicht die interessanteste heißt Hinter verschlossenen Türen", in der wir einen Namenlosen dabei begleiten, wie er Spuren seiner Vergangenheit untersucht, um mehr über seinen Jugendfreund Fanshaw herauszufinden. Wie kommt es dazu? Fanshaw ist verschwunden und für den Fall seines Verschwindens oder seines Todes, hat er seiner Frau Sophie den Auftrag erteilt, dem namenlosen Erzähler sein literarisches Werk zur Sichtung und Veröffentlichung oder vollkommenen Vernichtung anzuvertrauen. Der Erzähler findet es nicht nur gut, er sieht in den Büchern das Beste, was er je gelesen hat und in einer Veröffentlichung des Gesamtwerkes mehr als Bedarf. Nachdem die Bücher in den Bestseller- Listen einschlagen wie eine Bombe nimmt unser Erzähler auch den Auftrag an, eine Biographie über Fanshaw zu schreiben. Bei der Arbeit an dieser Biographie und der damit verbundenen Recherche verschwimmt vor dem Auge des Namenlosen die Identität Fanshaws immer mehr und er greift zu drastischen Mitteln, um die Arbeit an der Biographie zu beenden. Dabei findet er Dinge über Fanshaw heraus, die besser im Verborgenen geblieben wären.

Ich bin geplättet- von der sprachlichen Wucht, von der Art und Weise einen Krimi zu erzählen, ohne das irgendwelchen kriminelle Tätigkeiten beschrieben werden, von der Beschreibung einer an sich schlüssigen Logik, nach der sich die handelnden Personen richten, von der Zeichnung eines New York in leisen Tönen (was zwischen den Zeilen geschieht) und von der Art und Weise, wie das Große und Ganze nicht außer Acht gelassen wird - das ist die New York Trilogie von Paul Auster. Es gab bis auf den Anfang des 2.Buches eigentlich keine Passage, durch die ich mich durchmogeln musste, da alles flüssig erzählt und damit die Spannung hochgehalten wurde. Ebenso machte das Ende des 3.Bandes alles rund und schlug eine Brücke zu den 2 anderen Teilen und wenn man die letzte Seite zugeschlagen hat, versteht man, warum diese 3 Bücher eine Trilogie bilden. Verblüffend dabei ist, wie Auster mit dem Leser spielt und es versteht ihn zu verwirren, denn er hat in alle 3 Bücher Personen einbaut, die denselben Namen tragen und gewisse Rollen in jeder Geschichte innehaben, aber unmöglich dieselben Personen sein können. So spielt er mit den Erwartungen des Lesers und verwirrt ihn mit den verschiedenen Identitäten der betreffenden Personen. So richtig aufgefallen ist mir das erst am Ende des 3.Bandes und vielleicht war auch genau das die Intention des Autors.

Diese Trilogie war sehr spannend zu lesen und ich denke, das ich nicht zum letzten Mal zu diesem Buch gegriffen habe und ebenso werde ich das Werk des Schriftstellers Paul Auster weiter verfolgen und bin gespannt, was er mir noch für Geschichten offenbaren wird.
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3.0 von 5 Sternen Spannung ohne Auflösung? Vielleicht muss diese Auflösung nicht sein. Nicht alles was geschieht hat einen Sinn., 4. August 2014
Von 
Dr. Volker Hoeper "Asmodino" (Schortens, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Geschichten können nicht richtig überzeugen. Es geht offenbar um Einsamkeit und Verlorenheit im großen und kalten New York. Das Ganze erinnert an Thomas Wolfe. Die Wege und Straßen der Stadt werden wie bei Wolfe ausführlich beschrieben, einschließlich Straßennamen, Plätzen, Kreuzungen. Es gelingt eine gewisse Atmosphäre aufzubauen, insbesondere die Atmosphäre der Einsamkeit und Verlorenheit des Einzelnen in der brutalen Anonymität dieser ungezählten, gleichgültigen, vorbeiströmenden Gesichter. Einige wenige banale Worte, gewechselt mit der Bedienung eines der unzähligen kleinen Bistros, müssen als sozialer Kontakt ausreichen.

Wie gesagt, die Geschichten überzeugen nicht. Es wird eine Spannung aufgebaut, die sich steigert und steigert, sie wird fast unerträglich. Die Auflösung dieser Spannung, der Kern der Geschichte erscheint jedoch schwach. Irgendwie lösen sich die Geschichten auf, als wenn ein Ballon einfach zerplatzt, verpufft. Die aufgebaute Spannung führt ins Nichts. Vielleicht ist das die eigentliche Aussage des Autors, alles zerrinnt, alles löst sich auf. Vielleicht hat der Schreiber dieser Zeilen als „Nicht-Native-Speaker“ den Kern der im Original gelesenen Geschichten auch nicht erkannt, zumal Paul Auster erstmals gelesen wurde.
Die dritte Geschichte wurde noch nicht gelesen, wird jedoch nachgeholt. Auch andere Werke des Autors werden noch folgen.
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4.0 von 5 Sternen Ein gemischtes Lesevergnügen, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Paul Auster ist sicherlich ein großer Schriftsteller, dessen Sprache mich immer wieder beeindruckt. Bei diesem Buch, welches eigentlich drei Varianten zum gleichen Thema beinhaltet, geht es nur vordergründig um Krimistories. Ein wenig verwirrend wechseln die handelnden Personen ihre Perspektiven. Aus dem Opfer wird ein Täter, aus dem Verfolger ein Verfolgter. Diese spannende Themengrundlage kommt aber in zwei der drei Teilbücher recht zähflüssig daher. Lesenswert, aber es gibt besseres von Paul Auster.
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2.0 von 5 Sternen Öde Handlungen, 20. August 2014
Von 
Brandt "pro libre" (hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Paul Auster, ein hochgelobter Schriftsteller hat hier schrecklich langweilige und langatmige Ideen von Menschen, die in dieser Millionenstadt New York mit ihren seelischen Bildern, Gedanken und teilweise absurden Handlungen leben.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei typische, in New York angesiedelte Paul Auster Geschichten, 30. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die New-York-Trilogie: Stadt aus Glas. Schlagschatten. Hinter verschlossenen Türen (Taschenbuch)
Alle drei Geschichten zeugen von der unbändigen Phantasie des Autors. Sie in Kürze wiederzugeben würde sie unerlaubt reduzieren. Daher selbst lesen und begeistert sein
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hochgelobt - warum?, 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich kann mich den anderen Rezensenten nicht anschließen. Der Stil des Autors gefällt mir persönlich überhaupt nicht, teilweise habe ich ihn als befremdlich empfunden. Werde das Buch nicht zu Ende lesen.
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0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut, mit Einschränkungen, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die New-York-Trilogie: Stadt aus Glas. Schlagschatten. Hinter verschlossenen Türen (Taschenbuch)
Paul Auster, wie er leibt und lebt. Gut zu lesen, spannend, der Schluss ist vielleicht denn doch etwas zu heavy!
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