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5.0 von 5 Sternen Klein und fein
Dieses kleine,schmale Bändchen hat man schnell an einem kalten Winterabend mit einer schönen Tasse Tee gelesen.Das Büchlein ist liebevoll gestaltet,hat ein kleines Lesebändchen und der Buchrücken ist in Leinen mit Goldprägung.Die Geschichte von Petra Oelker wurde von der Illustratorin Andrea Offermann mit wunderschönen Bildern...
Veröffentlicht am 24. November 2011 von Buchfink

versus
3.0 von 5 Sternen Ging so.
Nicht besonders gut in das gesamte Werk eingeordnet. Man ahnt nur, dass es wohl die spätere Haushaltshilfe von Inspektor Pitt ist.
Vor 4 Monaten von Klaus-peter Lehmann veröffentlicht


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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein und fein, 24. November 2011
Dieses kleine,schmale Bändchen hat man schnell an einem kalten Winterabend mit einer schönen Tasse Tee gelesen.Das Büchlein ist liebevoll gestaltet,hat ein kleines Lesebändchen und der Buchrücken ist in Leinen mit Goldprägung.Die Geschichte von Petra Oelker wurde von der Illustratorin Andrea Offermann mit wunderschönen Bildern illustriert.Sie spielt im Hamburg des Jahres 1773,größtenteils auf dem Weihnachtsmarkt des Hamburger Doms und verwebt gekonnt die Weihnachtswünsche dreier Frauen miteinander.Alle hoffen sie auf ein kleines Weihnachtswunder...
Ein wunderschönes kleines Geschenk,das man auch gerne selbst behalten möchte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Frauen – drei Schicksale – drei Wünsche, 28. Dezember 2012
Von 
Susanne L. "Klusi" (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diese schöne kleine Geschichte spielt in Hamburg, im Dezember des Jahres 1773.
Drei Frauen sind in der Vorweihnachtszeit unterwegs, und jede von ihnen hat ein Problem und auch einen damit verbundenen Herzenswunsch. Sie kennen sich anfangs noch nicht, aber das Schicksal führt sie auf wundersame Weise zusammen, und jede von ihnen kann zum Glück einer anderen ein wenig beitragen. Auch ein kleiner Hund spielt eine wesentliche und sehr liebenswerte Rolle. Was es genau mit den Wünschen von Theda, Elsi und Madame Augusta auf sich hat und inwiefern sie sich erfüllen, das sollte jeder selbst herausfinden. Die Geschichte ist warmherzig und sehr stimmungsvoll erzählt. Man kann sich gut in die Atmosphäre des Weihnachtsmarktes im Hamburger Dom hineinversetzen. Das ganze Umfeld und die persönlichen Verhältnisse der drei Protagonistinnen werden detailreich und lebendig dargestellt. Sehr schön sind auch die enthaltenen Illustrationen von Andrea Offermann, denn sie unterstreichen den beschriebenen Handlungsrahmen ganz wunderbar und laden immer wieder zum Betrachten ein.
Hinten im Buch findet man noch Wissenswertes zur Geschichte der Hamburger Domkirche. Durch die schöne und hochwertige Aufmachung, mit Lesebändchen und Leinenrücken, ist dieses kleine Buch auch gut als nettes Geschenk oder Mitbringsel in der Weihnachtszeit geeignet.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein vorweihnachtliches Lesevergnügen, 19. Januar 2012
Eine kleine, wunderbare und liebevoll geschriebene Weihnachtsgeschichte.
Die schönen Zeichnungen lassen das Lesen zusätzlich zu einem Augenschmaus werden.
Gut als Geschenk geeignet, auch für sich selbst!
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3.0 von 5 Sternen Ging so., 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Wünsche: Eine Weihnachtswundergeschichte (Taschenbuch)
Nicht besonders gut in das gesamte Werk eingeordnet. Man ahnt nur, dass es wohl die spätere Haushaltshilfe von Inspektor Pitt ist.
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5.0 von 5 Sternen wunderbar, 28. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Drei Wünsche: Eine Weihnachtswundergeschichte (Taschenbuch)
Die Sprache, die Geschichte und die Figuren sind für mich
eine wunderbare Überraschung.
Ich habe mir das Buch wegen der schönen Titelseite gekauft
und bin nun aber ebenfalls vom Inhalt sehr angetan.
Eine wohltuend unaufgeregte Ggeschichte mit schlüssigen Figuren
und zauberhaften Bildern.
Genau das Richtige zur Weihnachtszeit.
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2.0 von 5 Sternen Sprachlich schwerfällig, 19. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Drei Wünsche: Eine Weihnachtswundergeschichte (Taschenbuch)
Leider liest sich diese Geschichte nicht wirklich gut, vieles ist viel zu umständlich und ausführlich beschrieben, obwohl man aus dem Thema mehr hätte machen können. Alles wirkt zu gewollt, die Beschreibung der alten Zeit, der Personen und Umstände und der Atmosphäre der Weihnachtszeit im alten Hamburg. Schön ist nur die Aufmachung des Covers, deswegen hatte ich auch nach dem Buch gegriffen. Aber Geschichten in diesem Stil gibt es viele, und viele bessere. Schade.
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4.0 von 5 Sternen Kleine, aber feine Vorweihnachtsgeschichte, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Drei Wünsche: Eine Weihnachtswundergeschichte (Taschenbuch)
Im Jahr 1773 wird der Weihnachtsmarkt im Hamburger Dom gefeiert. Schausteller und Trödler bieten im Inneren des Domes ihre Waren feil und versuchen noch vor Weihnachten ein gutes Geschäft zu machen. Darunter auch die junge Elsi, die dort mit ihrem Vater ihre gesammelten Gegenstände an den Mann oder die Frau bringen will. Außerdem hat sie ein Auge auf den jungen Samenverkäufer geworfen, der seinen Stand genau gegenüber platziert hat. Auch Theda, die gerade ihre Arbeit verloren hat und noch ein paar Tage in Hamburg bleiben will, bevor sie sich auf den Weg nach Hause und einer arrangierten Ehe aufmacht, möchte noch ein bisschen "Freiheit" schnuppern. Madame Augusta fühlt sich einsam in der Vorweihnachtszeit und träumt inmitten von Punsch und Roggenbrot von einem angenehmen Lebensabend. Die besondere vorweihnachtliche Atmosphäre im Dom vereint alle Gesellschaftsschichten Hamburgs. Jede der drei Frauen, die unsere Hauptprotagaginsten in diesem Büchlein sind, wünschen sich eine Änderung in ihrem Leben und hoffen auf ein kleines Weihnachtswunder....

Auch wenn man sich denken kann, wie die Geschichte ausgeht, ist diese voller Gefühl geschrieben und besonders liebevoll illustriert. Der Schreibstil ist der damaligen Zeit angepasst. Die Illustratorin Andrea Offerman, die am Ende des Romanes ebenfalls vorgestellt wird, hat hier nicht nur ein wunderschönes Buchcover gezeichnet, sondern auch das Innenleben gestaltet.
Ganz hinten im Buch hat die Autorin noch etwas zur Geschichte des Hamburger Doms hinzugefügt, der im Jahre 1804 abgerissen wurde.

Fazit:
Ein kleines, aber feines Büchlein mit einer netten Geschichte, die in der Vorweihnachtszeit spielt.
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5.0 von 5 Sternen ungewöhnlich für Petra Oelker, 11. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Wünsche: Eine Weihnachtswundergeschichte (Taschenbuch)
Wer die Hamburg Romane von Petra Oelker kennt wird sich über diese ganz andere Geschichte vieleicht wundern.
Ich habe bei einer Lesung von Ihr die Hintergründe erfahren und verstehe nun diese Geschichte. Interessant ist
die Verwendung einer Person aus den Hamburg Krimis.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Märchen für Erwachsene, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Lektüre fuer gemuetliche Stunden in der Weihnachtszeit zu empfehlen. Unaufregend, märchenhaft, aber liebenswert ist das einfache Leben der damaligen Zeit beschrieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weihnachtsgeschichte, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist ja sooooo langweilig!!!!. Ich habe schon bessere Bücher von Petra Oelkers gelesen.
Und mit Weihnachten hat das überhaupt nichts zu tun.
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Drei Wünsche: Eine Weihnachtswundergeschichte
Drei Wünsche: Eine Weihnachtswundergeschi
chte
von Petra Oelker (Taschenbuch - 1. November 2012)
EUR 6,99
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