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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der achte Fall mit Laura Gottberg und Angelo Guerrini
Auch in ihrem achten Krimi “Zeit des Skorpione” stellt Felicitas Mayall ihre Münchner Kommissarin Laura Gottberg und ihren Freund, den italienischen Commissario Angelo Guerrini wieder in den Mittelpunkt eines spannenden Kriminalfalles. Dieses Mal knöpft sich die Autorin all die kleinen Gefälligkeiten und Erpressungsversuche vor, die die...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2012 von Silke Schröder, hallo-buch.de

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenig Spannung, routiniert heruntergeschrieben
"Zeit der Skorpione" ist das achte Buch, in dem Kommissarin Laura Gottberg aus München und ihr italienischer Kollege (und Geliebter) Angelo Guerrini aus Siena ermitteln. Der Fall führt in das Bankenmilieu: Die Leiche eines deutschen Bankdirektors wird auf dem Grundstück eines italienischen Bankers gefunden, nachdem die beiden sich wegen einer geplanten...
Veröffentlicht am 2. Januar 2013 von Schleiereule


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der achte Fall mit Laura Gottberg und Angelo Guerrini, 9. Oktober 2012
Auch in ihrem achten Krimi “Zeit des Skorpione” stellt Felicitas Mayall ihre Münchner Kommissarin Laura Gottberg und ihren Freund, den italienischen Commissario Angelo Guerrini wieder in den Mittelpunkt eines spannenden Kriminalfalles. Dieses Mal knöpft sich die Autorin all die kleinen Gefälligkeiten und Erpressungsversuche vor, die die Ermittlungen ihres Gespanns in den italienischen und auch in den deutschen Bankenkreisen begleiten. Natürlich kommen aber neben dem Fall auch die persönlichen Belange von Laura und Angelo nicht zu kurz. Vor allem Laura muss damit klarkommen, dass ihre Kinder zunehmend ihre eigenen Wege gehen - und sie spürt immer deutlicher, dass sie ihr Verhältnis zu Angelo klären muss. Wie es mit den beiden weiter geht? Der nächste Fall mit dem deutsch-italienischen Erfolgsduo kommt bestimmt!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeit der Veränderungen, 23. Oktober 2012
Von 
Joko - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Lange habe ich mich auf den neuen Fall um den toskanischen Commissario Angelo Guerrini und die Münchener Kommissarin Laura Gottberg gefreut. Endlich hatte ich ihn in Händen und "schwupps" war er schon wieder durchgelesen. Felicitas Mayall hat einen sehr ansprechenden Schreibstil, der mich ihre Bücher in kürzester Zeit verschlingen lässt. Auch dieses Buch ist wieder eine gelungene Kombination zwischen interessantem Kriminalfall und dem Privatlebens der beiden Hauptfiguren.

Commissario Angelo Guerrini wird zu einem Mordfall gerufen,der ihn in die höchsten Bankerkreise des wirtschaftlich angeschlagenen Italien führt. Auf dem Grundstück des Landhaus eines Bankers einer privaten italienischen Bank, wird die Leiche des deutschen Bankers Hardenberg gefunden. Paolo Massimo,der Leiter der italienischen Bank, die kurz vor der Übernahme durch Hardenbergs Bank steht,bestreitet vehement etwas mit dem Tod seines deutschen Kollegen zu tun zu haben.Angelo Guerrini, der sich noch nicht ganz von seinem letzten Fall erholt hat,sieht schwierige Ermittlungen auf sich zukommen

Um genaueres über die Hardenberg Bank zu erfahren, bittet die italienische Staatsanwaltschaft die Münchener Kommissarin Laura Gottberg um Mithilfe. Bei der Recherche zu diesem Fall deckt Laura einige Ungereimtheiten auf, vor allem ein unvollständiges Protokoll, dass sie ins Nachdenken bringt. Um sich in das Denken eines Bankers einfühlen zu können, versucht sie sich in die Machenschaften dieses Metier einzuarbeiten, was damit endet, dass ihre Familie und sie bedroht werden. In welchen Ameisenhaufen hat sie gestochen ?

In gewohnter spannender und unterhaltsamer Art und Weise präsentiert Felicitas Mayall uns ihren neuen Fall, der auch diesmal stark durch die Beziehung der beiden ermittelnden Kommissare geprägt ist.Laura Gottberg hat noch immer mit der Abnabelung ihrer Kinder vom Elternhaus zu kämpfen und auch die Beziehung zu Angelo gestaltet sich schwierig. Anegelo, der durch seine schwere Verletzung, die er sich bei seinem letzten Fall zugezogen hat, immer noch angeschlagen ist,hat viel mit sich selbst und mit der zur Zeit schwierigen Beziehung zu Laura zu tun. Beide merken, dass Veränderungen in ihrem Privatleben unabänderlich sind, aber keiner wagt den ersten Schritt.

Mit ihrem neuen Fall trifft die Schriftstellerin wieder ins Schwarze.Das Thema Banken und ihre Machenschaften werden verständlich und äußerst interessant in den Fall eingebunden und auch das Privatleben von Laura und Guerrini kommt nicht zu kurz. Jedes Mal wartet der Leser auf ein befriedigendes Ende dieser Beziehung, doch die Schriftstellerin scheint uns noch einige Fälle dieses Ermittlerpaars präsentieren zu wollen, was ich natürlich ausgesprochen schön finde. Die beiden Hauptfiguren werden auch so authentisch und ausbaufähig beschrieben, dass der Leser sich noch auf einiges einstellen kann.
Frau Mayall`s Schreibstil ist auch diesmal wieder flüssig, unterhaltsam und spannend und die italienische Lebensart, die sie immer wieder überzeugend beschreibt, lässt bei mir immer wieder den Wunsch aufkommen bald in die Toscana zu reisen.

Ich freue mich schon jetzt auf einen neuen Fall dieses symathischen Ermittlerteams und kann dieses Buch nur empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenig Spannung, routiniert heruntergeschrieben, 2. Januar 2013
"Zeit der Skorpione" ist das achte Buch, in dem Kommissarin Laura Gottberg aus München und ihr italienischer Kollege (und Geliebter) Angelo Guerrini aus Siena ermitteln. Der Fall führt in das Bankenmilieu: Die Leiche eines deutschen Bankdirektors wird auf dem Grundstück eines italienischen Bankers gefunden, nachdem die beiden sich wegen einer geplanten Fusion ihrer Finanzhäuser getroffen und gestritten hatten. Der nach einer Schussverletzung noch tief traumatisierte Guerrini nimmt die Ermittlungen in Italien auf. In München (welch ein Zufall, daher stammte der Ermordete)soll Frau Gottberg Hintergrundinformationenn sammeln. Auch sie hadert derzeit mit ihrer gesamten Lebenssituation, da ihre Kinder sich zunehmend abnabeln und sich eher ihrem Ex-Ehemann zuwenden und die Beziehung zu Guerrini auch nicht vorankommt. Leider nimmt die Beziehungskrise der beiden viel zuviel Raum ein, ohne sich zu entwickeln,da beide sich wie bockige Teenager benehmen und gegenüber den vorangehenden Büchern nichts Neues eingebracht wird. Das wird allmählich langweilig!So ermitteln beide getrennt so vor sich hin, ohne dass der Fall wirklich spannend wäre. Erst gegen Ende kommt es zu einem Treffen der beiden Polizisten in Italien und rasch ist durch ein gemeinsames Brainstorming der Fall auch schon aufgeklärt.Sollte der Autorin nichts wirklich Neues mehr einfallen,muss man sich die Anschaffung des sicher kommenden nächsten Buches doch sehr überlegen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise recht langatmig und zähflüssig, alles wie gehabt., 19. April 2014
Von 
gigunelsa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Skorpione: Laura Gottbergs achter Fall (Taschenbuch)
Meine erste Begeisterung für die Autorin bekommt immer mehr Dämpfer, und dieses Buch kommt mir inzwischen wie eine Auftragsarbeit an, die wohl unter Zeitdruck (Abgabetermin?) stand, deshalb nach anfänglicher, durchaus ansprechender und auch mäßig spannender Story, langatmig wird und am Ende dann hopplahopp zum Schluß gebracht werden muss. Es ist schade, wenn eine Autorin unter Zugzwang schreiben muss, um die von ihr kreierten Figuren am Leben zu erhalten. Die komplizierte Beziehung zwischen Guerrini u. Laura, ihr leicht chaotisches Familienleben, ihr Eigensinn im Beruf, alles nichts Neues, wird durch das ständige Wiederholen auch nicht interessanter.
Vielleicht sollte Fau Mayall wirklich einmal ganz neu anfangen, mit Personen, die sie neu erschafft, denn eigentlich mag ich ihren Stil sonst sehr gerne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer wieder nett!, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schöne Verbindung von Krimi und dem Privatleben von Laura.
Es ist immer etwas los, aber nicht zu brutal.
Ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Felicitas Mayall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Parallelwelten, 1. Januar 2013
Von 
Christoph Martin Wieland (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Laura Gottbergs achter Fall spielt, dem aktuellen Trend geschuldet, im Bereich der Hochfinanz. Ein Münchner Banker wird in der Toskana ermordet. Aufgefunden unweit des Anwesens Paolo Massimos, Leiter einer Florentiner Bank, die der Münchner zu schlucken drohte.

Ein Fall für Comissario Guerrini, der seine Schussverletzung aus „Nachtgefieder“ psychisch noch zu verdauen hat. Seine Ermittlungen gegen Massimo führen zum Hausarrest des Bankers, der aber Guerrini massiv unter Druck setzt. Parallel ermittelt Laura Gottberg in München im Rahmen eines Amtshilfeverfahrens der italienischen Staatsanwaltschaft. Guerrini informiert sie nicht, scheut auch den Anruf bei seiner Freundin. Gottberg stößt in ein Wespennest, was ihr nun massivste Probleme bringt. Sie und ihre Kinder werden bedroht.

Es dauert, bis Kommissarin Gottberg endlich nach Florenz fliegt, es dauert bis die Lösung des Falles klarer wird. Weniger deduktiv als assoziativ arbeiten sich Guerrini und Gottberg in einer kleinen Trattoria an die Lösung des Falls heran. Das überzeugt nicht unbedingt. Trotzdem gelingt es Mayall wieder, die zwischenmenschlichen Töne, die ihre Serie auszeichnen, in den Vordergrund des Romans zu stellen. Ihre Liebeserklärung an die Toskana, an die kulinarischen Genüsse, ergänzt durch Reminiszenzen an Dantes „Göttliche Komödie“, bildet den Unterboden für ein durchschnittliches Ermittlungsabenteuer der beiden Kommissare aus Siena und München.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man muss sich erst einlesen!, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meiner Meinung nach war dies der langweiligste Fall dieser Reihe. Die Spannung fehlt sowohl im Mordfall, als auch in der Beziehung der beiden Ermittler, die eigentlich unsterblich in einander verliebt sind. Zweimal musste ich den Anlauf nehmen, dieses Buch zu lesen, was mir dann auch gelungen ist mit wenig Begeisterung!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Buch , welches ich in einem Stück gefressen habe ..;0), 18. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Und wieder ein Buch von Felicitas Mayall und ihren beiden Charakteren , welche meine italophile Seite ( und insbesondre meine Liebe zur Toscana ) und meineLeidenschaft für intelligente Krimis absolut befriedigt.
felicitas Mayall beschreibt auch in diesem Buch wieder einmal sehr realistische Lebenssituationen , ungeschönte Alltagsgeschichten und Sorgen und zusätzlich gibt es das odore des Dolce Vita .. Ich habe auch dieses Bich wieder sehr gern gelesen
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4.0 von 5 Sternen Gelunger Krimi mit kleiner Schwäche!, 8. Dezember 2014
Die ersten sechs Fälle um Laura Gottberg haben mir sehr, sehr gut gefallen, von dem siebten "Nachtgefieder" war ich ein wenig enttäuscht: die Krimigeschichte zu konstruiert und die unpersönlichen Kontakte fast bis zum Ende des Buches zwischen den Ermittlern Laura und Angelo unverständlich. Dieser siebte Fall "Zeit der Skorpione" fand ich wieder sehr gelungen - mit einer kleinen Schwäche:

Zur Krimigeschichte selber:
Die Leiche des Münchener Bankers Leo Hardenberg wird auf dem Grundstück des italienischen Bankers Paolo Massimo gefunden - beide Banken standen kurz vor einer Fusion. Die Ermittlungen werden somit folgerichtig sowohl in Siena wie in München aufgenommen und die Autorin hat damit die Verknüpfung der Kommissare Laura und Angelo gelungen hergestellt. Im weiteren Verlauf habe ich mit Spannung die Ermittlungen innerhalb des Milieus von Banken, Sicherheitsfirmen, Wirtschaftsspionage, Mafia und deren Methoden verfolgt.
Aus meiner Sicht eine spannende, realistische Krimigeschichte!!!

Als kleine Schwäche habe ich jedoch erneut die Beschreibung von Lauras und Angelos persönlicher Beziehung empfunden. Wie im Vorgängerbuch wurde sie eins zu eins im gleichen Rythmus aufgebaut: Dieses Mal mit der kleinen Steigerung, dass beide nicht nur sehr unpersönlich im Zuge der Ermittlungen miteinander umgehen, sondern bis knapp vor Ende des Buches überhaupt nicht miteinander sprechen. In diesen Buch wurden jedoch die Gründe hierfür etwas plausibler beschrieben. Ich hoffe, im nächsten Buch wird die persönliche Ebene zwischen den Beiden wieder ein wenig liebevoller ausgestaltet.

Die restlichen Charaktere wie die beiden Väter und die Kollegen und Kolleginnen der Ermittler, die Kinder von Laura und auch die Ermittlungsorte Siena und München wurden wieder sehr schön beschrieben.

Insgesamt also ein unterhaltsamer, schön zu lesender, spannender, gelungener Krimi für alle Leser, die auch leisere Krimis mögen. Meine Empfehlung: die Krimis in der richtigen Reihenfolge lesen, das erhöht das Lesevergnügen. Und dann wird man vielleicht wie auch ich zum Fan dieser Serie und damit das Lesen dieses Buch ein absolutes Muss!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so einleuchtend ..., 7. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist aus meiner Sicht einer der schwächeren Bände aus der Reihe.
Zum einen ist der Fall sehr schwach und langweilig, die Lösung überhaupt nicht einleuchtend und plötzlich da. Außerdem ist das Verhalten von Laura und den italienischen Commissario überhaupt nicht veständlich, warum sie sich aus kindlicher Naivität nciht informieren. Also für Fans lesbar ... für Anfänger, liegen lassen.
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Zeit der Skorpione: Laura Gottbergs achter Fall
Zeit der Skorpione: Laura Gottbergs achter Fall von Felicitas Mayall (Taschenbuch - 1. Februar 2014)
EUR 9,99
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