weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Learn More Spirituosen Blog hama Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen20
3,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Oktober 2014
„Sickster“ ist kein Lesevergnügen, sondern Arbeit. Man muss schrille expressionistische Synästhesien wie die eines Gottfried Benn oder eben eines Thomas Melle über hunderte von Seiten ertragen können, sonst ist dieses Werk nicht auszuhalten.

Das Thema ist ein sehr drängendes: Die moderne, völlig überdrehte Wirtschaftswelt bietet zumeist weder sinnvolle Produkte noch Sinn stiftende und erträgliche Arbeitsplätze.
Sowohl mit der Wirtschaftswelt (Unternehmenskommunikation, Marketing und auch Category Management) kenne ich mich trotz formal anderer Qualifikation bestens aus und habe trotz vieler vordergründig erfolgreicher Arbeitsjahre erlebt, wie schwer diese Welt des abstrusen Unfugs, der unfassbaren Lügen, der Massen-Manipulation, der Produkthysterie, des allgegenwärtigen Kommunikationshypes und des unfassbar hohen und spätestes jenseits der Vierzig nicht mehr erträglichen Arbeitsdrucks ist.

Was ich aber auch erlebt habe: Dass die Wenigsten darunter wirklich leiden. Es sind meist nur Charaktere wie Magnus, die diese inzwischen fast alle Lebensbereiche durchdringende Welt nicht ertragen, weil sie sie durchschauen. Es sind sensible, nachdenkliche und vor allem jenseits oberflächlichen Nachplapperns hohler Phrasen ganzheitlich gebildete und kritische Menschen, für die es in der durchökonomisierten Arbeitswelt mittlerweile kaum adäquate Einkommensoption gibt.
Mit meiner Beobachtung deckt es sich nicht, dass die völlig wahnsinnige und am Selbstzweck orientierte moderne Turbo-Wirtschaft ihre Mitarbeiter in den individuellen, pathologischen Wahnsinn treibt: Die allermeisten denken nicht im Geringsten und neigen daher auch nicht zu Betäubung mit Drogen etc. Die wenigsten werden deswegen wahnsinnig oder richtig alkoholkrank. Schon gar nicht die Vertriebler wie der in „Sickster“ dargestellte Kühnemund. Diese Typen halten durch, merken gar nichts – im Gegenteil: Sie halten die anderen für krank und weich. Die Sensiblen, Gebildeten hingegen kommen erst gar nicht in diese Welt oder verlassen sie schnell wieder und vegetieren als Berliner Medien-Bohemiens, während sie davon träumen, kritische und angesehene Journalisten, Wissenschaftler oder Künstler zu sein, von denen es indes kaum noch welche gibt, die wirklich unabhängig davon leben können.

Es stellte sich mir bei fast jedem Satz die drängende Frage, wie man ununterbrochen solche schizophrenen oder von Drogen gekennzeichneten Sinneswahrnehmungen beschreiben kann. Da springen einen Blumen an u.s.w. Zuerst empfand ich Bewunderung für diese sprachliche Fähigkeit, dann war es durchweg beängstigend. Der Roman enthält augenscheinlich autobiografische Verstrickungen. Allein die Handlungsorte Bonn und Berlin weisen darauf hin. Wurden entsprechende persönliche Erfahrungen verarbeitet? Dann wäre der sprachgewaltige Roman etwas entzaubert, und dem Verfasser gebührt vor allem eher Mitleid.

Handwerklich erscheint das Werk zuweilen nicht aufgeräumt. Ein auktoriales Element wie „Aber wir wollen nicht vorgreifen“ ist genauso deplatziert wie teilweise aufkommendes Räsonieren und Interpretieren eines Erzählers, der plötzlich und unpassend die Perspektive wechselt. Schade.

Insgesamt ein vor allem sprachlich sehr bemerkenswertes Werk, das ein viel zu wenig aufgegriffenes Thema auf ungewöhnliche, schreiende und zugleich Ekel erregende Weise angeht. Leider geht die vermutliche Botschaft in einer Frage unter: „Wer ist denn nun krank? Das Wirtschaftssystem, die hier aufgeführten Charaktere oder gar der Erzähler?“ Die Frage bleibt leider nur uneindeutig beantwortet. Dennoch empfehle ich den Roman wärmstens. Man sollte ihn aber unbedingt in nüchternem Zustand lesen, auch wenn es manchmal schwer fällt.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2014
... das einen von der ersten Seite an gefangen nimmt. Mit einer so extravaganten, intensiven, bilderreichen Sprache, dass es fast schon Lyrik ist. Beim Lesen stellt sich eine ganz spezielle Atmosphäre ein, irgendwie kommt einem alles hektisch, oberflächlich vor. Klar, dass die Buchfiguren allesamt diesen Lebenswandel nicht lange durchhalten und jeder auf seine Weise zusammenbricht.
Selten bzw. noch nie ein Buch gelesen, das sprachlich so hervorsticht ...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2011
Thomas Melles Debütroman "Sickster" ist ein irrwitziges Lesevergnügen, durchtrieben absurd und der literarischen Postmoderne verpflichtet und ist, wenn man so will, möglicherweise die deutschsprachige Antwort auf David Foster Wallace, William T. Vollmann oder Robert Coover, ohne jedoch im stilistischen Fahrwasser der drei Amerikaner zu schwimmen.

Aus unterschiedlichen Zeitebenen und Perspektiven wird die Story der beiden Hauptprotagonisten erzählt.
Da ist einerseits Thorsten Kühnemund, ein hoffnungsloser, sex-süchtiger Macho-Manager, der seine Freundin betrügt, der sich die an ihm vorbeiziehenden Frauen nackt und in Pornoposen vorstellt. Drogen, Alkohol, nichts ist ihm fremd, alles wird bis zur Überreizung konsumiert.
Sein Gegenüber ist Magnus Taue, ehemaliger Schulkollege und Mitarbeiter in der Redaktion der Kundenzeitung der Firma.
Die Perspektive von Thorstens Freundin Laura erhält mit der Entwicklung des Romans immer mehr Gewicht, bis sie fast entscheidend wird.

Langsam beginnt sich zwischen den beiden Männern so etwas wie eine Freundschaft zu entwickeln. Während der taufrische Taue in die Clubbing, Disco und Konsumgierszene gezogen wird, verändert sich auch seine Psyche, einem finalen Showdown steht nichts mehr im Wege. Während sich das Ich in der Leere verliert, ist der scheinbar einzige Ausweg am Ende selbst eine Seifenblase.

Beeindruckend, wie Thomas Melle virtuos durch diese Achterbahnfahrtlektüre führt, nie eintönige, rhythmisch variable, immer genau getimte Prosa, die alle Nuancen von fein bis hart im Dienste der Aussage nutzt. Prosa, die an den richtigen Stellen auch mal kurz etwas Lockerung zulässt, um den Leser nach ein paar Ruhesätzen gleich wieder zu fesseln.

Sehr genau und präzise zeichnet Thomas Melle hier ein faszinierendes Bild einer fast perversen, rauschhaften Suche nach Gefühlen und Gedanken. Natürlich haben das andere Autoren auch getan, man muss die Namen hier nicht nennen; was Thomas Melle allerdings von seinen Vorgängern deutlich abhebt, ist seine sprachlich-stilistische Gewieftheit, die hier ein extrem originelles und faszinierendes, soghaftes literarisches Meisterwerk entstehen hat lassen.
Absolute Empfehlung.
44 Kommentare|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2011
In Thomas Melles Debütroman "Sickster" begleitet der Leser drei junge Erwachsene. Sie kommen mit der kalten Konsum- und Leistungsgesellschaft, zu der schneller Sex, Energy-Drinks, Alkohol und die Ekstase in Techno-Discos gehören, nicht zurecht. Zwei landen in der Psychiatrie, der dritte wird zum Alkoholiker.

Das Buch, das es auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis schaffte, zerfällt in drei sehr unterschiedliche Teile. Im ersten versuchen die Figuren, ihren Platz zu behaupten - sie gehen ihren öden Jobs nach und proben gelegentlich so etwas wie das harmonische Miteinander in einer festen Beziehung. Im zweiten - am schwierigsten zu lesenden - Teil verfallen sie dem Wahnsinn. Der 1975 geborene Autor stellt das durch stakkatohaft anein-andergereihte Gedanken-Sequenzen in MTV-Ästhetik dar. Part drei ist ein modernes Märchen aus der Psychiatrie, der nicht recht zum Rest passen will. Insgesamt nur bedingt empfehlenswert.
22 Kommentare|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2016
Ein Leben auf der Überholspur.In Thomas Melles Roman Sickster sind es drei Leben, die überwiegend auf dem Beschleunigungsstreifen Gas geben und vor die Wand knallen.
Die Mitdreißiger Laura, Thorsten, und Magnus versuchen ihre Sinn.- und Beziehungskrisen, mit jeder Menge Drogen und wechselnden Sexpartnern zu entfliehen.Ein jeder von ihnen lebt in seiner dekadenten, aufgedrehten Welt, und sucht Ankerplätze, um sein aufgewühltes Leben mal ein wenig festzumachen.
Das gelingt nicht und wir erhalten nervöse, zeitgeistige Psychogramme, mitunter intelligent geschrieben, aber auch ein wenig anstrengend und einem wenig geistreichen Ende.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2015
Inhaltlich kann ich den anderen Rezensenten zustimmen, es gibt dem nicht mehr viel hinzuzufügen, mir hat das Buch gut gefallen.

Jedoch fand ich auch gerade die Lektüre des letzten Teils etwas flach, es wurde etwas monoton und langweilig
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2011
Zwischen Drogenexzessen und Katerstimmung, zwischen schnellem Sex und beruflicher Selbstausbeutung. Thomas Melle setzt die drei Protagonisten in einem Debütroman "Sickster" schonungslos den Zwängen und Versuchungen unserer Zeit aus. Verzweifelnd an der Differenz von Anspruch und niederschmetternden Wirklichkeit, stolpern Magnus, Thorsten und Laura durch die Konsum- und Leistungsgesellschaft. In der Schnittmenge von Wirtschaftsroman, Liebesgeschichte und Generationenbuch zeichnet Melle ein dunkles Bild der "Thirtysomething-Generation". Melle wechselt clipartig die Erzählperspektiven, der Leser taucht tief in die Gedankenwelt der drei zweifelenden Individuen ein und zeigt so die Verwundungen und Abgründe von überforderten Menschen, die bereits in ihren jungen Jahren unendlich müde und gescheitert wirken. Wie bei der Popliteratur üblich, nutzt Melle eifrig Songzitate, Querverweise zu Literatur ("Georg-Trackl-Dämmerung"), Soziologie (Luhmann) und Philosophie (Deleuze). Auch ein Markenfetischismus, der beispielsweise in den Romanen von Bret Easton Ellis und Christan Kracht zu finden ist, schimmert regelmäßig durch. Stilistisch ausgereift arrangiert Melle als genauer Beobachter und Analyst Episoden und Tagebucheinträge zu einer Collage aus Hilfeschreien, Versagens-Ängsten und Resignation. "Ich möchte nicht wie meine Mutter werden. Und nicht wie Dad, nicht wie Thorsten. Er gibt mir so viele Tabletten und Alkohol, damit ich ihm seinen eigenen Konsum nicht vorwerfen kann. Macht mich süchtig, damit seine Sucht nicht einsam ist. Ich will nicht wie meine Mutter werden. Ich bin leider schon so", schreibt Laura in ihr Tagebuch. "Sickster" beschreibt die schmerzvolle und traurige Identitätssuche einer Generation, die sich ihrer Chancenlosigkeit und Haltlosigkeit längst vergewissert hat.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2011
Tja, hätte, sollte, müsste - die Jury hat sich anders entschieden. Unbestritten ist jedenfalls, dass Melle zu den ganz wenigen Dramatikern gehört, die nicht nur das szenische Schreibhandwerk beherrschen, (und dramaturgisch konzipieren können), sondern in der Disziplin Prosa "das Prädikat Extraklasse" verdienen.

Thomas Melle ist mit Sickster ein fulminantes Debüt gelungen. Sprachlich und stilistisch gleichsam vibrierend wie ausgefeilt, schildert er einen Lebensausschnitt zweier junger Männer, die gemeinsam ihre Schulzeit in Bonn verbracht haben und sich Jahre später im Beruf in der neoliberalen Hochdruckepoche wieder begegnen.
Thorsten Kühnemund ist der nach außen jovial-allerte, als Rad im Getriebe eines Ölkonzerns wie geschmiert funktionierende Manager, der wie geschaffen für die hypervirgilante Hochleistungswelt der Gegenwart scheint. Dass er allerdings den Druck und die innere Unruhe mit Alkohol betäubt, dabei ist, auf gerader Wegstrecke vom Missbrauch in den chronischen Alkoholismus abzudriften, scheint vor allem er selbst nicht wahrhaben zu wollen. Seinem (Arbeits)-Umfeld entgeht zumindest die temporäre Fahne nicht, die Kühnemund trotz zahlreicher Vertuschungsrituale kaum verbergen kann.

Ausgerechnet Magnus Taue, der Weggefährte aus alten Schultagen, ehemaliger Journalist und aktuell PR-Redakteur für das Kundenmagazin des Ölkonzerns, für den auch Kühnemund arbeitet,spricht ihn darauf an - ohne dass Kühnemund einen blassen Schimmer hat, um wen es sich bei seinem Gegenüber überhaupt handelt.
Der Schwenk auf die leistungsorientierten und gebildeten Freundinnen Taues und Kühnemunds zeigt: Beim Abkratzen der mit Patina überzogenen Tüchtigkeits-Fassade kommt einem Schimmelgeruch entgegen. Angst, Leere und Orientierungslosigkeit tun sich auf.

Sickster ist ein wirklich lesenswertes Exemplar der Gegenwartsliteratur.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2013
Ich muss ehrlich sagen, das meine Erwartungen SICKSTER betreffend wahrscheinlich von Anfang an viel zu hoch waren. Als zum Beispiel vor ein paar Jahren Axolotl Roadkill erschien und die Bestsellerlisten stürmte, dachte ich mir: lieber Thomas Melle, dieses Buch hättest du schreiben sollen. Natürlich wusste ich, dass er gerade an Sickster arbeitete und weil mich seine abgründigen und irgendwie immer infektiösen Texte (man lese nur mal seinen Bachmannwettwerbsbeitrag) schon immer so schön schauern lassen und irrational ängstigen, war ich der festen Überzeugung, dass dieses Buch, sein Erstling noch dazu, die deutsche Literaturlandschaft wenn schon nicht erschüttern, ihr so doch kleine Risse zufügen würde. Um es kurz zu machen (das hier ist nicht die Literaturausgabe der ZEIT und ich bin auch nicht Ijoma Mangold): DEM IST NICHT SO. Für mich persönlich handelt es sich um ein ziemlich disparates und sperriges Werk, das sich mir nie wirklich eröffnet hat, von der brillianten Eröffnungsszene und einigen späteren Textpassagen mal abgesehen. Ohne auf die Handlung weiter eingehen zu wollen (wir haben ja alle Internet), finde ich, dass die dem Buch zugrunde liegende Männerfreundschaft einfach handwerklich nicht funktioniert und sich deswegen auch nicht schlüssig weiterentwickelt. Das liegt nicht an der Figur des Magnus, die mir durchaus gelungen erscheint, sondern an seinem alten Schulfreund Thorsten dem „Manager und Macho“ (einem überzeichneten Kotzbrocken vor dem Herrn). Vielleicht auch aus diesem Grund stellt sich kein wirklicher Rhythmus im Kopf ein, der Text kippt und kappt, er bricht ab und fährt wieder hoch, er jazzt und summt und streckt sich, doch nicht im dreckigen Crossover-Pulsschlag unserer Hauptstadt, sondern wie ich mir einen Herzkranken auf Red Bull vorstelle. Berlin und seine gegenwärtigen Bewohner klingen für mich ganz anders. Was aber überhaupt nichts heißen muss. Denn vielleicht klingen sie für Thomas Melle eben so und nicht so, wie ich mir vorgestellt habe, wie sie für ihn klingen müssten. Trotz allem ein solides Debut mit vielen tollen und nageltauglichen Sätzen. Ein Debut das kein Fenster schließt, aber auch keines öffnet. Nicht das Schlechteste für den Anfang. Da geht noch was!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2011
Habe mir das Buch aufgrund sehr guter Kritiken in den einschlägigen Fachblättern gekauft. Leider wurde ich total enttäuscht!
Die "Geschichte", sofern überhaupt eine vorhanden ist, ist nach 80 Seiten erzählt.
Danach steckt man in einer schier endlosen Schleife fest. Alles wird wieder und wieder erzählt. Die Figuren als auch die Geschichte entwickeln sich überhaupt nicht weiter.
Als Leser frage ich mich, was mich da noch motiviert weiter zu lesen.
Schwache Charaktere, dünne Geschichte, alles schon mal gelesen.
Schwach! Schade!
11 Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
6,95 €