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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Naked Madness
Naked Lunch in dieser Ausgabe ist 378 Seiten lang (gebunden). Die "Geschichte" selbst endet jedoch bereits über 100 Seiten vorher. Der Rest sind Erklärungen, Meinungen, Entstehungsgeschichte und Outtakes, die allesamt für das Lesevergnügen unbedingt nötig sind.
Ich neige sogar fast dazu, die Empfehlung abzugeben, die Anhänge vor dem...
Vor 23 Monaten von Tim R. veröffentlicht

versus
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wahnsinniger Trip für Leser und Autor
Wer sich an "Naked Lunch" wagt, muss vorher wissen, dass es schlichtweg krank ist. Werte, Normen und Bilder, die wir kennen, werden über den Haufen geworfen und in ein Gemisch aus Illusionen, Orgien und Drogen verzaubert. Das kann einem gefallen, aber nur, wenn man sich wirklich darauf einlässt. Anderenfalls wird man einen Rahmen, eine Form und eine Handlung...
Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von Mr. Wonka


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Naked Madness, 19. Juni 2011
Naked Lunch in dieser Ausgabe ist 378 Seiten lang (gebunden). Die "Geschichte" selbst endet jedoch bereits über 100 Seiten vorher. Der Rest sind Erklärungen, Meinungen, Entstehungsgeschichte und Outtakes, die allesamt für das Lesevergnügen unbedingt nötig sind.
Ich neige sogar fast dazu, die Empfehlung abzugeben, die Anhänge vor dem eigentlichen Buch zu lesen. Denn die Geschichte eine Geschichte zu nennen, wäre reichlich übertrieben. Es gibt einige kleinere Handlungsstränge, die begonnen werden, später dann unter Umständen fortgeführt, dies dann aber nicht zwangsläufig chronologisch. Mir ist klar, dass dies zur Konzeption des Buches gehört, was jedoch nichts daran ändert, dass kein Lesefluss entsteht.

Nichtsdestotrotz bietet das Buch Spaß. Die skurrilen Charakter und Szenen wissen zu unterhalten. Wer mehr vor hat, als einfache Lektüre, kann noch eine Menge aus dem Buch herauskitzeln. Unabdingbar ist hierbei die Kenntnis des Lebens von Burroughs, Lektüre der Anhänge und sonstiger Kommentare/Zusammenfassungen die im Internet erhältlich sind sowie der gleichnamige Film. In diesem Paket erreicht das Buch eine deutliche Aufwertung.
Wer jedoch nur die "Geschichte" lesen will, kann durchaus ein bis zwei Sterne abziehen.
Als Einstieg in die Beat Generation bzw. der postmodernen Literatur taugt des Buch nicht.

Noch einige Worte zur "ursprünglichen Fassung": die Veröffentlichungsgeschichte des Romans ist fast genauso wirr wie dessen Inhalt. An dem Buch wurde vor/während/nach der Veröffentlichung viel geflickschustert. Alerdings ist es meines Erachtens nicht so einfach zu erkennen, welche Einfügungen, Auslassungen und Umordnungen tatsächlich vom Autor gewollt waren und welche von der Verlagen vorgegeben (dabei meine ich jetzt explizit nicht Zensierungen). Das Buch nun als die vom Autor intendierte Version anzunehmen, muss zumindest hinterfragt werden.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wahnsinniger Trip für Leser und Autor, 16. Februar 2011
Wer sich an "Naked Lunch" wagt, muss vorher wissen, dass es schlichtweg krank ist. Werte, Normen und Bilder, die wir kennen, werden über den Haufen geworfen und in ein Gemisch aus Illusionen, Orgien und Drogen verzaubert. Das kann einem gefallen, aber nur, wenn man sich wirklich darauf einlässt. Anderenfalls wird man einen Rahmen, eine Form und eine Handlung vermissen.
Wenn es gelingt, ist das Buch vielleicht wirklich ein revolutionärer Blick aus einer uns (fast) allen fremden Perspektive. Wenn nicht, ist es ein großer Haufen Scheiße, der einen eigentlich nur anekelt.

Aber nebenbei gesagt, ist diese Version sehr gut. Viele erklärende, nachträglich verfasste Texte von Burroughs sollten selbst diejenigen ein bisschen versöhnlich stimmen, die dem Buch sonst nichts abgewinnen können.

Insgesamt gilt: Vorsicht beim Kauf!!! 25 Öcken sind ne Menge Geld für reinste Verwirrung
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kakerlaken & schwulenorgien, 28. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Naked Lunch: Die ursprüngliche Fassung (Taschenbuch)
ich habe das buch deswegen gelesen, weil ich den film gesehen hatte. beim film hatte ich mir gedacht: oh mein gott, ist das krank. dass der film aber vollkommen harmlos im vergleich zu seiner vorlage ist, konnte ich nicht erwarten.
das buch hat keinen roten faden, manchmal haben nicht mal einzelne sätze einen. was burroughs da im rausch getippt hat grenzt stellenweise an schizophasie.

einige leitmotive:

der islam, meist aus der sicht des unwissenden westlers beschrieben, nun ja, angehörige dieser religion sollten besser schnell weiterlesen. ich fands auf alle fälle heiter-unterhaltsam.

die homosexualität: wird in so vielen varianten und perspektiven geschildert, dass ich mir am ende des buches die ehrliche frage gestellt hatte, warum ich selbst nicht schwul bin. nach der lectüre empfindet man das als das normalste der welt.

drogenkonsum, -sucht, -rausch, -zubereitungen, -sorten. burroughs schildert den akt des substanzenmissbrauchs als das normalste der welt, völlig ohne wertung. immer nach dem motto: "kennt ihr das nicht auch? würdet ihr das nicht auch so machen?"

sexorgien: selten kommt auch heterosex vor, an 2 stellen. sonst ausschweifende partys schwuler reicher westler in tanger, die sich an ihresgleichen, kleinen araberjungen (eindeutige schilderung von pädophilie in dem buch), negern, chinesen usw. vergehen. häufig werden irgendwelche typen gehängt, offenbar soll sowas geil sein.

fremde wesen: monströse kakerlaken (haben in interzone=tanger das sagen, beherrschen den geheimdienst), echsenhafte mugwumps, die sich nur von süßigkeiten ernähren und kleine jungs vernaschen. halbwesen zwischen tier und mensch, menschen, die sich plötzlich in tausendfüßer verwandeln, schaben, würmer und larven die aus allen möglichen körperöffnungen kriechen (beim sex, die betroffenen parteien ignorieren dies aber geflissentlich).

spionage, unterdrückung, foltermethoden, bürokratie, die jeglicher menschlichkeit entbehren. interessant: agenten, die ihre falsche identität plötzlich für echt halten und ihre eigene, echte vergessen. durch drogen und telepathische impulse werden sie von ihren geheimdiensten dazu gebracht, unbewusst ihre agententätigkeit aufrecht zu erhalten.

das arabische umfeld und bild der stadt interzone=tanger, das herrlich exotisch beschrieben wird.

abstruse charaktere, wie bill lee, der schwule junkie, oder dr. benway, weiters der matrose, der sich regelmäßig mit muscat volltankt. außerdem clem & codie, 2 frustrierte bullen, die andauernd versuchen, bill lee einzubuchten (und am ende von diesem abgeknallt werden), waffen-, drogen-, menschenhändler (und händler für noch abstrusere dinge) und prominente, sehr exzentrische westler mit eigenartigen vorlieben, ohne weiteres realistische schilderungen von persönlichkeiten im damaligen tanger.

manchmal gibt es durchaus logische, intelligente handlungsstränge, wie etwa das kapitel, in dem bill lee (der schwule junkie) mit dr. benway (der durch das gesamte buch herumgeistert und mich irgendwie an den mephisto erinnert) plaudert, und ihm benway aus seiner lebensgeschichte erzählt, oder repressive methoden & möglichkeiten erörtert, um eine bevölkerung zu unterjochen. weiters erläutert er teils selbstentwickelte foltermethoden oder erklärt bill lee, woran die psychiatrischen patienten leiden, vor denen beide gerade stehen. in einem kapitel wird auch die parteienlandschaft von interzone=tanger erläutert. alles natürlich maßlos übertrieben, aber burroughs beweist hier einen sehr scharfen blick für politisches geschehen, das tatsächlich stattfindet. durchaus intelligent.

die 100 seiten anhang sind klarer, teils sehr informativ und tragen gut zum verständnis dieses extremen wirrnisses bei. unter anderem zählt burroughs alle ihm bekannten drogen auf und beschreibt ihre wirkungen. außerdem erzählt er, wie er von seiner 12 jährigen morphinsucht auf wundersame weise von einem englischen doc geheilt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, der hinterfragt werden sollte., 27. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Naked Lunch: Die ursprüngliche Fassung (Taschenbuch)
Vorneweg: Ich schätze und respektiere Burroughs durchaus und bin mir über den Hintergrund des Autors und des Romans sehr wohl im Klaren. Ich finde, jeder Autor hat das Recht, zu schreiben, was er will und solange er damit eine Zielgruppe findet, gibt es daran überhaupt nichts auszusetzen. Ich habe auch überhaupt kein Problem mit derber Sprache oder surrealen und zusammenhangslosen Handlungen. Ich liebe z.B. alle Bücher von Bret Easton Ellis und Chuck Palahniuk und mag zumindest viele Bücher von Irvine Welsh und Bukowski. Genannte Autoren schaffen es, im Gegensatz zu Burroughs, allerdings meistens, eine wirkliche Geschichte zu erzählen.

Als ich Naked Lunch durchgelesen und mir danach eine umfassende Dokumentation über den Autor angesehen hatte, wurde mir einiges klar, was ich zuvor noch nicht völlig durchschaut hatte. Burroughs scheint dieses Buch aus einer Art Protest heraus geschrieben zu haben. Ich kann mir nur vorstellen, wie schwierig es zu jener Zeit gewesen sein muss, homosexuell und drogenabhängig zu sein und damit ganz klar am absoluten Rand der Gesellschaft zu existieren. Daraus resultierte offenbar sein Drang, sich dem entgegenzustellen und zu einer Stimme dieser "unterdrückten" Gesellschaftsschicht zu werden. Burroughs war in vielerlei Hinsicht hochintelligent und hat das amerikanische Volk sowie die politischen Machthaber bis ins Innerste durchschaut. Dennoch, um zu Naked Lunch zurückzukommen, hätte ich mir eine klarere Stimme gewünscht. Die Geschichten, die dieses Buch enthält, mögen im Subtext durchaus auf Missstände aufmerksam machen, doch im Großen und Ganzen werde ich das Gefühl nicht los, dass hier ein Autor am Werk war, der großen Gefallen darin fand, über das zu schreiben, was ihn selbst erregte und was in der Gesellschaft verteufelt wurde. Daher finde ich das Buch längst nicht mehr zeitgemäß und insgesamt kenne ich ähnlich ekelhafte Bücher mit weitaus intelligenterem Inhalt, die nicht überwiegend zum Selbstzweck verfasst wurden.

Ich finde, ein Werk sagt am meisten aus, je mehr man über den Autor weiß und es fällt mir äußerst schwer, Burroughs ernsthaft zu bewerten. So vieles an ihm gefällt mir, so vieles empfinde ich als asozial und an einer psychischen Störung grenzend. Dasselbe könnte ich übrigens über Ayn Rand sagen und ihre Bücher finde ich weitaus ekelhafter als Naked Lunch. Um diese Rezension abzuschließen: Nichts gegen Burroughs. Er war ein Mann seiner Zeit und seine Stimme hat Anklang gefunden, zweifellos. Aber sollte man an diesem Werk festhalten und es über Jahrzehnte hinweg als große Kunst feiern? Ich bezweifle es ernsthaft.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anmerkungen zur Übersetzung, 28. Mai 2010
Naked Lunch gehört sicherlich zu den Büchern, denen man entweder 0 oder 5 Sterne gibt.
Etwas dazwischen oder ein "ganz nett" wird man wohl von niemandem hören.

Zu der nun vorliegenden Fassung und Übersetzung ein paar Anmerkungen:

Die bisher geläufigste Übersetzung von Katharina und Peter Behrens ist zensiert bzw. basiert auf einer zensierten Fassung. So fehlen nachweislich ganze Sätze. Weniger bekannt ist leider hingegen die unzensierte Übersetzung von Carl Weissner, die allerdings nur bei Zweitausendeins erschienen ist.

Die neue Fassung von Michael Kellner ist unzensiert und um neues Material lediglich ergänzt worden. Es wurden also keine Passagen gestrichen oder durch alternative Fassungen ersetzt. Diese "Outtakes" befinden sich im Anhang.
Die Übersetzung als solche ist in der einzelnen Wortwahl moderner, präziser - ja, verständlicher (sic!) als die bisherigen Fassungen.
Aber leider ist sie auch etwas akademischer als die von Weissner, die ich bevorzuge, auch weil ich sie für sprachlich flüssiger halte.

Dennoch eine klare Empfehlung, weil die Weissner Fassung (im Moment) vergriffen und das zusätzliche Material natürlich auch sehr reizvoll ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irrer Trip...., 19. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Naked Lunch: Die ursprüngliche Fassung (Taschenbuch)
... durch die imaginäre "H"-Welt von W. S. Burroughs!

Das Buch habe ich noch nicht ganz gelesen, aber es macht Spaß, auch wenn es bisweilen etwas unzugänglich erscheint, aber einen "normalen" Roman mit linearer Erzählstruktur und einem "roten Faden" darf man natürlich nicht erwarten! Dennoch lesenswert, auch mal für kurz zwischendurch ganz tauglich.
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stressig......, 16. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Naked Lunch: Die ursprüngliche Fassung (Taschenbuch)
Ich habe mich völlig unvorbelastet ans Lesen dieses Werkes von Burroughs gemacht und mußte erst hinterher feststellen, daß das Buch offensichtlich Kultstatus besitzt und zu den herausragendsten seiner Zeit zählt.
Warum? Ich weiß es nicht!
Weil es so anders ist? Weil es mit keinem anderen Genre vergleichbar ist? Weil es überhaupt keinen Sinn macht?
Ich wurde bereits nach wenigen Seiten stutzig, da ich nichts begriff. Ich begann das Buch nochmal von vorn zu lesen und suchte als Entschuldigung mangelnde Konzentrationsfähigkeit.
Doch das stimmte nicht! Das Buch hat überhaupt keinen roten Faden, die Kapitel setzen sich aus einer Aneinanderreihung sinnbefreiter Sätze zusammen, erzählt wird hauptsächlich vom Drogen- und Sexkonsum (was nicht zwangsläufig schlecht sein muß).
Meine Stimmung während des Lesens schwankte zwischen leichtem Genervtsein bis hin zu mittelschwerer Aggression.
Nachdem ich mich durch die knapp dreihundert Seiten Hauptbuch gekämpft hatte, wurde ich etwas versöhnlich gestimmt, es folgte ein recht interessanter Part: Background-Infos zum Buch und Autor.
Burroughs war selbst schwer drogenabhängig, der Protagonist in seinem Werk weist stark autobiographische Züge auf. "Naked lunch" war gar nicht darauf ausgelegt, ein schlüssiges Gesamtwerk zu werden. Die Kapitel sind bewußt zusammengewürfelt und setzen sich teilweise aus Briefen zusammen, die Burroughs während seiner Trips an Freunde geschrieben hat.
Burroughs bediente sich der "cut-up"-Technik. Manuskriptseiten wurden in kleine Zettel zerschnitten und ohne genauen Plan neu angeordnet. Daraus entstand eine assoziative Erzählstruktur, die den Leser in einen beliebigen Teil des Buchs einsteigen lassen konnte. Durch diese Technik soll angeblich jeder Leser den Roman anders erleben und empfinden können.
Bei mir hat es nicht funktioniert, jedenfalls nicht im positiven Sinne.
Oder doch?
Während ich meine Rezension schreibe fällt mir auf, daß ich nie zuvor das Bedürfnis hatte, mir unbedingt Hintergrundwissen über einen Autor verschaffen zu wollen (ich erfuhr so zum Beispiel, daß Burroughs 1951 im Drogenrausch aus Versehen seine Frau tötete in dem Versuch, eine Wilhelm-Tell-Szene nachzuspielen; was für ein durchgeknallter Typ).
Ich probierte übrigens aus, ob ich mit diesen neu erworbenen Kenntnissen das Buch eventuell mit anderen Augen sehen würde und versuchte mich erneut an einem Kapitel.
Fehlanzeige! Mich hats einfach nur gestresst! Und das Schlimme ist: Ich weiß nicht, ob das jetzt nur einen oder fünf Sterne wert ist......Richtig gemacht hat Burroughs auf jeden Fall, daß das Buch nachhaltig in Erinnerung bleibt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Gut, 7. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Naked Lunch: Die ursprüngliche Fassung (Taschenbuch)
Das Buch kam Blitzschnell, alles glatt gelaufen und es ist ein "krasses buch. Die berühmtheit des Buches kommt nicht von ungefähr.
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7 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen Buch, 20. Juni 2009
Super Buch
Das Buch ist toll geschrieben, inteligent und sehr unterhaltsam. Wenn man sich an obszöner Sprache nicht stört oder diese sogar witzig findet kann man an diesem Buch sehr viel Freude haben. Man sollte jedoch nicht zu viel Wert auf eine strukturierte Handlung geben, da eine solche nicht wirklich vorhanden ist. Also Handlung vergessen und und einfach genießen.
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Naked Lunch: Die ursprüngliche Fassung
Naked Lunch: Die ursprüngliche Fassung von William S. Burroughs (Taschenbuch - 1. Juni 2011)
EUR 9,99
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