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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als gedacht...
Inhalt:
Die Stadt Konstantinopel wird im Jahr 1203 von Kreuzrittern belagert. Als eine Gruppe von Tempelrittern ein Kästchen stiehlt, wird dieses für sie in einem Kloster zum Verhängnis'
Istanbul 2010: Ein Professor und eine Archäologin sind einem Geheimnis auf der Spur, welches dem Professor das Leben kostet. Die Archäologin allerding...
Veröffentlicht am 23. Mai 2011 von One_Peace

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Actionthriller für zwischendurch
Sean Reilly und Tess Chaykin sind zurück. Fünf Jahre nach "Scriptum" stürzen sie sich in ein neues Abenteuer, das inhaltlich dem Vorgängerroman stark ähnelt und dessen Umsetzung sich auch im Aufbau der Handlung nicht wesentlich von diesem unterscheidet. In "Dogma" jagen die beiden mehr als 2000 Jahre alten Büchern hinterher, deren Inhalt die...
Vor 23 Monaten von T. Herwig veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als gedacht..., 23. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
Inhalt:
Die Stadt Konstantinopel wird im Jahr 1203 von Kreuzrittern belagert. Als eine Gruppe von Tempelrittern ein Kästchen stiehlt, wird dieses für sie in einem Kloster zum Verhängnis'
Istanbul 2010: Ein Professor und eine Archäologin sind einem Geheimnis auf der Spur, welches dem Professor das Leben kostet. Die Archäologin allerding wird entführt. Um sie zu befreien muss FBI Agent Reilly ein bestimmtes Dokument besorgen und sich auf eine gefährliche Jagd einlassen.

Meine Meinung:
Die Handlung ist zwei Handlungsstränge unterteilt. Es werden die Ereignisse im Jahre 1203 in Konstantinopel und 2010 in Istanbul geschildert. Immer dabei ist das Geheimnis um ein mysteriöses Kästchen, für welches sich so einige interessieren und dafür über Leichen gehen würden.
Wie auch schon beim Skriptum, hat mich der Schreibstil des Autors auch im Dogma absolut begeistert. Ohne kompliziert oder langweilig zu sein bringt verständlich und flüssig seine Geschichte dem Leser nahe. Was mir bei Dogma sehr positiv aufgefallen ist, ist dass der Autor noch mehr Spannung und Action in die Handlung gebracht hat. Spannend und im rasanten Tempo jagt der Leser dem Geheimnis um das Kästchen hinterher, sodass ich mich nur schwer tat, das Buch aus den Händen zu legen. Mit seinen beinahe 600 Seiten und der mitreißenden Geschichte, ist das Buch ein absoluter Pageturner.
Die Charaktere Tess und Reilly habe ich gerne auf ihren Abenteuern begleitet und finde, dass es dem Autor gelungen ist, sehr interessante Charaktere zu erschaffen. Beide sind auf ihre eigene Art und Weise sympathisch und teilweise auch anstrengend. Jeder sollte sich aber selber auf sie einlassen und kennenlernen.
Insgesamt ist Raymond Khoury ein Werk gelungen, welches einen spannenden Thriller und einen interessanten historischen Roman vereinigt. Wer auf Tempelritter, Geheimnisse und Abenteuer steht, ist bei Dogma definit an der richtigen Adresse.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Actionthriller für zwischendurch, 19. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
Sean Reilly und Tess Chaykin sind zurück. Fünf Jahre nach "Scriptum" stürzen sie sich in ein neues Abenteuer, das inhaltlich dem Vorgängerroman stark ähnelt und dessen Umsetzung sich auch im Aufbau der Handlung nicht wesentlich von diesem unterscheidet. In "Dogma" jagen die beiden mehr als 2000 Jahre alten Büchern hinterher, deren Inhalt die Grundlehren der christlichen Kirche in Frage stellen könnte. Doch sie sind nicht die einzigen, die sich für die Schriften interessieren und schon bald finden sie sich in einem Wettlauf wieder, bei dem es für alle Seiten um Leben und Tod geht.
"Dogma" ist ein typischer Khoury. Kurze Kapitel tragen das Ihre zu einer rasanten Entwicklung des Plots bei, der sich gut lesen lässt, jedoch sprachliche Schwächen offenbart und teils von ausufernder Gewalt beherrscht wird. Demgegenüber gestalten sich die historischen Rückblenden informativ und einprägsam, so dass "Dogma" im Ganzen betrachtet eine durchaus kurzweilige Feierabendlektüre bietet. Von den hohen Erwartungen, die der herausgebende Rowohlt Verlag mit dem Klappentext aufstellt, sollte sich der Leser allerdings nicht blenden lassen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unerwartet toll!, 8. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
"Dogma" ist ein Buch, das ich mir wohl, nur vom Klappentext her, im Laden selbst nicht gekauft hätte. Aber als kostenlose Dreingabe habe ich es natürlich dennoch gelesen - und muss sagen, dass ich wirklich froh bin, das Buch gelesen zu haben!

Ich hatte sehr viel langweiliges, historisches Blabla erwartet, gewürzt mit umständlichen Namen, vielen Jahreszahlen und somit einem heillosen Durcheinander in meinem Kopf. Zum Glück ist das alles gar nicht passiert.

Die eigentliche Geschichte spielt in der Gegenwart, wird aber immer wieder durch Passagen aus dem 13./14. Jahrhundert unterbrochen, sozusagen wenn die Personen der Gegenwart etwas aus dieser Zeit erläutern oder um dem Leser zu erklären, was für die Protagonisten schon klar ist.

Ich habe den Vorgänger "Scriptum" nicht gelesen und bin hin und her gerissen, ob ich dies jetzt noch tun werde - denn laut den Infos, die ich gelesen habe, schließt "Dogma" dort an und ich möchte natürlich ungern jetzt schon Auflösungen kennen, die sich im ersten Buch erst herauskristallisieren...

Der Schreibstil von Raymond Khoury ist trotz der immer mal wieder auftauchenden Fachbegriffe oder historischen Begebenheiten einfach zu lesen und ganz klar, es macht Spaß, mit Reilly und Tess durch die Zeit zu reisen und die Schilderungen von beklemmenden Situationen, die selbstverständlich über das gesamte Buch hinweg immer wieder auftauchen, sind wirklich packend. Punkteabzug gibts aber für die meiner Meinung nach zu ausschweifenden Kampf- und Schussszenen, das hätte etwas abgeschwächt auch nicht geschadet und den Fokus ein bisschen mehr auf die Geschichte als auf den Eindruck, Rocky himself ist mit von der Partie, gelenkt.

Dieses Buch hat aber definitiv dazu beigetragen, dass meine Abneigung gegen Bücher, in denen historisches mit-verpackt ist, um ein deutliches Maß geschrumpft ist - ein tolles Lesevergnügen und trotz der rund 550 Seiten kein langatmiges, zu kürzender Thriller!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sackt zusammen wie eine Marionette, der man die Fäden durchtrennt hat..., 20. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
Als ich in diesem Buch zum dritten Mal den Satz las, der auch Titel miner Rezension ist, ist mir fast die Hutschnurr geplatzt. Doch eigentlich ist er eine perfekte Beschreibung für diesen Roman.
Imprinzip find ich es verdammt schade, dass am Ende so ein enttäuschendes Buch herausgekommen ist, denn ich finde die Idee an sich gar nicht schlecht. Dass es ein weiteres Verschwörungsbuch ist, stört mich auch nicht weiter. Wer nicht an so etwas interessiert ist, kann zu anderen Büchern greifen ;) Aber der Autor zieht alles so dermaßen in die Länge, erzeugt damit leider nur Langeweile und Genervtheit statt Spannung. Platt und "amerikanisch" ist es noch dazu, eine flache Liebesgeschichte, ein übersteuerter Held, den einfach nix kaputt kriegt und der am Ende nur noch eine Bombe aus einer Kugelschreibermine und einen Kaugummi hätte basteln brauchen, um das absurde Bild komplett zu machen.

Ich habe von den letzten 50 Seiten jeweils nur den ersten Satz der Absätze gelesen. Trotzdem hab ich den Faden nicht verloren und das Ende der Kapitel war immer noch vorhersehbar. "Skriptum" hatte ich auch schon gelesen, aber ehrlich gesagt hat mich das zweite Werk von Khoury noch mehr enttäuscht. Keine Empfehlung meinerseits, nicht mal für den Strandurlaub.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu viele Längen..., 6. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
Mehrere Tempelritter wollen im Jahre 1203, drei Kisten mit scheinbar brisantem Inhalt aus Konstantinopel in Sicherheit bringen. Jedoch kommen sie nicht weit. Als sie in einem Kloster Schutz suchen passiert schlimmes.

Gegenwart: Proffessor Sharafi besitzt ein altes wertvolles Dokument welches er schon seit langem versucht zu entschlüsseln. Ein skrupelloser Iraner kommt irgendwie dahinter und räumt den Proffessor aus dem Weg. Zwei Archäologen werden aus einem Grabungsort entführt und sollen dem Iraner dabei helfen, die drei Kisten der Templer zu finden. Eine Verfolgungsjagd beginnt.

So weit, so gut. Der Prolog las sich recht spannend, und auch die ersten Kapitel waren recht vielversprechend. Auch die Schauplätze hätten dem Leser ein paar spannungsgeladene Momente bescheren können. Vor allen Dingen die in der Türkei, die Höhlen liessen dort viel Raum und Phantasie für eine gute Verschwörungstheorie und gute Verstecke zu. Nur leider schafft der Autor es nicht die Spannung zu halten, weil er einfach jede Situation wie Kaugummi in die Länge zieht. Die Protagonisten, Agent Reilly und dessen Exfreundin und Archäologin Tess blieben mir fremd. Diese Figuren waren flach und sogar die Gespräche zwischen den beiden blieben hohl, ich konnte mich mit keiner dieser Figuren anfreunden.

Dann kam hinzu das Agent Reilly offenbar so eine Art Supermann ist. Er konnte sich aus jeder Situation, und war er noch so schwer verletzt, ja, sogar fast halbtot, retten. Er schaffte die unglaublichsten Dinge, rettete mal eben einen Haufen Leute. Ich habe ja nichts gegen Übertreibungen, aber ich finde in diesem Genre sollte es doch ein paar Grenzen geben.

Es gab wirklich gute Ansätze in diesem Roman, manchmal konnte das Buch auch mich fesseln. Aber dann, jedes mal das gleiche: Entweder wurde es so unrealistisch, das ich dachte "Pfff" , oder es wurde wieder bis zum geht-nicht-mehr in die Länge gezogen.

Ab und zu gab es Anmerkungen zum ersten Band "Skriptum" des Autors, den ich aber nicht gelesen habe. Dort ging es aber nicht um wichtiges denn ich konnte ohne Vorwissen der gesamten Handlung des Romans folgen.

Dieses Buch ist meiner Meinung nach nicht gut gelungen und würde es auch nicht weiter empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichtsthriller mit kirchlichem Hintergrund/gutes Hörbuch, 22. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Audio CD)
Raymond Khoury's "Dogma" hat einen, für meinen Geschmack eigenartigen Anfang mit der im 13. Jahrhundert spielenden Episode über die Templer in Konstantinopel/Istanbul, wechselt dann aber in die Türkei der heutigen Zeit. Dieser Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist ein immer wieder kehrendes Merkmal dieses Buches. Warum dies so ist, wird im Laufe der Handlung immer klarer.
Die Handlung selbst hat bei mir einen etwas zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Zum Einen hat der Autor es auf Grund seiner detaillierten Geschichtskenntnisse und der Tatsache, dass er auch der Region stammt, geschafft, eine spannende und tiefgründige Handlung aufzubauen. Zum Anderen ist schon nach ganz kurzer Zeit klar, wer der Bösewicht ist und dass die Hauptcharaktere am Ende der Handlung als Sieger dastehen. Überraschungen, wie ich sie liebe, sind so leider ausgeschlossen - und die Spannung kommt so etwas zu kurz.

Die Handlungsträger des Romans selbst sind aus dem Vorgängerbuch "Scriptum" den meisten Lesern bekannt. Trotzdem dürften neue Leser, also solche, die den Vorgänger nicht kennen, nie das Gefühl haben, dass er allein gelassen wird. Die Charaktere werden, geschickt verborgen in der Handlung, noch einmal intensiv vorgestellt, so das das ganze Hintergrundwissen vorhanden ist. Auf der anderen Seite wird sich der Leser, der alles Romane des Autors kennt, nie gelangweilt fühlen. Dazu kommt ein gut strukturierter Spannungsbogen, eine stilistisch dichte Atmosphäre und eine flüssiger Handlungsablauf, die das Lesen zu einem Vergnügen machen sollten.

Das gilt auch für das Hörbuch, das besonders von der Erzählweise von Simon Jäger profitiert, der es versteht, die einzelnen Handlungsträger deutlich mittels seiner markanten Stimme herauszustellen. Dazu kommt eine gelungene Kürzung des Romans für die Hörbuchfassung, die u.a. vom Fehlen grober Schnitzer, der treffenden Zeichnung der Handlungscharaktere und der doch deutlichen Markierung des Wechsels der Handlungsebenen profitiert. man weiß beim Zuhören immer, wenn ein Kapitel zu Ende ist und ein neues beginnt. Das ist leider nicht bei allen Hörbüchern der Fall (siehe "Parasiten (6 CDs)").
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen völlig absruser und unglaubwürdig, 6. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
jetzt habe ich mich so auf das Buch gefreut, habe es mit in meinen Istanbul Urlaub genommen und war am Ende doch wieder so entäuscht wie nach Skriptum.

Der Beginn des Buches hat mir, wie auch schon bei Skriptum, gut gefallen. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und der Wechsel der Erzählung jeweils aus Sicht von Reilly, Tess und Zahed macht am Anfang noch Spaß und fesselt. Die Sequenzen aus der Vergangenheit habe ich gerne gelesen, man fühlt mit Conrad und Maysoon und ist begierig zu erfahren, wie sie den Schatz retten und was aus den beiden wird.

Ab der Mitte des Buches ließ bei mir die Begeisterung aber wieder, wie bei Skriptum, erheblich nach. Zumal einige Sachen falsch recherchiert waren. Iznik liegt bei Bursa, also nicht so weit von Istanbul. Aber wirklich doch noch ca.500 Kilometer von Kappadokien entfernt, wo sich die Protagonisten den Landschaftsbeschreibungen nach herumtreiben. Und das Stockcarrennen in Istanbul ( im Stadteil Fener) selbst ist ebenso unglaubwürdig. Jeder, der die engen, zugeparkten Gassen und den Verkehr in und um Fener kennt, weiß, dass dort kaum ein Durchkommen ist und an eine Verfolgungsjagd in einem Auto ist da erst recht nicht zu denken. Insegsamt nimmt man es auch mit den mit den Entfernungen nicht so genau

Leider sind die Szenen in der Gegenwart dann im Laufe der Geschichte nicht mehr wirklich spannend, es wird immer abstruser und unglaubwürdiger. Da hat wohl ein Actionberater gefehlt. Ich liebe Action, ich liebe z.B. Jack Reacher und Dedektive Bosch. Aber so wie die Action dort den Storys Handlung und Schnelligkeit verleiht, so störend und unglaubwürdig ist sie hier.

Beispiel: als er (Zahed) die Piostole hob und aus sie (Tess) richtete.....Sie (Tess)warf sich nach vorn, zog seine (Zaheds) Hand an sich und biss hinein....sie fühlte, wie Sehnen rissen und Knorpel brach...(Seite 361).

Kurz danach kommt ein zu einer Konfrontation zwischen Reilly und Zahed: Er (Reilly) wußte, dass der Mann bewaffnet war und griff hastig dorthin, wo er die Schußhand vermutete (genau die Hand mit dem Biss!)...Reilly hielt mit einer Linken das Gelenk der Schusshand fest umklammert und schlug es wieder und wieder gegen den Fels. Er traf einmal...zweimal...hörte Knorpel brechen (schon wieder?) und fühlte das Blut...(Seite 379)

Zitate: Er schlägt sie mit dem Ellbogen ins Gesicht, seine Finger gruben sich in ihre Wangen, suchten ihre Augen, usw. .....trotzdem steht sie auf und kann flüchten. Nach den Schlägen wäre ich ko, sie ist nur Archäologin, keine Agentin, wie ist es möglich, dass eine normale Frau all diese Schläge wegstecken kann?

Reilly ebenso: (Seite 498) der Pistolengriff war gegen seinen Kiefer gekracht, so dass er auf der Stelle zu Boden ging, ohne seine Gegner überhaupt gesehen zu haben....Trotzdem kann er drei Seiten später Tess und der alten Frau die Flucht ermöglichen und zwei Gegner bewältigen.

Seite 517: Seine Lider waren schwer..ein Auge war halb zugeschwollen...seine Lippen waren geschwollen...mehrere Rippen mußten gebrochen sein und er hatte sen ein oder anderen Zahn eingebüßt. Er ist an Händen und Füßen gefesselt.... trotzdem kann er in diesem Zustand zwei Gegner bewältigen und durch das Fluckzeugcockpitz hüpfen wie eine junge Gazelle....

Weniger wäre mehr und glaubhafter gewesen: Mehr historische Abschnitte über die Templer und weniger Action, mehr Tiefe der Protagonisten und weniger Action, mehr glaubwürdige Handlungsstränge und weniger Zufälle....so bleibt der Leser leider nur enttäuscht und unbefriedigt zurück.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total spannend!, 28. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
Also, ich hab das Buch innerhalb eines Tages gelesen, das zeigt auf jeden Fall schon mal eines: es ist so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen kann!

Cover: das Templerkreuz passt natürlich, jedoch weiß ich nicht, wer die Person auf der Münze sein soll...

Inhalt: Vom Thema her (Kirche + Realität/Fiktion) erinnert es an die Bücher von Dan Brown, jedoch gibt es hier immer wieder Sprünge in die Vergangenheit und Vieles hört sich realistischer an.
Im Großen und Ganzen geht es darum, dass ein FBI-Agent, Reilly, und eine Archäologin, Tess, einem einen verrückten iranischen Fanatiker folgen, weil er 1. ständig Leute ermordet, die ihm im Weg sind und er 2. den Plan verfolgt dem Christentum mit seiner Entdeckung einen herben Schlag zu versetzen. Der "Schatz" der Temeplritter soll vor dem Mörder gefunden werden. Eine Jagd beginnt....

Es bleibt wie gesagt bis zum Ende spannend :)

Stil: sehr flüssig zu lesen und auch historische Abhandlungen werden gut erklärt. Die Personen haben alle einen deutlichen Charakter, der nicht verloren geht.

Fazit: ich möchte unbedingt den Vorgänger "Scriptum" lesen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 27. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
Eine gelungene Fortsetzung. Wem "Scriptum" gefallen hat, der wird dieses auch gern lesen. Wieder werden vermeintlich historische Gegenbenheiten mit Geschehen im Heute und Jetzt jeweils im Wechsl erzählt. Der Überblick geht dabei nicht verloren. Die Sprache und auch die Handlung ist nicht besonders kompliziert oder anspruchsvoll, es ist eine geeignete Lektüre z.B. für zwischendurch oder die Liege bzw. den Strand im Urlaub. Dieses Mal geht es um alte Dokumente, die ein Iraner unbedingt auftreiben will und dafür im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, dabei ist ihm und den anderen Handelnden bis kurz vor Ende nicht klar, um welche Art der Dokumente es gehen könnte, nur dass diese enorm wichtig für die Kirche und deren Geschichte sein könnten. Wieder sind Tess und Reilly unterwegs, um Kirche und Welt zu retten, wieder stehen die Templer und ihre Historie im Mittelpunkt der Story. Die Kapitel sind kurz(weilig), das Buch ist gut zu lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anfang akzeptabel, Rest Actioncomic-Niveau, 28. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Dogma (Taschenbuch)
Mit mehr als trivialer Unterhaltung hatte ich bei diesem für eine Bahnreise gekauften Buch nicht gerechnet. Aber dem Autor ist es nicht gelungen, mich gut zu unterhalten.
Der Anfang ist vielversprechend. Ein iranischer Wissenschaftler ist hinter einer byzantinischen Handschrift her, die irgendetwas Mysteriöses enthält, was dem Vatikan gefährlich werden könnte. Eine ansprechende historische Parallelhandlung zeigt einen reisenden Templer um 1200, und natürlich geht es hier ebenfalls um die Handschrift. In der Jetztzeit wird schließlich die Archäologen-Freundin des Helden entführt. Der Held, ein FBI-Agent, muß die Handschrift besorgen, um die Freundin zu befreien. Es beginnt eine Jagd, die den Helden auf der Suche nach Handschrift und Freundin von Italien in die Türkei und schließlich in die Höhlenlandschaft Kappadokiens führt. Schon im Vatikan kommt es zu Kämpfen und Tumulten, von denen unser Held ausgerechnet im Papamobil ungehindert flüchtet. (Es gibt ja im Vatikan keine anderen Fahrzeuge, und natürlich ist das Papamobil wahnsinnig schnell.) Spätestens hier wird der Charakter des Romans als Jungen-Comic-Heftchen ohne Bilder deutlich. Mit solchen Heftchen hat der Text auch gemein, dass der Held ständig aus Kämpfen mit schweren Verletzungen wie ein Stehaufmännchen aufspringt und sofort weitere Stuntleistungen vollbringt. Anders als in echten Comics dieses Niveaus (Superman, Tim und Struppi) gibt es hier jede Menge Leichen. Eigentlich stirbt jeder außer Superheld und Wonderwoman. Kämpfe und Auto-Verfolgungsjagden werden in zähestem Detail über zwanzig, dreißig Seiten beschrieben. Absurderweise finden sogar auf den engen, vollen Straßen der Istanbuler Altstadt Verfolgungsjagden statt. Der Autor zählt darauf, dass seine amerikanischen Leser die Schauplätze nicht aus eigener Anschauung kennen.
Aus dem Klischeeplot "mysteriöser historischer Fund, der dem Vatikan gefährlich werden könnte" lässt sich immer ein guter Unterhaltungsroman stricken. Anders als bei Andreas Eschbach und wie bei Dan Brown muß man sich bei diesem Autor darauf einlassen, dass historische Zusammenhänge nicht richtig berichtet oder frei zusammenfabuliert werden. Das mag ich nicht besonders, kann es aber noch hinnehmen. Man liest schließlich Fiktion. Will man sich über Geschichte informieren, kauft man was anderes. Leider stimmt hier aber nicht einmal die Geographie. Wenn man über die Türkei schreibt, sollte man vielleicht vorher auf einer Landkarte nachsehen, wo Kappadokien liegt. Der Roman spielt quasi in einer Parallelwelt, die aber anders als bei Indy Jones so tut, als sei sie die reale. Zusammen mit der Comichandlung und der zähen Beschreibung der Actionsequenzen sowie der sinnlosen Brutalität ergibt dies insgesamt für mich kein lesbares Buch. Schade.
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Dogma
Dogma von Raymond Khoury (Taschenbuch - 26. Mai 2011)
EUR 9,99
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