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Kundenrezensionen

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am 31. März 2011
Ich,als eigentlicher Ildiko von Kürthy Fan, habe nun mit diesem alle Bücher der Autorin gelesen.
Beim ersten war ich begeistert, beim zweiten auch, beim dritten kannte ich die Masche und nun bin ich leider gelangweilt.
Die Geschichte um die Betrogene, die aus sich einen scharfen Feger macht, ist einfach zu nah an den anderen Themen dieser dran.
Die Autorin schweift vom eigentlichen Thema ab und irgendwie ist dieses Buch genauso,wie seine Vorgänger.
Also eigentlich gut, nur eben nicht, wenn alle Bücher sehr sehr ähnlich sind.
Wer noch nichts, oder wenig von Ildiko gelesen hat,sollte einen der ersten Romane lesen.
Wer schon von den letzten enttäuscht war, wird hier leider nicht wieder vom Hocker gerissen.
Schade,Ildiko.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2015
Grundsätzlich kann die Autorin schreiben! Da gibt es überhaupt keine Diskussion drüber. Und als ich jünger (ich bin im selben Alter wie Frau von Kürthy) war, da hab ich ihre Kolumnen (die besonders!) und auch ihre Reportagen gern gelesen. Sie hat Schreibtalent, sie hat Humor und Selbstironie, und sie kann andererseits auch sehr sensibel Emotionen und Gefühlslagen zu Papier bringen. Ihre Bücher dagegen fand ich zwar amüsant, jedoch schon immer leicht überschätzt.
Mittlerweile muss man sich vor ihren Büchern jedoch fast fürchten, weil sie den Markt überschwemmen, von vielen Leserinnen hochgelobt werden - und wenn man selber dann sagt, dass man diese Bücher einfach nur doof findet, dann wird man schnell zur persona non grata. Ildiko von Kürthy - das ist die Helene Fischer der leichten Literatur: Durchaus talentiert, hübsch anzusehen - aber letztlich austauschbar, plastikfade, tralala und vorhersehbar. Alles Talent hilft halt nichts, wenn man es verschleudert. Und all die Preise und Auszeichnungen, die die Autorin vor 10 Jahren mal bekommen hat, die täuschen halt nicht darüber hinweg, dass von ihr nichts Neues mehr kommt. Ich komm mir von ihrer Schreiberei mittlerweile eher veräppelt vor, als dass ich mich über die Erlebnisse ihrer Protagonistinnen amüsieren, geschweige denn mich in ihnen wiederfinden könnte.
Geld verdienen kann man mit dieser Art von Literatur sicherlich ganz gut, denn offensichtlich trifft sie immer noch den Nerv einer - vornehmlich weiblichen - Leserschaft. Aber nicht alles, was viel Geld in die Kassen von Autorin und Verlag (apropos Verlag: Wieso sind in von Kürthys Büchern eigentlich immer alle paar Seiten Bilder/Illustrationen drin? Erinnert mich an Teenie-Bücher aus dem Schneider-Verlag... Hanni und Nanni für Erwachsene) spült, hat auch Qualität.
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am 29. Oktober 2012
Da ich die Kolumne der Autorin in der Brigitte oft mit Vergnügen lese, hätte ich ihr ein so grausliges Machwerk nicht zugetraut. Ihre Metier ist offenbar die Kurzform.
Ausgelatschte Klischees, geklaute Motive noch und nöcher, das Ganze deprimierend yuppiehaft oberflächlich und leicht hysterisch dahingeschludert.
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am 7. Oktober 2014
Immer das Gleiche und nicht wirklich Neues bietet Frau Kürthy mit "Endlich!". Frau, um die 40, vollschlank, wird betrogen. Die gleiche Leier in jedem Buch, die Witze kommen einem bekannt vor, die Dialoge altbekannt, wobei sie vielleicht neu sind, so ähnlich aber schon in fast gleichem Kontext in voherigen Bücher dieser Erfolgsautorin auftauchten. Wo Ildiko von Kürthy aber drauf steht, ist noch lange kein "Mondscheintarif" drin. Denn im ersten ihrer Bücher war noch alles neu und so auch unterhaltsamer. Logisch! Und was einmal funktioniert, ist vielleicht beim zweiten Mal noch ganz nett, aber bereits beim dritten Mal etwas abgedroschen. Fakt ist: Frau von Kürthy kann witzig schreiben. Auch diesmal, aber eben in abgeschlakter Version.
Kommen wir zu einer anderen Frage: Was für eine Moral hat "Endlich!". Ich erwarte jetzt nicht eine bierernste Lebensweisheit oder in einer leichtlebigen Lektüre. Aber irgendwie sind bei den spannenden, netten Frauenromanen ja auch immer irgendwie tiefere Bedeutungen hinter dem ganzen Geschehen. Es geht ums Suchen und finden der einzig wahren Liebe, um Vergeben und Verzeihen oder um das Entzweien und einen Neuanfang. Was also steht hinter " Endlich!"? Fremdgehen als Lösung aller Probleme? So kam es mir jedenfalls vor. Oder "Wie du mir, so ich dir"? Auch eher fragwürdig. Seltsame Botschaften wurden hier unterschwellig verpackt, umgesetzt von einer unsympathischen Hauptfigur. Ja, wahrscheinlich ist das der springende Punkt für meine eher negative Kritik. Die Hauptperson war mir unsympathisch, ihr Vorgehen war nicht nachvollziehbar und sie hatte Kleidergröße 38 :-) und wollte das aus Scham nicht sagen?! Was schämt sich denn da eine vermeintlich emanzipierte Frau? Oh weh!
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am 12. September 2010
Das Gute zuerst: "Mondscheintarif" war toll. Der Roman hatte Esprit und genau das richtige Tempo. "Endlich" dagegen ist lahm und vorhersehbar; alle Witzchen sind matt und schon hundertmal so oder so ähnlich gemacht, gehört, gesehen. Frauen um die 40 passen nicht in die äußerst schmalen Schubladen, die Frau von Kürthy in diesem Roman präsentiert. Es geht dorch gerade nicht ums Entweder/Oder, sondern um das Sowohl/Als Auch. Ich hatte auf ein differenziertes und lustiges Buch gehofft, aber beides bietet dieser Roman nicht.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir viel Widerspruch einhandele, aber ich finde, da haben die Frauen um die Vierzig wirklich Besseres verdient!
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am 9. September 2010
Ich kann mich leider nicht der guten Kritik meiner Vorgänger anschliessen. Ich bin zwar genauso freudig erregt mit dem neuen Buch von Ildiko von Kürthy (bin ein großer Fan) aus der Buchhandlung nach Hause gekommen, war aber bereits nach den ersten Seiten enttäuscht. Gut, als Frau um die 40 hat man es (vielleicht) nicht immer leicht, aber ist es wirklich schon mal vorgekommen, daß sich jemand schämt den Satz "Ich habe Größe 38" zu sagen? Oder hat sich jemand nur durch den Besuch eines Salsa-Kurses wirklich jünger und "wilder" gefühlt? Warum muss man immer noch die Frauen in 2 Kategorien einteilen - auf der einen Seite die Mütter, die zu nichts mehr im Stande sind ausser über Windeln und Schokomünder zu sprechen, auf der anderen Seite die "Wilden, Ungezähmten - ich nehme mir jetzt den Klavierlehrer als Lover" Frauen? Was ist mit denen die Kinder haben, sich im Job verwirklichen und vielleicht sogar noch den eigenen Ehemann scharf finden? Wir sollten doch heutzutage schon viel weiter sein mit unseren fraulichen Problemen...

Erdal ist wie immer eine lustige Abwechslung in der ganzen Geschichte und hat eigentlich als einziger wirklich das Leben, welches er möchte. Trotz Übergewichts - fast unglaublich!

Ich vermisse bei diesem Buch den Tiefgang und den Bezug zu den Hauptpersonen, die mir leider bei dieser Geschichte nicht wirklich ans Herz gewachsen sind. Schade.
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am 1. Juni 2012
Die 40-jährige, betrogene Vera macht mit der Hilfe ihrer Freunde, eine "Sexbombe" aus sich.
Das ist praktisch der ganze Inhalt des Buches.

Nachdem ich Mondscheintarif in einem Rutsch und mit Begeisterung durchgelesen habe, hoffte ich, mit "Endlich" ein ähnlich gutes Buch in den Händen zu halten.
Doch leider hat "Endlich" fast nichts mit Mondscheintarif gemeinsam.

Zwar fand ich einige Stellen sehr zum Schmunzeln, doch so lustig wie Mondscheintarif war es nicht. Hier wird die Frau um die 40 als jemand dargestellt, der schon am Ende des Lebens angekommen ist, und eigentlich keine Chance mehr hat, sich zu ändern (wobei uns Vera ja eines besseren belehrt). Ich bin gerade in den Zwanzigern und war wirklich enttäuscht, dass Ildikó von Kürthy ältere Frauen in so einem Licht sieht.

Zudem konnte ich mich nicht mit der Hauptperson identifizieren, wie z.B. bei Mondscheintarif und habe über viele ihrer Entscheidungen nur den Kopf schütteln können. Das Ende kam dann viel zu plötzlich, ich hatte das Gefühl, dass Ildikó von Kürthy unter Zeitdruck stand und es einfach irgendwie zu Ende geschrieben hat. Dabei ist jedoch ein sehr enttäuschendes Ende herausgekommen. Ich hätte mir von der "neuen" Vera mehr Schlagfertigkeit gewünscht.

Hat man noch nichts von Ildikó von Kürthy gelesen, sollte man meiner Meinung nach nicht mit "Endlich" anfangen, das schreckt nur ab.
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am 25. September 2010
Bisher fand ich die Romane von Ildiko von Kürthy einigermaßen unterhaltsam. Also 3 Sterne. Diesmal gibt es mit Wohlwollen 1 Stern, der ist schon zu viel. Ich habe mich richtig geärgert über einen Roman, der weder witzig ist noch eine einigermaßen interessante Handlung hat und der bezüglich des Themas "Clevere Frau löst ein Problem" oder auf Emanzipationsebene das Geringste zu bieten hat. Lächerliche Hauptfigur, fade und doof, mit so hirnrissigen Problemen wie "Ich schäme mich zu sagen, dass ich Größe 38 habe". Die es aber immerhin schafft, sich in kurzer Zeit wieder "definierte" Oberarme anzutrainieren, damit wird ihr Selbstwertgefühl wieder etwas besser. Es gibt haarsträubende klischeehafte Nebenfiguren, keine vernünftige fließende Handlung, sondern eine wild zusammengeschusterte Geschichte, bei der man spätestens auf Seite 20 weiß, wie es ausgeht. Trivialer gehts nicht. Ich weiß nicht, was sich die Autorin beim Schreiben gedacht hat; wahrscheinlich nicht viel. Schade um die Zeit, die mich das Lesen gekostet hat. Ich gebe in Zukunft keinen Cent mehr für Kürthy-Bücher aus.
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am 22. November 2010
Zuerst war ich skeptisch, da viele Rezensionen sehr kritisch waren. Ich kenne ihre anderen Bücher auch, fand "Mondscheintarif" klasse, die letzten eher schwächelnd und wirklich überzogen. Das hier scheint mir wirklich beinahe die ideale Mischung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit für die Frauen, die mit den Protagonisten natürlich auch nicht mehr 25, sondern einige Tage älter geworden sind. Und mit 40 macht man einfach nicht mehr den selben Blödinn wie mit 25 und ich persönlich finde das dann auch nicht mehr ganz so lustig als Lektüre.

Die Autorin beschreibt nichts anderes als eine Frau, die zu sich findet. Sie selbst empfindet sich als ganz normal, durchschnittlich und alltäglich. Sie liebt es, Fernsehen zu schauen und bügelt auch gerne die Hemden ihres Mannes und sieht keinen Grund, warum sie ein Kind haben müsste, ohne zu wissen wer der Vater wäre, nur weil es manche trendy finden.

Die erste Hälfte des Buches hat so gut wie keine Handlung und dreht nur um ihre Gedanken. Vera vermisst nichts in ihrem Leben. Sie kommt auch erst darauf, dass vielleicht etwas schief läuft, als ihr Mann sie betrügt. Gut, ein Seminar mit dem Titel"Nackt besser aussehen" ist natürlich komplett überzogen wie auch einige andere Dinge, die passieren (z.B. Erdal taucht wieder auf). Aber ich glaube, das Buch hat noch einige solcher Szenen gebraucht, sonst wäre es vielleicht wirklich zu melancholisch geworden. Sie findet auf einem langsamen Weg zu sich und ist am Schluss nicht mehr dieselbe wie anfangs. Ein schöner Prozess, welcher mich berührt hat.

Ein ernsthaftes Buch, welches aber nicht als Problemlektüre rüberkommt, sondern sich vielmehr gut liest und mir flotten Sprüchen gespickt ist. Und ich habe es auch nicht so verstanden, dass man unbedingt sein Leben und ändern sollte, auch wenn man mit 40 aufwärts schon annäherend wissen sollte, wo man steht. Aber wenn man quasi in die Änderungen reinfällt, sollte man darüber nachdenken. Und ganz klasse fand ich auch, dass Vera eben nicht als hysterische Zicke dargestellt wird, die nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, sondern wirklich die Frauen ab 40 repräsentiert, die mit beiden Beinen im Leben stehen und es auf ihrer Position meistern und sich auch gut dabei fühlen.
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am 13. September 2010
Nachdem ich zufällig eine Vorabvorstellung des Buches gelesen hatte, wollte ich es sofort haben. Gesagt getan. Normalerweise lese ich diese Art von Frauenromanen nicht, aber ich war bereit, mich überraschen zu lassen - zumal der Name von Kürthy anscheinend für eine gewisse Qualität steht.
Die Story ist schnell umrissen: 40-jährige Frau (Vera Hagedorn aus Stade), die es sich in ihrer Komfortzone bequem gemacht hatte, findet heraus, dass ihr Mann sie betrügt. Mit Hilfe ihrer wohlhabenden Freundin, eines schwulen Halbtürken mit gutem Netzwerk und weiteren selbstlosen Helfern versucht sie erst, ihren Mann zurück zu gewinnen: Sie nimmt sich einen Personal Trainer, arbeitet an ihrem Äußeren und an ihrem Selbstwertgefühl. Dann jedoch stellt sie fest, dass das neu gewonnene Ich so viel besser ohne den untreuen Gatten auskommt. Alles wird gut.
Mein Fazit: Durchwachsen.
Einerseits beschreibt die Autorin durchaus treffend die Gedankengänge einer Frau, die gerade vor dem Scherbenhaufen ihrer Ehe und ihres bisherigen Lebens steht. Andererseits wird ihre Erlösung auf eine Art betrieben, wie sie an den Haaren herbeigezogener nicht sein könnte. Ich schätze, genau dies ist der Grund, warum mich das Buch nicht wirklich anspricht.
Ein paar Worte noch zum Stil: Wer Frau von Kürthys Kolumne in der Brigitte kennt, wird einige Passagen im Buch wiedererkennen. Das sind zwar verbal gekonnt geschliffene und durchaus humorige Passagen, aber sie halten den Lauf der Story auf und wirken z.T. wie Fremdkörper. Ich hatte manchmal den Eindruck, das die Geschichte um Vera Hagedorn eher die Rahmenhandlung bietet, um die Kolumnentexte neu zu verwerten.
Schade !
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