Kundenrezensionen

32
4,5 von 5 Sternen
Nachtgefieder: Laura Gottbergs siebter Fall
Format: TaschenbuchÄndern
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2011
Die Hauptpersonen Laura Gottberg mit ihrer Familie und Angelo Guerrini sind liebevoll herausgearbeitet und erscheinen einem sehr glaubhaft.
Der Erzählstil ist sehr angenehm. Felicitas Mayall fängt sehr routiniert sowohl die Stimmung in München, in Siena aber auch in der ländlichen Toscana ein. Man hört, riecht und schmeckt sowohl 'Weißwürscht' als auch erlesene italienische Küche, Caffè und spürt Nebelschwaden über Hügel und Bauernhöfe ziehen.

Bei 'Nachtgefieder' handelt es sich um einen Krimi der leisen Töne. Der Spannungsaufbau braucht seine Zeit, richtig heftig wird es eigentlich nur im Zusammenhang mit verbiesterten, kläffenden oder gar fliegenden Hofhunden. Der 'Hund mit Oberleitung' wird mir wohl noch länger in Erinnerung bleiben. Die Beziehungen zwischen Laura, ihren Kindern, ihrem Vater und Angelo sind relativ zentral, stellenweise treten die Ermittlungen für meinen Geschmack etwas zu sehr in den Hintergrund. Vor allem gegen Schluss hätte ich gerne etwas detailreichere Polizeiarbeit gelesen bei den Ermittlungen sowohl um den Geldverleiher als auch um die Erpressungen der betuchten Damen. Der Schluss wird dem Leser leider nur in einem sehr kurzen Epilog unkommentiert präsentiert. Mit Donatella Ciprianis letzter Tat wird der Leser mehr oder weniger ratlos zurückgelassen.

Ich bin sehr froh, dass ich die Gelegenheit hatte, Felicitas Mayalls Welt um Laura Gottberg kennen zu lernen. Ich fand den Krimi jetzt nicht gerade ein 'Pageturner', den ich kaum aus der Hand legen konnte. Aber die leise unaufdringliche Art der Ermittler vor dem Hintergrund der herbstlichen Toscana habe ich sehr genossen und ich denke, dass ich mir den einen oder anderen Vorgängerkrimi durchaus mal vornehmen werde.
Wer unblutige, leichtere Krimilektüre mit einem hohen Anteil an leisen, zwischenmenschlichen Tönen mag, dem würde ich 'Nachtgefieder' mit gutem Gewissen empfehlen.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 10. Juli 2011
Nach einem etwas schwächeren Teil"Die Stunde der Zikaden", hat mich das neue Buch der Autorin"Nachtgefieder" wieder voll überzeugt und mich ein Wochenende abtauchen lassen.

Während Laura Gottberg damit zu kämpfen hat, dass sich ihre Kinder langsam abnabeln und ihr eigenes Leben führen, lernt sie eine reiche Mailänderin kennen, die sie nachts im Präsidium aufsucht und ihr erzählt, dass sie erpresst wird.Ihr Geliebter,mit dem sie am nächsten Tag zum Frühstück verabredet ist,wird, nachdem er nicht erscheint, tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden.
Gleichzeitig wird Lauras italienischer Freund,Commissario Angelo Guerini, mit einem Mordfall in der Nähe von Siena konfrontiert.Beide Fälle scheinen zu Anfang Einzelfälle zu sein,doch die weiteren Ermittlungen entpuppen sich für beide nicht nur als sehr gefährlich, sondern zeigen auch Verbindungen auf, die eine Zusammenarbeit zwischen München und Siena nötig machen.

Wie schon in ihren Vorgängerbänden verquickt Felicitas Mayall einen Kriminalfall immer sehr geschickt mit der privaten Beziehung ihrer beiden Hauptprotagonisten Angelo und Laura. Insofern ist es eigentlich schon von Vorteil,einige Vorgängerbände gelesen zu haben.Die Krimis der Schriftstellerin leben nämlich zum großen Teil von dieser Beziehung. Trotzdem ist der Kriminalfall,der in diesem Buch beschrieben wird, sehr spannend und für den Leser zu Anfang so undurchsichtig, dass man nicht sofort auf die Lösung kommt.Auch der Schreibstil der Autorin hat mich wieder überzeugt.Ihre schönen Landschaftbeschreiben zeugen von einer tiefen Verbundenheit mit der Toscana und haben bei mir eine Sehnsucht nach diesem Landstrich hervorgerufen, den ich leider noch nie besucht habe.Aber auch humorvolle Schilderungen der Sieneser Polizei und das allgemeine italienische Flair kommen in ihren Büchern immer sehr gut zur Geltung. Die Personen beschreibt sie sehr lebhaft und facettenreich und auch die Gedanken der Hauptprotagonisten bleiben dem Leser nicht verborgen. Dieses Buch hat von Anfang an einen sehr gefühlvollen, wenn nicht sogar teilweise melancholischen Tenor, der durch die Sehnsucht, die Angelo und Laura verbindet,ihre häuslichen Situationen, aber auch durch die Gedankengänge und die Lebenssituationen,die auch andere Figuren betrifft, hervorgerufen wird.Diese Stimmung passt gut zu dem tristen italienischen November, in dem diese Geschichte angesiedelt ist.

Alles in allem,ist dieser siebte Band der Autorin, für mich einer der besten und ich hoffe, dass noch viele solcher Bände folgen werden.

Hier noch einmal alle Bände auf eien Blick:
1. Die Nacht der Stachelschweine
2. Wie Krähen im Nebel
3. Die Löwin aus Cinque Terre
4. Wolfstod
5. Hundszeiten
6. Die Stunde der Zikaden
7. Nachtgefieder
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2011
Das Warten hat sich gelohnt...Nach dem zugegeben etwas schwächeren letzen "Gottberg"-Roman hat mich dieser wieder voll und ganz überzeugt.Atmosphärisch dicht und mit viel Verständnis für Zwischenmenschliches gelingt es der Autorin, den Leser zu faszinieren und es zu ermöglichen, sich mit den Figuren ihrer Geschichte zu identifizieren.Ich habe mich zwischendurch förmlich gezwungen, dass Buch zur Seite zu legen, um mich am nächsten Tag aufs Weiterlesen freuen zu können. Hoffentlich gibt es noch viele spannende Romane in dieser Reihe.Einstweilen stelle ich "Nachtgefieder" im März 2012 in unserer Gemeindebücherei als "mein Lieblingsbuch" vor!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2013
Zum Inhalt: Donatella Cipriani, eine reiche Italienerin aus Mailand, taucht eines Nachts in Laura Gottbergs Polizeirevier auf und erzählt ihr eine Erpressungsgeschichte, die auf Laura nicht so ganz glaubwürdig wirkt. Eigentlich will sie nicht hineingezogen werden. Doch als dann in einem Münchner Hotel eine männliche Leiche gefunden wird, bleibt Laura nichts anderes übrig als zu ermitteln. Auch Angelo Guerrini, Lauras "Fernlebensgefährte" hat eine Leiche am Hals und dann taucht auch noch seine Ex-Frau Charlotta in Siena auf.

Ich war sehr gespannt auf diese Fortsetzung der Serie um Laura Gottberg und Angelo Guerrini, die ich bisher mit Begeisterung gelesen habe. Dieser Teil der Serie hat mich ein wenig enttäuscht. Ich fand diesmal weder Laura noch Angelo in ihrer jeweiligen Gefühlswelt besonders glaubwürdig und irgendwie, was ihre Beziehung betrifft, zunächst sehr unverbindlich. Ich fand es sehr befremdlich, dass immer wenn eigentlich ein Gespräch zwischen den beiden angesagt wäre, keiner die Zeit fand, den anderen anzurufen. Dazu noch Lauras unsägliches Klammern an ihre langsam flügge werdenden Kinder. Das fand ich zum Teil recht irrational. Ach Angelos Verhalten im Bezug auf seine Ex-Frau konnte ich nicht nachvollziehen. Um es auf den Punkt zu bringen: Der "persönliche Teil", also die Liebesgeschichte zwischen Laura und Angelo hat mir diesmal überhaupt nicht gefallen.
Was den "Krimiteil" betrifft: Die Figur der Donatella Cipriani war recht gut dargestellt, aber auch irgendwie klischeebehaftet. Die schöne Frau, die einen reichen, korrupten Mann geheiratet hat und in einer unglücklichen Ehe gefangen ist, es aber aus Angst nicht wagt, ihn zu verlassen, weil der Ehemann sie in der Hand hat.

Gut gefallen haben mir die Schauplätze und der Schreibstil von Felicitas Mayall.

Fazit: Mit etwas gutem Willen vergebe ich 3,5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2011
Der siebte Fall des deutsch-italienischen Ermittler- (und Liebes)paares Gottberg/Guerrini beginnt in München mit dem Auftritt einer reichen, verzweifelten Mailänderin, die wegen eines außerehelichen Verhältnisses erpresst wird.Nach Auffindung einer Leiche führen die Ermittlungsergebnisse nach Italien, wo Guerrini Probleme mit kriminellen, gewalttätigen Geldverleihern und ebenfalls einer Leiche hat.Wie diese Fälle miteinander verwickelt sind, wie sich das persönliche Verhältnis der deutschen Kommissarin zu ihrem italienischen Kollegen weiterentwickelt, obwohl da plötzlich die Ex-Ehefrau auftaucht, und wie Laura Gottbergs Kinder erwachsen werden, wird von der Autorin wie immer unaufgeregt, aber schlüssig und gut lesbar erzählt. Wer schon frühere Bücher der Reihe gelesen hat, fühlt sich sofort wieder vertraut mit den Personen und ihrem Umfeld. Leider wird der Fall mit einer nur kurzen Spannungssteigerung recht oberflächlich gelöst, einige Fragen bleiben offen bzw. werden nur im Epilog kurz und knapp abgehandelt.Auch der Titel "Nachtgefieder" findet keine Erklärung( was soll das überhaupt sein?). Insgesamt fehlen ein wenig Spannung oder überraschende Wendungen, aber trotzdem wieder eine angenehme Lektüre.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In "Nachtgefieder", dem siebten Fall mit Laura Gottberg und Angelo Guerrini, erzählt Felicitas Mayall einen Krimi, der raffiniert die losen Enden mehrerer Handlungsstränge in einem großen Finale zusammenführt. Zeitgleich entrollt Mayall die von Laura und Angelo parallel bearbeiteten, scheinbar ganz unabhängig von einander stehenden Fälle. Und auch die beiden Ermittler selbst kämpfen über weite Strecken für sich allein, stoßen sie doch immer wieder auf Schwierigkeiten, sich gegenseitig zu erreichen. Zugleich müssen sich beide mit ihren eigenen Familien auseinandersetzen, denn während Lauras Kinder langsam flügge werden, muss Angelo sich den Avancen seiner Ex-Frau erwehren. So ist auch "Nachtgefieder" wieder ein charmanter Krimi, der in München und Siena spielt und erneut eine gute Balance zwischen spannender Ermittlungsarbeit und dem Privatleben seiner Figuren hält.
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am 28. Oktober 2014
Bisher war ich von jedem Buch der Serie begeistert, dieses würde ich jedoch nicht zu meinen Lieblingskrimis der Serie zählen.

Dafür war die Verknüpfung der Morde in München und Italien für mich persönlich zu konstruiert und insgesamt die Geschichte nicht so raffiniert und spannend aufgebaut wie in den ersten sechs Fällen von Laura Gottberg.

Und obwohl das Buch meines Erachtens hauptsächlich von den Beschreibungen der Beziehung zwischen Laura und Angelo (und deren Vätern wie den Kindern von Laura) lebt, hat sie gerade bezüglich der Beziehung von Laura und Angelo nicht mehr den Feinschliff gezeigt wie bisher. Z. B. herrscht bei all den Telefonaten zwischen ihnen unerklärlicherweise eine sehr unpersönliche Note, sie bitten sich gegenseitig nur noch sachlich um dienstliche Amtshilfen. Erst gegen Ende des Buches ändert sich dies. Atmosphärisch jedoch fühlte ich mich nach wie vor nach München und in die Toskana hineinversetzt.

Als Fan dieser Serie traue ich mich fast nicht zu sagen, dass ich von diesem Fall schon ein wenig enttäuscht war und ich mich der Rezension von "Weltenwandlerin" 100-prozentig anschließen kann. Aber ich werde der Autorin sicherlich treu bleiben und die weiteren Bücher der Serie lesen!!! Insgesamt kann ich nämlich nur eine Leseempfehlung für diese Autorin geben für alle Leser, die auch leisere, atmosphärisch schön geschriebene Krimis lieben.
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am 27. April 2013
Die Serie um die Kommissarin in München und den Commisario in Siena ist meine Lieblingskrimireihe. Genau die richtige Kombination zwischen den Krimifällen und den persönlichen Verwicklungen der Protagonisten. Im Vergleich zu anderen Krimis sind diese nicht so brutal und auch im 7. Buch gelingt es Feliciatas Mayall wieder ein spannendes Thema zu finden. Was mir auch sehr gut gefällt, ist die positive Atmosphäre und die Liebesgeschichte um die Kommisarin Laura Gottmann, eine Frau in den 40ern ohne dass es kitschig wirkt. Mal keine frustrierte Hauptperson. Sehr gute Unterhaltung. Ich warte schon darauf, wie es weitergeht.
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am 30. Januar 2013
Nachdem mir Band 5 und 6 nicht besonders gefallen hatten, habe ich länger überlegt, ob ich Kommissarin Gottbergs neuestem Fall noch eine Chance geben sollte. Hab`ich dann getan, und es nicht bereut. Nachtgefieder hat mir sehr gut gefallen, denn ich finde, die Autorin konnte diesmal das Innenleben ihrer Figuren wieder wirklich gut darstellen. Klar, wer einen superhochspannenden Thriller sucht, wird sicher enttäuscht. Mir persönlich hat die Mischung aus Krimi und dem Privatleben der ProtagonistInnen sowie die Atmosphäre im Buch sehr gut gefallen. Hätten auch noch ein paar Seiten mehr sein können, daher 5 Sterne.
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am 6. Mai 2015
Viel Drama und umher fliegende Kugeln bei Nachtgefieder... Ein prima Krimi, gute Charaktere, die aufgrund ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen eine interessante Extranote im spannenden Fall abgeben. Ein interessanter Erpressungsfall, der wieder einmal den Bogen von München nach Italien spannt. Die Hintergründe der Familie des Commisario werden auch immer spannender. Der Hauch von Korruption, Beziehungen zur Mafia (?) oder eben auch nicht, würzt die Hauptstory mit einer Prise verlottertem, italienischen Flair.
Ich jedenfalls bin gespannt auf weitere Bücher dieser Reihe.
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