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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Happy Family ... Ufta!
*Zum Inhalt*
Familie Wünschmann ist überhaupt nicht happy. Der Kinderbuchladen von Mama Emma steht kurz vor der Pleite, Papa Frank ist gnadenlos überarbeitet, Tochter Fee bleibt sitzen und hat Angst vor ihrer ungewissen Zukunft, und Sohn Max versteckt sich am liebsten hinter Bücher und wird in der Schule gnadenlos gehänselt.
Kurz - Um...
Vor 19 Monaten von Lena G. veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wahnwitzig, aber nicht witzig
Eieiei – soviel geballten Blödsinn findet man selten in einem Buch. Klar, soll das alles in höchstem Maße übertrieben sein. Und absurd. Und grotesk. Aber „Happy Family“ ist bei alldem leider eines nicht: witzig! Drei gute Gags auf 350 Seiten sind ein bisschen mau.
Irgendwie ahnt man ja schon nach den ersten 50 Seiten, auf...
Vor 3 Monaten von Grobi Schalke veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Happy Family ... Ufta!, 29. Oktober 2011
Von 
Lena G. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Gebundene Ausgabe)
*Zum Inhalt*
Familie Wünschmann ist überhaupt nicht happy. Der Kinderbuchladen von Mama Emma steht kurz vor der Pleite, Papa Frank ist gnadenlos überarbeitet, Tochter Fee bleibt sitzen und hat Angst vor ihrer ungewissen Zukunft, und Sohn Max versteckt sich am liebsten hinter Bücher und wird in der Schule gnadenlos gehänselt.
Kurz - Um die Zukunft der Familie Wünschmann ist es schlecht bestellt.
Als Emma ihre Familie zu einer Buchpräsentation schleppt, zu der sie als Monster verkleidet gehen, eskaliert die Situation. Es knallt so gewaltig zwischen den Vieren, dass die Hexe Baba Yaga auf sie aufmerksam wird und die Familie Wünschmann verhext.
Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.
Gemeinsam jagen sie der verrückten Hexe hinterher und treffen dabei auf jede Menge echter Ungeheuer.
Wie soll die Familie Wünschmann unter diesen Umständen jemals wieder glücklich werden?

["Kannst du mich verstehen?" fragte ich.
Keine Reaktion, außer einem Blick, der ebenfalls "Dumdidumdidum" aussagte.
"Wenn du mich verstehen kannst, dann wedele mit deinem Schwanz." (Dies war im Übrigen ein Satz, den wohl keine Mutter gerne zu ihrem Sohn sagte.)
(Zitat Seite 74)]

*Meine Meinung*
Dieses Buch ist bizarr, urkomisch, lustig und gnadenlos übertrieben. Ein echter Safier!

Mit der Familie Wünschmann hat er eine Familie erschaffen, wie es sie wirklich geben kann. Alle vier sind unglücklich und die Familie an sich gibt es nicht mehr. Über den alltäglichen Stress haben sie sich schlicht aus den Augen verloren und vergessen was im Leben wirklich zählt - die Liebe!
Bis dahin ist alles noch sehr real, doch dann kommt Baba Yaga ist Spiel und der Autor David Safier schickt seine Familie Wünschmann auf eine verrückte Reise, die sie um den halben Erdball führt und auf der sie so einigen echten Monstern und sogar dem Fürsten der Verdammten höchstpersönlich begegnen - passender Weise treffen sie ihn zum ersten Mal bei McDonalds.

Der Schreibstil von David Safier ist, wie auch in seinen Vorgängerromanen, gewohnt einfach und er unterstreicht diese Einfachheit mit seiner speziellen Art von Humor.
Er erzählt die Geschichte komplett in der Ich-Form, aber nicht nur aus der Sicht von einer einzigen Person. Alle Wünschmanns sind einmal dran (und auch noch einige andere Charaktere die ich jetzt nicht alle aufzähle). Ich fand den ständigen Perspektivenwechsel in keinster Weise verwirrend, im Gegenteil. Dadurch lernt man die Charaktere im Einzelnen viel besser kennen und bemerkt schnell wie sie in Wirklichkeit zu einander stehen.
Und ich wundere mich immer wieder wie Herr Safier es schafft besonders die weiblichen Personen so real darzustellen. Man merkt diesem Buch nicht an das es von einem Mann geschrieben wurde.

Allerdings muss ich gestehen dass mir "Mieses Karma" etwas besser gefallen hat. Zwar wusste ich vorher auf was ich mich hier einlasse, doch an manchen Stellen fand ich es einfach zu stark übertrieben. Man sollte schon vorher wissen auf was man sich hier wirklich einlässt und beim Lesen das Denken abstellen und sich einfach auf diese Geschichte einlassen. (Werde am besten einfach zum Hohltier)

*Fazit*
Mit "Happy Family" beweist David Safier das er der einzig wahre "König der Übertreibung" ist. Auch wenn es nicht an seine Vorgänger herankommt, garantiert es gute Unterhaltung und ist ein nettes Buch für zwischendurch.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Lektüre, 6. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Gebundene Ausgabe)
Familie Wünschmann steckt im Alltag fest. Mutter Emma betreibt eine wenig erfolgreiche Kinderbuchhandlung, Vater Frank singt den Burn-Out-Blues", Tochter Fee befindet sich mitten in der Pubertät und Sohn Max lässt sich von seiner Angebeteten mit dem Kopf ins Schulklo tauchen. Da kommt ein Kostümfest als Abwechslung also genau richtig. Dummerweise endet der Abend in einem Desaster und Familie Wünschmann steht streitend auf der Straße. In diesem Moment erscheint die Hexe Baba Yaga und verwünscht die komplette Familie. Emma findet sich als Vampir wieder, Frank wird zu Frankenstein, Fee verwandelt sich in eine Mumie und Max transformiert zum sprechenden Werwolf. Natürlich möchte Familie Wünschmann so schnell wie möglich wieder zurück in ihr altes Leben, doch Baba Yaga, die als Einzige den Fluch wieder rückgängig machen könnte, ist verschwunden. Doch die Jagd beginnt und führt Familie Wünschmann nach Wien und sogar bis nach Ägypten. Gibt es ein Happy End?

Selten habe ich bei einem Buch so gelacht wie bei dem neuen Buch von David Safier. Schon die Leseprobe war sehr gelungen und das Buch hielt die Versprechungen. Obwohl die Geschichte reichlich kurios ist und ziemlich an der Realität vorbeigeht, hat man die Möglichkeit sich in den Charakteren wiederzufinden. Letztlich geht es ja um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Der einzige Nachteil des Buches war, dass die gut 300 Seiten starke Geschichte viel zu schnell vorbei war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monsterhaft gut...., 14. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Gebundene Ausgabe)
Happy Family ist der vierte Roman von David Safier nach den erfolgreichen Romanen Mieses Karma, Jesus liebt mich und Plötzlich Shakespear. Der Roman umfasst ca. 320 Seiten und ist am 24. September im Kindler Verlag erschienen.

Familie Wünschemann ist alles andere als eine "Happy Family". Mutter Emma ist zutiefst bestürzt über das fehlende Familienglück, Vater Frank ist überarbeitet, die Tochter Fee ist in der doch so schwierigen Pubertät und der Sohnemann Max ist ein Angsthase, der sich immer mehr zurückzieht. Damit die Familie nochmal Zeit gemeinsam verbringt, zwingt Emma ihre Liebsten in Monsterkostümen zu einem Event. Doch auch dies führt wieder zu jeder Menge Streitereien und zu allem Unglück werden die Wünschemanns von einer Hexe verflucht. Die Familie soll fortan als Monster ihr Dasein fristen. Es kommt zu einer spannenden Verfolgungsjagd, damit die Hexe die Familie zurückverwandelt. Welche Monster die Wünschemanns dabei noch antreffen und was sie alles spannendes erleben, erfährt der Leser in einer sehr humorvollen Story.

An dem Cover erkennt man sofort, dass dieser Roman von David Safier geschrieben ist. Die Gestaltung mit dem gelben Hintergrund und der eher comicartigen Zeichnung ist typisch für Romane von David Safier. Somit haben die Romane einen absoluten Wiedererkennungswert. Mir persönlich gefällt diese Gestaltung sehr gut. Klappt man das Buch auf sieht man zuerst auf dem Schutzumschlag Portraitfotos der einzelnen Familienmitglieder zu denen jewiels eine kleine lustige Beschreibung steht. So erhält der Leser direkt vor Beginn der Story auf eine sehr kreative und humorvolle Art einen kleinen Einblick von den Haupteigenschaften der Charaktere. Die restliche Gestaltung des Buches ist sehr ausgefallen, lustig und dadurch auch ansprechend. So sind z.B. im gesamten Roman kleine Skizzen zu sehen, die Frank malt, da er als Frankensteinmonster anders nicht gut kommunizieren kann. Diese Skizzen sind eine tolle Idee wie ich finde und haben mir immer ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.

Das Buch lässt sich aufgrund des doch einfachen Schreibstils sehr flüssig lesen. Damit der Leser einen Einblick in die Gefühle und Gedanken jedes Familienmitglieds erhält, gibt es aus jeder Sicht der Protagonisten einige Abschnitte zu lesen. David Safier schafft es so jeden einzelnen Hauptprotagonisten in Szene zu bringen, ohne dass der Leser etwas doppelt und dreifach lesen muss. Die Hauptcharaktere wirken dadurch greifbarer und realer. Man kann sich als Leser von jedem Familienmitglied ein sehr gutes Bild machen und so wirken dadurch alle sympathisch. Man muss einfach weiterlesen um zu erfahren, ob die Familie am Ende glücklich wird udnw as sie alles für Abtenteuer erlebt. Spannend bleibt es bis zum Schluss. So erfährt der Leser z.B. von Frank von einem Ereignis in Ägypten. Was genau dort vorgefallen ist, bleibt zunächst der Fantasie überlassen. Dies hat mich regelrecht zum Weiterlesen bewegt, da ich unbedingt wissen wollte was passiert ist. Die Story ansich ist fantasievoll und auf ihre eigene Art und Weise richtig interessant. Sie hat mich total gepackt, so dass ich immer mehr von den Abenteuern der Familie Wünschemann erfahren wollte.

Wie schon in seinen anderen Romanen, bleibt auch bei "Happy Family" David Safier seinem doch teilweise skurrilen Humor treu. Der Autor bedient sich einiger Klischees über Familienleben und Monster, die aber nicht wie so oft in anderen Romanen langweilig sind, da sich ihrer oft bedient wird, sondern im Gegenteil den Leser erheitern. Mit viel Wortwitz und einem guten Fingerspitzenefühl für die richtigen Klischees an der richtigen Stelle schafft David Safier es, dass man nicht anders kann als über die Klischees zu lachen. Oft fühlt man sich als Leser ertappt, dass das Leben der Wünschemann nicht von weit hergeholt ist und auch die Klischees zutreffend sind.

Fazit: "Happy Family" ist ein typischer David Safier Roman. Mit viel Fantasy, Wortwitz und sehr liebenswerten Charakteren schafft David Safier es mal wieder den Leser zu verzaubern.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wahnwitzig, aber nicht witzig, 2. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Taschenbuch)
Eieiei – soviel geballten Blödsinn findet man selten in einem Buch. Klar, soll das alles in höchstem Maße übertrieben sein. Und absurd. Und grotesk. Aber „Happy Family“ ist bei alldem leider eines nicht: witzig! Drei gute Gags auf 350 Seiten sind ein bisschen mau.
Irgendwie ahnt man ja schon nach den ersten 50 Seiten, auf welchem Niveau sich Safier bis zum Schluss durchhangelt. Aber weil man inzwischen weiß, dass er es besser kann, hofft man tief im Innern doch noch auf eine Wende. Vergebens.
Im Gegenteil: Glaubt man, nach der Jagd auf die Hexe Baba Jaga, die Safiers „happy family“ in ausgewachsene Gruselfiguren verwandelt, den Höhepunkt der Albernheit hinter sich gebracht zu haben, entpuppt sich die Szene auf den zweiten Blick als das Tor zur entfesselten Lächerlichkeit.
Die Charaktere sind dabei durchweg in feste Klischeeformen gepresst, die Szenen wirken wie zufällige aneinander gereiht und sind derart stussig erdacht, dass es manchmal richtig weh tut. Eine Invasion von Wachsfiguren, ein Dracula, der den Bond-Bösewicht gibt und die Welt zerstören will, ein untoter Pharao, der seine verlorene Liebe rächen will... Bruchstücke, die zu keinem Zeitpunkt zusammenfinden und weit davon entfernt sind als Parodie auf das Gruselgenre zu funktionieren.
Schließlich ist das Ganze noch in einer Art Aufsatzqualität geschrieben - die allenfalls passend zu der seichten Handlung ist (und ebenso wie diese meistens eher störend).
Fazit: Kein Buch, das man braucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ufta!!!, 28. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Taschenbuch)
Wir kennen das ja schon so langsam von David Safier.

Irgendjemand wird in irgendetwas anderes verwandelt,
man erkennt wie dröge und beknackt das frühere Leben war
und man hat nur ein Ziel, nach der Rückumwandlung ein
besseres Leben zu führen.

Dabei darf man Safier auch nicht zu ernst nehmen und auch seine
Gags sind, so nehme ich einmal an, gewollt bescheuert und naiv.

Ich jedenfalls musste mehrere Male schmunzeln oder kurz auflachen,
auch wenn manche Szenen eindeutig aus anderen bekannten Geschichten
geklaut sind, was wiederum, so denk ich mir, gewollt ist.

Abzug muss ich dennoch geben, denn im Vergleich zu "Plötzlich Shakespeare"
war dieser Roman doch ein wenig ein Abstieg, und manche Elemente, wie zum
Beispiel die Sache mit Imhotep oder das Dracula Atomwaffen abfeuern will,
passten einfach nicht so recht in die Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen au weia, 17. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Taschenbuch)
Es gibt viele verrückte Bücher. Wer es durchhält, das Buch bis zum Ende zu lesen, der ist für's Leben gut gefeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert, 26. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Gebundene Ausgabe)
Habe mir jetzt zum zweiten Mal dieses Buch gekauft, um es zu verschenken. Ich möchte mein Exemplar selbst behalten und noch mehrmals lesen, denn es sprüht vor Witz und kuriose Ideen. Warum hier einige Leser negativ bewerten ist mir unverständlich, vielleicht fehlen da Phantasie und Übersicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch ? keine "Happy Family", 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Gebundene Ausgabe)
Familie Wünschmann ist eigentlich keine "Happy Family"...Noch nicht ...
Emma Wünschmann,Mutter des Wünschmann-Clans und eher erfolglose Eigentümerin
eines Buchladens,erfährt nach dem Besuch einer alten Freundin,dass es auch
anders hätte kommen können:
Hier ... mittelprächtiger Buchladen,kaum Kunden
andererseits ... Karriere,Kontakt zu Größen des Show-Business...
Das alles hätte Sie haben können,doch sie entschied sich seinerzeit für die Liebe,
zu ihrem Ehemann Frank,der mittlerweile ein Workaholic und völlig ausgebrannt ist.
Auch der Rest ihrer Familie ist kein Paradebeispiel,Tochter Fee schwelgt in Liebeskummer,
hat für die Schulde nicht wirklich viel übrig und darf daher an der Veranstaltung "Schuljahr"
erneut teilnehmen.
Dem verliebten Sohnemann Max ergeht es nicht besser,er wird gehänselt und nach bester
Screwball-Manier öfter mal in die Toilettenschüssel verfrachtet.

Alles in allem,keine Vorzeige-Familie...

Doch der Besuch ihrer alten Freundin verheisst ihr einen neuen Aufschwung,fällt doch eine
Einladung zu einem Event dabei heraus,an dem sie auch Stephenie Meyer kennenlernen kann,
sie für eine Lesung in ihrem Buchladen zu gewinnen wäre ein Top-Score.

In der Annahme,es handle sich um einen Köstum-Event überredet sie ihre unwillige Family mit
Müh und Not zur Teilnahme: es folgt ein Disaster !
Emma überrascht ihren Ehemann beim Starren auf S.M.'s Hinterteil woraufhin das von ihr geäußerte
Urteil "Breiarsch" auch von der Autorin nicht unbemerkt bleibt,mit der Lesung war es dann wohl
doch eher nichts...

Nach diesem Fiasko kann es doch eigentlich nicht mehr schlimmer kommen,oder ?
Doch !
Auf der Rückfahrt,die unter Zeter und Mordio stattindet,rammen sie fast eine alte Bettlerin,
die sich als Hexe entpuppt und flugs die ganze Familie verwünscht,die sich von nun an in
Monstergestalten vorfindet.

Nun,ist guter Rat teuer,wie kann der Fluch von der Familie genommen werden ?

Es entspinnt sich eine muntere Jagd durch die Weltgeschichte auf der Suche nach "Baba-Yaga",
der osteuropäischen Hexe ..

Dabei treffen sie bekannte Gestalten,wie auch Dracula,der eigentlich ein "fast" seriöser Geschäftsmann
ist und auch Emma's Herz erobern will.

Wird es der Familie gelingen,die Verhexung loszuwerden und doch noch zu einer "Happy Family" zu
werden ?
Mein Vorschlag : Lesen !

Ein sehr amüsantes Buch von Dafid Safier,das von seinen überspitzen Charakteren und Situationskomik
lebt.Sehr gelungen ist auch die Schilderung der Geschehnisse aus Sicht der verschiedenen Protagonisten.

Absolut lesenswert !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Happy Family, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Gebundene Ausgabe)
Der Anfang vom Ende oder wie sich die Familie Wünschmann wieder zusammenrauft beginnt mit dem Auftritt einer ehemaligen Freundin von Emma in deren Buchladen, begleitet von einer Einladung zu einem vermeintlichen Kostümfest mit Starautorenbesetzung. Emma drückt die Partyeinladung beim Abendessen bei ihrer Familie durch, und sie braucht einiges an Überzeugungskraft. Aber statt eines harmonischen Abends in Familie endet dieser erst in einem Desaster und dann in einer Transformation. Als Frankensteins Monster, Vampir, Werwolf und Mumie ziehen Vater, Mutter, Sohn und Tochter durch halb Europa, auf der Suche nach Erlösung'

Eine wirklich genial lustige Darstellung von Alltagssorgen einer durchschnittlichen Familie. Safier haucht jeder Figur Leben ein, charakterisiert sie so authentisch das man deren Handlungen und Gefühlsregungen sofort nachvollziehen kann. Angefangen bei Emma, der gestressten Mutter die sich fast völlig auf sich gestellt der Erziehung ihrer stark pubertierenden Tochter und ihres überdurchschnittlich intelligenten Sohnes widmet. Wer kann sich als Frau und Mutter nicht ein ganz kleines bisschen wiedererkennen? Der Vater, aufs schnöde Geldverdienen konzentriert hat irgendwie den Bezug zu seiner Familie verloren und auch die Kinder, die Eine ist Rebellin, der andere wäre gerne Rebell. Das alles verpackt der Autor in ein rasantes Abenteuer mit Fantasiecharakter und reißt seine Leser förmlich mit. Das perfekte Buch gegen Alltagssorgen, ein Buch das augenzwinkernd auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben hinweist, lediglich der Schluss ist etwas zu übertrieben fantastisch und auch pathetisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schräg und witzig, jedoch nicht das beste Buch von David Safier.., 25. Januar 2012
Von 
Bernhard Demsky "BeautyBooks88" (Salzburg, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Happy Family (Gebundene Ausgabe)
Manchmal weiß man erst, was man im Leben vermisst hat, wenn man es zum allerersten Mal erlebt..

Familie Wünschmann ist alles andere als happy.. Mama Emmas Buchladen steht kurz vor dem Ruin.. Papa Frank steht kurz vor dem Burnout.. Die pubertierende Fee intressiert sich kaum für Schule und muss somit eine Ehrenrunde drehen.. Nesthäkchen Max ist verliebt in eine seiner Mitschülerinnen.. Sie jedoch nicht in ihn.. Er wird von ihr gemobbt und desöfteren ins Schulklo, mit dem Kopf voran, getunkt.. Versucht die Familie Zeit miteinander zu verbringen, das wahrlich nicht oft vorkommt, gibt es nur Streitereien.. Alles andere als harmonisch.. Um das familäre Desaster noch zu vervollständigen, werden die Wünschmanns nach einen Kostümfest bzw. der Lesung von Stephenie Meyer von einer Hexe verzaubert.. Familie Wünschmann besteht nun aus der Mama Vampir, aus dem Papa Frankenstein, der Tochter Mumie und dem Sohn Werwolf.. Gemeinsam jagen sie der Hexe hinterher, denn nur sie kann die verhexte Famiilie wieder zurückverwandeln.. Ein Überlebenskampf beginnt.. Dabei treffen sie auf jede Menge Ungeheuer wie: den überaus reichen und charmanten Dracula, der Emma verführen will, Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen.. Das Abenteuer kann beginnen :) Werden sie die Hexe finden, die sie zurückverwandeln soll, und je wieder eine "Happy Family" werden..?

Meine persönliche Meinung:
Wir sprechen von der Familie Wünschmann.. Vollblutmama - Berufsstress, Ehe, Kinder, eine Mischung, die schon stärkere Frauen als Emma verzweifeln ließ.. Wird sie als Vampirin endlich glücklich..? Und falls ja, mit der Familie..? Oder mit Graf Dracula..? Emotionszwerd - Der überarbeitete Frank singt den "Bornout-Blues".. Als Frankensteins Monster muss er sein Herz wiederfinden, um die Familie zu retten.. Pubertätsmonster - Fee liebt Jannis, doch der liebt Mädchen mit mehr Bus. .. na ja, jedenfalls keine Mumien.. Fee hat nur eine Chance, die wahre Liebe zu finden: endlich erwachsen zu werden.. Intelligenzbestie - Max ist der Einzige, der den Zauber super findet.. Bissig zu sein ist besser als uncool, vor allem bei Mädchen.. Wenn da nur nicht das Problem mit dem Gassi-Gehen wäre.. Wie man sieht, handelt es sich über eine überaus chaotische, streitsüchtige und lustige Familie :) Auch mit diesem Buch, schafft es David Safier seine Leser zum Lachen zu bringen.. Der Schreibstil von David Safier ist wie gewohnt einfach und leicht zu lesen.. Die Geschichte wird komplett in der Ich-Form erzählt.. Die Kapiteln sind unter den Charakteren aufgeteilt, somit liest man abwechselnd aus der Sicht der einzelnen Personen. .Ich fand den ständigen Perspektivenwechsel in keinster Weise verwirrend, im Gegenteil.. Dadurch lernt man die Charaktere im Einzelnen viel besser kennen und bemerkt schnell wie sie in Wirklichkeit zu einander stehen.. Das Cover passt wieder perfekt zu seinen Vorgängern.. Die gelben Buchrücken sind sofort in jedem Bücherregal zu erkennen.. Ich liebe es, wenn jedes Buch eines Autors zusammen passt (: Eine verrückte Monstertragödie, die uns zeigen soll, wie man die Liebe zur eigenen Familie über die Wirrnisse des Alltags rettet.. Grotesk, witzig und schräg.. Typisch David Safier :)
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Happy Family
Happy Family von David Safier (Taschenbuch - 1. November 2012)
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