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Kundenrezensionen

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am 13. April 2010
Durch Zufall bin ich durch eine Rezension in der Tageszeitung "Welt kompakt" auf dieses Buch gestossen. Auf Verdacht habe ich mir kurz danach dieses Buch bei Amazon bestellt, da ich über Ostern noch einen Schmöker suchte, um mir die eine oder andere Stunde totzuschlagen.
Ich bin nach wie vor verwundert, dass ich bis dato immer noch der Einzige Rezensionist dieses Buches bin. Denn ich hoffe nicht, dass nur wenige dieser wie ich finde guten Kritik gefolgt sind und es mir gleich getan haben.
Denn dieses Buch hat es meiner Meinung nach verdient, von vielen Menschen gelesen zu werden.

Die Kurfassung der Handlung zitiere ich mal aus der genannten Welt Rezension:
"Das Cover deutet auf einen blutigen Thriller hin - und wer bei "Das vierte Gebot" genau diesen erwartet, wird enttäuscht. Denn bei Loes den Hollanders neuestem Werk handelt es sich vielmehr um ein Familiendrama - und zwar ein wirklich überzeugendes. In dem anstelle eines blutrünstigen Killers der Hass auf die Religion und eine verschwundene Mutter im Mittelpunkt stehen. Thea, die Hauptfigur, hat ihre ganze Kindheit lang unter ihrem strenggläubigen Vater gelitten. Und kann sich auch heute, mit nunmehr 30 Jahren, nicht von ihm lossagen: Der alte Mann ist auf ihre Pflege angewiesen. Deswegen lebt Thea mit ihm und ihrer geistig behinderten Schwester in ihrem Elternhaus. Zum 80. Geburtstag des Vaters reisen auch die anderen drei Geschwister an. Doch die Feier entwickelt sich anders als gedacht: Thea wird von einem unbekannten Täter angeschossen - und das Leben der Geschwister nimmt eine unerwartete Wendung. Denn mit den folgenden polizeilichen Ermittlungen wird auch Theas Vergangenheit neu aufgerollt.

Die eigentliche Handlung wird immer wieder von Theas Briefen an ihren Vater unterbrochen, in denen sie ihre Kindheit und den daraus resultierenden Hass gegen den Vater verarbeitet. Loes den Hollander erzeugt so eine außerordentlich starke Hauptfigur, die den Leser von Beginn an fesselt und die während der Geschichte immer mehr an Form gewinnt. Bis zur letzten Seite."

Und da ich selbst das Schreiben nicht erfunden habe, hoffe ich mit dieser Passage ein Stück weit Lust auf das Buch gemacht zu haben.
Es lohnt sich!
Es liest sich einfach, man ist schnell gefesselt und erwartet gebannt die nächsten Seiten.
Der Spannungsbogen wird zu Beginn schnell aufgebaut und kontinuierlich hochgehalten.
Mir selbst hat der Bezug zur Kirche sehr gut gefallen, mit den Schattenseiten und falschen Anschauungen, aber auch mit der Hoffnung dahinter.
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am 26. April 2012
Dieses Buch ist irgendwie mal etwas ganz anderes!
Es geht um 4 Geschwister, die nun im Erwachsenenalter jeder auf ganz unterschiedliche Art sowohl mit der geistig zurückgebliebenen Schwester, als vor allem auch mit ihrer Kindheit unter der "Herrschaft" eines fanatisch religiösen Vaters umgehen, der physische und psychische Gewalt auf die Kinder ausübte.
Die Mutter der Geschwister, die stets versucht hat, die Kinder zu beschützen und ihnen die so schmerzlich vermisste Liebe zu geben, ist vor Jahren von einem gemeinsamen Urlaub mit dem Vater nicht zurück gekehrt und seitdem spurlos verschwunden...
Heute ist der Vater alt, dement, rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen und muss daher von den Kindern (hauptsächlich von Thea, die den Vater abgrundtief hasst) gepflegt werden...
An seinem 80sten Geburtstag kommt die Familie zusammen und ab diesem Zeitpunkt ereignen sich schlimme Dinge.
Vieles ist nicht so, wie es scheint, man kann den Leuten immer nur vor den Kopf gucken und oftmals tun sich dahinter Abgründe auf...

Superspannend und fesselnd!
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am 18. März 2013
Dieses Buch lohnt sich zu lesen, es ist spannend - man möchte bis zum Ende des Romans wissen, wie es weitergeht, wer der Täter ist, wie sich die familiären Probleme entwickeln. Es ist kein Action-Thriller, gerade dieses macht meiner Meinung nach die Qualität des Buches aus. Erschütternd, wie ein fanatischer Glaube und Engstirnigkeit eine ganze Familie zerstören können
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am 13. Oktober 2015
... mich hat als einziges gestört, dass - wie im Klappentext eigentlich sehr reißerisch angegeben - der Schuss auf Thea bis zum Schluss nicht mehr erwähnt bzw. aufgeklärt wird. Sonst ist die Geschichte über die 5 Geschwister die unter dem tyrannischem, fanatisch gläubigem Vater gelitten haben und immer noch leiden sehr spannend zu lesen. Gutes Buch!
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am 26. Mai 2015
Nach nur 10 Seiten lesen des Buches wußte ich, daß diese Geschichte mich gefangennimmt. So ist es, man mag dieses Buch gar nicht aus der Hand nehmen, die einzelnen Personen werden gut beschrieben, das Thema ist mit leisen Untertönen beschrieben.
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am 20. September 2011
Ich las das Buch im Urlaub und konnte es nicht mehr weglegen. Es geht unter die Haut. Spannend und intelligent!Sehr zu empfehlen.
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