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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen39
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am 12. Januar 2008
Gekauft, gelesen, gefallen: Dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen und habe es beinahe in einem Stück verschlungen. Die Autorin versteht es gekonnt die Spannung zu halten, während die erotischen Szenen nicht zu kurz kommen.
Bei den Kosaken geht es immer ein wenig härter zur Sache - da wird schon mal die Peitsche ausgepackt oder jemand mit Messern an die Tür gespickt.
Spanking, SM und Gang Bang - Liebhaber aller erotischen Spielarten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Andrej: wild, unbeherrscht und supersexy - ein Mann, der weiß, was er will und es sich einfach nimmt.
Sonja: zuerst schüchtern und verklemmt, blüht unter Tanjas Hand - das ist die Schwester von Andrej - erst so richtig auf und genießt sichtlich Andrejs exotische Spielchen.
Fazit: Ein Muss für alle Fans erotischer Romane - uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 6. April 2008
Die junge Sonja fällt kurz vor ihrer Hochzeit mit dem unsympatischen Fürsten Baranow in die Hände des Kosaken Andrej und verliebt sich in ihn. Soweit zu den Freu(n)den des Stockholm-Syndroms.

Daraus entwickelt sich eine wirklich spannende und fesselnde(!) Geschichte. Die erotischen Szenen sind hervorragend in die Handlung integriert - mit zwei Ausnahmen, wo sie ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirken; aber das ist Geschmackssache. Lediglich das Ende wirkt etwas unglaubwürdig, was nicht weiter stört, weil danach ja nichts mehr kommt.

Ich habe selten ein Buch so "gefressen" wie dies, außer vielleicht "Die Wanderhure" von Iny Lorentz. Kommt mir jetzt nicht mit "Männer" - beide Bücher sind schließlich von Frauen geschrieben!
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am 23. Oktober 2008
Eine wunderbare Urlaubslektüre, die ich verschlungen habe. Emotional ist es auch eine sehr befriedigende Geschichte. Insgesamt hatte ich mir bei dem Titel, dem Titelbild und den Beschreibungen aber doch etwas mehr, auch Richtung SM, erwartet.
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Sonja, eine verarmte russische Adelige soll mit dem despotischen Fürsten Baranow verehelicht werden. Dies wird jedoch vereitelt, als sie von wilden Kosaken entführt wird.

Andrej, der Anführer der Rebellen, beansprucht die "Kriegsbeute" Sonja - die sich als Knabe verkleidet hat - für sich. Andrej jedoch hat Sonjas Versteckspiel entdeckt und widmet sich nun ganz seinen Verführungskünsten.

Patricia Ambers "Kosakensklavin" besticht durch eine spannende, erotische Handlung, die mit Romantik gespickt ist. Mir persönlich waren manche sexuellen Handlungen in ihrer Gangart zu heftig, aber das spiegelt nur meinen Geschmack wieder. Schön ist zu erwähnen, das Fürst Baranow in dieser Erzählung seine "Herrin" findet! Und natürlich fehlt auch das Happy-End nicht, auch wenn der Weg bis dahin ziemlich steinig und nicht immer "monogam" ist.

Für alle Leser, die auch an Romanen interessiert sind, die nicht so zart-besaitet sind, ist dieses kurzweilig geschriebene Taschenbuch zu empfehlen. Allen anderen rate ich, die Finger davon zu lassen. Von mir gibt es 4 Punkte. Aber lest es selbst!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Februar 2008
Der Roman wäre mit einem Wort zu beschreiben "Großartig!", aber ich bin so begeistert, dass ich etwas mehr dazu schreiben möchte. Da wäre die Sprache der Autorin: Sie schafft es tatsächlich mit Worten Bilder zu malen. Und nicht nur das, man taucht dank dieser Sprache ganz in die Handlung ein. Man SIEHT das weite Land, man RIECHT die Pferde, man HÖRT die Rufe der Kosaken, das lüsterne Kichern und Seufzen der drallen Mägde und feinen Hofdamen und man fiebert und zittert mit den Protagonisten und kann einfach nicht aufhören zu lesen.
Fesselnd auch, wie es die Autorin versteht, die Erotik zwischen den Zeilen prickeln zu lassen. Geht sie ins Detail (und das tut sie häufig), dann sind die Szenen ästhetisch und anregend:-) Niemals gleitet sie ins Vulgäre oder Obszöne ab, trotzden nennt sie die Dinge beim Namen und zeichnet für ihre Leserinnen und Leser heiße, üppige und herrlich frivole erotische Spielereien. Das Buch ist wie ein teures Parfüm: Schwer, süß, berauschend.
Fazit, ein handwerklich nicht nur guter, sondern SEHR guter und sehr gründlich recherchierter Roman, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
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am 6. April 2008
Habe das Buch im Urlaub gelesen und habe ständig versucht dieses schreckliche Vordercover zu verdecken!? Wer hat das nur ausgewählt..

Man sollte sich aber davon keinesfalls abschrecken lassen, denn dieser Erotikroman ist wirklich lesenswert, wie ich finde.

Tolle (Liebes)Story, interessante Charaktere, spannend geschrieben und die Erotik kommt auch nicht zu kurz. An einigen wenigen Stellen war es mir persönlich zwar schon zu sehr in Richtung SM aber insgesamt konnte das Buch trotzdem überzeugen.

4 Sterne bedeuten für mich "gut" und das ist das Buch.
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am 16. Juli 2008
Sonja soll ihre Familie durch die Heirat mit dem reichen Fürst Baranow vor dem gesellschaftlichen Abstieg bewahren, doch Sonja sträubt sich gegen die Hochzeit. Bis dahin fast ein Jane Austen-Thema. Auf der Fahrt zu Baranow wird ihre Kutsche von Kosaken überfallen und sie natürlich mit erbeutet, womit wir beim Thema sind.
Ich finde die Umsetzung eher langweilig. Auch ist die Erotik viel softer und spärlicher als es der Titel verspricht.
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am 15. Juli 2009
Die junge, streng moralisch erzogene Adelstochter Sonja soll auf Wunsch ihrer Familie mit dem einflussreichen, aber grausamen Fürst Baranow eine arrangierte Ehe eingehen. Auf dem Weg zu seinem Gut werden sie überfallen und Sonja (zum Schutz als Mann verkleidet) wird von aufständischen Kosaken entführt. Andrej, Anführer der Kosaken, durchschaut die Maskerade sofort und beansprucht den "Burschen" vor seinen Kameraden für sich als Hilfe für seine gebrechliche Babuschka. Aber in Wirklichkeit will er Sonja nur für sich allein und mit niemandem teilen. Es entwickelt sich sehr schnell eine heftige Anziehungskraft zwischen den beiden, der sie sich nicht entziehen können...
Patricia Amber hat mit Sonja und Andrej zwei außerordentliche Protagonisten geschaffen. Beide waren mir auf Anhieb sehr symphatisch. Sie jung, hübsch und durch ihre strenge Erziehung total naiv in Bezug auf Liebe und Leidenschaft, aber äußerst wissbegierig und gelehrig auf diesem Gebiet. Und Andrej ist groß, stark, gut gebaut, hat schwarze Haare und schwarze Augen - ein Bild von einem Mann - und zudem ist er noch stolz vom Scheitel bis zur Sohle und verfällt Sonja innerhalb kürzester Zeit mit Haut und Haaren. Da er ein äußerst leidenschaftlicher Kosake ist, ist er natürlich auch äußerst eifersüchtig und jähzornig. Das bekommt Sonja auch mehr als einmal zu spüren, doch anstatt dass dieses Verhalten sie ihm entfremdet, entfacht es in ihr ein unbändiges Verlangen nach ihm.
Ich habe dieses Buch so sehr genossen. Ich habe mit Sonja und Andrej so sehr mitgelitten und mitgefiebert und mich sogar selbst in Andrej verliebt.
Ich empfehle dieses Buch jeder romantischen Frau, die nichts gegen eine härtere Gangart beim Liebesspiel hat.
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am 23. September 2009
Ich kann mich meinen VorschreiberInnen nicht so recht anschließen. Auch wenn sicherlich zu der damaligen Zeit eine naive Unschuld gängig war bei jungen Bräuten, so fand ich diese Naivität schon recht unglaubwürdig. Auch fand ich die Verwandlung zu einer Frau, die auf härtere Spielarten steht, nicht so glaubwürdig, ebenso die Bestrafung, die eher Liebesdienst war und nicht einer Wut entbrannten, wie es wohl eigentlich gemeint war.
Alles in allem eine nette, kurzweilige Literatur, aber für mich nicht ganz überzeugend.
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am 13. Dezember 2007
Patricia Amber hat schon bei ihrem anderen Buch bewiesen, dass sie historisch und erotisch ausgezeichnet miteinander verbinden kann. Sie versteht es wirklich, das Flair der alten Zeit und des alten Russlands rüberzubringen, immer in der "Vergangenheit" zu bleiben, und doch aktuelle und heiße Sexszenen einzubauen. Aber das ist ja auch kein Widerspruch, in alten Zeiten ist es oft sehr heiß hergangen.
Andrej ist kein "sanfter" Held, sondern von der härteren Art, eifersüchtig, ein Macho und doch keiner, beschützend und dann wieder dominant, nachgiebig und wiederum beinhart. Ein typischer Kosak eben. ;-) Und Sonja wirkt von Anfang an sympathisch, man leidet mit ihr mit, als ihr widerlicher Verlobter (der dann letzten Endes für mich ganz überraschend und sehr interessant von unerwarteter Seite gezähmt wird) über sie herfallen will und sie brutal behandelt und ist erleichtert, als der gefangene Kosak (Andrej, wie wir später erfahren), ihn niederschlägt und Sonja vorerst rettet.
Allerdings fällt sie schon am nächsten Tag in die Hände der Kosaken und zum Glück auch in die von Andrej, der sie als seine Sklavin zu seiner Familie heimbringt. Der sehr temperamentvollen Liebesbeziehung der beiden stünde möglicherweise nichts mehr im Weg, wäre da nicht Andrejs Vater, der der Zarin in die Hand gefallen ist und sterben soll...
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