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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lacher sind garantiert
Ich bin ganz zufällig auf dieses Buch gestoßen und nicht ganz voreingenommen gewesen. Viele Bücher versprechen witzig zu sein, sind im Endeffekt jedoch äußerst Plump. Der Roman "Man tut was man kann" von Hans Rath hat jedoch nicht zuviel versprochen. ich musste einige male laut auflachen, als ich die Geschichte des Dr. Paul Schuberth gelesen...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von SAS

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Männer wie sie leiden und lieben
Das kleine Buch mit dem todschicken Cover erinnert stark an "Sex and the City" mit dem winzigkleinen Unterschied, dass Carrie hier Paul heißt. Paul weiß nicht so recht was er eigentlich will und wenn er dann mal einigermaßen weiß was er möchte, verpasst er alle nur erdenklichen Chancen. Über die Frauen und das Leben wird dann abendlich in...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Ladybug


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lacher sind garantiert, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Ich bin ganz zufällig auf dieses Buch gestoßen und nicht ganz voreingenommen gewesen. Viele Bücher versprechen witzig zu sein, sind im Endeffekt jedoch äußerst Plump. Der Roman "Man tut was man kann" von Hans Rath hat jedoch nicht zuviel versprochen. ich musste einige male laut auflachen, als ich die Geschichte des Dr. Paul Schuberth gelesen habe. Seine Frauengeschichten und seine stellenweise sehr seltsamen Freunde, der mehr oder weniger liebenswerte Hund und seine konservative jedoch herzensgute Sekretärin, lassen dieses Buch zu einem sehr witzigen, jedoch auch sehr kurzweiligen, Erlebnis werden. Ich kann es zu 100% empfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett, unterhaltsam: ja, anspruchsvoll: nein, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Kindle Edition)
Der Roman unterhält und bringt den Leser oft zum Lachen. Das passt, und mehr ist es hier auch nicht. Tiefgang oder Spannung bietet Hans Rath nicht. Wer das erwartet, wird enttäuscht. Dann nämlich beginnen Sätze wie „Heute habe ich mit XY geschlafen“, „Sie zieht einen Flunsch" und die Dauerexzesse rund ums Saufen zu nerven und v.a. zu langweilen.

Die vortreffliche Wahl der Charaktere unterhält aber überdurchschnittlich. Ich habe an vielen Stellen laut lachen müssen, wenngleich der Autor oft bei Stereotypen und Oberflächlichkeiten bleibt. Sehr gut gelungen indes ist Bronko, der schielende Chauffeur von Dr. Paul Schuberth, der sich beim Fahren links und rechts die Umgebung gleichzeitig anschaut und dabei den Kopf wippt wie Stevie Wonder, und wahrscheinlich ähnlich gut sieht :-)

Das Buch unterhält. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Grüße

Thomas
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so gelacht!, 15. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Broschiert)
Mich hat das Buch Man tut was man kann von Hans Rath schon anhand der Leseprobe überzeugt.

Nachdem ich nun die gesamte Geschichte gelesen habe, kann ich nur wiederholen: Selten so gelacht!

Ich habe das Buch neben drei weiteren Romanen als Urlaubslektüre mitgenommen und musste feststellen, dass es dem eigens für diesen Urlaub erworbenen Thriller die Show gestohlen hat: Während ich bei diesem oft einige Seiten umblätterte, um des Rätsels Lösung näher zu kommen ohne langatmige Passagen über mich ergehen lassen zu müssen, habe ich Hans Raths Buch Seite um Seite genossen.

Das Leben um Paul und seine Freunde ist sehr spannend und vor allem unterhaltsam erzählt. Man tut was man kann lebt von einem Erzählstil, der zwischen Klischees und Realität schwankt. Das Ganze mit einer ordentlichen Portion Zynismus und Selbstironie gewürzt ergibt ein Lesewerk, das mich an einigen Stellen laut auflachen liess.

"...In meiner Wohnung haben die Küchenphilosophen ihr heutiges Gelage beendet. Bronko liegt auf dem Sofa und schläft, im Fernsehen läuft eine Dokumentation über Vincent van Gogh. Ich schalte das Gerät ab und überprüfe sicherheitshalber, ob Bronko noch beide Ohren hat...."(Zitat Seite 153)

Dieser trockene Humor zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, die eigentlich nebensächlich ist. Sie handelt von den verschiedensten Männerproblemen dieser Welt wie Wein, Treue, Macht und natürlich Frauen.

Die eigentliche Geschichte sind meiner Ansicht nach die liebevoll erzählten Charakterzüge von Paul und seinen Freunden, die nach und nach aus verschiedensten Gründen seine Mitbewohner (auf Zeit?) werden. So ist Paul nach näherem Hinsehen gar nicht so machohaft wie anfänglich angenommen, sondern hat ein großes Herz für verzweifelte Frauen und Hunde. Auch wenn er selbst dabei letztendlich auf der Strecke bleibt. Oder doch nicht?

Na ja, er tut was er kann!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Männer wie sie leiden und lieben, 16. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Broschiert)
Das kleine Buch mit dem todschicken Cover erinnert stark an "Sex and the City" mit dem winzigkleinen Unterschied, dass Carrie hier Paul heißt. Paul weiß nicht so recht was er eigentlich will und wenn er dann mal einigermaßen weiß was er möchte, verpasst er alle nur erdenklichen Chancen. Über die Frauen und das Leben wird dann abendlich in der Stammkneipe oder wahlweise in der unfreiwilligen WG diskutiert. Und es fällt auf, so viele Flaußen diese Männer auch im Kopf haben mögen, sie wollen doch die Eine finden und halten. Wie auch im wahren Leben müssen die Männer dabei einige Klippen umschiffen!

Aber so lustig die Geschichte der armen Männer auch beginnt so sehr streckt sie sich am Ende auch. Da handelt Paul doch manchmal wirklich absolut irrational und pubertär. Eine Bettgeschichte folgt auf die andere und zwischendurch werden noch betriebsinterne Intrigen gestrickt. Dabei möchte der arme Kerl doch nur die Ärztin seines leicht psychisch belasteten Hundes an sich binden. Allerdings endet es dann sehr flott und offen, aber man darf wohl hoffen auch auf Kosten anderer.

Zu lesen ist "Man tut was man kann" einwandfrei, die Sprache passt zu den Charakteren und unterstützt deren Art mit dem Leben umzugehen. Allerdings kommen Tiefe und Gefühl nicht auf, man kratzt an der männlichen Oberfläche entlang und schürft niemals tiefer. Und hin und wieder war mir der Humor wohl auch etwas zu übertrieben, ein paar ernste Stellen hätten dem Buch nicht geschadet!

Für den Preis bekommt man hier etwas wenig, wie ich finde. Wer diesen aber nicht scheut kann sich auf einige Stunden leichter Unterhaltung freuen!
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3.0 von 5 Sternen Das (Liebes-)Chaos des Paul Schuberth, 24. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Kindle Edition)
Paul Schuberth, Personalchef in einem Verlag, ist ein Mann in den besten Jahren. Im Beruf erfolgreich, im Bett auch. Zumindest mangelt es nicht an unverbindlichen Sexgeschichten, wohl aber an der "Frau für's Leben". Nicht nur bei Paul läuft es im Liebesleben nicht rund, auch sein bester Freund und Computernerd Günther sowie sein Kollege im Verlag, Schamski, haben da so ihre Problemchen. Schürzenjäger Schamski wird nach einem aufgedeckten Verhältnis sogar von seiner Frau hinausgeworfen. Paul wäre nicht Paul, wenn er seinen Kollegen nicht kurzerhand bei sich aufnehmen würde. Fortan konsumieren die Männer eine Flasche Wein nach der anderen und philosophieren über die wichtigsten Fragen des Mann-Seins.

Mir hat die selbstironische Erzählweise des Paul gefallen. Manchmal sind die Situationen, in die er gerät, ziemlich komisch und chaotisch.

"Man tut, was man kann" liest sich flüssig, die Sprache passt zur Story und zu den Charakteren.
Es ist ein humorvolles, locker-leichtes Buch, das zwar typische Fragen, die "Mann" sich stellt, aufwirft, nicht aber tiefschürfend beantwortet.
Soll es aber auch gar nicht, muss es nicht. Man fühlt sich überwiegend gut unterhalten und die Zeit der Lektüre vergeht letztendlich wie im Flug.
Auch wenn es von Männern und ihrer Sicht der Dinge handelt, ist es kein typisches Männerbuch, sondern vielmehr ein gut geeigneter Roman für den Urlaub.

Von Hans Rath habe ich auch "Da muss man durch" gelesen, das ebenfalls von Paul handelt und dessen Verfilmung am 04. September mit Wotan Wilke Möhring in der Hauptrolle in die Kinos kommen soll.

Eine "Alternative" zu Tommy Jaud!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Das Buch ist so schlecht,das ich fast eingeschlafen bin .
Es ist nicht flüssig geschrieben und der Inhalt ist auch nicht toll.
Das einzig gute an dem Buch ist das Cover !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen augen auf beim frauenkauf, 11. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
das buch ist sehr kurzweilig geschrieben und verleitet den leser zu vielen lachern.. man(n) findet sich schon oft wieder zwischen den zeilen und denkt einfach nur: das könnte auch mir passiert sein..dieses buch ist wie sex and the city für uns männer - es erinnert mich an das buch "augen auf beim männerkauf" von beate kredel- der autor schafft es hier mit ebensoviel witz eine geschichte zu erzählen, die wie aus dem leben gegriffen scheint..auch wenn die protagonisten ein wenig flach erscheinen, sind sie doch alle durch und durch sympatisch...der flüssige schreibstil zieht den leser sehr schnell über die seiten und verschafft ein sehr hohes lesevergnügen..durch den witz, den diese geschichte in sich hat, wird es auf keinen fall langweilig..ein buch, das man(n) gelesen haben sollte und frau, damit sie uns männer vielleicht ein bisschen besser versteht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hans Rath, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Habe meinem Sohn vor einiger Zeit ein Buch von Hans Rath geschenkt, seit dem ist er süchtig nach Werken von ihm.
Mittlerweile hat er fast alle Bücher verschlungen. Hans Rath schreibt mitten aus dem Leben und man kann sich wunderbar damit identifizieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lustiges Buch, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Wer kurzweilige, amüsante Unterhaltung sucht, ist hier richtig. Habe das Buch im Urlaub dabei gehabt und konnte sehr darüber lachen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man tut, was man kann (Taschenbuch)
Klasse Buch (1. Teil) was wohl in erster Linie für Frauen geschrieben wurde, um uns Männer besser zu verstehen. Als Mann macht das Buch genauso viel Spass, da es viele lustige Momente gibt, über die man als Mann schmunzeln kann, da es doch ein ganz nettes Bild unserer Gattung zeigt. Bin begeistert.
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Man tut, was man kann
Man tut, was man kann von Hans Rath (Taschenbuch - 1. Juni 2010)
EUR 8,99
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