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5.0 von 5 Sternen Von Auswanderern, einem Selbstfindungsprozess und ganz viel Countrymusik
Es ist die Zeit des zusammenbrechenden Sozialismus in Europa, die Sowjetunion triftet auseinander und mit ihr verabschiedet sich ein sozialistisches Staatengebilde nach dem anderen.
In der DDR fällt die Mauer und drüben in Amerika, dem gelobten Land, versucht die Auswandererfamilie Balodis aus Lettland immer noch Fuß zu fassen.
Damals, in den...
Veröffentlicht am 7. März 2009 von Der Buch-Vorleser

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Skurril, mit Schwächen - aber lesenswert.
Dieser Roman ist sehr unkonventionell aber dennoch beziehungsweise trotzdem kann man ihn durchaus empfehlen. Deutliche Abzüge muss man aber beim Plot machen, welcher bei aller Skurrilität insgesamt viel zu unausgegoren ist. Was dieses Buch so lesenswert macht, das sind die hervorragend geschilderten, ungewöhnlichen Charaktere. Der Autor schildert sie sehr...
Veröffentlicht am 22. April 2011 von Janosch Dziwior


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Auswanderern, einem Selbstfindungsprozess und ganz viel Countrymusik, 7. März 2009
Von 
Es ist die Zeit des zusammenbrechenden Sozialismus in Europa, die Sowjetunion triftet auseinander und mit ihr verabschiedet sich ein sozialistisches Staatengebilde nach dem anderen.
In der DDR fällt die Mauer und drüben in Amerika, dem gelobten Land, versucht die Auswandererfamilie Balodis aus Lettland immer noch Fuß zu fassen.
Damals, in den 60er Jahren, waren sie herüber gekommen um der Enge und dem Druck der Heimat, die nicht mehr die Heimat war, zu entfliehen und um ihr Glück zu machen in dem Land, das angeblich unbegrenzte Möglichkeiten bietet.
Yuri Balodis wächst bei seiner ihn behütenden Mutter und dem trinkenden Vater in Milwaukee auf und oft kommt er in den Genuss phantasievoller Erzählungen des Vaters aus den Zeiten, wo die Welt zwar schon nicht mehr in Ordnung war, es aber alles noch in geregelteren Bahnen lief.
"Die Geschichte von Yuri Balodis und seinem Vater, der eigentlich Country-Star war" ist die melancholische Draufsicht auf das Familienleben einer baltischen Familie im Amerika des ausgehenden 20. Jahrhunderts und es ist zugleich die Geschichte eines Scheiterns, einer Erkenntnis und eines neuen Anfangs.
Mit warmen Humor und ungemein viel Sympathie für seine Figuren erzählt der Amerikaner Pauls Toutonghi eine Geschichte, die exemplarisch für ach so viele Geschichten vom amerikanischen Traum steht, der oftmals in der Enge bürgerlicher Unzufriedenheit sein klägliches Ende findet.
Yuri ist ein ganz normaler amerikanischer Heranwachsender, der gelegentlich darunter leidet, dass sich seine Eltern von ihrer Vergangenheit, ihrer Heimat und ihrer Sprache rettungslos weit entfernt haben. Da kommen ihm die abendlichen Geschichten des Vaters auf dem Balkon gerade recht und lassen ihn zumindest gelegentlich eintauchen in eine Welt, die er nie kennen gelernt hat.
Voller Dramatik und mit manchen Verletzungen gepflastert verläuft Yuris Weg durch die Pubertät und er erlebt hautnah das Scheitern seines Vaters an den eigenen Ansprüchen, am Alkohol und an dem ersehnten und nun doch nicht glückselig machenden System.
Am Ende wachsen Toutonghis Protagonisten über sich selbst hinaus und finden ganz nahe zueinander und nicht einmal die Widrigkeit des Todes vermag sie zu trennen. Ein ganz und gar stilles und doch richtig lustig geschriebenes, wunderschönes Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock 'n Roll, Baby!, 17. April 2009
Von 
Kaum lernt Yuri Balodis Hannah kennen, stellt es seine Welt als Sohn lettischer Einwanderer und als Bücherwurm (fast) komplett auf den Kopf.
Die Country-Star Geschichten des betrunkenen Vaters, allabendlich auf dem Balkon erzählt, rücken in den Hintergrund: Kommunismus in Amerika, das ist Rock 'n Roll, Baby.
Und so erlebt Yuri wegen der "roten" Hannah, wegen des Mauerfalls und einem nun möglichen Verwandtenbesuch aus Lettland eine wilde Pubertät, die er als Ich-Erzähler mit einigen Jahren Abstand zum Besten gibt.
Das Buch ist warmherzig, anrührend und unglaublich komisch, alle Figuren, so skurril sie sein mögen, liebenswert und detailliert gezeichnet. Großer Lesegenuss!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Kommunismus, Kapitalismus und dem "American Dream" einer schrägen Ostblockfamilie, 15. April 2009
Von 
Selten habe ich ein Buch voller Begeisterung innerhalb von wenigen Tagen durchgelesen. Doch die Geschichte von Yuri Balodis gehört dazu.

In diesem teilweise schräg und humorvollen, teilweise aber auch ernsten und nachdenklich machenden Roman wird weit mehr als nur der Weg zum Erwachsenwerden eines 16jährigen Jugen behandelt.
Es geht um politische Fragen, Einblicke in das Leben im einst sowjetischen Lettland bis hin zur ersten Liebe und zwei Straftaten.

Die einstige Sowjet-Family strebt ein möglichst amerikanisches und kapitalistisches Leben an, während Hannah und ihr Vater, aufgewachsen im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" lieber ein Leben nach sozialistischen Vorstellungen führen würden. Im Laufe des Buches geraten beide Vorstellungen ständig aneinander und man kann sich seine eigene Meinung dazu bilden.

Was ebenfalls sehr positiv ist, ist dass die Figuren sehr schön ausgearbeitet wurden. Jeder Charakter, egal ob der dauerbetrunkene Vater Yuris, der kommunistische Vater Hannahs als auch die Mutter mit dem süßen Ostblock-Akzent haben auf ihre eigene Art und Weise etwas liebenswürdiges an sich.

Auf jeden Fall sein Geld wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Skurril, mit Schwächen - aber lesenswert., 22. April 2011
Dieser Roman ist sehr unkonventionell aber dennoch beziehungsweise trotzdem kann man ihn durchaus empfehlen. Deutliche Abzüge muss man aber beim Plot machen, welcher bei aller Skurrilität insgesamt viel zu unausgegoren ist. Was dieses Buch so lesenswert macht, das sind die hervorragend geschilderten, ungewöhnlichen Charaktere. Der Autor schildert sie sehr akkurat und mit großer Wärme und kommt fast ohne jede Stereotype aus. Trotz der humoristischen (aber nie im Sinne eines platten Humors) Schreibweise kommen mitunter leichte Längen auf. Der ein oder andere Handlungsstrang wirkt etwas sinnlos und hätte durchaus entfernt werden können. So wird die Handlung manchmal doch etwas emotionslos. Nicht aber gegen Ende des Buches hier nimmt die Handlung noch einmal Fahrt auf und es wird richtig emotional. Trotz einiger deutlicher Schwächen war dieser Roman absolut lesenswert. Ich bin schon gespannt auf den Nachfolger, denn der Autor hat mit Sicherheit großes Potential.
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4.0 von 5 Sternen Neue und alte Träume, 21. Februar 2012
Yuris Eltern sind in den 60er Jahren aus Lettland vor dem Kommunismus geflüchtet und in die USA eingewandert. Sie leben dort ein ärmliches Leben in Milwaukee. Der Vater arbeitet nachts in einer Autowerkstatt und versinkt tagsüber im Alkohol. So kann er sich das Leben schöner machen, so schön, wie er den Amerikanischen Traum wohl ursprünglich erwartet hatte und der doch nicht so eingetroffen ist, wie er es erhoffte. Nichtsdestotrotz leben er und seine Frau diesen amerikanischen Traum, sind stolz auf ihren neuen Wohnort und wollen vor allem, dass ihr Sohn Yuri ein amerikanisches und damit freies Leben führen kann. Dafür leben sie selbst betont amerikanisch, reden sogar nur englisch und sind stolz auf ihre neue Heimat.

Yuri hat mitten in seiner Pubertät nun aber so ganz andere Dinge im Kopf, die auch noch weiblich und kommunistisch sind. Über die Vergangenheit seiner Eltern hat er sich bisher nie viel Gedanken gemacht, er leidet sogar ein bisschen darunter, dass er seine Wurzeln kaum kennt. Für Politik hat er sich nie interessiert, deshalb hat er auch kein Problem damit, eine kommunistische Zeitung zu verkaufen, nur um seinem Schwarm nahe zu sein. Ihr zu imponieren und zu gefallen ist sein vorrangiges Ziel, dass ihn sogar eine Straftat begehen lässt.

Durch die Folgen dieser Tat aufgerüttelt, fängt er an, sich mit seinem Vater und dessen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Hilfreich ist auch Familienbesuch aus Lettland, der sich in die kleine Wohnung drängt und so gar nicht mehr zurück möchte. Yuris Vater blüht dabei so richtig als Fremdenführer auf, wird dabei aber auch um so mehr an sein früheres Leben und sein Scheitern erinnert. Nostalgische Gespräche mit seinem Vater auf dem Balkon, bringen Yuri seinem Vater und seinen eigenen Wurzeln nach und nach näher. Seine neue Freundin möchte er aber auch nicht verlieren.

Mit viel Liebe für seine Figuren erzählt der Autor eine oft melancholische Geschichte über einen gescheiterten Neuanfang, der einmal so hoffnungsvoll begonnen hatte, eine Geschichte über einen alten Traum, aber auch eine Geschichte über das Zueinanderfinden einer Familie.

Humorvolle, traurige, liebevolle, tragische, hoffnungsvolle und niedergeschlagene und doch wieder viele lustige Momente bietet diese Geschichte, die ganz besonders durch ihre so sympathischen und liebevollen Figuren lebt und einen am Ende trotz all der Tragik doch mit einem etwas traurigem Lächeln zurücklässt.

Durch seine besondere Sprache, die er Yuris Eltern gibt, versteht es der Autor sehr gut, einem die osteuropäischen Personen nahe zu bringen und ihre Gefühle und Ansichten gut zu verstehen. Aber auch Yuri, der westliche Sohn, kommt einem sehr nahe und man spürt sehr gut, wie schwierig es für ihn ist, sich zu finden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliche Geschichte einer lettischen Familie in Amerika!, 18. Juli 2009
Es war der Geheimtipp meiner Buchhändlerin - ich war zwar etwas skeptisch, doch sie hatte Recht. Juri, Rudolfs und Mara Balodis sind eine lettische Familie, die in Amerika ein bescheidenes Leben führen. Erzählt wird die Geschichte von dem jugendlichen Juri, der zum ersten Mal richtig verliebt ist. Als dann auch noch die lettische Verwandtschaft zu Besuch kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Ein wirklich wertvoller Roman, der einen auf eine heitere und nachdenkliche Art berührt. Für mich das beste Buch in 2009!
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5.0 von 5 Sternen Dieses Buch verströmt menschliche Wärme, 16. April 2011
Von 
Andreas Schröter "Andreas Schröter" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wer den Humor Wladimir Kaminers mag, wird auch etwas mit Pauls Toutonghi anfangen können. Von Letzterem ist jetzt ein Buch mit einem besonders langen Titel im Rowohlt-Verlag erschienen: "Die Geschichte von Yuri Balodis und seinem Vater, der eigentlich ein Country-Star war".

Beide Autoren ziehen die Eigenarten der Bewohner aus den Staaten des ehemaligen Ostblocks auf eine liebevoll-humorige Art durch den Kakao.

Bei Toutonghi steht ein Heranwachsender im Mittelpunkt, Yuri Balodis, der im Jahre 1989 mit seinen Eltern in einem Betonsiedlungs-Ghetto in Milwaukee lebt. Die Eltern sind vor Yuris Geburt aus Lettland in die Staaten gekommen und versuchen nun, amerikanischer zu sein als die Amerikaner, haben sich aber - gottseidank für den Leser - gewisse Eigenarten ihrer Heimat bewahrt. Am schönsten ist die Stelle, als Yuri mit seiner Mutter in einen von einem anderen Osteuropäer geführten Lebensmittelladen geht und Heringe verlangt. Der Verkäufer sagt, es gebe keine Heringe. Die Mutter schreit ihn an und beschimpft ihn lautstark. Während Yuri vor Scham am liebsten im Boden versinken will, geht der Verkäufer nach hinten und holt die Heringe.

Das Leben der drei Familienmitglieder ändert sich, als vier Verwandte aus Lettland kommen und sich für unbestimmte Zeit in der viel zu kleinen Wohnung der Balodis' einquartieren. Und dann gibt's auch noch Hannah, in die Yuri verliebt ist, und eine Dummheit, die er begeht.

"Die Geschichte von Yuri Balodis ..." ist ein schönes Buch mit starken Charakteren - ein Buch, das menschliche Wärme verströmt und ein Buch, das dafür plädiert, die Menschen so zu nehmen wie sie sind - mit all ihren Schrulligkeiten und Eigenheiten. Der gesamte Roman ist von einem leisen Humor durchzogen, der ohne Schenkeklopfer auskommt. Und am Ende gibt's sogar noch eine dicke Überraschung, die aber eigentlich gar keine ist.
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5.0 von 5 Sternen Witziges Buch mit Tiefgang!, 16. August 2010
Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive des sechzehnjährigen Yuris erzählt, der sich mitten in der Pubertät befindet, somit ziemlich verwirrt durch die Gegend läuft und Dinge tut, die ihm bald über den Kopf wachsen. Schon zu Beginn verliebt sich Yuri in Hannah, was vom Autor gut nachvollziehbar dargestellt wird. Leider enttäuscht Yuri mit der Auswahl der Angebeteten seinen Vater, dem stets betrunkenen Geschichtenerzähler. Und damit kommt die Handlung ins Rollen, Yuri versucht bei jedem Eindruck zu schinden, besonders bei Hannah, was ihn auf absurde Ideen bringt und den Leser dazu, ihn manchmal schütteln und zur Vernunft bringen zu wollen. Aber auch seinem Vater und seiner Mutter versucht er es auf irgendeine Weise Recht zu machen. Dann taucht die Familie des Vaters auf, die Yuri vorher noch nie gesehen hat und er erfährt Sachen über seinen Vater und auch über sich, die er gar nicht glauben mag.
Yuri ist ein absolut liebenswerter Charakter, der auf dem Weg ist, seine Orientierung zu finden. Überhaupt gelingt es dem Autor, seine Figuren bildhaft und voller Leben zu gestalten, und vor allem dem Vater eine herrliche Sprache zu verleihen.
Die Dialoge lesen sich sehr witzig, bisweilen habe ich Tränen gelacht.
Die Handlung selbst gibt Einblick in das Auswanderschicksal vieler Osteuropäer, die in Amerika auf eine ganz neue, andere Kultur stoßen und damit, wie auch mit der Sprache, zurechtkommen müssen.

Ein witziges Buch mit Tiefgang, meiner Meinung.
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4.0 von 5 Sternen Toller Titel, tolles Buch, 25. Juni 2010
Der extrem lange Titel hat mich magisch angezogen. Und diese Magie setzte sich anschließend beim Lesen durchgehend fort. Bis zur letzten Seite - obwohl das Ende durchaus vorhersehbar war. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Geschichte des 16-jährigen Yuri Balodis ein grandioses Stück Literatur ist. Lediglich der Vergleich zum unübertreffbaren Pubertätsmeisterwerk 'Fänger im Roggen' lässt einen fünften Stern nicht zu.
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