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74 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beckett mal anders!
Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass 'Voyeur' sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 mit der Hand (!) schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches (wie auch schon bei OBSESSION und FLAMMENBRUT) enttäuscht sein könnten, dass die älteren Werke Becketts 'nicht so...
Veröffentlicht am 26. März 2010 von Andrea Koßmann

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und mit nur wenig Esprit
Als Erzählung von vielleicht 100-150 Seiten wäre die Geschichte akzeptabel - aber als Roman und dann unter einem so reißerischen Titel? Nein das ist nicht akzeptabel. Hab die Geschichte zwar zu Ende gelesen als eine Art Pausenfüller - aber das Ganze kommt mir wie eine Art *Übung* des Autors vor. Als Leser sollte man eher die Hände davon...
Veröffentlicht am 29. August 2010 von E.Werner


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und mit nur wenig Esprit, 29. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Als Erzählung von vielleicht 100-150 Seiten wäre die Geschichte akzeptabel - aber als Roman und dann unter einem so reißerischen Titel? Nein das ist nicht akzeptabel. Hab die Geschichte zwar zu Ende gelesen als eine Art Pausenfüller - aber das Ganze kommt mir wie eine Art *Übung* des Autors vor. Als Leser sollte man eher die Hände davon lassen. Vieles ist unausgegoren im Roman, die Figuren teils hölzern dargestellt, Handlungsabläufe sind wenig logisch und viel zu sehr in die Länge gezogen und sowas wie Spannung fehlt fast vollständig. Gewisse Erotismen kommen vor, aber auch diese wirken im Zusammenspiel der Figuren unglaubhaft.

Also: Hände weg davon!
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74 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beckett mal anders!, 26. März 2010
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass 'Voyeur' sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 mit der Hand (!) schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches (wie auch schon bei OBSESSION und FLAMMENBRUT) enttäuscht sein könnten, dass die älteren Werke Becketts 'nicht so gut' sind wie seine heutige David-Hunter-Serie. Sie können meiner Meinung nach auch überhaupt nicht verglichen werden, da sich der Autor erstens weiterentwickelt hat und zweitens seine ersten Bücher ganz einfach nicht im Thriller-Genre schrieb, sondern diese eher dem psychologischen Krimibereich angehören. Wobei ich beim 'Voyeur' nun behaupten möchte, dass das Buch auch nicht ins Genre Krimi gehört, sondern einfach in eine spannende und mitreißende Literaturebene mit einer guten Prise Erotik.

Der Galerist Donald lebt sehr zurückgezogen und ohne Sex auskommend, denn diesen braucht er nicht zum Leben. Doch findet er es äußerst erregend, anderen Menschen genau dabei zuzuschauen. So passiert es eines Tages, dass er seine Assistentin Anna in seiner Galerie heimlich dabei beobachtet, wie sie sich nach ihrem Dienst für ein Date mit ihrem Freund Marty umkleidet. Vor einem Spiegel stehend entblößt sie sich zunächst, um sich dann andere Kleidung anzuziehen.

Von diesem Moment an, wird Anna für Donald zum Objekt seiner obsessiven Begierde. Er möchte Anna für sich, doch stört ihr Freund Marty bei diesem Vorhaben natürlich gewaltig. Um Marty aus dem Weg zu räumen, engagiert er Zeppo, der für Geld alles tun würde und auch über Leichen geht. Dieser soll das Paar auseinanderbringen, indem er mit Anna ein Verhältnis beginnt. Doch leider ist dieser Plan nicht so einfach zu erfüllen, wie er sich vielleicht anfangs anhören mag und so passieren viele Dinge, die nicht vorhersehbar sind. Eines Tages verschwindet Marty tatsächlich und Donald und Zeppo sind nicht ganz unschuldig daran. Als Anna dann die Polizei damit beauftragt, Marty zu finden, geht es Donald und seinem Kompagnon mächtig an den Kragen.

Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an gefesselt. Es war zwar etwas ungewöhnlich für mich, Stellen in diesem Buch zu lesen, die (untypisch für Simon Beckett) sehr erotisch bebildert waren, doch hat er es in einer Art und Weise getan, die den Leser mit Sicherheit nicht unberührt lässt. Und obwohl Sex und die Begierde eines Menschen die Hauptrolle in diesem Buch spielt, so kamen diese beiden Bestandteile nie überschwänglich oder penetrant rüber. Auch kam dieser Roman im Gegensatz zu den neueren Beckett-Romanen fast ohne Blutvergießen aus.

Eine sehr spannende, psychologisch gut recherchierte und erotikgeladene Geschichte, die man so in dieser Art von Beckett vielleicht nicht erwartet hätte, die mich aber überaus begeistert hat. Es ist schön, dass mich nun insgesamt drei ältere Werke des Autors die Zeit für mich überbrücken konnten, bis ich endlich den vierten David-Hunter-Fall in den Händen halten darf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen entfaltet seine Wirkung erst im Nachhinein, 9. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Die Rowolth-Ausgabe wartet mit einem rein-weißen Cover auf, auf dem in blutroten Lettern der Titel des Werkes "Voyeur" geschrieben steht. Sehr eindrucksvoll, sehr vielversprechend. Die Worte "Besessenheit", "Mord" und "sexuelle Obsession" im Klappentext lassen das Herz des Thrillerlesers höher schlagen. Und dann wird die Geschichte auch noch aus der Sicht des "Besessenen" erzählt.
Was will man da mehr wollen? Um ehrlich zu sein: Bei dem Cover und dem
Klappentext hätte ich persönlich ein bisschen mehr "Action" erwartet - ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem gestörten Mörder und der Polizei... Diese Erwartung wurde nicht erfüllt. In keinster Weise. Und im ersten Moment war ich wahnsinnig von diesem Beckett enttäuscht. Aber dann meldete ein Stimmchen irgendwo in einer der hinteren Hirnwindungen (ja, manchmal höre ich Stimmen, Sie nicht?) und mir wurde klar, dass "nicht den Erwartungen entsprechend" nicht zwangsläufig auch "schlecht" bedeuten muss.
Wann hat man schon einmal die Möglichkeit, die Welt durch die Augen eines Soziopathen zu sehen? Nach außen ein gutsituierter, gebildeter, höflicher Galerist, ist Donald Ramsey im Grunde ein bemitleidenswert krankes, egozentrisches, narzisstisches, gestörtes Ar...Verzeihung, Ekel, der alles, wirklich alles dafür tut, um das zu bekommen, was er will und als er es dann hat...Aber lesen Sie selber. Und tun Sie Sich einen Gefallen: erwarten Sie keinen gewöhnlichen Thriller, sondern ein leises, faszinierendes, unspektakuläres Portrait eines kranken Geistes...
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr zäh, 6. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Als Simon Beckett - Fan wollte ich mir auch sein Erstlingswerk nicht entgehen lassen. Gott sei Dank habe ich damals Galerie der Verführung , so der Titel 1994 , nicht gelesen . Ich hätte nie mehr nach SB gegriffen.Das der Titel - vermutlich wegen des schlechten Erfolges - nun in Voyeur geändert wurde ist eine rein marketingmässige Angelegenheit. Macht es sich doch auf dem Cover ähnlich reisserisch wie Obsession und andere. Allerdings verbessert der neue Titel keinesweg den äusserst schwachen Inhalt. Eine , nach wenigen Seiten , durchschaute Story wird auf 380 ermüdenden Seiten ausgedehnt. Wer einen Simon Beckett a la Kalte Asche erwartet sollte die Finger von dem Buch lassen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider nicht auf ganzer Linie überzeugend, 31. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Donald Ramsay ist ein leidenschaftlicher Kunstsammler und Händler, der in London eine angesagte Galerie betreibt.
Sex ist ihm persönlich zu gewöhnlich, er lässt sich lieber von ansprechenden erotischen Gemälden o.ä. inspirieren.
Doch eines Tages als er nach Geschäftsschluss nochmals sein Geschäft betritt, da er etwas vergessen hat, beobachtet er heimlich seine Mitarbeiterin Anna, die sich für ein Rendezvous mit ihrem Verlobten Marty umzieht und zurechtmacht und sogleich ist er wie gebannt von ihrer Schönheit.

Auch in den nächsten Tagen lässt ihn diese Obsession nach Anna nicht mehr los.

Als er dann eines Tages die Bekanntschaft des eher durchschnittlich aussehenden Marty macht, ist er entsetzt, dass seine schöne Anna sich einem Mann hingibt, der optisch nicht viel zu bieten hat.
Donald beschließt selbstgerecht einzugreifen, um die beiden
auseinander zu bringen und engagiert dafür seinen attraktiven Bekannten Zeppo, der bekannt ist für sein ausschweifendes Liebesleben.
Doch weder Anna noch Marty scheinen Gefallen an Zeppo zu finden.
Zudem läuft Donald die Zeit davon, da Anna und Marty zusammen in die USA gehen wollen. Da entschließt er sich zu einem grausamen Plan...

"Voyeur" ist der erste veröffentlichte Roman des Erfolgsautors Simon Beckett und auch wenn man selbst hier schon sein großes Schreibtalent spüren kann, ist der Roman doch leider nichts Besonderes.
Man kann "Voyeur" in keine "Schublade" stecken. Es ist weder ein spannender Thriller, noch ein erotischer Roman. Genauso wenig vermittelt er subtil genug die Abgründe der menschlichen Seele.

Zwar ist die Geschichte dank des herausragenden Schreibstils des Autors durchaus interessant und lässt sich gut lesen, dennoch fehlte mir für eine bessere Bewertung einfach mehr Biss.

Die Hauptfigur des Romans, Donald Ramsay ist aalglatt und im Grunde zu schemenhaft beschrieben. Was ihn wirklich antreibt und warum er jegliche Skrupel vermissen lässt, ist eine Frage, auf die der Autor in seinem Buch keine Antwort parat hat.
Ein wenig Spannung kommt auf, nachdem der Mord geschehen ist und die Polizei damit beginnt ihre Ermittlungen aufzunehmen, doch löst sich dieser angesprochene Spannungsbogen zu schnell wieder in "Wohlgefallen" auf.
Das Ende des Romans ist recht vorhersehbar, wenn man die Reaktionen von Donald auf gewisse Geschehnisse beachtet und keine Überraschung.
Am Ende fragt man sich jedoch als Leser, was der Autor mit diesem Roman nur bezwecken wollte. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellent., 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Zugegebenermaßen, "Voyeur" ist das erste Buch, das ich von Simon Beckett gelesen habe. Ich hatte es innerhalb eines Tages durch und finde es überragend. Der Plot ist interessant, hält die Spannung immer hoch und wirkt nicht konstruiert. Dazu mag auch der krasse Kontrast Ramsey - Zeppo beitragen, obgleich ich mir nicht sicher bin, ob es nur an der berechnenden Kühle Ramseys liegt. Viele der Rezensenten vor mir haben sich bereits ausführlich über den Inhalt geäußert, daher spare ich mir das; dennoch verbleibe ich mit einer eindeutigen Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Potenzial verschenkt, 13. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Man merkt, dass Beckett seinen Stil noch finden musste, als er dieses Buch geschrieben hat. Zwar ist die Story ganz gut konstruiert, aber der Schluss ist dann mehr als dürftig. Die Spannung baut sich auf und erreicht auch ihren "Höhepunkt" (im wahrsten Sinne), aber das Ende des Buches lässt dann zu wünschen übrig. Mir hat das große Finale gefehlt, eine interessante, ganz unerwartete Wendung und nicht einfach das "Auslaufen" der Geschichte ins Nichts. Sein Traum von der Frau, die sich die Haare bürstet, taucht zwar am Ende nochmal auf und scheint sich zu klären, aber es wird dann versäumt, weiter darauf einzugehen. Der Leser muss raten, was der Traum für Donald letztlich bedeutete und was es mit seinen Fantasien/ seiner Besessenheit zu tun hat. Der Autor hätte eindeutig mehr daraus machen können.
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3.0 von 5 Sternen Beckett in seinen Anfangszeiten, 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Ich finde es immer etwas wenig durchdacht, ein solches Cover zu wählen. Den Stil (weißer Hintergrund, rote Schrift) kenn ich bereits von "Flammenbrut" und "Obsession". Wirklich was aussagen tut das Cover nicht. Ich habs lieber, wenn man wenigstens am Cover erahnen kann, um was es geht, oder zumindest, in welches Genre das Buch zu stecken ist.
Ich persönlich finde es auch nicht so hübsch, dass das Wort "Voyeur" einfach in der Mitte getrennt wurde und auf zwei Reihen dargestellt wird.
Wenn nicht der berühmte Name Simon Beckett auf dem Umschlag gestanden hätte, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht mal in die Hand genommen, um den Klappentext zu lesen.
Allerdings hat das Buch dadurch einen guten Wiedererkennungswert als Werk von Simon Beckett.

Die Geschichte wird aus der Perspektive des Besessenen Donald Ramsey erzählt, was mal was anderes ist. Wann bekommt man schon mal die Gelegenheit, in den Kopf eines Psychopathen zu schauen? Das Buch liest sich recht flüssig, da die Sätze nicht übermäßig lang oder kompliziert sind.
Der Großteil des Buches besteht aus Gespräche, die Donald mit Nebencharakteren führt, wobei diese stellenweise ein wenig zu arg in die Länge gezogen wurden.

Bei "Voyeur" handelt es sich um Becketts Erstlingswerk, wie sich dem Vorwort entnehmen lässt. Während des Lesens habe ich mehr als einmal versucht, den Simon Beckett, den ich von der David Hunter Reihe kannte, zu entdecken. Vergeblich... Wenn ich es nicht gewusst hätte, dann hätte ich geschworen, dass die Bücher von unterschiedlichen Autoren geschrieben wurden.
Scheinbar hat sich der Schreibstil im Laufe der Zeit doch noch sehr verändert, aber anders muss ja nicht schlechter heißen.

Die Idee an sich fand ich sehr interessant. Ein Mann, der eigentlich keinerlei Interesse an Frauen hat oder an Menschen im Gesamten, fühlt sich plötzlich zu seiner jungen, attraktiven Assistentin hingezogen. Doch irgendwie rutscht die ganze Sache dann ins Illegale, da ein junges hübsches Mädchen natürlich nicht allein ist, sondern einen Freund an ihrer Seite hat. Allerdings fehlte mir ein wenig die Motivation von Donald, etwas hintergründiges, was ihn antreibt oder warum er so ist, wie er nun mal ist.
Das Buch hat stellenweise so seine Tiefs, bei denen sich die Handlung ein wenig dahin schleppt. Außerdem trifft Donald durch einen Autounfall eine Frau, die Interesse an ihm zu haben scheint und öfters versucht, sich mit ihm zu treffen. Leider hat sich mir der Sinn hinter diesem Handlungsstrang nicht ganz eröffnet, da sie für die Geschichte einfach gar keine Rolle spielt. Wenn ich eines nicht mag, dann ist es ein Buch zuzuschlagen und es sind noch Dinge übrig, die einer Erklärung bedürft hätten.
Und trotz des Mordes an Marty, dem Freund von Anna, den Donald gemeinsam mit dem Macho Zeppo begeht, kann ich nicht sagen, dass es sich bei "Voyeur" um einen klassischen Thriller handelt. Aber man kann das Buch auch keinem anderen Genre zuordnen...

Ich fand das Ende nachher etwas gewöhnungsbedürftig und es passte auch irgendwie nicht zum Charakter von Donald.

Fazit:
Im Großen und Ganzen hab ich mich von dem Buch ganz gut unterhalten gefühlt, aber mir wäre jetzt wahrscheinlich auch nichts entgangen, hätte ich es nicht gelesen. Es fehlte das gewisse Etwas. Das Buch war etwas "seltsam".
Wer Simon Beckett kennt und dieses Buch lesen möchte, darf nicht mit der Erwartung daran gehen, es handele sich um ein ähnliches Werk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee - langweilige Umsetzung!m, 19. Juni 2010
Von 
Buchkolumne.de (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Der Londoner Galerist Donald Ramsey kann über Jahre nichts an Frauen finden, seine große Leidenschaft gilt der Kunst und so sammelt er über die Jahre zwar viele Gemälde, konnte allerdings bisher keine Beziehung aufbauen. Dies ändert sich, bis er sich auf einmal von einem Moment auf den anderen in seine Assistentin Anna verliebt und sich schnell von Interesse in erotisches Begehren steigert. Ständig muss er an sie denken, jede ihrer Bewegungen beobachten und kann den Gedanken kaum ertragen, dass sie bereits an einen anderen Mann vergeben ist. Ganz nach dem Sprichwort "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht was Leiden schafft" weiß Donald bald nur noch einen Weg um seine Anna für sich zu haben und diese Entscheidung soll tödliche Folgen haben...

Mit der David-Hunter-Reihe konnte mich Simon Beckett begeistern und lies mich tagelang kaum schlafen vor Spannung. Auch dieser Roman lässt auf den ersten Blick auf einen Pageturner schliessen, das "blutige" Cover weißt reisserisch auf Mord & Totschlag hin. Und so wartete ich bereits nach wenigen Seiten auf das, was da nun noch kommen mag, konnte die Spannung spüren, die da immer weiter aufgebaut wurde und die Donald nach Anna gieren lässt. Jedoch blieb mein Wunsch leider bis zum Ende unerfüllt, kein Höhepunkt und keine überraschende Wendung liess mein Leserherz höher schlagen. Ganz im Gegenteil - es wurde zum Ende hin immer flacher und konnte leider nichts von der Spannung halten, die ich am Anfang noch ahnte. Deswegen 2 von 5 Sterne für eine gut gemeinte Idee mit langweilig bis durchschnittlicher Umsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts für mich, 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Voyeur (Taschenbuch)
Mir hat das Buch leider überhaupt nicht zugesagt.
Es war langatmig, trocken und absolut nicht spannend.
Es war mein erstes Buch von diesem Autor, vielleicht sind die anderen ja besser?!
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Voyeur
Voyeur von Simon Beckett (Taschenbuch - April 2010)
EUR 9,99
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