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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Frühwerk von Simon Beckett
"Flammenbrut" ist eines der Erstlingswerke von Simon Beckett und gehört nicht zu der Reihe um David Hunter. ("Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe").

Kate Powell hat zwar ihren Traumjob, aber im Privatleben war bisher sie eher vom Pech verfolgt. Vor drei Jahren endete ihre letzte Beziehung so desaströs, dass sie sehr vorsichtig...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Bibliophile

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flammenbrut oder: Wo hat Beckett nur die Spannung und die glaubwürdigen Charaktere versteckt?
Ich hatte bereits von Bekannten gehört, dass die andere Beckett-Reihe nicht so gut
und spannend sein soll, wie Becketts‘ David-Hunter Reihe (Kalte Asche, usw.), die
ich selbst gelesen hatte und bis zum zweiten Buch auch durchaus spannend fand. Danach
erkennt man aber sehr schnell das Hunter-Muster, wodurch die Reihe vorhersehbar wird...
Vor 20 Monaten von [ Monaco Franze ] veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht so schlecht wie alle sagen, 1. Dezember 2010
Von 
Olav Jost "olav_jost" (Moerfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Bücher zu vergleichen ist immer schlecht und gerade bei Beckett natürlich schwierig, da seine letzten drei Thriller unglaublich spannend und treibend waren.
"Flammenbrut" spielt auf einer ganz anderen Ebene, ist nicht solch ein Kracher, wie die anderen, aber durchaus gelungen und lesenswert.
Auch dieses Buch ist ein Page-Turner und man mag es ungern aus der Hand legen. In sofern möchte ich doch den vielen negativen Vorrednern gerne widrsprechen und dieses Buch empfehlen.
Ich finde weder, dass die Protagonisten schlecht gezeichnet sind, noch dass der Roman langweilig ist.

Also: Selbst ausprobieren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen laues Feuer, von Flammen keine Spur, 26. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Frau sucht Samenspender und geraet dabei an den falschen Mann. Kann passieren, aber was in diesem Falle daraus wird, ist keineswegs dazu angetan, Begeisterung hervorzurufen. Genauso wenig wie der Plot insgesamt. Die Handlung ist wenig spannend, vor allem zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar. Schon recht fruehzeitig wird dem Leser deutlich, wo die Geschichte enden wird und es bleibt eigentlich nur die Frage nach der Ausgestaltung dieses Endes. Die Charaktere sind nicht wirklich ausgeleuchtet, schwach gezeichnet und an vielen Stellen unglaubwuerdig. Die Beschreibung der Gefuehlswelt einer alleinstehenden Frau auf der Suche nach einer Moeglichkeit, schwanger zu werden, ist Beckett nicht ansatzweise gelungen. Eine weitere Schwaeche des Krimis, der eigentlich keiner ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zum abrupten Ende, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Dieses Buch war mein 2. Buch von Beckett nach "Voyeur". Der Schreibstil war derselbe. Und auch hier schafft es Beckett, mit wenigen Figuren und wenigen Szenerien ein hochspannendes Buch zu kreieren. Die Hauptfigur Kate Powell zeigt sich wenig in Szene gesetzt, wirkt aber sehr sympathisch. Sie ist eine Figur, mit der man gerne befreundet wäre.

Die Geschichte an sich ist eigentlich ohne große Überraschungen, da sie ziemlich vorhersehbar ist. Gegen Ende spitzt sich die Sache sogar noch mal ziemlich zu, und das Ende ist in meinen Augen ziemlich "ausgeweidet" worden. Abgesehen von dem abrupten Ende, welches man weitaus kürzer hätte fassen können, ist das ganze Buch jedoch ungemein lesenswert und zwischendurch kaum wegzulegen. Von Anfang an ist man in der Geschichte drin, die durchweg mit Spannungseffekten geladen ist.

Für mich ein sehr gelungenes Buch und durchaus lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 3. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Kate will ein Baby ohne Mann. Per Anzeige sucht sie einen Spender...

Ich habe von dem Buch mehr erwartet; mehr Wendungen und Überraschungen, einfach mehr Ideenreichtum.

Die Hauptprotagonistin Kate kommt ziemlich dösig daher, was für den Leser nervig ist. Man möchte sie so manches Mal gerne wachrütteln.

Nachdem ich bereits von Simon Beckett "Die Chemie des Todes " und "Kalte Asche " gelesen habe und total begeistert war, bin ich über dieses doch sehr banale Buch sehr überrascht und enttäuscht.

Muss man nicht gelesen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht jeder Becket ist lesenswert, 19. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Audio CD)
Dass Simon Becket uns mit "Chemie des Todes" und "Kalte Asche" zwei ausserordendlich spannende Thriller geschenkt hat, muss nicht diskutiert werden. Es hat aber einen Grund, weshalb Beckett erst mit diesen beiden Romanen den Durchbruch geschafft hat. "Falmmenbrut" ist ein Frühwerk und eher als Fingerübung eines noch unerfahrenen Autoren zu verstehen. Das Buch ist oberflächlich, langatmig, stereotyp und vorhersehbar. Ein durch und durch uninteressanes Machwerk, das nichts zu bieten hat, ausser höherem Umsatz für die Verlage. Auch für grosse Beckett-Liebhaber gilt: Finger weg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter psychologischer Kriminalroman als Frühwerk, 7. August 2009
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Mir hat der psychologische Krimi Flammenbrut - ähnlich wie bereits Becketts anderes Frühwerk Obsession - insgesamt gut gefallen. Man darf natürlich nicht in den Fehler verfallen und bei der Lektüre das gleiche Grauen wie etwa in Die Chemie des Todes erwarten. Seine David-Hunter-Bücher stehen für sich.

Dafür scheint er sich in seinen Frühwerken vorrangig Themen mit einer gewissen gesellschaftspolitischen Relevanz gewidmet zu haben, so auch hier. Die erfolgreiche Geschäftsfrau Kate Powell möchte sich endlich ihren größten Wunsch erfüllen, nämlich ein Kind zu haben, weswegen sie über eine Anzeige einen Samenspender sucht. Der bald kennen gelernte, gutaussehende Alex Turner scheint ihr tatsächlich sehr sympathisch und damit wohl auch die richtige Wahl zu sein.

Ich will hier nicht zu viel verraten, aber diese Vorgeschichte sorgt zunächst dafür, dass der Krimi eine relativ lange Anlaufzeit hat. Richtig spannend wurde es für mich erst ab etwa Mitte des Buches. Spannungsfreaks müssen bis dahin folglich durchhalten.

Doch ich finde, es lohnt sich. Zumal Beckett schreiben kann, was auch für dieses Frühwerk zutrifft.
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Er hat sich danach deutlich gesteigert, 28. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Flammenbrut
Das Buch "Flammenbrut" hat Beckett schon 1997 veröffentlicht und hat es jetzt 2009 neu aufgelegt. Es ist der erste Psychothriller, den er geschrieben hat und wenn man seine späteren Werke, wie z. B. "Kalte Asche", gelesen hat, merkt man das leider auch. Das Buch ist an sich gar nicht schlecht, die Story ist kreativ, der Schreibstil sehr gut und Beckett schafft es durchaus, Spannung aufzubauen. Aber wenn man schon andere Thriller von ihm gelesen hat, sollte man von diesem Werk eher Abstand nehmen, denn er hat sich bei den nachfolgenden Büchern deutlich gesteigert. Daher bleibt bei dem erfahrenen Beckett-Leser nach der Lektüre von "Flammenbrut" ein schales Gefühl zurück.
Fazit: Als Einstieg für angehende Beckett-Leser durchaus empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter und spannender Früh-Beckett, 5. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Mit den David-Hunter-Romanen hat sich Simon Beckett mittlerweile einen Namen gemacht. Nach diesem durchschlagenden Erfolg werden die Wartezeiten für die Fans mit Frühwerken überbrückt, die Becketts Entwicklung als Autor verdeutlichen. Betont er in seinen Hunter-Romanen die forensisch-kriminalistischen Aspekte seiner Stories, hatte er zunächst sein Augenmerk auf die psychologischen Komponenten gelegt und diese hervorgehoben. Das wurde sehr deutlich bei Obsession, das bei Hunter-Fans vielfach Enttäuschung hervorrief, weil es eben vom bevorzugten Schema abwich.
Flammenbrut ist das Buch, das beides in sich vereinigt: Es ist ein wirklich spannender Psychothriller, in welchem die Rolle der Gesetzeshüter zwar eine hilflose bleibt, aber ebenso gut und glaubwürdig entwickelt wurde wie die Beziehungen der Protagonisten untereinander. Es gefiel mir sehr viel besser und las sich schneller als "Obsession", sogar schneller als "Leichenblässe". Hier kommt Beckett auf den Punkt. Ein gutes Buch.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorhersehbare Geschichte mit sympathischer Protagonistin, 18. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Die Mittdreißiger Kate Powell will schwanger werden. Und das am besten mit einem Samenspender, damit es nachher keinen Vater gibt, der auf irgendwelche Rechte pocht. nd am allerbesten mit jemanden, den sie kennt, damit sie auch weiß, worauf sie sich einlässt. Aber keinen aus dem Freundeskreis. Lieber einen, zu dem man Distanz wahren kann. So wie Alex, der sich als einziger auf die dubiose Anzeige gemeldet hat. Auf den ersten Blick scheinen die höchst eigenwilligen Launen der Werbefrau gestillt zu sein, wenn da nicht alles anders kommen würde.

Es tut mir furchtbar leid, aber ich habe mit der Inhaltsangabe, die auch so in anderen Worten auf der Rückseite des Taschenbuchs erscheint, schon so ziemlich die Hälfte der Geschichte im Buch erzählt. Das ist jetzt keine Absicht gewesen, sondern einfach eines der größten Probleme im Buch: Es passiert einfach 200 Seiten lang NICHTS. Kate Powell hat auch ohne Schwangerschaft ziemliche Meinungs- und Stimmungsschwankungen, und wenn dann mit Alex der nervöse Psychotherapeut auftaucht, der die Antwort auf alle Fragen zu sein scheint, nimmt die Geschichte ihren höchst vorhersehbaren Lauf. Und sie endet genauso vorhersehbar.

Ja, leider gibt es an Flammenbrut absolut nichts, was man nicht schon auf den ersten Seiten erahnen würde. Die Hinweise auf das zu erwartende Grauen sind nicht subtil, sondern höchst offensichtlich. Und das hat nicht nur mit dem eindeutigen Titel zu tun.

Gut, das ist jetzt auf den ersten Blick ziemlich negativ, und doch muss ich sagen, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe und sogar ein positives Gefühl am Ende hatte. Das liegt vor allem daran, dass Simon Beckett es schafft, Kate Powell trotz ihrer Eigenarten unglaublich sympathisch erscheinen zu lassen. Außerdem ist das Buch erschreckend gut recherchiert, und wer sich spielerisch mit dem Thema der künstlichen Befruchtung auseinandersetzen will, hat da eine echt spannende Lektüre vor sich. Und auch wenn die Geschichte vorhersehbar ohne Ende ist, die gute Schreibe von Beckett macht den Durchgang mehr als erträglich.

Jetzt bin ich im Zwiespalt. Wäre das Buch nicht so gekonnt geschrieben und hätte man nicht echt viel Zeit für die Charakterisierung verwendet, hätte ich wohl auf den ersten Seiten aufgehört. Auf der anderen Seite gibt's einfach keine nennenswerten Plottwists oder ähnliches, so dass man das Buch als Thriller empfehlen könnte. Auch nicht als Krimi. Der Kompromiss sind drei Sterne und der Hinweis auf "Die Chemie des Todes" und "Kalte Asche". Die Bücher sind nämlich wirklich gut.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Drum prüfe, wer sich fortpflanzen will, 23. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Kate hat schwere persönliche Zeiten hinter sich. Eine schreckliche Kindheit und danach noch eine schlimme Beziehung / Trennung. Der Ex lauert Ihr auf, da sie sich um den gleichen Auftrag beworben hat und ihn auch dummerweise auch noch bekommt, während der Ex von seinem Unternehmen entlassen wird und dem Alkohol verfällt. Kate fühlt sich leer und kommt auf die Idee, dass Sie unbedingt ein Kind haben möchte ' natürlich ohne Ehemann oder Freund über eine künstliche Befruchtung. Soweit so gut, doch die anonymen Samenspender behagen ihr nicht und so sucht sie über eine Annonce einen Samenspender ' prüft ihn mit Ihren bescheidenen Mitteln und wacht in einen Alptraum auf'
Ich verschlinge alle Bücher von Beckett, nur bei diesem hatte ich so meine Probleme. Zum einen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, wie man als Alleinstehende eine künstliche Befruchtung will, dann aber vor den anonymen aber von den Kliniken perfekt geprüften Spendern zurückschreckt. Das hätte ich aber noch durchgehen lassen, aber als sich dann ein Spender auf die Anzeige meldet und Kate diesen nur sehr dilettantisch prüft und daraufhin natürlich einen Psychopaten an Land zieht, war es mit der Glaubwürdigkeit vorbei. Zugute halten muss man dem Buch, dass es vor vielen Jahren geschrieben wurde und es noch nicht die großen Zeiten von Internet und Co. waren.
Ich habe es zu Ende gelesen und fand es eher mittelmäßig. Bis es endlich zum im Klappentext angekündigten spannenden Teil kommt, dauert es zu lange und danach wie gesagt ist es für die heutige Zeit eher unglaubwürdig. Da freue ich mich mal lieber auf den nächsten Dr.-Hunter-Roman.
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Flammenbrut
Flammenbrut von Simon Beckett (Taschenbuch - 1. August 2009)
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