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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 25. Februar 2015
Band 1 The Wine of Angels war im Rückblick mehr eine Art Einführung in die Welt von Merrily, Jane und Lol und in das Örtchen Ledwardine, wo Merrily als Vicarin arbeitet. In Band 2 beginnt der eigentlich Einstieg in die Reihe, nachdem Merrily ihren Kurs als "Exorzistin" abgeschlossen hat und sofort mit den ersten Aufträgen konfrontriert wird, als nacheinander zwei ohnehin gruselige ältere Männer plötzlich völlig durchdrehen. Zeitgleich kommt es zu einer ziemlich ekligen Schändung einer einsamen Kirche.
Lol (Laurence Robinson), der gerade eine Ausbildung zum Psychotherapeuten macht, stößt bei seinem ersten "Fall", einem Mädchen, das sich Moon nennt, bereits an seine Grenzen, als Moon immer weiter in die Beschäftigung mit ihrer keltischen Vergangenheit abdriftet.
Da verheißt es nichts Gutes, das sich gerade jetzt Merrilys Tochter Jane einer okkulten Gruppe anschließt, weil ihre neue Freundin Rowena sie dazu drängt.
Phil Rickman gelingt es hier wieder einmal sehr spannend alle drei Story-Lines miteinander zu verbinden, seit dem ersten Band hat seine Schreibe zudem an Zug gewonnen, so dass sich die Handlung nun dynamischer entfaltet und einzelne Ereignisse weniger stark ausgedeutet werden, stattdessen geschieht immer wieder etwas Neues.
Eine gute Mischung aus Krimi, Grusel und etwas englischem Dorfleben. Ein Tipp auch für Fans von Midsomer.
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am 3. Oktober 2014
Geschätzter Geschäftspartner, gut erhaltenes Buch, einfach super!!! Vorbehaltlos zu empfehlen !!! Bis zum nächsten Mal, Ich danke Ihnen ganz herzlich.
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Bischof Michael Hunter möchte neue Zeichen setzen und einen für ihn nicht mehr tragbaren Exorzisten ersetzen. Er hat sich als Ersatz für Merrily Watkins, die Pfarrerin aus Lewardine entschieden.
Sie macht als einzige Frau unter Männern eine Weiterbildung mit, aber selbst ihr Ausbilder würde ihr am liebsten den Job ausreden. Aber sie zieht es durch und kann sich alsbald ""Berater für spirituelle Grenzfragen" nennen. Huw Owen, der Ausbilder, erzählt ihnen, dass im Allgemeinen mit spirituellen Einsätzen 2 - 3x im Jahr zu rechnen ist.
Aber kaum hat Merrily ihre Weiterbildung beendet, bekommt sie die ersten Aufträge.
Eines nachts wird sie in ein Hospital gerufen, wo ein alter, wirklich böser Mann im sterben liegt. Alle Schwestern haben Angst vor ihm, weil er das personifizierte Böse darstellt. Auch Merrily spürt da eine böse Kraft, die von ihm ausgeht und sie spürt, wie diese in sie eindringt.
Weitere Ereignisse geschehen, so wird in ihrer Kirche eingebrochen und aus dem Wasser wird ein Toter gezogen. Auch ihre 16-jährige Tochter scheint ihr wieder weiter zu entgleiten, indem sie sich immer enger an ihre Schulfreundin Rowenna bindet ...

Merrily hat alle Hände voll zu tun, nicht nur mit ihrer Arbeit als Gemeindepfarrerin, sondern auch übermäßig viel was ihre spirituellen neuen Aufgaben angeht. Die Realität sieht völlig anders aus als die, die ihr vorhergesagt wurde, von wegen 2 - 3x im Jahr.

Während Merrily sich um ihre Gemeinde und die spirituellen Aufgaben kümmert, geht ihre Tochter Jane ihre eigenen Wege. Das Gefühl, dass ihre Mutter keine Zeit für sie hat, kennt sie und so freundet sie sich mit Rowenna, einer neuen Mitschülerin an. Das ist endlich ein Mädchen, das auch mal zuhören kann.
Merrily hat ihre Zweifel, was die Freundschaft der beiden angeht, nachdem sie ein wenig aus der Vergangenheit von Rowenna in Erfahrung bringen konnte.

Dieses Buch beinhaltet verschiedene Handlungsstränge, die anfangs völlig losgelöst erscheinen, sich aber zum Ende des Buches zu einer gesamten Einheit entwickelt.
Der Spannungsbogen wird bereits zu Beginn gezogen und steigert sich bis zu einem rasantem aufregenden Ende.

Das Hauptaugenmerk liegt nicht mehr in der Gemeindearbeit einer Pfarrerin, sondern Merrilys Tätigkeiten im Zusammenhang mit spirituellen Aufgaben. Auch wenn es keine Hexen gibt, das Böse gibt es scheinbar und das gilt es zu bekämpfen.
Satanisten findet man in dem Buch ebenso wie Geistererscheinungen, Legen von Tarotkarten zur Bestimmung der Zukunft sowie Morde.
Die Mordermittlungen laufen aber, wie bereits in Teil 1, nur am Rande, so dass auch dieses Buch meines Erachtens das Prädikat "Krimi" nicht wirklich verdient. Es geht eher in Richtung Mystery mit kriminellen Elementen.

Neben vielen neuen Protagonisten trifft der Leser auch auf alte Bekannte. So trifft man neben Merrily und ihrer Tochter Jane auch wieder auf Lol, einem Freund von Merrily und auf Annie Howe, Ermittlerin bei der Polizei.

Merrily ist noch immer die taffe Pfarrerin, die nicht daran denkt, das zu tun, was man von ihr erwartet, sondern die das tut, was sie für richtig hält.
Sehr gut kann man ihre Gewissenbisse nachvollziehen, als sie sich fast entschließt, den Posten als Beraterin für spirutuelle Grenzfragen aufzugeben. Ihr Ängste und Zweifel sind absolut glaubhaft und nachzuvollziehen.

Ich fühlte mich auch mit dem 2. Band um die Pfarrerin Merrily Watkins sehr gut unterhalten.
Wenn man das Buch zur Hand nimmt, sollte man sich nicht an der Bezeichnung "Krimi" orientieren, denn das ist er, mit meinen Augen gesehen, nicht.
Aber es ist ein Buch, das mit Merrilys spitzfindigem Humor unterhält, Spannung verspricht und mit Mystery aufwarten kann. Was will man mehr?
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am 22. März 2014
Da ich die Figuren dieser Reihe mag, habe ich durchgehalten. Die ersten Kapitel waren mir zu zäh und persönlich das Buch zu mystisch. Ich habe jedoch durchgehalten und fand es doch ganz gut zum Ende.
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am 20. Dezember 2013
Auch im zweiten Merrily-Watkins-Reihe ist wieder der Teufel los - und dass ist wortwörtlich zu nehmen. Die symphatische Pfarrerin wird zur Exorzistin ernannt. Das damit kein ruhiger, beschaulicher Job auf sich wartet, erfährt die unkonventionelle junge Frau schon bald, als sie sich mit paranormalen Geschehnissen auseinander setzen muss.
Ermittelt Merrily in "Frucht der Sünde", dem ersten Band aus der Reihe, noch im kleinen Dorf Lewardine, ist sie jetzt in der Kathetrale und im Bischofspalast von Hereford unterwegs. Auch hier zweifelt sie mit Anfeindungen zu kämpfen und zweifelt wieder an ihren Fähigkeiten, was sie aber nur umso mehr authentischer macht. Auch ihr "guter" Freund Lol ist wieder mit von Partie, der sich diesmal ebenfalls mit einer sonderbaren Geschichte und einem mysthischen Ort auseinander setzen muss.
Nicht ganz so dynamisch und spannend wie der erste Teil, hat "Mittwinternacht" dennoch Merkmale eines Krimis, einer Gruselgeschichte und bietet wieder unterhaltsame Dialoge und durchwegs interessante Protagonisten. Es ist eine abgeschlossene Geschichte in sich und nimmt nur an ganz unauffälligen Punkten Bezug zum vorhergegangenen Buch. Sehr angenehm und schnell durchzulesen. Ich freu mich schon auf den dritten Teil "Die fünfte Kirche"!
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am 5. Oktober 2012
Und wieder schlittert die smarte Dorfpfarrerin von einem Fiasko zum Nächsten und wird dabei in dunkle Geschehnisse hineingezogen ...

So richtig glücklich ist Merrily mit ihrem neuen Job als "Beraterin für spirituelle Grenzfragen", oder besser: Exorzistin, nicht. Eigentlich denkt sie sogar spätestens nach dem dritten mitternächtlichen Einsatz daran, diesen Posten aufzukündigen. Doch irgendwie schlittert sie von einer Aufgabe zur nächsten und hat eigentlich kaum Zeit Atem zu schöpfen. Ganz nebenbei scheint sich ihr erster Job in Gestalt des ekelhaften Denzil Joy an ihren Kragen geheftet zu haben und macht ihr richtiggehend Angst. Währenddessen knüpft Jane Verbindungen zum ortsansässigen Okkultismusverein, in den sie durch ihre neue Freundin Rowenna gerät. Eine Kirche wird geschändet, eine Leiche im Fluss gefunden, und zu allem Überfluss muss Merrily sich gegen Stimmen verteidigen, die sie für nicht gut genug befinden. Bald schon geraten die Ereignisse zusehends aus dem Ruder. Zu spät erkennt Merrily, dass alles irgendwie zusammenhängt, ja selbst der neue Bischof scheint involviert zu sein. Und während dunkle Mächte an die Oberfläche drängen, liegt die mächtige Kathedrale von Hereford in den Händen des Kinderbischofs - eines verzogenen Teenagers ...

"Mittwinternacht", der zweite Band in der Reihe um die sympathische Pfarrerin Merrily Watkins, kommt etwas schwächer daher, als Band 1 "Frucht der Sünde". Zwar hat Merrily mit allerlei Übernatürlichem zu kämpfen, dass für den Leser richtiggehend spannend zu lesen ist, allerdings erzählt Phil Rickman nebenbei noch zwei weitere Erzählstränge, die zuerst recht langatmig sind. Als Leser weiß man leider eine lange Zeit nicht so recht, wie Janes und Lol Robinsons Erlebnisse mit dem Geschehen um Merrily und den übernatürlichen Ereignissen zusammenhängen. Mit den Figuren um Jane und Lol wurde ich nicht ganz warm, ja sogar die beiden blieben mir etwas zu naiv und farblos. Diese beiden Erzählperspektiven waren mir einfach zu zäh und spannungslos und ich kam stellenweise nur sehr mühsam voran. Ganz im Gegenteil dazu waren die Kapitel um Merrily und ihre ersten Erfahrungen als Exorzistin schnell gelesen. Auch in diesem Band war ich gern an der Seite der charismatischen Dorfpfarrerin, die manchmal so gänzlich anders auftritt, als man das von einer Geistlichen gedacht hätte. Gerade das machte sie mir auch hier wieder richtig sympathisch. Gemeinsam rätselte ich mit ihr, was die seltsamen Ereignisse wohl zu bedeuten hatten und wäre doch nicht auf die Lösung gekommen.

Denn, wie ich schon in Band 1 habe erfahren dürfen, schafft es Phil Rickman auch hier schließlich - wenn auch leider mehr zum Ende hin - die drei Plots miteinander zu verweben und alles richtiggehend, und für mich sehr zufriedenstellend, aufzuklären. Alles ergibt am Ende einen rechten Sinn, und Rickman vergisst auch kein noch so kleines Detail.

Fazit: Auch wenn "Mittwinternacht" manchmal nicht ganz so flott zu lesen war und doch so manche Länge zwischen den Seiten beherbergte, habe ich diesen Roman doch gerne gelesen. Anders als in Band 1, in dem Rickman auch viel Wert auf verschrobene Figuren und eine kleine eingeschworene Gemeinde gelegt hat, ist davon im zweiten Band nichts zu spüren. Hier hat er sich auf das Erzählen von eher leichteren übernatürlichen Erscheinungen, weiteren Mordfällen und einer riesigen Verschwörung verlegt, und schaffte es schließlich auch diese Erzählungen zu einem tollen, spannenden Ende zu bringen, dass sogar noch eine kleine Überraschung bereit hielt. Damit ist dieser Roman zwar schwächer aber dennoch lesenswert, wenn man Merrily und ihre Tochter Jane erst einmal ins Herz geschlossen hat. Durchhalten lohnt sich.
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am 23. September 2012
Als Merrily Watkins vom Bischof zur «Beraterin in spirituellen Grenzfällen» ernannt wird, ahnt sie nicht, was auf sie zukommt. Hinter dem modernen Titel verbirgt sich ein düsteres Amt: Exorzist. Schon bald droht Unheil: In Merrilys Kirche wird eingebrochen. Eine Leiche treibt im Fluss. Satanisten schänden die Kathedrale von Hereford. Haben die neuen Freunde ihrer Tochter etwas damit zu tun? Dann erfährt Merrily von einer Verschwörung, die die englische Kirche in ihrer Existenz bedroht. Im Zentrum der Umtriebe: der Bischof persönlich.

Zum Inhalt möchte ich nicht so viel erzählen, würde das doch bei manchen Ereignissen die Spannung nehmen. Es geht um Dämonen, Schwarze Messen, die Schändung von Gotteshäusern, mysteriöse Erscheinungen und Kirchenpolitik - aber alles im Rahmen und nicht effektheischerisch beschrieben.
Rickman erzählt sehr plastisch und mit viel Sympathie für seine Figuren, ganz gleich, ob das Merrily, ihre Tochter Jane oder der Musiker Lol ist. Ebenfalls sehr gut gelungen sind ihm die Landschaftsbeschreibungen dieses Teils von England.
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am 3. August 2012
Nachdem ich das Buch in der Hand hatte, habe ich gleich begeistert angefangen, es zu lesen. Da ich es bis jetzt immer noch nicht durchgelesen habe, muss ich ein ernüchterndes Fazit fällen: Das Buch ist grauenvoll!

Nicht nur, dass die Handlung völlig verschlungen und abstrus ist, wie wohl auch die Gedanken und Beweggründe der "Heldin", nein, es ist meiner Meinung nach auch noch grauenvoll geschrieben. Ich habe mich durchgequält und musste immer wieder den Kopf schütteln. Es ist schade, aber ich kann das Buch keinem weiterempfehlen und werde mit Sicherheit auch kein Geld für einen vorherigen oder nachfolgenden Band verschwenden.
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am 19. Januar 2012
Inhalt:

Merrily Watkins wurde zur Beraterin für spirituelle Grenzfragen ernannt. Kurz gesagt, zur Exorzistin, noch dazu zur ersten weiblichen Exorzistin! Schon bald wird es ernst, die Kathedrale von Hereford wird geschändet und schon bald bemerkt auch Merrily unheimliche Dinge. Ihre pubertierende Tochter Jane hält gar nichts von der Tätigkeit ihrer Mutter und gerät in einen falschen Freundeskreis...

Meine Meinung:

Ich hatte bereits Teil 1 gelesen, also musste ich natürlich meine Reihe fortsetzen. Wie im ersten Teil kann man die Bücher nicht mit spannenden Thrillern oder Krimis auf eine Stufe stellen. Die Geschichte ist eher seicht und auch für schwache Nerven geeignet, doch genau das gefällt mir an dieser Reihe sehr gut! Merrily und Jane werden sehr gut dargestellt und man kann sich sehr gut mit ihnen identifizieren, sie sind sehr sympathisch, jede mit ihren Eigenarten.

Fazit:

Wie auch der erste Teil, gefällt mir auch dieser sehr gut, das Cover wurde schön gestaltet und der Preis ist absolut in Ordnung. Allerdings ist er mit Sicherheit einigen zu wenig spannend und zu unspektakulär, aber ich mag diese Bücher einfach :)
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am 7. September 2011
Inhalt: Merrily Watkins ist Pfarrerin im beschaulichen Ledwardine und wurde vom Bischhof von Hereford grade zur "Beraterin für spirituelle Grenzfragen" ernannt. Da ihre Ernennung erst kurze Zeit her ist, ahnt Merrily nicht, was noch auf sie zukommt, denn hinter dem Amt verbrigt sich ein nur allzu bekanntes, das des Exorzisten. Schon bald geschehen komische Dinge und Merrily wird früher als erwartet zu ihrem ersten Einsatz gerufen. Danach wird ihr schnell klar, das Unheil droht. In ihre Kirche wird eingebrochen. Eine Leiche treibt im Wye und zudem wird eine weitere Kirche von Satanisten geschändet. Neben diesen Problemen hat Merrilys Tochter Jane zudem mit einer ominösen neuen Freundin zu tun, die sie mit anderen Leuten zusammen bringt. Bei allen ihren Nachforschungen erfährt Merrily von einer Verschwörung, die die Kirche von England bedroht.

Meinung: Ich hätte bei einem Kriminalroman eigentlich etwas anderes erwartet muss ich sagen und finde ehrlich, dass Kriminalroman einfach als Bezeichnung für dieses Buch nicht passt. Die Krimielemente verglichen mit den Mysterieelementen waren in diesem Buch ziemlich gering, so dass ich eher sagen würde, dass es sich um einen Mysterieroman handelt.
Insgesamt war die Geschichte auf jeden Fall nicht uninteressant und auch die Kleinigkeiten, die man über die englische Kirche oder den keltischen Glauben erfahren hat. An manchen Stellen wirkte die Geschcihte jedoch ein bisschen zu gestellt durch die einzelnen Gegebenheiten, die einen zu den Geistererscheinungen führen mussten. Insbesondere den Teil der Geschichte mit Moon fand ich ein bisschen eigenartig.
Die einzelnen Charaktere sind teilweise auch schon sehr schnell verdächtig und durchschaubar, wie zum Beispiel Michael Hunter oder Rowenna Napier. Andere Charaktere blieben mir bis zum Ende ein ziemliches Rätseln, wie Huw und Dobbs. Zudem muss ich sagen, dass es mir echt gefallen hat, wie die Gefühle von Merrily des öfteren beschrieben wurden, auch wenn mir unter anderem die genaue Beziehung zwischen ihr und Lol überhaupt nicht klar geworden ist.
Jedoch war das Buch als Unterhaltung ziemlich gut und auch auf seine Art und Weise spannend, weil man einfach nicht wissen konnte, wie die ganzen Sachen letztendlich aufgelöst werden. Also eindeutig eine ziemlich gute Unterhaltung, wenn auch mit leichten Schwächen.
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