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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen David Hunter einfach mal vergessen
Die vielen schlechten Bewertungen kann ich nicht verstehen... Wer hier eine Fortsetzung der David Hunter-Geschichten erwartet hat, war sicherlich schwer enttäuscht. Aber für sich alleine genommen ist dieses Buch absolut klasse.

ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch einfach mal ohne Gedanken an David Hunter zu lesen.
Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Becki

versus
81 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kommerzielle Verwertung einer schlechten Schreibübung
Nachdem Sarah, seine Frau unverhofft gestorben ist, bleibt Ben mit seinem Stiefsohn, dem autistischen Jacob zurück. Schon kurze Zeit später findet er Hinweise darauf, daß Jacob womöglich gar nicht Sarahs leiblicher Sohn war, sondern daß sie ihn entführt hatte.
Der Klappentext kündigt vollmundig an, daß daraufhin eine Lawine...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von Michael Janßen


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen David Hunter einfach mal vergessen, 25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Die vielen schlechten Bewertungen kann ich nicht verstehen... Wer hier eine Fortsetzung der David Hunter-Geschichten erwartet hat, war sicherlich schwer enttäuscht. Aber für sich alleine genommen ist dieses Buch absolut klasse.

ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch einfach mal ohne Gedanken an David Hunter zu lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen warum nicht mal anders, 16. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
verstehe die vielen 1-Sterne Bewertungen nicht. Von einem Sean Connory erwartet man doch auch nicht lebenslang den James Bond Darsteller. Warum dann den Autor bzw. das Buch so nieder machen.
Ist eben ein anderes Thema. Die 1-Sterne-Leser sind D. Hunter verseucht, anders kann man es nicht sagen.
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83 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychologie und Spannung, 23. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Neue Krimis zu entdecken ist immer spannend. Manchmal trifft man auf Autoren, die einem bisher entgangen sind und landet in einer überraschend anderen Welt. Hier ist das auch der Fall, obwohl Simon Beckett für mich (und für viele andere sicher auch) längst kein Unbekannter mehr ist. Aber was hat er geschrieben, bevor er mit David Hunter einen Hit landete?
Jetzt wissen wir es. "Obsession" ist mehr ein psychologischer Spannungsroman als ein Thriller. Und das Buch ist auch viel weniger blutrünstig als die drei Hunter-Romane. Es ist im Gegenteil subtil beobachtet und feinfühlig erzählt, also eine Lektüre für Leser, die mehr wollen als eine aus allen Nähten platzende Handlung. Wie Beckett das Thema "Autismus" hier in einen fast ausweglosen Machtkampf zwischen echtem und Ersatzvater "verpackt", das ist schon sehr kunstvoll.
Ich habe den Roman genauso verschlungen wie die Hunter-Krimis und finde ihn wegen seiner Lebensnähe sogar noch etwas besser!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein frühes Werk des Autors, 8. April 2009
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Nach dem Tod seiner Ehefrau Sarah findet Ben Murray beim Ausräumen des Kleiderschrankes ausgeschnittene Zeitungsartikel, die seine Frau anscheinend heimlich aufgehoben hat. In diesen Zeitungsartikeln befinden sich Berichte über die Entführung eines kleinen Jungen, der genau an dem Tag verschwand, an dem Sarahs Sohn Jacob, Bens Stiefsohn, geboren wurde.

Warum bewahrte sie diese Zeitungsartikel auf? Und ist es Zufall, dass dieser Junge an genau dem Tag entführt wurde, an dem Jacob geboren wurde? Hat seine Frau das Kind entführt? Sie war doch selber schwanger, hatte aber ein Frühchen zur Welt gebracht. Ben stößt bei seinen eigenen Ermittlungen auf Ungereimtheiten und entschließt sich, mittels eines Detektivs der ominösen Sache auf die Spur zu kommen. Unter einem Vorwand beauftragt er den Detektiv, die eventuell wahren Eltern seines Stiefsohnes zu finden. Doch spielt der Detektiv Bens Spiel mit oder handelt er eigenmächtig und arbeitet zudem hinter dem Rücken von Ben, um dem wahren Grund seiner Ermittlungen auf die Spur zu kommen?

Ein Spiel der Obsessionen beginnt und die Suche nach der Wahrheit entwickelt sich zu einem Verwirrspiel, bei dem der Leser sich irgendwann fragt 'Wer jagt wen und warum?'

Simon Beckett schrieb dieses Buch bereits im Jahre 1997 und aufgrund des Erfolges seiner David-Hunter-Serie wurde dieses Buch in Deutschland neu aufgelegt. Vergleichen kann man dieses frühe Werk mit seinen aktuellen Büchern nicht, denn die Thematik ist eine völlig andere. Während sich die Hunter-Thriller um einen forensischen Anthropologen drehen, geht es in 'Obsession' um die Auflösung eines Kriminalfalls. Doch eines haben beide Bücher gemeinsam: Die Spannung, die während des ganzen Buches zu finden ist. Einmal in den Sog der Geschichte gezogen, kann man das Buch nicht mehr zur Seite legen, denn man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Und wie auch bei den Hunter-Büchern erkennt der Leser auch in diesem Werk, dass der Showdown am Ende noch mal das I-Tüpfelchen des Ganzen ist.

Während Beckett seine aktuellen Thriller sehr blutig und ekelerregend schreibt, legte er in 'Obsession' den Wert mehr auf die Schilderung des Autismus, an dem Jacob leidet und dem eventuellen Entführungsfall. Sehr gut recherchiert beschreibt er das Leben des kleinen Jungen in seiner eigenen Welt und das Fegefeuer, in welches Ben gerät, als er dem Schicksal des kleinen Jungen auf die Spur kommen will. Auch bei dem Versuch, den Fall aufzuklären, verlässt sich Beckett in diesem Buch mehr auf psychologische Aspekte, denn auf blutige.

Die Idee, dieses Buch (und ein weiteres, welches sich 'Flammenbrut' nennt und im Herbst 2009 in Deutschland erscheinen wird) erneut aufzulegen, war das Beste, was dem Verlag passieren konnte, denn so hat der Leser keine langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Büchern. Beckett macht süchtig und das merkt man direkt nach dem ersten Buch. Nur, wie oben bereits beschrieben, sollte man die neu aufgelegten Büchern nicht mit den aktuellen Büchern vergleichen, denn der Schreibstil des Autors hat sich in den mehr als 10 Jahren natürlich auch sehr verändert und vor allem weiterentwickelt. Also sollte man ,Obsession' für sich sehen und für sich gesehen gefällt es mir ausgesprochen gut.
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81 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kommerzielle Verwertung einer schlechten Schreibübung, 15. Juni 2009
Von 
Michael Janßen "Kaelo" (Dortmund Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Nachdem Sarah, seine Frau unverhofft gestorben ist, bleibt Ben mit seinem Stiefsohn, dem autistischen Jacob zurück. Schon kurze Zeit später findet er Hinweise darauf, daß Jacob womöglich gar nicht Sarahs leiblicher Sohn war, sondern daß sie ihn entführt hatte.
Der Klappentext kündigt vollmundig an, daß daraufhin eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen kommt. Tut sie aber nicht.
Das Original dieses Buches stammt aus 1998 und somit aus einer Zeit, in der Simon Beckett, zumindest in Deutschland, aber garantiert zu Recht völlig unbekannt war. Rowohlt hat es wohl jetzt im Nachgang zu Becketts Erfolgsroman Chemie des Todes ausgebuddelt und möchte im Fahrwasser des genannten Erfolgs so viel Rahm abschöpfen wie möglich.
Faktisch ist Obsession ein Buch mit unausgegorenen, blassen Charakteren und einer dünnen Story, gegen die Schneewittchen und die sieben Zwerge ein Psycho-Thriller ist. Selbst der Autismus Jacobs, des Protagonisten Stiefsohn, ist lediglich plakativ ins Geschehen gequetscht und hat nicht die geringste Bedeutung für das Gesamtwerk. Und ob ein ausgeprägter Sockenschuß Coles, des leiblichen Jacob-Vaters, rechtfertigt, von einer Obsessionslawine zu reden ... mehr als zweifelhaft.
Unterm Strich: Finger weg! Und vermutlich auch von allen weiteren Werken, die Rowohlt noch in den Schulheften Becketts finden mag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch!, 9. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Das Buch ist, wie sollte es anders sein, fantastisch. Natürlich sind die Dr. Hunter- Bücher schon was anderes, aber lohnt sich auf jeden Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es passiert einfach nichts..., 19. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Ich hatte die 2 Vorgänger-Erscheinungen gelesen, die mir sehr gut gefielen und weshalb ich auch "Obsession" gelesen habe.
Und ich muß leider sagen: Hätte ich dieses Buch als erstes gelesen, hätte ich NIE WIEDER Simon Beckett gelesen.
"Obsession" enthält keinerlei Spanungsbogen, es wird ohne besondere Dramatik oder Leidenschaft erzählt.
Zum Glück hat er mittlerweile schriftstellerisch dazugelernt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Glück schreibt er jetzt besser..., 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Habe mir dieses Buch gewünscht, weil ich seine anderen Werke (Chemie des Todes, Kalte Asche..) gelesen habe und sehr begeistert war. Dieses Buch hat mich aber leider nicht gefesselt, sondern eher etwas gelangweilt. Er kann jetzt definitiv bessere Geschichten erzählen. Frühere Werke werde ich mir nicht mehr von ihm kaufen, sondern hoffen das bald wieder ein neuer Roman mit David Hunter raus kommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Zeitvertreib, aber völlig überbewertet, 15. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Nachdem das Buch nun schon länger in der Bestsellerliste des Spiegels steht, habe ich es mir gekauft, zumal der Klappentext ganz spannend klang. "Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet." Es wurden große Erwartungen geweckt, aber letztendlich passiert in der Geschichte nichts Spektakuläres oder Unerwartetes. Sie plätschert einfach so dahin. Man wartet vergeblich auf eine unerwartete, intelligente Wendung. Mein Fazit: Ein ganz netter Zeitvertreib für einen verregneten Sonntag, aber meiner Meinung nach kein Bestseller.
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50 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zumindest bei der Lektüre kommt keine Lese-Obsession auf!, 29. April 2009
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
Nachdem mir die Bücher "Die Chemie des Todes" und "Kalte Asche" ganz gut gefallen haben, wollte ich es mal mit dem Erstlingswerk von Simon Beckett versuchen. Leider wurde aber nach ca. 100 Seiten schon klar, warum dieses (Taschen-)Buch erst jetzt -nach den großen Erfolgen der beiden oben genannten Bücher, die sofort als Hardcover-Versionen auf dem deutschen Buchmarkt veröffentlicht wurden- in Deutschland erschienen ist...

Der Plot hört sich gut an, verspricht viel Spannung. Aber diese bleibt doch leider aus. Von Seite zu Seite wartet man auf einen Knall, hofft auf etwas Unvorhergesehenes. Leider vergebens, denn die Story bleibt seltsam spannungslos und handlungsarm, an vielen Stellen denkt man "jetzt geht es endlich los", aber es geht eben leider nicht los.

Da ich das Buch aber doch durchgelesen und nicht weggelegt habe, 2 Sterne. Aber ein Knaller ist dieser "Thriller" wirklich nicht, das sind aber die beiden späteren Werke des Autors!
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Obsession
Obsession von Simon Beckett (Taschenbuch - 1. April 2009)
EUR 9,99
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