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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
575
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am 19. Januar 2009
Nachdem ich die ersten beiden Teile von Simon Becketts Thriller-Reihe rund um den forensischen Anthropologen David Hunter verschlungen hatte, war die Vorfreude auf Teil 3 natürlich groß. Etwas mehr als 400 Seiten später kann man sagen, dass sich das Warten gelohnt hat...

Schon auf der ersten Seite fühlt man sich quasi gleich zu Hause. Das Buch beginnt mit einer ähnlichen Einleitung wie die Vorgänger. Auch sonst hat sich an Becketts Schreibstil wenig geändert. Ein Umstand den eingefleischte Fans sicher begrüßen werden.
Dennoch hat sich auch hier etwas getan. Beckett fügt jetzt immer wieder einige Passagen aus der Sicht des Täters ein. Ein guter Einfall, denn die Einschübe sind spannend, irgendwie verstörend und fügen sich dennoch nahtlos in die Handlung ein. Zudem sind sie eine gelungene Abwechslung zur üblichen Ich-Erzähler-Perspektive.

Zur Story will ich nicht allzu viel sagen, nur dass sie erstmals nicht in Großbritanien spielt. Das gesamte Setting der Handlung errinnert wieder etwas mehr an "Die Chemie des Todes" (ländlichere Gegend mit umligenden Waldgebieten). Für Beckett üblich gibt es wieder einen überschaubaren Personenkreis, der zum Täterraten einlädt. Dies ist mir diesmal etwas einfacher gefallen. Zum ersten Mal habe ich auf den richtigen Täter getippt. Dennoch ist dass Buch durchgehend spannend und wartet natürlich mit einem - für Beckett typischen - Überraschungseffekt am Ende auf.
Alle Charaktere sind glaubhaft gestaltet, auch wenn so mancher sie vielleicht als etwas "stereotyp" bezeichnen würde. Die Story war für mich auch weitestgehend schlüssig.
Auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, wird die größere Geschichte um David Hunter fortgeführt die in den ersten beiden Bänden begonnen wurde. Daher ist es mehr als lohnenswert, die Vorgänger zu lesen.

Am Ende muss man sagen: ein gewohnt guter Beckett. Der für mich gemeinsam mit "Der Chemie des Todes" knapp hinter "Kalte Asche" rangiert. Aber das ist sicherlich Geschmacksache. Ich würde zwischen 4 und 5 Sternen vergeben, aber das Pendel schlägt eher Richtung 5 aus. Auf jeden Fall bleibt Simon Beckett mit "Leichenblässe" einer der - wenn nicht sogar "der" - Top-Thrillerautoren.
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am 24. April 2011
Rezension:

Selbst mit 'Leichenblässe', dem dritten Teil der David Hunter-Reihe, weiß Simon Beckett die Fans des Forensikers noch zu begeistern. Das fängt schon mit einer vollkommen interessanten und fesselnden Einleitung über die Haut des menschlichen Körpers an.

Der Schreibstil war diesmal nicht ganz so flüssig wie sonst und deshalb liest sich das Buch teilweise etwas holprig. Es dauert etwas lang, bis sich die gesamte Story aufgebaut hat und es spannend werden kann. Dafür wird diese Spannung im letzten Drittel des Buches aber umso geballter und es gibt auch wieder ein überraschendes Ende.

Was ich richtig interessant fand, war, dass es in vielen Kapiteln, meist gegen Ende, ein paar Absätze in kursiver Schrift gibt, die vom Mörder handeln. Dabei ist es so geschrieben, als würde dieser mit sich selbst sprechen ' er duzt sich dabei, was seine psychischen Störungen verdeutlicht.

Ansonsten wird Hunters Unsicherheit, nachdem er beim letzten Fall beinahe starb, gut dargestellt. Er ist sich nicht ganz sicher, ob er sich noch auf seine Fähigkeiten verlassen kann ' diese Unsicherheit wird aber, als er dann dringend gebraucht wird, immer weniger. Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass er sich diesmal in den USA befindet, anstatt, wie sonst immer, in England. Aber Psychopathen gibt es, wie sich zeigen wird, in den USA genauso wie in Europa ; ).

Nach wie vor sollte man aber schon was vertragen, wenn man die David Hunter-Bücher liest. Denn wie immer wird der Zustand der jeweiligen Leichen detailliert beschrieben. Essen sollte man dabei wohl besser nichts ; ).

Fazit:

Der dritte Band reiht sich in die David Hunter-Reihe ein. Er ist zwar nicht ganz so spannend wie seine Vorgänger aber bleibt typisch 'unappetitlich' ' so wie es die Fans lieben.
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am 12. November 2015
Simon Becketts dritter Fall um Dr. Hunter hat mir zu Beginn alles andere als gefallen.
Es gibt eine erstaunlich lahme Geschichte, die immer wieder sehr enttäuscht und sich ständig in denselben Widerholungen verliert. Bestes Beispiel: die Krankheitgeschichte von Hunters Freund Tom.

Die einzelnen Kapitel sind diesmal gefühlt endlos und unübersichtlich. Im einen Moment ist Hunter "auf Arbeit", im nächsten Moment plötzlich bei Freunden zum Abendessen. Immer wieder gibt es Stellen, die ohne jeden Übergang vom einen zum anderen wechseln. Die Story hat mich sehr oft wenig begeistert, manche Seiten musste ich echt doppelt und dreifach lesen, da ich immer wieder mit den Gedanken ganz woanders war. Insgesamt eine wenig fesselnde Erzählweise.

Weiterhin sind die einzelnen Figuren teilweise ein Kampf. Es gibt sehr, sehr viele Figuren, die sich gleichzeitig aber auch wieder etwas ähnlich sind. Richtig aufpassen ist hier zu empfehlen.

Gegen Ende wird es dann definitiv besser und vor allem spannender. Der Weg zum großen Showdown ist extrem abartig, herrlich brutal und krank und mit unfassbar vielen Leichen gepflastert. Gänsehaut ist hier garantiert. Beckett hat bisher noch nie gegen Ende eines Buches so viele Gräueltaten in so schneller Abfolge präsentiert wie in "Leichenblässe".
Nach dem gehofften Happy End stellt man schließlich aber fest, dass noch gut 30 Seiten bis zum tatsächlichen Ende folgen. Und wie in den ersten beiden Hunter-Büchern kommt es wie es kommen muss: Beckett schockiert nochmals mit einer alles verändernden Wendung und der Killer stellt sich als jemand völlig anderes heraus, den man bisher noch gar nicht als Verdächtigen betrachtete.

Zusammengefasst: Lahmer, uninteressanter Start mit diversen Schwächen, dafür ein grandioses Finale.
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am 1. Februar 2009
Liegt es daran, dass es nun mein dritter David Hunter Thriller in Folge war oder ist es Simon Beckett wirklich nicht gelungen an sein hervorragendes Vorgängerwerk "Kalte Asche" anzuknüpfen? Ich befürchte Letzteres.
Die grundlegenden Ansprüche, die man an einen Beckett-Thriller stellt, werden auch hier erfüllt. Wieder gerät der Hauptakteur David Hunter in die Ermittlungen eines mysteriösen Mordes, aus dem schon bald eine Serie wird. Wieder sind es vertraute wie auch zwielichtige Gestalten, die ihn umgeben und wieder ist der Ausgang der Geschichte bis zum Ende offen.
Die Örtlichkeit, in der sich die Geschichte zuträgt, ist dieses Mal nicht ganz so abgelegen und einsam gewählt. Allein daran kann es aber nicht liegen, dass es dem Autor irgendwie nicht gelingt, einen Spannungsbogen zu erzeugen, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. In "Leichenblässe" ist die Verflechtung der Personen in die Geschichte bei weitem nicht so komplex und fein gesponnen wie beim Vorgänger "Kalte Asche". Auch die Ereignisse treten nicht so überraschend sondern irgendwie unspektakulär ein, wodurch dem Buch ein gutes Stück an Unterhaltungswert verloren geht. Insbesondere in der ersten Hälfte liest sich das Buch eher etwas schwerfällig und die Handlung plätschert ein bisschen vor sich hin. Vielleicht rührt dies daher, dass Beckett dieses Mal sehr die Person David Hunter mit ihren Schwächen, Fehlern und Zweifeln in den Fokus gerückt hat. Auffällig bezüglich des Stils ist, dass Beckett sich wesentlich stärker auf die Darstellung der Verwesungsprozesse der Mordopfer und damit auf Ekel-Effekte konzentriert hat (die man von "Chemie des Todes" und "Kalte Asche" ja schon zur Genüge kennt). Leider sehr auf Kosten von Spannung und einem gutem Nervenkitzel, den man sich hier so sehr wünschen würde. Meiner Meinung nach hat er hier auf die falsche Karte gesetzt, denn einen solchen Thrill zu erzeugen, der einem beim Lesen einen kalten Schauer über den Rücken schickt und einen nicht mehr loslässt, das beherrscht Beckett bestens, und genau dafür hat man seine Bücher bisher so geliebt. Da die Story eine wirklich gute stoffliche Grundlage für einen Thriller bietet, wäre es ein Leichtes gewesen, hier in gleicher Weise weiterzumachen.
Was ich niemals erwartet hätte: es ist mir dieses Mal recht früh gelungen, in der Geschichte den späteren tatsächlichen Täter zu erraten, oder besser gesagt relativ sicher zu mutmaßen.

Fazit: "Leichenblässe" ist ein handwerklich ordentlich abgefasster Thriller, der sich gut lesen lässt und dem auch ein gewisses Unterhaltungspotential nicht fehlt. Man muss aber auch klar festhalten, dass es Simon Beckett dieses Mal nicht gelungen ist, an die gruselige Stimmung und die fast beklemmende Spannung, die das Vorgängerwerk "Kalte Asche" dominierte anzuknüpfen, geschweige denn sie zu toppen. Und das ist das eigentlich Enttäuschende. Ich hätte dem Buch gerne dreieinhalb Sterne gegeben, da das aber nicht geht neige ich eher zu 3 als zu 4 Sternen. Man kann bei diesem Werk getrost die Taschenbuchausgabe abwarten. David Hunter Fans sollten es aber auf jeden Fall lesen.
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am 7. März 2015
Spätestens beim Lesen des dritten Falls über Dr. Hunter wird dem Leser klar: Simon Beckett schreibt nach Schema.
Handlung nach Schema, Protagonisten nach Schema, ganz vorneweg die Hauptfigur: Dr. David Hunter.
- wieder ist er traumatisiert, wieder hat er eine Frau ,verloren', um auch gleich wieder eine neues Objekt der Begierde zu haben, die sich dann wieder als die falsche Wahl herausstellt...
- und wieder ist natürlich nicht der der Mörder, der dem Leser zu allererst serviert wird, sondern ein ganz anderer, und zwar einer wie bei Krimis dieser Art üblich (es existiert eine feste Anzahl möglicher Täter, einer unwahrscheinlicher als der andere) der, der am wenigsten wahrscheinliche. Ein Täter, auf den der Leser nicht aufgrund von logischen Schlüssen kommen könnte, weil ihm hier schlichtweg die notwendigen Hinweise und Details fehlen, nein, es ist mal wieder der/die, der/die am Unschuldigsten dargestellt wird.

Waren diese Schemata in den ersten beiden Teilen noch irgendwie originell ausgearbeitet und umgesetzt, so fällt dem Autor beim dritten Teil nur das einfallsloseste und hilfloseste erzählerische Mittel ein: Superlative.
Noch mehr Leichen, noch mehr Ekelszenen, noch mehr Gewalt (die die Welt nicht braucht), noch mehr Selbstzweifel der Hauptfigur Hunter, sodass man derselbigen nach hundert Seiten sagen möchte: Dann lass es doch Hunter, werd nochmal Hausarzt! (Aber nee, geht ja auch nicht, hat er ja schon im ersten Teil versucht, und trotzdem haben sich die Leichen um ihn herum gestapelt)
Gekrönt wird das Ganze durch das hanebüchene Finale bei dem Hunter durch einen Zufall bzw. Intuition! dem Täter auf die Spur kommt, der unwahrscheinlicher ist als ein Sechser im Lotto oder dir Wahrscheinlichkeit, die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden. Dr. Hunter schafft dies aber, er findet die Nadel sogar in einem Heumeer... (wobei sich dem versierten Leser der Verdacht aufdrängt, dass der Autor das Ganze irgendwie zu einem Ende führen will, auch um den Preis der Glaubwürdigkeit)

Trotzdem zwei Sterne, weil Beckett es mal wieder schafft, dass man das Buch doch zu Ende liest (und sich danach fragt, warum eigentlich?), und die sog. Body Farm in Tennessee einen interessanten erzählerischen Handlungsort abgibt. (aus dem man allerdings hätte mehr machen können)
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am 3. August 2014
Auch im dritten Fall, geht wieder heiß her.

Dr.Hunter der immer noch unter den Folgen eines Angriffes leidet, macht sich nun auf nach America um eine Freund zu besuchen und um sich selbst wieder zu finden. Er ist sich nichts mehr wirklich sicher, so arbeitet und untersucht er Leichen in Tennessee's Bodyfarm wo er vor Jahren bereits selbst schon mal gelernt hat, sozusagen zurück zum Anfang. Sein früherer Professor und nun guten und in die Jahre gekommen Freund Dr. Liebmann, der auch der Leiter der Bodyfarm ist. Kurz nach seiner Ankunft wird ein eine stark verweste Leiche in den Smoky Mountains gefunden, und David soll Tom begleiten, der kommt anfangs aber nur mit weil, Dr. Liebmann sich gesundheitlich nicht in bester Lage befindet. Ab da beginnt das dritte Hunterische Abenteuer, David muss sich gegenüber etlichen Spezialisten und sich selbst neu behaupten und beweisen.

Auch der dritte Fall ist sehr gut gelungen, und bleibt spannend bis zum Schluss.
Habe es an einem Tag durchgelesen.
Sehr empfehlenswert für alle Krimi und Thriller Fans.
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am 31. März 2015
Simon Beckett ist ein hervorragender Schriftsteller. Kaum hat man angefangen zu lesen,taucht man auch schon mit allen Sinnen in die Handlung ein und ist ein Teil dieser. Man kann alles real nachempfinden und es sich auch bildlich vorstellen. Spannung ist garantiert. Das Thema Rechtsmedizin ist natürlich nicht jedermanns Sache. Aber für alle Thriller Begeisterte, die auch einen gewissen Teil Realität in der Handlung mögen, ist dieser Roman ein Muß. Über den Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten. Schilderungen über reale Forschungen sind excellent angeschnitten, die eigentliche Geschichte ist aber stets im Vordergrund. Ich hoffe, es folgen noch viele weitere Werke von Simon Beckett. Einfach TOP!
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am 5. Dezember 2015
bin aus dem med. bereich und liebe die spuren suche. die forensik hat mich schon immer interessiert und dieses hörbuch ist sehr gut gemacht. die stimme ist sehr angenehm und der inhalt war für mich überhaupt nicht langweilig--preis und lieferung waren super--
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am 26. Juli 2015
Das war wieder mal ein Buch nach meinem Geschmack. Der Autor hat einen unangestrengten, lockeren und trotzdem sehr poetischen Schreibstil. Die Story ist von Anfang an packend erzählt. Wer den sympathischen Anthropologen Dr. Hunter schon kennt,darf sich auf diesen neuen Fall freuen. Absolut empfehlenswert!
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am 11. September 2014
Am Anfang war ich sehr genervt von Hunters rum gejammere, da er nach seinem Überfall sehr geschwächt war und kaum noch Motivation hatte, um weiter zu machen. Bis ein bisschen über die Hälfte wird es dann spannend. Dazu muss ich sagen, das ich die ersten 2 Teile nicht gelesen habe, vielleicht liegt es ja daran. Der schreibstil von Simon Beckett gefällt mir sehr, auch wie er die Sicht des Mörders beschreibt finde ich gut.
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