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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geht unter die Haut
Kommissar Flamand ermittelt in misteriösen Todesfällen, die alle wie Selbstmorde aussehen.
Doch als die Polizei bei allen Fällen eine Verbindung zu einem Angsttherapeuten herstellt, ist man sich nichtmehr sicher, ob das wirklich Selbstmorde waren.

Ein klasse Buch, super Schreibtstil, man verschlingt das Buch geradezu.
Neu für mich...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von Caröchen

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Renner - auch nicht annähernd
Das Buch, bzw. die Geschichte wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Als Leser wird man mit Hinweisen gefüttert, doch bleibt es einem selber überlassen, die Antworten zu finden. Die ganze Geschichte ist zum Teil sehr verwirrend und bleibt es auch bis zum Ende. Alles wird nur angedeutet, nichts wird aufgeklärt. Die Charaktere wirken eher unsympathisch...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Nachtwächter


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Renner - auch nicht annähernd, 30. November 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Phobie (Taschenbuch)
Das Buch, bzw. die Geschichte wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Als Leser wird man mit Hinweisen gefüttert, doch bleibt es einem selber überlassen, die Antworten zu finden. Die ganze Geschichte ist zum Teil sehr verwirrend und bleibt es auch bis zum Ende. Alles wird nur angedeutet, nichts wird aufgeklärt. Die Charaktere wirken eher unsympathisch und hölzern. Selbst die Phobie es Hauptakteurs bleibt nur eine Andeutung. Mehr als schlecht ist das Ende, sofern es überhaupt ein Ende gibt. Es erinnert an einen mittelmässigen Film, wo man am Ende genau weiß, der zweite Teil lässt nicht lange auf sich warten. Nur eines ist gewiss, sollte es einen zweiten Teil von Phobie geben, werde ich ihn ganz bestimmt nicht lesen. Eigentlich hätte ich drei Sterne vergeben, da die Basis der Geschichte interessant ist, doch der einfallslose Schluß durch Kommissar Zufall - das hat den ganzen Roman zerstört.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geht unter die Haut, 6. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Phobie (Taschenbuch)
Kommissar Flamand ermittelt in misteriösen Todesfällen, die alle wie Selbstmorde aussehen.
Doch als die Polizei bei allen Fällen eine Verbindung zu einem Angsttherapeuten herstellt, ist man sich nichtmehr sicher, ob das wirklich Selbstmorde waren.

Ein klasse Buch, super Schreibtstil, man verschlingt das Buch geradezu.
Neu für mich war, dass das Buch in viele kurze (1-3 Seiten) Kapitel unterteilt war. Am Anfang wars etwas verwirrend, da ein Kapitel zuende geht, aber im nächsten die gleichen Personen wie im vorherigen agieren.
Aber da gewöhnt man sich relativ schnell dran.

Spannend fand ich auch, dass man soviel über die medizinische Seite von Phobien erfahren hat, was natürlich auch für en Handlungsverlauf wichtig war.

Des weiteren werden die Fälle aus der Sicht der "Opfer" erzählt, dh man erfährt was sie dabei gefühlt haben usw., eine Sichtweise, die ich am liebsten in dem Buch gelesen habe :)

Alles in allem ein sehr spannendes Buch, mit einem überraschenden Ende!
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1.0 von 5 Sternen nicht mein Fall, 26. Januar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Phobie (Taschenbuch)
Phobie - dieser Titel hat sich so vielversprechend angehört, aber ich wurde leider ziemlich enttäuscht.
Von Anfang an war das Buch schleppend.
Ja gut, es hat mit einem Ereignis im Zoo begonnen, dort hat sich ein Tierpfleger ins Gehege von Raubkatzen begeben und sich anfallen lassen.
Das zweite Ereignis war eine junge Frau, die aus dem Fenster gesprungen ist.

Aber irgendwie hat das Highlight gefehlt. Die Spannung wurde nicht aufgebaut. Nur meine Neugier, wer jetzt wirklich hinter all diesen Todesfällen steckt, hat mich veranlasst weiterzulesen, aber im Grunde genommen, hätte ich es mir sparen können.
Ich bin enttäuscht von diesem Buch bzw. von dem Autor.

Das einzige was ich interessant gefunden habe, war die Möglichkeit einer OP - einer Stereotaxie. Obwohl das ja eigentlich nichts mit Phobie zu tun hat, sondern da geht es um das Zittern und die Möglichkeit mit so einer OP Besserung zu bekommen.
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3.0 von 5 Sternen Leider oft an den Vorgaben vorbei, 5. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Phobie (Taschenbuch)
Das Buch "Phobie" von Thierry Serafty hat mich zunächst aufgrund des Textes auf der Rückseite stark interessiert, die Idee schien originell zu sein, es ging nicht um irgendwelche Weltuntergangsbeschwörungen oder Schätze, die seit Jahrhunderten auf ihren Fund warten.
Die ersten Seiten schilderten direkt den ersten Fall, dabei war dieser wohl von allen der makaberste, aber gleichzeitig auch der, der dem Buch schon von Anfang an die richtige Würze verlieh. Im Wissen um die gute Qualität der ersten Seiten war die Hoffnung auf mindestens genauso Gutes für den Rest des Buches erweckt. Jedoch kann das Buch diesen Erwartungen nicht ganz gerecht werden. Zwar bekommt jeder wichtige Darsteller seine eigene Vergangenheit und auch seine Stärken und Schwächen, doch der Inhalt weicht zu oft von den Vorgaben ab. Die Geschichte des Ermittlers rückt viel zu oft und viel zu lange in den Vordergrund. Dabei geht es natürlich auch um Angst, doch wirkliche Spannung kommt dabei nicht auf, mein hat eher Mitleid mit den Figuren. Man erkennt, dass der Autor sich, was Angst und deren Therapie angeht, schlau gemacht hat und es auch geschafft hat, dem Leser dies leicht verdaulich klar zu machen, doch um einen Psychothriller, der einem schlaflose Nächte oder zumindest die Neugierde, was wohl als nächstes passieren wird, handelt es sich ganz gewiss nicht.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Löste keine Phobien aus...., 10. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Phobie (Taschenbuch)
Thierry Serfaty ist hauptberuflich in der medizinischen Forschung tätig und lässt aufgrund dieses Backrounds sein Wissen in seine Romane mit einfließen. Dass er dabei manchmal über die Ziellinie hinausschießt, ist auch in seinem neuesten Werk Phobie zu spüren.
Kommissar Flamand von der Pariser Polizei führt die Ermittlung zu den eigenartigen Todesfällen, die sich in der letzten Zeit ereignet haben, und muss entscheiden, ob es sich hierbei um Selbstmorde oder um Gewaltverbrechen handelt. Die ersten Anzeichen deuten tatsächlich darauf hin, dass sich die Opfer ihr Leben selbst genommen haben, doch dann stößt Flamand auf eine eigenartige Gemeinsamkeit: Alle, in die Todesfälle verwickelten Opfer, waren Patienten eines Angsttherapeuten. Der Kommissar kann nicht an einen Zufall glauben und nimmt die Ermittlungen erneut auf ...
Serfaty kitzelt die Nerven seiner Leser mit einem Thriller, der alle wichtigen Komponenten beinhaltet: mysteriöse Todesfälle, ein glaubhaft wirkender Kommissar sowie eine undurchsichtige Story - doch genau das lässt Phobie manchmal etwas zu konstruiert wirken.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Thriller, 4. November 2009
Von 
Barbara Schmidt "Teefee" (Erfurt,Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Phobie (Taschenbuch)
Der Roman ist nicht schlecht aber wenn man die Thriller von Sebastian Fitzek kennt , merkt man gleich den Unterschied.
Bei Fitzek ist die Spannung bis zum Schluß und schleppt sich nicht so dahin wie in diesem Roman.
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Phobie
Phobie von Thierry Serfaty (Taschenbuch - 2. Februar 2009)
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